# taz.de -- Alle Artikel von Lilly Schröder
(DIR) Müllproblematik in Berlin: Müll macht mehr Müll
Müllmeldungen und illegale Ablagerungen nehmen zu. Der Senat reagiert mit
höheren Bußgeldern und mehr Mitteln für die Stadtreinigung. Doch das reicht
nicht aus.
(DIR) Drogenkonsum in Berlin: Die ganze Bandbreite der Gesellschaft
Eine Abwasseranalyse zeigt: Vor allem der Konsum von Kokain steigt stark.
Für viele gehört die Droge zum Alltag, auch durch die ständige
Verfügbarkeit.
(DIR) Kai Wegners Krisenmanagement: Ein Tag unter Strom
Berlins Regierender erinnert sich offenbar nicht mehr, wie der Tag des
Stromausfalls in Berlin ablief. Die taz hilft Kai Wegner auf die Sprünge.
(DIR) Banksy durch Journalisten enthüllt: Ist das Recherche oder kann das weg?
Nach 20 Jahren Anonymität haben Reuters-Journalisten Banksy enttarnt. Das
ist aber kein Erkenntnisgewinn, nur ein zerstörtes Geheimnis eines
Künstlers.
(DIR) Linke Abwehrkämpfe: Gegen den Autoritarismus
Von Wolfram Weimer bis zum Krieg gegen Iran: Die Linke sucht nach
Strategien, das Autoritäre aufzuhalten, ist aber oft selbst gespalten.
(DIR) Feministische Grabenkämpfe: Wenn zwei sich streiten, freut sich die solidarische Basis
Die Nahost-Debatte spaltet die feministische Bewegung. Zwei Demos am 8.
März zeigen: Die Lösung ist, sich auf gemeinsame Grundforderungen zu
einigen.
(DIR) Kulturkampf des Kulturstaatsministers: Streicht Weimer von der Ministerliste!
Wolfram Weimer versucht die Berlinale-Chefin abzusägen und lässt linke
Buchläden beobachten. Der Kulturstaatsminister kann nicht länger im Amt
bleiben.
(DIR) „Fight by Night“-Demo: Friedlich und kämpferisch
1.800 Flinta* ziehen bei der Abenddemo zum 8. März durch Kreuzberg. Die
Demo wird nicht von palästinasolidarischen Gruppen vereinnahmt.
(DIR) Wochentaz-Podcast: Solidarität als Waffe
Die Welt brennt, im Nahen Osten ist ein neuer Krieg entfacht. Was hilft:
Solidarität. Die feministaz steht im Zeichen dieser feministischen
Superkraft.
(DIR) Der Körper im Patriarchat: Willst du meine Freund*in sein?
Körper stehen im Zentrum feministischer Solidarität. Damit die gelingen
kann, müssen Flinta* Freundschaft mit ihm schließen.
(DIR) 8.-März-Demos in Berlin: Zwei Lager, ein Kampftag
Zahlreiche Gruppen mobilisieren für den feministischen Kampftag.
Grabenkämpfe über den Nahostkonflikt überschatten den Kampf für
Gleichberechtigung.
(DIR) Ausschluss vom Buchhandlungspreis: Lieber dem Argwohn folgen
Der Kulturstaatsminister schließt drei Buchläden vom diesjährigen Deutschen
Buchhandlungspreis aus. Grund seien Erkenntnisse des Verfassungsschutzes.
(DIR) Berliner Iraner*innen über den Krieg: „Viele verstehen nicht, warum wir den Angriff feiern“
Auch in Berlin jubeln Menschen über den Beginn des Krieges. Andere sind
skeptisch, viele haben Angst. Vier Iraner*innen erzählen, wie es ihnen
geht.
(DIR) Alice Schwarzer in Berlin: Alice vs. Ikkimel
Alice Schwarzers Buchpremiere offenbart die tiefen Gräben im Feminismus:
Statt Gemeinsamkeiten zu suchen, verharren die Generationen im Streit.
(DIR) Neues Bild von Männlichkeit: „Vulnerabilität ist hot“
Das Label „Hot Boys Cry“ will gesellschaftliche Tabus über männliche
Gefühle aufbrechen. Einige sind begeistert, andere werfen ihnen
Performativität vor.
(DIR) AfD an Berliner Schulen : Kein Podium den Faschisten
Initiativen fordern, AfD-Vertreter*innen bei Podiumsdiskussionen an Schulen
nicht einzuladen. Die rechtliche Zulässigkeit wird derzeit geprüft.
(DIR) Chinesische Kaffeekette in Berlin: Wem gehört der Kaffee?
Mit Cotti Coffee drängt eine chinesische Billigkaffeekette in deutsche
Großstädte. Ob sie zur Konkurrenz für LAP Coffee wird, bleibt abzuwarten.
(DIR) Rapduo 6euroneunzig mit neuem Album: Die Scham wegrappen
Das Berliner Rapduo 6euroneunzig macht „Fotzenrap“: laut, sexpositiv,
empowernd. Von Feministinnen erhalten sie Zustimmung – von Männern oft
Hass.
(DIR) Obdachlosigkeit und Kälte: Wenn die Straße zu kalt wird
Für Menschen ohne Unterkunft bietet das Nachtwärmecafé Kotti in
Berlin-Kreuzberg seit 27. Januar niedrigschwellig Schutz. Der Bedarf ist
groß.
(DIR) großraumdisco: Weil man am Ende doch nicht lebend aus der Sache rauskommt
Zum Leben gehört auch der Tod. Und wie eine enttabuisierte Sterbekultur
aussehen könnte, war das Thema des Death Festivals in Berlin