# taz.de -- Abelardo de la Espriella
(DIR) „Bewaffneter Streik“ in Kolumbien: Stille in Santa Marta – und der Präsident kommt mit Waffe
In Kolumbiens Karibikstadt Santa Marta übt eine Gruppe von Paramilitärs den
„bewaffneten Streik“. Geschäfte und Schulen sind geschlossen, Busse
brennen.
(DIR) Kolumbien liberalisiert Waffenrecht: Der bewaffnete „Gute“ und die Sorge vor mehr Selbstjustiz
Der ultrarechte Präsident Kolumbiens de la Espriella lockert das
Waffenrecht. Die Rechte im Parlament feiert, die Opposition kündigt Klagen
an.
(DIR) Nach dem Erdbeben in Kolumbien: Wiederaufbau, Kritik am Staat und mittendrin Shakira
Nach dem Erdbeben in Kolumbien geht es an den Wiederaufbau und die
Regierung steht unter Druck. Wie reagiert die Bevölkerung und warum helfen
Promis?
(DIR) Nach dem Erdbeben in Kolumbien: Krisenmanagement und mangelndes Taktgefühl
Zehn Tage nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien ist die Bilanz für die
neue Regierung durchwachsen. Immerhin: Die Institutionen haben
funktioniert.
(DIR) Nach Erdbeben in Kolumbien: „Sie werden die Situation ausnutzen“
Die vom Erdbeben in Kolumbien schwer getroffene Region Chocó leidet unter
bewaffneten Gruppen. Das könnte sich nun verschärfen, sagt
Menschenrechtsaktivistin Juana Corral.
(DIR) Nach dem Erdbeben: Mehr als 180 Tote in Kolumbien
Beim Beben mit der Stärke 7,4 wurden mindestens 900 Menschen verletzt,
mehrere tausend werden vermisst. Der neue Präsident hat den Notstand
ausgerufen.
(DIR) Erdbeben in Kolumbien: Retter suchen nach Überlebenden des Erdbebens
Nach dem Erdbeben ruft der neue Präsident den Notstand aus. Mehr als 110
Menschen sind getötet worden. De la Espriella verspricht schnelle Hilfe.
(DIR) Machtwechsel in Kolumbien: Harte Hand und Bibelsprüche
Kolumbiens ultrarechter Wahlsieger Abelardo de la Espriella legt an diesem
Freitag seinen Amtseid ab – vor sehr ungewöhnlicher Kulisse in Cali.