# taz.de -- Alle Artikel von Tom Mustroph
(DIR) Theaterregisseur über Gorki-Theater: „Ich verliere mein künstlerisches Zuhause“
Nurkan Erpulats letzte Inszenierung am Gorki Theater feiert Samstag
Premiere. Sein postmigrantisches Theater prägte Shermin Langhoffs
Intendanz.
(DIR) Chefermittler über Doping: „Nur ein Klaps auf den Hintern“
Günter Younger von der Anti-Doping-Agentur Wada erklärt, was die Arbeit mit
Behörden erschwert und weshalb sie zuletzt gegen Informanten vorging.
(DIR) Wada-Kongress in Südkorea: Schwere Schatten auf dem Antidopingkampf
Nichtsanktionierte chinesische Schwimmer oder der Fall Jannik Sinner. Auf
dem Kongress der Weltantidopingagentur wird darüber nur inoffiziell
geredet.
(DIR) Klimaschonende Architektur: Zukunft, aufgebockt
Wie Zusammenleben und Raumgestaltung gelingen könnte. Das Deutsche
Architektur Zentrum DAZ in Berlin zeigt zehn Strategien für nachhaltiges
Umbauen auf.
(DIR) 140 Jahre Berliner Kongokonferenz: Das Ringen um Seelen und Erden
Die Ausstellung „Desacta“ bei Savvy Contemporary schlägt ein neues
künstlerisches Kapitel zum Umgang mit dem kolonialen Erbe auf.
1Kulturkürzungen des Bundes: Alles liegt auf Eis
Der Bund beendet die Netzwerkförderung der großen Produktionshäuser für
Darstellende Kunst. International werden sie eine kleinere Rolle spielen
müssen.
(DIR) Theaterfestival Monolog: Ein hauchzarter Handlungshorizont
Das Monolog-Festival im Berliner td wartet in angstbesetzten Zeiten mit
einer Prise skeptischem Optimismus auf.
(DIR) 15 Jahre Savvy Contemporary in Berlin: Eine Institution, die sich als Anti-Institution versteht
Innerhalb von 15 Jahren ist Savvy Contemporary zur Diskursplattform
angewachsen. Sie verankert das Thema Dekolonialisierung in Berlins
Kunstwelt.
(DIR) „1000 Airplanes on the Roof“ in Berlin: Wenn niemand dir glaubt
An der Neuköllner Oper wird aus Philip Glass’ Science-Fiction-Oper mit
Flinta*-Ensemble eine große Erzählarie über die Erfahrungen von trans*
Menschen.
(DIR) Weltmeister De Rossi plant Großes in Rom: Fußball als Familienbetrieb
Daniele De Rossi bastelt an einem faszinierenden Projekt. Der Viertligaklub
Ostiamare soll zur dritten Kraft im römischen Fußball wachsen.
(DIR) Hexen, Serienmörder, Kriegsherren: Der Spieleinsatz sind Menschenleben
Die Ausstellung „Scherben der Realität. Berlin – Dreistadt“ in der
Kommunalen Galerie Berlin zeigt Zusammenhänge individuellen Leides und
struktureller Macht.
(DIR) Radsport: Ohne Reue in Ruanda
Magdeleine Vallieres ist Weltmeisterin. Die Kanadierin hat am Ende eines
kraftraubenden Radrennens noch Körner und düpiert die Favoritinnen.
(DIR) WM im Straßenradsport: Ehrlich und hart
Natürlich möchte sich Tadej Pogačar für das Zeitfahrdebakel bei der WM
revanchieren. Beim bergigen Straßenrennen der Elite in Kigali gilt er als
Favorit.
(DIR) Rad-WM Ruanda gestartet: Historischer Moment
Zum Auftakt der Rad-WM gewinnt die Schweizerin Marlen Reusser das
Zeitfahren. Ruanda nutzt die Gelegenheit, um sich im besten Licht zu
zeigen.
(DIR) Abschluss der Vuelta 2025: Der Dänen Rundfahrt
Beim großen Rundrennen der Radprofis fährt Jonas Vingegaard zum Gesamtsieg.
Und sein Landsmann Mads Pedersen gewinnt die Punktewertung.
(DIR) Radsport: Nachwuchsjuwel bei der Vuelta
Der Italiener Giulio Pellizzari, 21, beweist sein großes Potenzial. Er ist
bislang bester Jungprofi und im deutschen Rennstall ein wichtiger Helfer.
(DIR) Proteste bei Vuelta-Radrennen in Spanien: Breite Solidarität bis zum raschen Ende
Bei der spanischen Fahrrad-Rundfahrt Vuela sorgen die Proteste gegen das
israelische Vorgehen in Gaza und einen israelischen Rennstall für einen
Teilabbruch.
(DIR) Der Kreis ist der Anfang
Das Tanzprojekt „Contextos“ bringt junge Berliner Tänzer*innen mit
solchen aus der kolumbianischen Hafenstadt Cartagena zusammen
(DIR) Berliner Knast-Theater aufBruch: Kriegsertüchtigung im finsteren Wald
Das Gefangenentheater aufBruch in Berlin hat mit Bertolt Brechts „Mann ist
Mann“ eine schrille Komödie zum aktuellen Mobilmachungsdiskurs inszeniert.
(DIR) Radsport: Immer für die anderen
Wout van Aert hilft, wo er kann. Als Star der Deutschland Tour stellt er
sich vorbildhaft in die Dienste des erst 20-jährigen Matthew Brennan.