# taz.de -- Alle Artikel von Lilly Schröder
(DIR) Grabsteine für Berliner Clubs: „Wenn Kultur ausstirbt, kommt die Steinzeit zurück“
Clubs sterben, Kultur wird gekürzt. Das Kollektiv „Steinzeit Alter“
protestiert mit Grabsteinen für schwindende Orte – nun auch für das Schwuz.
(DIR) Death Festival in Berlin: Tanzen mit dem Tod
In westlichen Gesellschaften ist der Tod oft ein Tabuthema. Beim Death
Festival im Holzmarkt wird er dagegen körperlich erfahren und besprochen.
(DIR) momentaufnahmen: Wenn auf dem Eis Katz und Maus gespielt wird
(DIR) Hilfe beim Berliner Stromausfall: Engagement, das Leben rettet
Dass der Blackout bislang keine Toten forderte, ist kein Zufall. Es liegt
an guter Vorbereitung und dem hohen Einsatz von Hilfs- und Pflegekräften.
(DIR) Feministischer Berlin-Guide: Girls Club statt Boys Club
Von Ballroom bis Nagelkunst: In „The Feeling of Berlin“ zeigen 33 Frauen,
wie sie die Stadt prägen und cis-männliche Netzwerke herausfordern.
(DIR) Schwuler Rapper Baran Kok: „Wenn einer rappen darf, dann ich!“
Der Berliner Rapper stellt die minderheitenfeindliche Deutschrapszene auf
den Kopf – und wird dafür gefeiert, aber auch mit Hass konfrontiert.
(DIR) Sexismus-Vorwürfe gegen Stefan Gelbhaar: Grauzone Macht
Der Fall des Grünen-Politikers Stefan Gelbhaar wurde vorschnell als Intrige
abgetan. Neue Chats werfen Fragen nach Grenzüberschreitungen auf.
(DIR) Satirische Jahresvorschau für Berlin: „Yo so freshes Ganja, checkt ihr?“
Kai Wegner verliert trotz öffentlichen Kiffens die Wahl, Polizisten
besetzen ein Haus, und im sozialistischen Berlin sprudeln Bierbrunnen an
jeder Ecke.
(DIR) Präventionsarbeit vor Silvester : How to Böller
Streetworker und Feuerwehrleute klären Jugendliche über die Gefahren
illegalen Böllerns auf. Ziel ist es auch, gegenseitiges Verständnis zu
fördern.
(DIR) Berliner Landeshaushalt: Das Schlimmste abgewendet – vorerst
Das Abgeordnetenhaus verabschiedet diesen Donnerstag den Rekord-Haushalt
für 2026 und 2027. Solide und soziale Finanzplanung sieht anders aus. Der
taz-Überblick.
(DIR) Clubkultur in Berlin: Neue Türen öffnen, alte schließen
Wegen hoher Kosten bangt auch der Club Jonny Knüppel um seine Existenz. Das
insolvente Schwuz hofft derweil, in Außenbezirken öffnen gar neue Clubs.
(DIR) Performance über Männer im Feminismus: Feminist sein? So bitte nicht!
Die Theaterperformance „Men in Feminism“ hinterfragt, welche Rolle
privilegierte Männer im Feminismus spielen – und setzt auf Humor statt
Reflexion.
(DIR) Shitstorm gegen „Decolonizing Christmas“: Weihnachtliche Hetze
Die Zeitung „Die Welt“ führt eine Kampagne gegen eine antikoloniale
Ausstellung zur christlichen Weihnachtsgeschichte. Berlins Bürgermeister
Wegner springt drauf an.
(DIR) „Decolonizing Christmas“: Neue Perspektiven aufs Fest
Wie viel Kolonialgeschichte steckt in der Weihnachtsgeschichte? Eine
Führung beleuchtet die christliche Tradition aus muslimischer Perspektive.
(DIR) Weihnachtsfeier für obdachlose Menschen: Glanz, Glamour und Selbstinszenierung
Bei einem Event mit „Gala-Charakter“ verteilen Promis Essen an Obdachlose –
eine geschmacklos inszenierte Aktion, die trotz allem Gutes bewirkt.
(DIR) Ergüns Fischbude: Neubeginn in Neukölln
Nach Jahren des Kampfes muss „Ergüns Fischbude“ ihren Standort verlassen.
Die gute Nachricht: In Neukölln hat das Kultlokal eine neue Location
gefunden.
(DIR) Die LAP-Coffee-Kette und ihre Feinde: „Die Leute lieben uns“
Der schnell wachsenden Café-Kette wird Gentrifizierung vorgeworfen. Das
kann ihr Gründer Ralph Hage nicht nachvollziehen. Er wettert über
Vandalismus.
(DIR) Walter-Lübcke-Denkmal in Berlin: Ein ungewollter Schutzpatron für die CDU
Das Zentrum für Politische Schönheit stellt ein Walter-Lübcke-Denkmal vor
die CDU-Zentrale. Deren Empörung offenbart fehlende Abgrenzung von Rechten.
(DIR) Mahnung an die CDU: Walter-Lübcke-Denkmal vor die Tür gestellt
Mit einem „Walter-Lübcke-Memorial-Park“ konfrontiert das Zentrum für
Politische Schönheit die CDU. Es warnt zudem vor einer Annäherung an die
AfD.
(DIR) TikTok Awards 2025: Wie eine Plattform Verantwortung wegmoderiert
Die Tiktok Awards zeigen: Creator nutzen ihre Reichweite zunehmend
politisch – während die Plattform bei der Moderation von Hassinhalten
spart.