# taz.de -- Alle Artikel von Katharina J. Cichosch
(DIR) Punk-Artefakte der US-Westküste: Mut zur Hässlichkeit
Wider die öde Konformität und ein Appell an die eigene Szene. Eine
Neuauflage rückt Punk-Artefakte der amerikanischen Westküste ins Bild.
(DIR) Malerei Fritz Scholders im MMK Frankfurt: Sogenannte Indianer lieben Katzen
In Frankfurt am Main gibt es eine erste große Retrospektive des 2005
verstorbenen US-Malers Fritz Scholder. Zu sehen ist viel Flachware – im
besten Sinne.
(DIR) Fluxusfragen: Hat Ben Patterson die Welt verändert?
Die Kunst der Avantgarden. Wer die Welt wirklich zum Besseren beeinflussen
möchte, verweigert sich Propaganda und autoritären Bildsprachen.
(DIR) Preis des Deutschen Architekturmuseums: Tendenz zum Verwaltungsbau
Beim Preis des Deutschen Architekturmuseums interessiert besonders, wie
soziales Bauen geht, das nicht nach Mängelverwaltung aussieht.
(DIR) Die Beastie Boys im Museum: Mehrstimmigkeit in unendlichen Varianten
Mike D ist Mitbegründer der Beastie Boys und Co-Kurator die Ausstellung
„Mishpocha“ im Jüdischen Museum Frankfurt. Damit soll das Band-Prinzip
gestärkt werden. Klappt das?
(DIR) „Suburbia“-Ausstellung im DAM Frankfurt: Mein Haus ist mein Castle
Ungenutzter Wohnraum, Vorstadt, Eigenheim und Wohnungskrise. Die aktuelle
Schau im Deutschen Architekturmuseum ist originell und deutet Lösungen an.
(DIR) Malerei und Kunst: Die tröstendste aller Metropolen
Ein Film von Elia Kazan, eine Folge „Atlanta“ und Malereien von Fedele
Spadafora: Der März steht für unsere Autorin im Zeichen des Wiedersehens.
(DIR) Fotoarbeiten von Laura J. Padgett: Sich ein Bild von der Natur machen
Fotografie als menschliche Interpretation der Natur: Laura J. Padgetts
großformatige Bilder zeigen Stadtgrün aus Frankfurt, Basel und Brooklyn.
(DIR) Eierspeisen: Das gute alte Vegas
Schon seit 1979 gibt es das Omelet House in Downtown Las Vegas. Zwischen
Pancakes und Brownies zeigt sich die Kasinostadt von einer anderen Seite.
(DIR) Ausstellung von Lena Schramm in Würzburg: Hysterisches Vergnügen
Von der Freizeitkultur durchtränkt und ein bisschen beknackt: die Soloschau
der Berliner Künstlerin Lena Schramm im Museum im Kulturspeicher Würzburg.
(DIR) Ausstellung Trisha Donnelly in Frankfurt: Die Dinge, bevor sie Dinge werden
Ihre Objekte bleiben rätselhaft: Das Museum für Moderne Kunst richtet der
US-amerikanischen Künstlerin Trisha Donnelly eine Einzelschau aus.
(DIR) Backrooms in der Kunst: Durchs Hinterzimmer in die zweite Dimension
Portale in anderen Dimensionen: Hinterzimmer, verlassene Shoppingmalls und
dazwischen Malerei, die alles mit Teilen von Onlinebildwelten
zusammenbringt.
(DIR) Amelie von Wulffen und Jonas Lipps: Erwartungsfroh blicken sie auf uns herab
Wo sollen wir denn hin mit den Emotionen? Im Kölnischen Kunstverein
entwerfen Amelie von Wulffen und Jonas Lipps ortsgenaue, autobiografische
Bildwelten.
(DIR) Ausstellung mit Videoarbeiten im Städel: Wie nah sich friedliebender Menschenaffe und Künstlerin sind
Die Bildhauerin Asta Gröting inszeniert in ihrer Ausstellung im Frankfurter
Städel Museum mit ästhetischer, multimedialer Präzision ein Gipfeltreffen
der Arten.
(DIR) Serie South Park: Hadern mit dem Realitätsprinzip
Seit 1999 gibt es „South Park“ auf deutschen Bildschirmen. Gerade ist die
27. Staffel angelaufen und der Zeitgeist ist immer noch dabei.
(DIR) Architektur in Rotterdam: Ästhetisch freche Superquader
Die Kubushäuser sind selbst im architektonischen Experimentierfeld
Rotterdam ein Hingucker. Man kann in ihnen auch behaglich übernachten.
(DIR) US-Avantgarde-Künstler Carl Cheng: Vielleicht ist der Mensch für die Natur okay
Landschaftsbilder, Nature Machines und Festplatten-Collagen: Das
Bonnefanten-Museum Maastricht zeigt eine Retrospektive des US-Künstlers
Carl Cheng.
(DIR) Deutsch-Amerikanische Freundschaft: Doppelte Standards und eine abgekühlte Liebe
Karl-Heinz „Mickey“ Bohnacker fotografierte das Frankfurt der
Nachkriegszeit. Die Bilder prägt eine Begeisterung für den American Way of
Life.
(DIR) Der Filmemacher Bernhard Marsch: Apologet des Kinos
Wo der Filmemacher auftauchte, war Kino. Über ein Leben jenseits der
Filmförderung und voll rheinischem Singsang.
(DIR) Japanische Fotografie in Frankfurt: Da hat sich Punk eingeschlichen
Frauen prägten die japanische Fotografiegeschichte entscheidend mit. Die
Ausstellung „I’m So Happy You’re Here“ zeigt eine Auswahl bedeutender
Werke.