# taz.de -- Alle Artikel von Jan Kahlcke
       
 (DIR) Sixt bleibt betriebsratsfreie Zone: Gewerkschaftern fristlos gekündigt
       
       Drei Mitarbeiter:innen hatten in Schleswig-Holstein zu einer
       Betriebsratswahl aufgerufen – und bekamen die Kündigung. Wie so oft bei
       Sixt.
       
 (DIR) Hamburg verlängert „Bündnis für Wohnen“: Wegen des großen Erfolges
       
       Zum vierten Mal gehen Stadt und Bauwirtschaft ein Bündnis für mehr
       Wohnungsbau ein. Hamburg will dafür auch wieder mehr Flächen verkaufen.
       
 (DIR) Wenn Frauensolidarität eher was Theoretisches ist
       
 (DIR) G20-Demos vor Gericht : Der Rechtsstaat verendet im Gewerbegebiet
       
       Das letzte große Verfahren wegen des Hamburger G20-Gipfels könnte mit
       Geldauflagen enden. Die juristische Aufarbeitung ist eine Blamage für die
       Anklage.
       
 (DIR) Hamburgs Olympia-Finanzplanung: Die Pippi-Langstrumpf-Spiele
       
       Hamburgs Finanzierungskonzept für Olympische Spiele ist künstlich
       kleingerechnet. So wird der Senat die knauserigen Hanseat:innen kaum
       überzeugen.
       
 (DIR) Nach Tod am Hamburger U-Bahn-Gleis: Tschentscher macht sich einen schlanken Fuß
       
       Ein Geflüchteter hat eine junge Frau mit in den Tod gerissen. Nun wollen
       Politiker Grenzen dichter machen – und Straftäter abschieben, die keine
       sind.
       
 (DIR) St. Pauli empfängt den HSV am Millerntor: Immer Ärger mit dem Personal
       
       Hier Verletzungen, da Belästigungsvorwürfe: Vor dem Hamburger Derby in der
       Männerfußball-Bundesliga plagen beide Vereine jeweils ganz eigene Probleme.
       
 (DIR) Wie 2026 gewesen sein wird: Bremerhaven wird hot
       
       Die taz nord weiß es: Immer mehr Menschen aus Hamburg zieht es 2026
       unfreiwillig in die Pleite-Stadt an der Wesermündung. Sie wird das neue
       Leipzig!
       
 (DIR) Wenn das Auto seinen Segen bekommt
       
 (DIR) St. Pauli im Aufschwung: Investments bringen Rendite
       
       Der in Unterzahl hart erkämpfte 2:1-Sieg gegen den 1. FC Heidenheim
       verschafft den Fußballern vom FC St. Pauli etwas Luft im Abstiegskampf.
       
 (DIR) In Kiel heißt der Verlierer SPD: So gehen Niederlagen
       
       Die SPD hatte in Kiel alles in der Hand. Sie hat sich mit Kandidat Ulf
       Daude selbst abgeschossen und mit schäbigem Vorgehen gegen die Grünen
       blamiert.
       
 (DIR) Rassistische Motive?: Angriff auf Chinesen
       
       Silvester vor zwei Jahren haben drei junge Hamburger chinesische Studenten
       angegriffen. Das Gericht muss klären, ob es aus Rassismus war.
       
 (DIR) Neue Oper für Hamburg: Denkmal für einen modernen Feudalherrn
       
       Die Bürgerschaft sollte der Kühne-Oper die Zustimmung verweigern. Sie ist
       ein autoritäres Projekt und ob die Stadt sie braucht, ist äußerst fraglich.
       
 (DIR) Streit um Regelabfrage in Hamburg: Verfassungsschutz zerrt Linken-Abgeordneten vor Gericht
       
       Deniz Çelik hat gesagt, der Verfassungsschutz sei durch den Schutz rechter
       Netzwerke aufgefallen. Der will das dem Abgeordneten verbieten lassen.
       
 (DIR) Kreditgeber gesucht: Die Schanze hat ein Herz aus Gold
       
       Die „Buchhandlung im Schanzenviertel“ stemmt sich gegen die Gentrifizierung
       in Hamburgs Ausgehviertel. Damit das so bleibt, sucht sie Unterstützer.
       
 (DIR) Vorstand zur Fußball-Club-Genossenschaft: „Wir arbeiten Genossenschaft“
       
       Der Sportverein FC St. Pauli veranstaltet ein Fest, um die
       Genossenschaftsidee zu feiern. Bei näherem Hinsehen ist es eher eine
       Fachmesse.
       
 (DIR) Wenn der Waldfriedhof etwas zurückgibt
       
 (DIR) /!6125300
       
 (DIR) Nach dem „Friedman-Skandal“: Klützer Literaturhaus-Chef muss gehen
       
       Die Kleinstadt in Mecklenburg hatte den Leiter des Uwe-Johnson-Hauses schon
       in der vergangenen Woche suspendiert. Nun folgt die endgültige Trennung.
       
 (DIR) Ex-Insassin über Haasenburg-Heim: „Sie wollten uns neu programmieren“
       
       Mona S. wurde von 2007 bis 2009 in einem Brandenburger Heim der privaten
       Haasenburg GmbH gequält. Ihr Aufenthalt lässt sie seitdem nicht mehr los.