# taz.de -- Alle Artikel von Friederike Gräff
(DIR) Prozess über rassistische Beleidigung: „Es ist besser, wir sind wie eine Familie!“
In Hamburg steht eine 53-Jährige vor Gericht, die einen Moia-Fahrer
rassistisch beleidigt haben soll. Ein Prozesstag, der einen traurig
zurücklässt.
(DIR) Prozess nach Bauernprotesten: Laserpointer gegen Strafzettel
Bei Bauernprotesten in Hamburg zielt ein Mann mit einem Laserpointer auf
einen Polizeihubschrauber. Im Prozess spricht er von „unüberlegtem
Gedanken“.
(DIR) Radexpertin über Schulweg-Unfälle: „Warnwesten helfen nicht, wenn der LKW das Kind übersieht“
In Hamburg ist die Zahl der Schulwegunfälle deutlich gestiegen. Für den
ADFC ein Grund mehr, Tempo 30 und autofreie Schulstraßen zu fordern.
(DIR) Dozentin über Leseförderung mit Hund: „Ein Hund lacht nicht aus“
Lesen lernen mit Hund macht Spaß und nimmt die Angst. Deshalb kommt zweimal
pro Woche ein Lesehund in die Bücherhalle Hamburg-Lokstedt.
(DIR) Unterkünfte für queere Geflüchtete : Schutz braucht neue Dringlichkeit
In Hamburg müssen ausgerechnet LGBTIQ*-Geflüchtete in Regelunterkünfte
umziehen. Dabei zeigen Erfahrungen, dass sie dort oft Gewalt erfahren.
(DIR) Darf's ein bisschen weniger sein: Gier, auch Sachzwang genannt
Nein, es sind nicht nur die bösen Konzerne, die überhöhte Mieten verlangen.
Es sind ich und du. Und was Sachzwang genannt wird, ist so zwingend nicht.
(DIR) Üppige Belohnung ausgelobt: 25.000 Tacken für einen Farbbeutelwerfer
Der Bremer Staatsanwaltschaft will wissen, wer das Haus des Chefs vom
Verfassungsschutz angegriffen hat.
(DIR) Stadtteilküche weggentrifiziert: Sollen die Armen doch woanders essen
Im halb gentrifizierten Hamburg-Ottensen wird der Stadtteilküche „La
Cantina“ gekündigt. Die Linke will sich nicht damit abfinden.
(DIR) Menschenrechtlerin über Widerstand: „Ein Symbol des anderen Russland“
Die Menschenrechtsorganisation Memorial ist in Russland verboten worden.
Aber die Arbeit geht weiter, sagt Mitgründerin Irina Scherbakova.
(DIR) Prozess wegen Koran-Verbrennung: Grenzen des Protests
In Hamburg stehen zwei Protestierende vor Gericht, die bei einer Demo einen
Koran verbrannt haben sollen. Der Richter stellt das Verfahren ein.
(DIR) „White Tiger“-Prozess in Hamburg: Das Internet als Missbrauchsort
In Hamburg beginnt am Freitag der Prozess gegen einen 21-Jährigen: Er soll
Minderjährige im Internet zum Suizid gedrängt haben.
(DIR) Nutzungskonflikte im Stadtstaat: „Hamburg ist durchaus in der Lage, Wald zu erhalten“
Hamburgs wilde Wälder schrumpfen, obwohl sie wachsen sollen. Jan Muntendorf
von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald über grüne Reste in der Stadt.
(DIR) Über das Nichtreden: Schweigen ist ein großes Geschenk
Der digitale Kapitalismus kann die Stille nicht ertragen. Dabei kann viel
Großzügigkeit darin liegen, Dinge nicht auszusprechen. Ein Debattenbeitrag.
1Hildesheim im Zweiten Weltkrieg
(???) „Die Bilder des zerstörten Hildesheim ähneln denen aus Gaza“
„Blüte – Zerstörung – Wiederaufbau“: In einer Ausstellung über Hildesheims
Zerstörung im Zweiten Weltkrieg lassen sich Parallelen zu heute finden.
(DIR) Drogenkonsumraum in Hamburg: Auf gute Nachbarschaft
Das Abrigado in Hamburg ist mehr als ein Drogenkonsumraum. Es ist ein
Schutzraum. Damit das auch das Umfeld so sieht, braucht es aber viel
Arbeit.
(DIR) Abrechnung mit Selbstbedienungskassen: Wer sagt hier Bullshit-Job?
Selbst-Scanner-Kassen im Supermarkt rationalisieren unseren Alltag, fressen
Arbeitsplätze und soziale Begegnung. Ich halte davon absolut nichts.
(DIR) Mechanikerin über den männlichen Blick: „Ach, Sie sind also die Frau vom Chef“
Katrin Ludwig arbeitet seit fast 14 Jahren als Zweiradmechanikerin. Dass
sie die Technik beherrscht, können manche Kunden immer noch nicht glauben.
(DIR) Projektleiterin über Wandergärten : „Für jede Leidenschaft ist etwas dabei“
Im Hamburger Wandergarten gärtnern alle mit. Ein Gespräch mit der
Projektleiterin über die Vielfalt der Gärtner:innen und die Liebe zum
Hochbeet.
(DIR) NS-Morde an Kindern: „Ich habe bei keiner Ärztin Unrechtsbewusstsein gefunden“
Der Journalist Andreas Babel hat zu den NS-Morden an Kindern mit
Behinderung geforscht. Die Taten wurden lange gebilligt und sind heute kaum
bekannt.
(DIR) „Man sollte wissen,dass man solche Monster hat“
Der Bremer Veranstaltungstechniker Thorsten Wieckert hat es lange mit dem
Alkohol übertrieben. Bis er entschied, sich nicht länger zu betäuben. Ein
Gespräch übers Durchhalten und Glück in der Kleingartenparzelle