# taz.de -- Alle Artikel von Katrin Ullmann
(DIR) „Haus zur Sonne“ am Theater Hannover: Ambitioniert herumliegende Teile
Thomas Melles „Haus zur Sonne“ handelt von perfider Erfüllung letzter
Wünsche. Adrian Figueroas Inszenierung lebt von Hauptdarsteller Jan Meeno
Jürgens.
(DIR) Auf St. Pauli tanzen die Puppen: „Lachen ist ein guter Türöffner“
Das Figurentheater „Familie Flöz“ ist eine Berliner Institution. Hajo
Schüler, künstlerischer Leiter, über das erste Stück auf St. Pauli:
„Wunder“.
(DIR) Spielzeiteröffnung an der Volksbühne: Ist doch Joghurt das Allheilmittel?
Geballter Auftakt an der Berliner Volksbühne unter Intendant Lilienthal:
Florentina Holzinger putzt, Rimini Protokoll hofft, Expats zweifeln und ein
Eisenei sitzt fest.
(DIR) Architekt de Meuron über Elbphilharmonie: „Was mich beeindruckte, war der große Wille der Stadt“
Vor gut zehn Jahren eröffnete in Hamburg die spektakuläre und
vieldiskutierte Elbphilharmonie. Ihr Architekt Pierre de Meuron spricht
darüber, was Bauen kann und muss.
(DIR) Han Kang im Hamburger Thalia Theater: Metamorphosen und unruhige Träume
Regisseurin Lilja Rupprecht inszeniert „Die Vegetarierin“ von
Literaturpreisträgerin Han Kang. Die besondere Welt des Buches
nachzuempfinden, gelingt ihr nur selten.
(DIR) Themenreise durch den Hamburger Hafen: Kohle und Koks
Eine performative Themenreise durch den Hamburger Hafen erzählt von den
beiden beliebtesten Exportgütern Kolumbiens. Und kommt ihnen dabei näher
als erwartet.
(DIR) Midsommar in Schweden: Nicht so blutrünstig wie der Film
Blumenkränze, Knäckebrot, Köttbullar: Das schwedische Midsommarfest erfüllt
jedes landestypische Klischee. Überrascht wird unsere Autorin trotzdem.
(DIR) Festival Tanztriennale in Hamburg: Sie tanzen auch bei Regen
Straßenparade, ein Einhorn-Solo und viele Möglichkeitsräume: Hamburgs erste
Tanztriennale feiert die Vielfalt des zeitgenössischen Tanzes.
(DIR) Musiktheater mit frühen Mozart-Stücken: Karaoke aus dem Köchelverzeichnis
An der Hamburger Staatsoper scheitert Christopher Rüpings „Die große
Stille“ an gewollter Lässigkeit – trotz toller musikalischer Profis.
(DIR) Performance mit KI: Die verlogenen Vertraulichkeiten der KI
Die Performance „Zuhause“ dekliniert in Hamburg ein scheinbar wohliges
Zusammenleben mit KI durch. Ein Spiel mit gefährlich verfließenden Grenzen.
(DIR) „Die kleine Meerjungfrau“ am Thalia: Von Schwänzen und Verwandlungen
Der Regisseur Bastian Kraft inszeniert „Die kleine Meerjungfrau – a Fluid
Fairy fantasy“ nach Hans Christian Andersen am Thalia Theater Hamburg mit
Dragqueens.
(DIR) „Die Möwe“ am Schauspielhaus in Hamburg: Ein Schauspieler*innen-Fest
Nicht immer schlüssig, aber sehenswert dank eines funkelnden Ensembles:
Yana Ross inszeniert in Hamburg Anton Tschechows Drama „Die Möwe.
(DIR) „Porneia“ in Hamburg: Mit Tradwifes auf Fickmission
Statt ihre Dissertation über Femizide zu schreiben, landet Melli im Olymp:
Das Stück „Porneia“ überschreibt sehr lose Aristophanes’ „Lysistrata“.
(DIR) das wird: „Patriarchale Gewalt ist ein Männer-Problem“
Die Tänzer*in Quindell Orton untersucht in einer Performance männliche
Gewalt
(DIR) Theaterstück „Pride“ von Falk Richter: Nichts ist normaler als queer
Zu Beginn der Intendanz von Vasco Bönisch zeigt das Staatstheater Hannover
erstmals auf Deutsch Falk Richters „Pride“. Ein Wagnis ist das nicht.
(DIR) Choreografin Ursina Tossi: Wege ins Ungewisse
Grenzen ausloten, überschreiten und Exzesse wagen: Die Hamburger
Choreografin Ursina Tossi setzt das Publikum gern mit auf die Bühne.
(DIR) das wird: „Wir machen Oper mit Bezug zur Popkultur“
Michael Maierhofs neue „home opera“ knüpft an den Kultfilm „Diva“ an
(DIR) Leiter übers Junge Schauspielhaus: „Manche kommen zum ersten Mal ins Theater“
Klaus Schumacher leitet seit 20 Jahren das Hamburger Junge Schauspielhaus.
Für die Zukunft wünscht er sich ein großes Ensemble und einen großen Etat.
(DIR) Nachtzug von Hamburg nach Stockholm: Mit einem betagten Zug nach Schweden
Im Nachtzug von Hamburg nach Stockholm gibt es am Morgen großes Fensterkino
– und das Bordbistro bietet Reisenden leckeren kostenlosen Kaffee an.
(DIR) Theaterstücke in Hamburg und Hannover: Eine Frau, die nicht nur Mut macht
Mable Preachs Familie war Anfang der 1980er-Jahre aus Ghana geflohen. Mit
ihren Inszenierungen öffnet sie Türen für ein neues Publikum.