# taz.de -- Weltgesundheitsorganisation
       
 (DIR) Zentralafrika: Warum die DR Kongo Ebola nicht in den Griff bekommt
       
       Das Ebolavirus wütet derzeit heftig in der DR Kongo. Die Behörden versagen,
       das Virus ist außer Kontrolle. Wie konnte es dazu kommen?
       
 (DIR) Ebola in der DR Kongo: Unkontrollierter Ausbruch mit Superlativen
       
       Der Ebola-Ausbruch in der DR Kongo bricht etliche Rekorde. Hoffnung liegt
       auf der Entwicklung neuer Impfstoffe und Geld aus afrikanischen Staaten.
       
 (DIR) Ebola in Uganda und DR Kongo: Letzter Ebola-Patient in Uganda aus Krankenhaus entlassen
       
       42 Tage nach der Entlassung des letzten Genesenen gilt das Land als
       Ebola-frei. In der benachbarten DR Kongo hingegen gerät die Situation außer
       Kontrolle.
       
 (DIR) Ebola-Erkrankter in der Charité: Die Seuchen-Selektion
       
       Ein Sonderflug bringt einen an Ebola erkrankten US-Arzt aus der
       Demokratischen Republik Kongo nach Berlin. Und die Kongolesen?
       
 (DIR) Ebola-Ausbruch im Kongo: Virus überwindet Grenzen in Nachbarländer
       
       Die Weltgesundheitsorganisation sieht noch keine Pandemie, ruft aber die
       Notlage aus: In Ostkongo grassiert Ebola. Erste Fälle auch in Uganda.
       
 (DIR) Hanta-Virus auf Kreuzfahrtschiff: Evakuierung läuft
       
       In Teneriffa läuft die Evakuierung der vom tödlichen Hantavirus betroffenen
       MV Hondius auf Hochtouren. Die WHO schätzt die Gefahr als gering ein.
       
 (DIR) +++ Entwicklungen zum Hantavirus +++: WHO-Chef: „Kein zweites Corona“
       
       Das Kreuzfahrtschiff „Hondius“ hat Teneriffa erreicht. Die Passagiere
       sollen unter Sicherheitsvorkehrungen von dort abreisen. Die Entwicklungen
       im Überblick.
       
 (DIR) Feministisches Netzwerk in Sambia: „Wenn eine Frau spricht, dann verändert das alles“
       
       Choolwe Nkwemu Jacobs ist Professorin für Gesundheitswissenschaften in
       Sambia. Sie hat eine Plattform gegründet, auf der sich Frauen vernetzen
       können.
       
 (DIR) Superreicher Philanthrop: Hat Bill Gates plötzlich etwas gegen Klimapolitik?
       
       Bill Gates' Stiftung fördert viele Klimaschutz-Projekte. Nun sagt er, man
       solle sich nicht zu sehr auf Reduktionsziele konzentrieren. Warum?
       
 (DIR) Psychische Gesundheit: Geht es uns allen immer schlechter?
       
       Ständig ist die Rede von Mental Health. Fragen und Antworten rund um
       psychische Erkrankungen zum Welttag der psychischen Gesundheit.
       
 (DIR) +++ Nachrichten aus Nahost +++: WHO berichtet von Angriffen auf Anlage in Gaza
       
       Israels Militär stürmt laut Weltgesundheitsorganisation unter anderem deren
       Lagerhäuser. Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus verurteilt das Vorgehen
       scharf.
       
 (DIR) Gesundheitspolitik unter Trump: Impfgegner Kennedy entzieht Gavi-Allianz die Mittel
       
       US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. streicht der internationalen
       Impf-Allianz Gavi die Gelder. Das hat Folgen vor allem in armen Ländern.
       
 (DIR) Globale Pandemievorsorge: Impfstoffe für alle
       
       Um auf künftige Pandemien besser reagieren zu können, braucht es globale
       Partnerschaften zwischen Staaten, Forschungseinrichtungen und Geldgebern.
       
 (DIR) Jahresversammlung der WHO in Genf: WHO im Krisenmodus
       
       Nach dem Austritt der USA diskutiert die WHO über Sparpläne, denn es fehlen
       Milliarden. Deutschland will 10 Millionen Euro zusätzlich beisteuern.
       
 (DIR) Weltgesundheitsorganisation: Einigung auf Pandemievertrag
       
       Mit dem Abkommen sollen Virusausbrüche in Zukunft besser verhindert werden.
       Die Bestätigung der 194 Mitgliedsländer steht allerdings noch aus.
       
 (DIR) Kinder fragen, die taz antwortet: War Corona schlimmer als die Pest?
       
       Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche
       beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Yola, 10 Jahre alt.
       
 (DIR) Neue Mpox-Variante in Deutschland: Schule in Nordrhein-Westfalen vorsorglich geschlossen
       
       Weil sich zwei Kinder mit der neuen Mpox-Variante infiziert haben, bleibt
       ihre Schule vorsorglich geschlossen. Die Bedrohung ist laut RKI aber
       gering.
       
 (DIR) Mpox-Virus: Erster Fall in Deutschland nachgewiesen
       
       Erstmals hat das RKI eine neue Mpox-Variante in Deutschland identifiziert.
       Das Virus breitet sich seit Längerem in einigen afrikanischen Ländern aus.
       
 (DIR) Mpox in Afrika: Afrikanische Gesundheitsbehörden melden über 1.000 Tote
       
       Die Zahl der Todesfälle mit einem Zusammenhang zu Mpox ist vierstellig. Die
       Situation könne außer Kontrolle geraten, wenn nicht gehandelt werde.
       
 (DIR) Erster Fall in Europa: Mpox in Schweden diagnostiziert
       
       In Schweden wurde ein Reiserückkehrer mit der neuen Mpox-Variante
       diagnostiziert. China verschärft wegen des zirkulierenden Virus die
       Einreisekontrollen.
       
 (DIR) WHO ruft Gesundheitsnotstand aus: Die Angst vor Mpox
       
       Über 500 Menschen sind in der DR Kongo dieses Jahr bereits an „Affenpocken“
       gestorben. Kern des Ausbruchs liegt in einem Goldgräbergebiet im Osten.
       
 (DIR) WHO schlägt Alarm: Weltweite Notlage wegen Mpox
       
       Neue Mpox-Ausbrüche in Afrika bedrohen die öffentliche Gesundheit weltweit
       – die WHO ruft eine Notlage aus. Impfstoffe müssen nachproduziert werden.
       
 (DIR) Gefährliche Variante von Mpox: EU-Kommission will Impfstoffe senden
       
       Eine neue Variante von Mpox besorgt Mediziner und Experten weltweit. Die
       EU-Kommission kündigt Hilfe an, die WHO berät in einem Notfallausschuss.
       
 (DIR) Coronapandemie in Schweden: Der „etwas andere“ Weg
       
       Der damalige Staatsepidemiologe Anders Tegnell setzte bei der
       Coronapandemie auf Freiwilligkeit statt auf Verbote. Jetzt blickt er in
       seinem Buch zurück.
       
 (DIR) Corona-Pandemie: WHO hebt Gesundheitsnotstand auf
       
       Laut Weltgesundheitsorganisation gilt für Corona weltweit nicht mehr die
       höchste Alarmstufe. Das Virus zirkuliere weiterhin und bleibe gefährlich.
       
 (DIR) Arzneiskandal in Gambia: Todesursache Medikamentenpansch
       
       Verunreinigter Hustensaft hat im westafrikanischen Gambia ersten
       Untersuchungen zufolge möglicherweise 66 Kleinkinder das Leben gekostet.
       
 (DIR) WHO-Aufruf wegen Affenpocken: Rigorose Kontaktverfolgung
       
       In Spanien, Portugal und weiteren Ländern sind Fälle von Affenpocken beim
       Menschen aufgetreten. Das RKI mahnt Ärzte in Deutschland zu erhöhter
       Wachsamkeit.
       
 (DIR) Verseuchte Süßigkeiten von Ferrero: „kinder“-Salmonellen weltweit
       
       Der Ferrero-Konzern hat die potenziell mit dem Bakterium belasteten
       Produkte in 113 Länder verkauft. Viele Patienten müssen ins Krankenhaus.
       
 (DIR) Pandemievertrag der WHO: Protektionistischer Markt
       
       Das neue Pandemieabkommen der WHO ändert nichts an der ungleichen
       Verteilung von Ressourcen. Nötig ist eine Dekolonisierung der
       Gesundheitspolitik.
       
 (DIR) Experten für strengere Grenzwerte: WHO fordert sauberere Luft
       
       Die Weltgesundheitsorganisation verschärft ihre Empfehlungen für
       Luftschadstoff-Grenzwerte. Fortan liegen sie nun unterhalb der EU-Limits.
       
 (DIR) Internationaler Kampf gegen Corona: Jens Spahn fordert Reform der WHO
       
       Laut Gesundheitsminister Spahn muss die WHO gestärkt werden. Es sei
       möglich, „die ganze Welt im nächsten Jahr mit Impfstoff zu versorgen“.
       
 (DIR) Erfolg bei Seuchenbekämpfung: Polio in Afrika ausgerottet
       
       Als letztes afrikanisches Land hat Nigeria die gefürchtete Kinderlähmung
       besiegt. Dort war der Kampf gegen das Virus besonders zäh.
       
 (DIR) Coronavirus in China: Zahl der Toten steigt auf 26
       
       Die Regierung in Peking stellt insgesamt 37 Millionen Menschen unter
       Quarantäne. Die WHO sieht bisher weiter keinen Grund, eine internationale
       Notlage auszurufen.
       
 (DIR) Erneuter Ebola-Ausbruch im Kongo: 14 Ebola-Fälle bestätigt – ein Toter
       
       Im Kongo breitet sich das Ebola-Virus weiter aus und ist auch in einer
       Millionenstadt Mbandaka angekommen. Die WHO erhöhte am Freitag die
       Gefahrenstufe.
       
 (DIR) Kommentar Studie zu Abtreibungen: Verbote gefährden Leben
       
       Trotz Verbot: Abtreibungen finden statt – und oft unter gefährlichen
       Bedingungen. Eine Studie bestätigt nun, was Feministinnen schon lange
       sagen.
       
 (DIR) Studie über Abtreibungen weltweit: Millionen Abtreibungen sind unsicher
       
       Von den 56 Millionen jährlichen Abtreibungen weltweit ist knapp die Hälfte
       medizinisch unsicher. Eine WHO-Studie fordert deshalb die weltweite
       Legalisierung.
       
 (DIR) Gesundheitsexpertin über WHO: „Kaum noch eigene Prioritäten“
       
       Die Entscheidungsgewalt der Weltgesundheitsorganisation muss gestärkt
       werden, sagt Anna Holzscheiter. Vor allem die finanzielle Unterstützung
       reiche nicht aus.
       
 (DIR) Gelbfieber-Ausbruch in Brasilien: Schon die nächste Epidemie?
       
       Im vergangenen Jahr Zika, nun macht ein Gelbfieber-Ausbruch Sorgen. Mit
       Millionen Impfdosen versucht Brasilien die oft tödliche Krankheit zu
       stoppen.
       
 (DIR) Ausbreitung des Zika-Virus: Gefährlich und kaum erforscht
       
       Das Zika-Virus breitet sich rasant aus – in insgesamt 23 Ländern wurde es
       nachgewiesen. Nun könnte der globale Notstand ausgerufen werden.
       
 (DIR) Das Leid mit dem Leberwurst-Lied: „Es ging nicht um Verherrlichung“
       
       Seit Jahren besingt Hans König einen deutschen Brotaufstrich, vor dem die
       Weltgesundheitsorganisation jetzt wieder warnt: die Leberwurst.
       
 (DIR) Die Wahrheit: Lautlose Killer
       
       Die große Wurstkrise: Menschliche Ernährung ist grundsätzlich
       problematisch, wie ein paar Beispiele für hochgefährliche Kost zeigen.
       
 (DIR) Ein Jahr nach Beginn des Ebola-Notstands: Die Krankheit der Überlebenden
       
       Vor einem Jahr rief die WHO den Gesundheitsnotstand aus. Und heute? In
       Liberia haben viele der Überlebenden Familie, Job und Besitz verloren.
       
 (DIR) Studie der Weltgesundheitsorganisation: Schlechte Luft kostet Billionen
       
       Luftverschmutzung macht Hunderttausende krank und verursacht so auch
       volkswirtschaftliche Schäden. Die WHO mahnt Reformen an.
       
 (DIR) Studie über Pflanzenschutzmittel: Unkraut vergeht, der Mensch auch
       
       Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt vor dem Unkrautvernichtungsmittel
       Glyphosat: Laut einer Studie ist es „wahrscheinlich krebserzeugend“.
       
 (DIR) WHO rät zu Enthaltsamkeit: Ebola? Vorsicht mit Sex!
       
       Großbritannien kündigt Versuche mit einem neuen Ebola-Schnelltest an. Die
       WHO warnt vor der Übertragung des Virus durch Sperma und rät zu
       Vorsichtsmaßnahmen.
       
 (DIR) WHO befürchtet Seuche: 119 Pest-Infizierte in Madagaskar
       
       Bisher starben 40 Menschen. Die hohe Bevölkerungsdichte und das schwache
       Gesundheitssystem des Landes erhöhen das Ausbreitungsrisiko, sagt die WHO.
       
 (DIR) Kommentar Umgang mit Ebola: Das Virus und der Verstand
       
       Die internationale Hilfe gegen die Epidemie lief viel zu spät an. Die
       Reichen pflegen ihre irrationalen Ängste, doch ihr Geld allein hilft noch
       lange nicht.
       
 (DIR) Ebola-Tagebuch - Folge 27: Über 100 Tote am Tag
       
       Angesichts der Ausbreitung von Ebola in Liberia, Sierra Leone und Guinea
       gerät die komplette Wirtschaft aus den Fugen. Und die Sterberate steigt.
       
 (DIR) Rekordhoch an Ebola-Infizierten: Angst und Desinteresse
       
       Das Schlimmste kommt erst noch, warnt die WHO. Die Behörden in Westafrika
       aber gehen teils ziemlich locker mit der Ebola-Gefahr um.
       
 (DIR) WHO hält 20.000 Ebola-Fälle für möglich: Schlimmer als befürchtet
       
       Die Zahl der Ebola-Infizierten in Westafrika könnte 20.000 überschreiten,
       warnt die Weltgesundheitsorganisation. In Genf hat sie einen Notfallplan
       vorgestellt.