# taz.de -- Vor der Wahl in Sachsen-Anhalt: Auf dem Acker der Vorfahren
> Der Bruder unseres Autors kehrte zurück ins Heimatdorf in Sachsen-Anhalt
> und belebte den Familienhof wieder. Wie blickt er auf den Osten und die
> AfD?
(IMG) Bild: Bruder und Ökobauer Cedric Fehseke begutachtet seinen Winterroggen
Vor über 20 Jahren habe ich den altmärkischen Bauernhof verlassen, auf dem
ich aufgewachsen bin, und mein Glück in der Fremde gesucht. Von Beetzendorf
aus ging es nach Magdeburg, dort absolvierte ich eine handwerkliche
Ausbildung. 2006 zog es mich der Arbeit wegen nach Leipzig, [1][wo ich
Jahre später Schriftsteller wurde] und heute noch lebe. Die Verlockungen
der Großstadt waren für mich Angebote, denen ich mich kaum entziehen
konnte. Ein Leben, das in der Ruhe und Abgeschiedenheit eines Dorfes
stattfindet? Unvorstellbar für mich, nachdem ich das in meiner Kindheit und
Jugend durchmachen musste.
Mein knapp zehn Jahre jüngerer Halbbruder Cedric allerdings kam nach seinem
Studium auf den Hof der Eltern zurück. Nach dem Abitur ging er nach Halle
(Saale), um Landwirtschaft zu studieren. Mit dem Bachelor in der Tasche zog
er nach Witzenhausen in Hessen und machte dort seinen Masterabschluss in
der ökologischen Landwirtschaft. Noch aus dem Studium heraus fing er an
seinen freien Tagen an, den Bauernhof, auf dem wir aufgewachsen waren,
wieder zu einem kleinen Landwirtschaftsbetrieb umzubauen. Sein Großvater
musste sich in der DDR zwangskollektivieren lassen, und der Vater hatte
einen anderen Berufsweg eingeschlagen, sodass Hof und Grundstück drumherum
für etwas mehr als ein halbes Jahrhundert kein Bauernhof im eigentlichen
Sinne gewesen waren. Nach und nach entnahm mein Bruder die familieneigenen
Ackerflächen aus der Pacht und fing an, diese als Bauer selbst zu
bestellen, während ich in meiner Leipziger Wohnung saß und die meisten
meiner Gedanken sich um Literatur und das Schreiben eben dieser drehten.
Wenn ich meine Familie besuchte, konnte ich mir das begehbare DDR- und
Sowjet-Landmaschinen-Museum ansehen, das sich auf dem Hof nach und nach
aufbaute. Mein Bruder kaufte allen möglichen Kram in der Gegend auf, und
gemeinsam mit meinem Stiefvater brachte er die Maschinen und Werkzeuge in
endlosen Stunden wieder auf Vordermann. Während ich mit meiner Mutter
Karten im Wintergarten spielte, hörten wir das Töfftöff, das die alten
Geräte von sich gaben, wenn der Bruder mit einem breiten Grinsen im Gesicht
damit über den Acker fuhr.
## Vielleicht hilft ein Spaziergang
Ein junger Mann, der aufbricht nach Hause zu kommen, der den Beruf seiner
Vorfahren wieder aufgreift und mit dem Traktor die Erde öffnet. Auf mich,
der sich aus dem Proletariat in die akademische Welt geschrieben hat,
wirkte das aus der Zeit gefallen, beinahe schon verrückt.
Aus dem Wintergarten heraus beobachtete ich staunend den Bauern, der
anscheinend schon immer in meinem kleinen Bruder lebte, und ehrlich gesagt,
verstehe ich das alles bis heute nicht. Weder habe ich Ahnung von
Landwirtschaft noch begreife ich, warum man sich an diesem Ort, der auf
mich den Anschein hat, als würde er nach und nach absterben, eine Zukunft
aufbauen möchte, die direkt an das Land, an die Erde gebunden ist. Dazu
noch als Einzelkämpfer, der zwar Acker, aber kein Personal hat. Ich kann
mir dieses Leben nicht vorstellen.
Ich frage meinen Bruder, ob er mich besuchen möchte. Vielleicht kann ich es
begreifen, wenn ich mit ihm rede.
Diesen Sommer über lebe ich in [2][Rheinsberg], bin dort Stadtschreiber,
bewohne ein paar Zimmer auf dem Schlossgelände, und dieser Ort scheint mir
in seiner pittoresken Abgeschiedenheit geradezu perfekt, um mit ihm ein
Gespräch darüber zu führen, warum er sich das mit dem Hof überhaupt antut.
Mit seinem Abschluss steht ihm schließlich die ganze Welt der
Landwirtschaft offen.
An einem verregneten Sonntagabend Anfang Juli besucht er mich. Wir gehen
Essen, reden über die Familie, über unser Aufwachsen auf dem Hof und
verabreden, dass wir am nächsten Tag einen langen Spaziergang machen
werden.
Spazierengehen, die Umgebung angucken und die Gedanken schweifen lassen, so
arbeite ich tatsächlich sehr oft. Für jemanden wie meinen Bruder, der tief
in der Erde kniet und Pflanzen begutachtet, muss das ebenso unvorstellbar
wirken wie sein Verhalten auf mich.
## Beten, dass die AfD es nicht schafft
Die erste Frage, die ich ihm stelle, als wir den Schlosspark betreten, ist,
was er am 6. September machen wird. Er sagt, dass er sicher Zeit haben
wird, wenn ich ihn sehen wolle. Ich freue mich sehr über diese Art der
Antwort und sage ihm dann, dass ich die Landtagswahl meinte, und er
antwortet knapp: Beten, dass die AfD es nicht schafft, das Bundesland zu
übernehmen.
Hoffnung scheint das zu sein, was übrig geblieben ist. In den letzten
Jahrzehnten erlebte Beetzendorf einen strukturellen Niedergang. Die
Einkaufsstraße ist wie leergefegt, es gibt keine Gaststätten und keine
Kneipen mehr. Die Einwohnerzahlen sind rückläufig.
Ein Teil vom Dorf allerdings ist im Wachstum begriffen. In der Gemeinde
Beetzendorf befindet sich das Ökodorf Sieben Linden.
[3][Bei dem Ökodorf] handelte es sich ursprünglich um einen kleinen
Bauernhof, der von mehrheitlich westdeutschen Pionieren übernommen wurde,
nachdem diese viele Jahre nach Flächen für ihre Ideen gesucht hatten. Was
mit viel Idealismus begann, ist inzwischen tatsächlich zu einer
nachhaltigen Dorfgemeinschaft geworden, die sich basisdemokratisch
verwaltet. Über die Jahre hat das Projekt bundesweit Bekanntheit erlangt.
Ich wurde sogar mal auf einer Lesung in Zürich auf das Ökodorf
angesprochen.
Ich möchte von meinem Bruder wissen, wie die Beziehungen zu dem Ökodorf
sind und ob es einen Impact von den Neubewohnern auf den alten Teil des
Dorfes gibt. Cedric wägt ab, überlegt und sagt, dass ein paar der Leute aus
dem Ökodorf ihm bei einem Agroforstprojekt geholfen hätten und dass daraus
Freundschaften entstanden wären. Ansonsten ist die einzige sichtbare
Auswirkung des Ökodorfs, dass die Straßen und Wege verstopft sind, wenn die
Besucher dorthin fahren, um drei Tage lang in ihrer Utopie zu leben.
Diese Antwort ist hart und doch hört man oft und in vielen Teilen der
Beetzendorfer Gesellschaft Ähnliches zu den nicht vorhandenen Beziehungen
zu den Neubewohnern. Mein Bruder fügt hinzu, dass das Interesse des alten,
ursprünglichen Dorfes in Bezug auf das Ökodorf sehr begrenzt ist. Man lebt
nebeneinander her.
## Die Bio-Zertifizierung lohnt nicht
Eine merkwürdige Situation. Vor allem wenn ich daran denke, dass mein
Bruder seinen Betrieb als nachhaltigen Bauernhof betreibt. In verschiedenen
Streifen baut er Getreide, Mais, Gurken, Kartoffeln, Kürbisse und andere
Pflanzen an. Es gibt Hühner, seit Neuestem zwei Hängebauchschweine, und wie
schon damals, als ich als Kind zum ersten Mal den Hof betreten hatte,
Schafe. Ich vermute, dass es die Schafe gibt, weil es schon immer Schafe
gab. Würde mich nicht wundern, wenn die Schafe schon vor den Menschen hier
gewesen sind. Was es nicht gibt, ist ein Biozertifikat, was es Cedric
ermöglichen würde, an Bioläden und Projekte wie das Ökodorf zu verkaufen.
Der Betrieb ist schlichtweg zu klein, als dass sich der Aufwand der
Zertifizierung lohnen würde. Auch gibt es keinen Großabnehmer für
Bioerzeugnisse in der näheren Umgebung. Also verkauft er seine
landwirtschaftlichen Erzeugnisse an den lokalen Großhändler und bringt so
zumindest ein wenig biologische Qualität in den Kreislauf der
konventionellen Warenkette.
Auf meine Frage hin, warum er nicht doch irgendwann die Zertifizierung
anstreben will, antwortet er in seiner trockenen Art: „Oma Erna aus dem
Nachbardorf braucht keinen Biokürbis, sie hat ihren eigenen.“
Während er sich eine Zigarette dreht, sage ich ihm, dass er doch in die
nächstgrößere Stadt liefern könnte.
„Zu teuer. Zu viel Diesel, der dabei verbrannt wird“, sagt er und zündet
die Zigarette an. Ich frage ihn, ob Diesel so etwas wie eine zweite Währung
für Landwirte ist, und er antwortet mit einem knappen „Ja“.
Inzwischen haben wir den Rheinsberger Schlosspark verlassen und laufen auf
einem kleinen Wanderweg am Großen Rheinsberger See entlang. Dicke
Regentropfen fallen auf das ufernahe Wasser. Immer wieder müssen wir
hintereinander gehen, um uns nicht ins Gehege zu kommen. Mein Bruder
erzählt von seinem Bauernhof, den er im Nebenerwerb bewirtschaftet. Der Hof
hat keine 10 Hektar Gesamtfläche, die sich zudem noch auf mehrere
Flurstücke im Ort verteilt. In einer Umgebung, in der manche Ackerflächen
alleine ähnliche Dimensionen erreichen können, ist er mit seinem
Betriebskonzept sehr allein. Wieder einmal merke ich, dass er diesen Hof
nicht aus wirtschaftlichen Gründen betreibt. Es ist eine emotionale, eher
schon sentimentale Bindung, die er zu seinem Land hat. Wenn ich meinen
Bruder so ansehe, erinnert er mich an Romanfiguren von Cormack McCarthy,
die in Land und Erde ihren Lebenssinn finden. Hier ist ein junger Mann, der
aus Überzeugung kein „Ackergift“ verwendet, wie er die Spritzmittel der
konventionellen Landwirtschaft bezeichnet.
## In Bayern würden Landwirte gefördert
Was mich immer wieder fasziniert, ist die schiere Menge an Insekten, die
man über seinen Flächen stehen sieht. Im Abendlicht flimmert die Luft
schwarz über dem Ackerboden. Auf Flächen mit konventioneller Nutzung ist
das nicht der Fall.
Den Hof führt mein Bruder neben seiner Berufstätigkeit an einem
landwirtschaftlichen Versuchsgut, wo er unter anderem Saatgut und Pflanzen
auf ihre Anpassungsfähigkeit an neue klimatische Bedingungen testet.
In Bayern, sagt er, da hätte er die Möglichkeit, zumindest halbtags von der
Tätigkeit als selbstständiger Landwirt leben zu können. Es fällt mir
schwer, ihm in allen Details zu folgen, was ich aber verstehe, ist, dass
vor allem Großbetriebe von den Subventionen profitieren und Betriebs- und
Ackerflächenzusammenlegung das Ergebnis dieser Politik sind. Das wiederum
zieht inzwischen auch Großinvestoren aus der ganzen Welt an, die Ackerland
als Spekulationsobjekt begreifen und so verhindern, dass sich Betriebe
seiner Größe entwickeln können. In Bayern würden Bauern gefördert, die mit
althergebrachten Werkzeugen und Maschinen kleine Ackerflächen bestellen und
durch diese Herangehensweise das traditionelle Bild des Landes erhalten.
Inzwischen hat uns unser Spaziergang ein ganzes Stück weg von Rheinsberg
geführt. Wir kommen an einem Zeltplatz vorbei. Mein Bruder bleibt stehen
und sagt, dass er vor ein paar Jahren hier mal ein paar Tage verbracht
habe. Wie zur Selbstbestätigung wiederholt er die Worte, sieht noch kurz in
Richtung der Zelte und dann gehen wir weiter. Mein Bruder läuft neben mir
her und spricht davon, dass den Politikern der landwirtschaftliche Raum
egal sei, davon, dass die Förderungen nicht sinnvoll platziert würden und
es wenig hilft, wenn der Radweg geteert wird, da dadurch der Frisör eben
nicht wiederkommen wird.
Ich frage mich, wie viel Fläche es braucht, damit ein Ort auch heutzutage
autark in seiner Ernährung existieren könnte. Also frage ich ihn, ob es
funktionieren würde, das Dorf mit seinem Acker zu ernähren. Er guckt mich
an und sagt, dass er seinen Ortsteil mit seinem Acker komplett das ganze
Jahr über mit Kalorien versorgen kann. Seine Mundwinkel gehen nach oben.
Grinsend sagt er, dass das Essen dann wirklich sehr eintönig wäre und in
großen Teilen vor allem aus Haferbrei und Kartoffeln bestehen würde. Aber
ja, es wäre möglich. Ab und an würde es auch mal eine Tomate geben. Lachend
sage ich ihm, dass der Ort dann noch eine Person braucht, die sich um die
Skorbutpatienten kümmert, und er antwortet trocken, dass das nicht nötig
wäre, da er genug Obstbäume habe und die Leute aus dem Dorf dort ihre dann
von ihm rationierten Vitamine herbekommen könnten.
## Besser kein Risiko eingehen
Wir kommen an einem kleinen Ferienort an. An einem Hotel steht ein Automat,
der alles in sich führt, um über ein Wochenende zu kommen, wenn man wenig
Angst vor einer fleischlastigen Ernährung hat. „Eier aus’m Discounter,
Bodenhaltung für 4 Euro“, kommentiert er laut, während ich den Automaten
bereits mit Münzen füttere und uns zwei Bier hole.
Unter einem Baum finden wir eine Bank. Wir setzen uns, hören dem Regen zu,
der auf die Blätter prasselt, und gucken auf den See. Ich erzähle ihm die
Geschichte, wie neulich ein guter Freund genau hier in den See gefallen
ist, als dieser mich besuchte und wir mit einem geliehenen Boot am Steg
anlegen wollten. Mein Bruder muss lachen, wir stoßen an, und er erzählt mir
davon, was man auf dem Hof noch alles so machen könnte, würde man
investieren.
Ob er einen Kredit aufnehmen würde, frage ich, und er antwortet, dass das
nicht infrage komme. Warum, will ich wissen und höre eine Antwort, die ich
als typisch für Ostdeutschland empfinde. Er möchte das Risiko nicht
eingehen, möchte das Land der Familie nicht gefährden, und dann sagt er,
dass er lieber den Acker verwildern lasse, sollte es sich finanziell
überhaupt nicht mehr tragen.
Ich nehme ihm das nicht ab. Auch wenn ich ihm das so noch nicht gesagt
habe, kommt es mir vor, als wenn er die Last von Generationen auf seinen
Schultern trägt und es ihm eine innere Aufgabe ist, dieses Land zu
bestellen. Dass er dafür keinen Kredit braucht, kann ich verstehen. Aber
der Hof, das Land drum herum sind ein Erbe, aus dem er sich ein Schicksal
geknüpft hat, dem er sich nicht entziehen können wird. Zumal die Eltern und
seine Partnerin mit ihm gemeinsam den Hof bewohnen. In den letzten Jahren
hat sich, ohne dass meine Familie es vielleicht bemerkt hat, mein Bruder in
das Zentrum dieses Hofes geschoben. Ein junger Mann, dessen Handeln sich
auf das Bewirtschaften von Land fokussiert, samt einer kleinen Familie, die
ihn dabei unterstützt.
Sachsen-Anhalt, die Altmark im Besonderen sind seine Heimat. Eine Heimat,
deren Feld er bestellt und die bleibt, egal, wer gerade die Regierung
stellt.
Was auch immer am 6. September passieren wird, ich gehe davon aus, dass er
an diesem Tag auf seinem Acker stehen wird.
„Komm, wir gehen noch ein Stück“, sagt er und wir stehen auf.
25 Jul 2026
## LINKS
(DIR) [1] /Roman-ueber-Aufwachsen-im-Osten/!6040268
(DIR) [2] /Ueberlandschreiberinnen/!6020683
(DIR) [3] /Serie-ueber-die-deutsch-deutsche-Grenze/!5712877
## AUTOREN
(DIR) Domenico Müllensiefen
## TAGS
(DIR) Schwerpunkt Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
(DIR) Schwerpunkt AfD
(DIR) Wahlen in Ostdeutschland
(DIR) Lesestück Recherche und Reportage
(DIR) Reden wir darüber
(DIR) GNS
(DIR) Schwerpunkt Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
(DIR) Schwerpunkt Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern
(DIR) Kolumne Geschmackssache
(DIR) Wahlen in Ostdeutschland
(DIR) Reden wir darüber
(DIR) Wahlen in Ostdeutschland
(DIR) Richtig gute Leute
## ARTIKEL ZUM THEMA
(DIR) Vor der Wahl in Sachsen-Anhalt: Bier als kleinster gemeinsamer Nenner
Davon reden, dass die Gesellschaft nicht geteilt sei, bringt nichts. Man
muss es spüren, findet unser Autor – und organisiert mit seinem Vater ein
Fest im Harz.
(DIR) Vor der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern: Ein Raumschiff in Bollewick
Bollewick galt als stinkendes Gülledorf und ist heute Vorbild für
Strukturentwicklung im ländlichen Raum. Wie kriegt man so was hin? Durch
Größenwahn.
(DIR) Supermarkt mit Genossenschaftsanteilen: Tante Enso, meine Kasse des Vertrauens
Im Nordwesten Brandenburgs gibt es jetzt einen genossenschaftlich
getragenen, rund um die Uhr zugänglichen Supermarkt. Ich will dran glauben.
(DIR) Kampf gegen Rechtsextreme im Osten: Wie man den Förster rockt
Rechtsextreme in der Regierung, davor sorgen sich viele in
Mecklenburg-Vorpommern. Unsere Autorin lebt mit welchen im gleichen Dorf.
Und hält laut dagegen.
(DIR) AfD-Wähler in Sachsen-Anhalt: Eine verlorene Generation
Die AfD in Sachsen-Anhalt startet ihren Wahlkampf und hat Zustimmungswerte
von 40 Prozent. Kein Wunder, die einstigen Neonazis sind nie verschwunden.
(DIR) Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Wo sich Protest formiert, ist die AfD schon da
In Sachsen-Anhalt droht der Frust über Politik eine rechtsextreme Regierung
an die Macht zu bringen. Wie konnte es so weit kommen?
(DIR) OSTEN-Festival in Bitterfeld: „Nicht von der AfD diktieren lassen“
Stärkt Kunst die Demokratie? In Bitterfeld soll sie Raum für Begegnung
schaffen. Dort ist wieder OSTEN-Festival, diesmal kurz nach den Wahlen.