# taz.de -- Alle Artikel von Fabian Tietke
(DIR) Ausstellung „Inventing Queer Cinema“: Mehr schwules als lesbisches Kino
Die Deutschen Kinemathek in Berlin zeigt zum ersten Mal eine Ausstellung
zum queeren Kino. Ihr Kern ist das Archiv des queeren Filmverleihs
Salzgeber.
(DIR) „Die Odyssee“ von Christopher Nolan: Der Krieg hat ihn gebrochen
Der Regisseur Christopher Nolan schickt in „Die Odyssee“ den Star Matt
Damon auf große Irrfahrt. Es ist ein schwerfälliges Epos.
(DIR) 3-Stunden-Dokumentarfilm „Das Kino“: Wofür Kino im Leben gut ist
In Bernhard Sallmanns Dokumentarfilm „Das Kino“ sprechen elf Spezialisten
über Filme und Kino. Ein vielstimmiges Plädoyer für ein lebendiges Genre.
(DIR) „Disclosure Day“ von Steven Spielberg: Präzise Beobachtung der Gegenwart
In seinem neuen Film „Disclosure Day“ stellt Steven Spielberg einer Welt
der Angst eine universenumspannende Zuversicht entgegen.
(DIR) Actionfilm „Masters of the Universe“: Erst reden, dann zuschlagen
„Masters of the Universe“ will die klassischen Actionfilmregeln
unterlaufen. Doch Superheld He-Man muss irgendwann vom Wort zum Schwert
wechseln.
(DIR) Dokumentarfilm „Born to Fake“: Blind vom Blick auf die Quote
Bei ihm stimmte gar nichts: Der Dokumentarfilm „Born to Fake“ geht den
gefälschten Fernsehbeiträgen des Journalisten Michael Born auf den Grund.
(DIR) Nur das Wetter muss mitspielen
Die Freiluftkino-Saison ist eröffnet. In lauer Abendluft lassen sich
Klassiker und verpasste Filme an oft außergewöhnlichen Orten sehen. Für die
Veranstalter:innen ist es allerdings ein Angebot mit Risiko
(DIR) Japanischer Fantasy-Animefilm im Kino: Neues vom Schleimböbbel
„Meine Wiedergeburt als Schleim in einer anderen Welt – Tränen des
azurblauen Meeres“ basiert auf einer Romanserie. Die ist komplex und
herausfordernd.
(DIR) Komödie „Normal“ mit Bob Odenkirk: Kugelhagel im Schnee
Die Actionkomödie „Normal“ von Ben Wheatley bietet eine Paraderolle für
Hauptdarsteller Bob Odenkirk. Klischees umschiffen Regie und Drehbuch
geschickt.
(DIR) Chinesische New-Documentary-Bewegung : Gespräche im Vorübergehen
Eine Filmreihe im Berliner Sinema Transtopia stellt nie gezeigte
Dokumentarfilme aus der Volksrepublik China der späten 1980er und frühen
1990er Jahre vor.
(DIR) Duisburger Filmwoche: Unsichtbares Personal und würdiges Sterben
Die Filmwoche in Duisburg zeigt Dokumentarfilme über Freiräume auch unter
widrigen Umständen und begleitet das Team einer Berliner Palliativklinik.
(DIR) Dokumentarfilm-Festival in Leipzig: Die Sisyphusarbeit der Aufklärung
Konfrontation mit den Realitäten der Welt: Das war auf dem
Dokumentarfilm-Festival in Leipzig in Fülle zu erleben.
(DIR) Kinotipp der Woche: Der volle Punk
Too drunk to watch? Dann halt Mosh-Pit! Das Punkfilmfest Berlin lässt es
wieder krachen, mit Dokus, Shorts und Konzerten von M.O.R.A. und Faintest
Idea.
(DIR) Film „Kontinental ’25“ von Radu Jude: Schuld und Fußball
In Radu Judes Film „Kontinental ’25“ kämpft eine Gerichtsvollzieherin mit
moralischen Zweifeln und systemischen Zwängen.
(DIR) Doku über Rettungsschiff „Ocean Viking“: Dem Grenzregime zuvorkommen
Regisseur Jean-Baptiste Bonnet begleitete für seinen Dokumentarfilm „Save
Our Souls“ das Schiff „Ocean Viking“. Er zeigt die Wichtigkeit der
Seenotrettung.
(DIR) Kinotipp der Woche: Die Ausnahmeschauspielerin
Das Zeughauskino zeigt Filme der ukrainischen Schauspielerin Anna Sten, die
es nach Hollywood zog, darunter der verschollen geglaubte „Moi Syn“ von
1928.
(DIR) Emanuel Pârvus Spielfilm über Homophobie: Sie wollen den Sohn heilen
Der rumänische Regisseur Emanuel Pârvu erzählt in seinem neuen Film „Drei
Kilometer bis zum Ende der Welt“ von Homophobie auf dem Land.
(DIR) Kinotipp der Woche: Räume und Menschen
Judit Elek trat 1956 als erste Frau ein Filmstudium in Budapest an. Und
wurde später zu einer zentralen Figur der Erneuerung des ungarischen Films.
(DIR) Dokumentarfilm zum Anschlag von Hanau: Zeugnis ablegen für die Getöteten
Marcin Wierzchowski blickt in dem Dokumentarfilm „Das deutsche Volk“ auf
den Anschlag von Hanau aus der Perspektive der Angehörigen und
Überlebenden.
(DIR) Zeigen, wie Menschen leben
Seine Filme greifen politisch ein: Die Werkschau „Dokumentarische
Positionen“ im Zeughauskino würdigt den Regisseur Rainer Komers