# taz.de -- Alle Artikel von Leonie Gubela
       
 (DIR) Fotoarbeit zu japanischer Subkultur: Harte Schale, samtiger Kern
       
       In Japan motzen LKW-Fahrer ihre Trucks so auf, dass sie wie Raumschiffe
       aussehen. „Dekotora“ heißt das Phänomen. Die Fotografin Louise Mutrel hat
       es dokumentiert.
       
 (DIR) herzensort: Adieu, grausige Unterwelt!
       
 (DIR) Opioid-Krise in den USA: Der Wert des Daseins
       
       Nirgends sterben so viele Menschen an einer Überdosis wie in den USA. Trotz
       politischer Widerstände kämpfen Initiativen für die Betroffenen – und
       retten auf diese Weise Leben.
       
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 (DIR) Nachbarschaft in Berlin-Wilmersdorf: Mondsüchtig
       
       Jeden Tag um 19 Uhr singen Nachbarn gemeinsam das „Abendlied“. Bei Regen,
       bei Sturm. Was als Pandemie-Ritual begann, ist zu einem Halt im Alltag
       geworden.
       
 (DIR) Erfinderin des Uni-Austauschprogramms: Danke, „Mamma Erasmus“
       
       Die Italienerin Sofia Corradi hat das Leben von Millionen
       Europäer:innen geprägt. Nun ist sie mit 91 Jahren gestorben. Und wir
       erinnern uns.
       
 (DIR) Neues aus dem Universum der Sängerin: Taylor Swifts Marketing-Strategie ist QAnon für Harmlose
       
       Am 12. August um 0.12 Uhr hat Pop-Überpersona Taylor Swift ihr 12. Album
       angekündigt. Das hat mir die Woche versüßt – und mich fast um den Verstand
       gebracht.
       
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 (DIR) herzensort: Spuckt er? Oder spuckt er nicht?
       
 (DIR) herzensort: Am Werfte zu Kuxhaven
       
 (DIR) /!6092627
       
 (DIR) herzensort: C#, Fm, A#m und wieder von vorn
       
 (DIR) Frauen in der Comedy: Ist doch nur Spaß!
       
       Rebecca Pap macht Stand-up-Comedy und ist damit eine von verhältnismäßig
       wenigen Frauen in diesem Bereich. Warum ist das so? Und was müsste sich
       ändern?
       
 (DIR) Späte Versöhnung: Eintauchen. Langmachen. Hochdrücken. Ausatmen
       
       Freibad, das bedeutet Chlorwasser, Sonnenbrand und piksende Grashalme,
       dachte unsere Autorin. Dann bekam sie eine Mehrfachkarte geschenkt. 
       
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 (DIR) Reden auf Preisverleihungen: Ich danke mir
       
       Schauspieler Timothée Chalamet wagte es, einen Preis ohne falsche
       Bescheidenheit entgegenzunehmen. Das sollten noch viel mehr Menschen so
       handhaben.
       
 (DIR) Bleib mir weg mit Corona
       
 (DIR) Missstände in der „24-Stunden-Pflege“ : Wer hilft ihnen?
       
       Hunderttausende Menschen aus Ost- und Mitteleuropa arbeiten in Deutschland
       in der Alten- und Krankenbetreuung. Statt fairer Jobs finden sie oft
       unzumutbare Zustände vor.
       
 (DIR) DasJahrin Dingen
       
       In jeder Ausgabe beschäftigen wir uns in einer kleinen Rubrik mit Dingen,
       die in dieser Woche wichtig sind. Hier sind die zwölf,die uns 2024
       besonders im Gedächtnis geblieben sind
       
 (DIR) Das perfekte Partybuffet: Da habt ihr den Salat
       
       „Ach, übrigens, wir machen bei unserer Silvesterfeier ein Buffet, und jeder
       bringt was Schönes mit!“ Ja, huch. Und nun? Wir hätten da ein paar Ideen.