# taz.de -- Alle Artikel von Katharina J. Cichosch
       
 (DIR) Malerei und Kunst: Die tröstendste aller Metropolen
       
       Ein Film von Elia Kazan, eine Folge „Atlanta“ und Malereien von Fedele
       Spadafora: Der März steht für unsere Autorin im Zeichen des Wiedersehens.
       
 (DIR) Fotoarbeiten von Laura J. Padgett: Sich ein Bild von der Natur machen
       
       Fotografie als menschliche Interpretation der Natur: Laura J. Padgetts
       großformatige Bilder zeigen Stadtgrün aus Frankfurt, Basel und Brooklyn. 
       
 (DIR) Eierspeisen: Das gute alte Vegas
       
       Schon seit 1979 gibt es das Omelet House in Downtown Las Vegas. Zwischen
       Pancakes und Brownies zeigt sich die Kasinostadt von einer anderen Seite.
       
 (DIR) Ausstellung von Lena Schramm in Würzburg: Hysterisches Vergnügen
       
       Von der Freizeitkultur durchtränkt und ein bisschen beknackt: die Soloschau
       der Berliner Künstlerin Lena Schramm im Museum im Kulturspeicher Würzburg.
       
 (DIR) Ausstellung Trisha Donnelly in Frankfurt: Die Dinge, bevor sie Dinge werden
       
       Ihre Objekte bleiben rätselhaft: Das Museum für Moderne Kunst richtet der
       US-amerikanischen Künstlerin Trisha Donnelly eine Einzelschau aus.
       
 (DIR) Backrooms in der Kunst: Durchs Hinterzimmer in die zweite Dimension
       
       Portale in anderen Dimensionen: Hinterzimmer, verlassene Shoppingmalls und
       dazwischen Malerei, die alles mit Teilen von Onlinebildwelten
       zusammenbringt.
       
 (DIR) Amelie von Wulffen und Jonas Lipps: Erwartungsfroh blicken sie auf uns herab
       
       Wo sollen wir denn hin mit den Emotionen? Im Kölnischen Kunstverein
       entwerfen Amelie von Wulffen und Jonas Lipps ortsgenaue, autobiografische
       Bildwelten.
       
 (DIR) Ausstellung mit Videoarbeiten im Städel: Wie nah sich friedliebender Menschenaffe und Künstlerin sind
       
       Die Bildhauerin Asta Gröting inszeniert in ihrer Ausstellung im Frankfurter
       Städel Museum mit ästhetischer, multimedialer Präzision ein Gipfeltreffen
       der Arten.
       
 (DIR) Serie South Park: Hadern mit dem Realitätsprinzip
       
       Seit 1999 gibt es „South Park“ auf deutschen Bildschirmen. Gerade ist die
       27. Staffel angelaufen und der Zeitgeist ist immer noch dabei.
       
 (DIR) Architektur in Rotterdam: Ästhetisch freche Superquader
       
       Die Kubushäuser sind selbst im architektonischen Experimentierfeld
       Rotterdam ein Hingucker. Man kann in ihnen auch behaglich übernachten.
       
 (DIR) US-Avantgarde-Künstler Carl Cheng: Vielleicht ist der Mensch für die Natur okay
       
       Landschaftsbilder, Nature Machines und Festplatten-Collagen: Das
       Bonnefanten-Museum Maastricht zeigt eine Retrospektive des US-Künstlers
       Carl Cheng.
       
 (DIR) Deutsch-Amerikanische Freundschaft: Doppelte Standards und eine abgekühlte Liebe
       
       Karl-Heinz „Mickey“ Bohnacker fotografierte das Frankfurt der
       Nachkriegszeit. Die Bilder prägt eine Begeisterung für den American Way of
       Life.
       
 (DIR) Der Filmemacher Bernhard Marsch: Apologet des Kinos
       
       Wo der Filmemacher auftauchte, war Kino. Über ein Leben jenseits der
       Filmförderung und voll rheinischem Singsang.
       
 (DIR) Japanische Fotografie in Frankfurt: Da hat sich Punk eingeschlichen
       
       Frauen prägten die japanische Fotografiegeschichte entscheidend mit. Die
       Ausstellung „I’m So Happy You’re Here“ zeigt eine Auswahl bedeutender
       Werke.
       
 (DIR) Schau in Frankfurt: Carte blanche für die Kunst der Stadt
       
       Mit der Schau „And This Is Us“ präsentiert der Frankfurter Kunstverein
       junge Künstler*innen mit Themen zu dystopischen Zuständen im Iran bis zu
       schwulen Datingportalen.
       
 (DIR) Hundert Jahre Neues Frankfurt: Am Menschen orientiert
       
       Das Neue Frankfurt setzte Maßstäbe für eine moderne und soziale Gestaltung
       der Stadt. Ein Blick auf die Mainmetropole und aktuelle Ausstellungen.
       
 (DIR) Katharina J. Cichosch High & Low: Der Frauenkörper als konzise Störung
       
       Céline Ducrot, Cathrin Hoffmann und Annegret Soltau: drei Künstlerinnen
       führen derzeit vor Augen, wie hochpolitisch der Frauenkörper noch immer
       ist.
       
 (DIR) Kunstraum „Die Halle“: Als Mainz einmal einen Off-Space hatte
       
       Das Rhein-Main-Gebiet war Ende der 1970er Jahre kulturelles Brachland. Ein
       Buch erinnert nun an den avancierten Mainzer Kunstraum „Die Halle“.
       
 (DIR) Unterwegs in Kanada: Gold, Kartoffeln und Hitchcock
       
       Den Wilden Westen gibt's auch in Kanada. Und einen aus der Zeit gefallenen
       Saloon gleich noch dazu. Zu Besuch im „Packing House“ in British Columbia.
       
 (DIR) Outsider-Art Messe in New York: Die Ausnahme  als Normalzustand
       
       Outsider Art ist in den USA beliebt. Sie verbindet auf spezifisch
       amerikanische Weise Kunst, Leben, Konsum. Eine Messe abseits von Politik
       und Markt.