# taz.de -- Alle Artikel von Katrin Ullmann
(DIR) Themenreise durch den Hamburger Hafen: Kohle und Koks
Eine performative Themenreise durch den Hamburger Hafen erzählt von den
beiden beliebtesten Exportgütern Kolumbiens. Und kommt ihnen dabei näher
als erwartet.
(DIR) Midsommar in Schweden: Nicht so blutrünstig wie der Film
Blumenkränze, Knäckebrot, Köttbullar: Das schwedische Midsommarfest erfüllt
jedes landestypische Klischee. Überrascht wird unsere Autorin trotzdem.
(DIR) Festival Tanztriennale in Hamburg: Sie tanzen auch bei Regen
Straßenparade, ein Einhorn-Solo und viele Möglichkeitsräume: Hamburgs erste
Tanztriennale feiert die Vielfalt des zeitgenössischen Tanzes.
(DIR) Musiktheater mit frühen Mozart-Stücken: Karaoke aus dem Köchelverzeichnis
An der Hamburger Staatsoper scheitert Christopher Rüpings „Die große
Stille“ an gewollter Lässigkeit – trotz toller musikalischer Profis.
(DIR) Performance mit KI: Die verlogenen Vertraulichkeiten der KI
Die Performance „Zuhause“ dekliniert in Hamburg ein scheinbar wohliges
Zusammenleben mit KI durch. Ein Spiel mit gefährlich verfließenden Grenzen.
(DIR) „Die kleine Meerjungfrau“ am Thalia: Von Schwänzen und Verwandlungen
Der Regisseur Bastian Kraft inszeniert „Die kleine Meerjungfrau – a Fluid
Fairy fantasy“ nach Hans Christian Andersen am Thalia Theater Hamburg mit
Dragqueens.
(DIR) „Die Möwe“ am Schauspielhaus in Hamburg: Ein Schauspieler*innen-Fest
Nicht immer schlüssig, aber sehenswert dank eines funkelnden Ensembles:
Yana Ross inszeniert in Hamburg Anton Tschechows Drama „Die Möwe.
(DIR) „Porneia“ in Hamburg: Mit Tradwifes auf Fickmission
Statt ihre Dissertation über Femizide zu schreiben, landet Melli im Olymp:
Das Stück „Porneia“ überschreibt sehr lose Aristophanes’ „Lysistrata“.
(DIR) das wird: „Patriarchale Gewalt ist ein Männer-Problem“
Die Tänzer*in Quindell Orton untersucht in einer Performance männliche
Gewalt
(DIR) Theaterstück „Pride“ von Falk Richter: Nichts ist normaler als queer
Zu Beginn der Intendanz von Vasco Bönisch zeigt das Staatstheater Hannover
erstmals auf Deutsch Falk Richters „Pride“. Ein Wagnis ist das nicht.
(DIR) Choreografin Ursina Tossi: Wege ins Ungewisse
Grenzen ausloten, überschreiten und Exzesse wagen: Die Hamburger
Choreografin Ursina Tossi setzt das Publikum gern mit auf die Bühne.
(DIR) das wird: „Wir machen Oper mit Bezug zur Popkultur“
Michael Maierhofs neue „home opera“ knüpft an den Kultfilm „Diva“ an
(DIR) Leiter übers Junge Schauspielhaus: „Manche kommen zum ersten Mal ins Theater“
Klaus Schumacher leitet seit 20 Jahren das Hamburger Junge Schauspielhaus.
Für die Zukunft wünscht er sich ein großes Ensemble und einen großen Etat.
(DIR) Nachtzug von Hamburg nach Stockholm: Mit einem betagten Zug nach Schweden
Im Nachtzug von Hamburg nach Stockholm gibt es am Morgen großes Fensterkino
– und das Bordbistro bietet Reisenden leckeren kostenlosen Kaffee an.
(DIR) Theaterstücke in Hamburg und Hannover: Eine Frau, die nicht nur Mut macht
Mable Preachs Familie war Anfang der 1980er-Jahre aus Ghana geflohen. Mit
ihren Inszenierungen öffnet sie Türen für ein neues Publikum.
(DIR) 79. Theaterfestival Avignon: Bis zum Mars
Intendant Tiago Rodrigues zeigt mit der Stückeauswahl fürs 79. Festival
d’Avignon berührende Geschichten über Klimakrise und
Generationenkonflikte.
(DIR) kritisch gesehen: Liebe im Fahrstuhl
Mit Anfassen: In Hamburg spürte die interaktive Opern-Performance „It‘s a
Match“ dem nach, was heutzutage als Romantik durchgeht
(DIR) Live Art Festival in Hamburg: Die Dramaturgie eines Car-Crashs
Auf Kampnagel Hamburg bringt ein Live Art Festival am Ende der Saison
schillernde Bilder, Lapdance und Striptease, Taxifahrten und Unfälle
zusammen.
(DIR) „Die Möwe“ von Anton Tschechow: Verletzte Gefühle beim Federball
In der Gaußstraße zeigt das Thalia-Theater Hamburg eine frech mit Komik
angefüllte „Möwe“. Es geht um die große Kunst und verletzte Gefühle.
(DIR) „Ich habe mir einen KI-Boyfriend installiert“
In ihrem Stück „A Perfect Sky“ fragen der Dramatiker und Regisseur Falk
Richter und die Choreografin Anouk van Dijk, welchen Einfluss die digitale
Entwicklung darauf hat, wie wir unsere menschlichen Beziehungen leben