# taz.de -- Alle Artikel von Jan Kahlcke
       
 (DIR) St. Pauli empfängt den HSV am Millerntor: Immer Ärger mit dem Personal
       
       Hier Verletzungen, da Belästigungsvorwürfe: Vor dem Hamburger Derby in der
       Männerfußball-Bundesliga plagen beide Vereine jeweils ganz eigene Probleme.
       
 (DIR) Wie 2026 gewesen sein wird: Bremerhaven wird hot
       
       Die taz nord weiß es: Immer mehr Menschen aus Hamburg zieht es 2026
       unfreiwillig in die Pleite-Stadt an der Wesermündung. Sie wird das neue
       Leipzig!
       
 (DIR) Wenn das Auto seinen Segen bekommt
       
 (DIR) St. Pauli im Aufschwung: Investments bringen Rendite
       
       Der in Unterzahl hart erkämpfte 2:1-Sieg gegen den 1. FC Heidenheim
       verschafft den Fußballern vom FC St. Pauli etwas Luft im Abstiegskampf.
       
 (DIR) In Kiel heißt der Verlierer SPD: So gehen Niederlagen
       
       Die SPD hatte in Kiel alles in der Hand. Sie hat sich mit Kandidat Ulf
       Daude selbst abgeschossen und mit schäbigem Vorgehen gegen die Grünen
       blamiert.
       
 (DIR) Rassistische Motive?: Angriff auf Chinesen
       
       Silvester vor zwei Jahren haben drei junge Hamburger chinesische Studenten
       angegriffen. Das Gericht muss klären, ob es aus Rassismus war.
       
 (DIR) Neue Oper für Hamburg: Denkmal für einen modernen Feudalherrn
       
       Die Bürgerschaft sollte der Kühne-Oper die Zustimmung verweigern. Sie ist
       ein autoritäres Projekt und ob die Stadt sie braucht, ist äußerst fraglich.
       
 (DIR) Streit um Regelabfrage in Hamburg: Verfassungsschutz zerrt Linken-Abgeordneten vor Gericht
       
       Deniz Çelik hat gesagt, der Verfassungsschutz sei durch den Schutz rechter
       Netzwerke aufgefallen. Der will das dem Abgeordneten verbieten lassen.
       
 (DIR) Kreditgeber gesucht: Die Schanze hat ein Herz aus Gold
       
       Die „Buchhandlung im Schanzenviertel“ stemmt sich gegen die Gentrifizierung
       in Hamburgs Ausgehviertel. Damit das so bleibt, sucht sie Unterstützer.
       
 (DIR) Vorstand zur Fußball-Club-Genossenschaft: „Wir arbeiten Genossenschaft“
       
       Der Sportverein FC St. Pauli veranstaltet ein Fest, um die
       Genossenschaftsidee zu feiern. Bei näherem Hinsehen ist es eher eine
       Fachmesse.
       
 (DIR) Wenn der Waldfriedhof etwas zurückgibt
       
 (DIR) /!6125300
       
 (DIR) Nach dem „Friedman-Skandal“: Klützer Literaturhaus-Chef muss gehen
       
       Die Kleinstadt in Mecklenburg hatte den Leiter des Uwe-Johnson-Hauses schon
       in der vergangenen Woche suspendiert. Nun folgt die endgültige Trennung.
       
 (DIR) Ex-Insassin über Haasenburg-Heim: „Sie wollten uns neu programmieren“
       
       Mona S. wurde von 2007 bis 2009 in einem Brandenburger Heim der privaten
       Haasenburg GmbH gequält. Ihr Aufenthalt lässt sie seitdem nicht mehr los.
       
 (DIR) Münchens OlympiJa, Hamburgs Umfrage-Nein: Doppelwumms gegen Hamburger Olympia-Träume
       
       In München stimmt eine breite Mehrheit für Olympische Spiele. Die meisten
       Hamburger sind laut NDR-Umfrage dagegen. Kann die Kampagne schon einpacken?
       
 (DIR) Wenn einem mal kein Weg zu weit ist
       
 (DIR) Abschied von der Druckerei: Abends bleibt das Telefon jetzt still
       
       Bisher endete jeder taz-Tag mit dem Anruf in der Druckerei. Dabei sind
       jahrzehntelange Beziehungen entstanden. Nun ist Schluss damit.
       
 (DIR) Elbtower in Hamburg: Am Ende zahlt wieder mal die Stadt
       
       Hamburgs Bürgermeister hatte beteuert, es werde keine Staatshilfen für den
       Elbtower geben. Nun kauft die Stadt den Mega-Wolkenkratzer zum Teil.
       
 (DIR) Klimaschutz in Hamburg jetzt ernsthaft: Wie die SPD die Zukunft vergeigte
       
       Wirtschaft, SPD und CDU in Hamburg jammern über das vom Volk beschlossene
       scharfe Klimaschutzgesetz. Dabei hätte es nicht so weit kommen müssen.
       
 (DIR) Gedenken und Glorifizierung
       
       Am Jahrestag des 7. Oktober beklagt Kanzler Merz eine „neue Welle des
       Antisemitismus“ in Deutschland. In Berlin verbietet die Polizei eine Demo,
       in deren Aufruf der Hamas-Anschlag gefeiert wurde