# taz.de -- Alle Artikel von Katrin Seddig
(DIR) Wenn das Park-Mensch-Verhältnis stimmt: Ein Platz, der allen gehört
In öffentlichen Parks betrachten Menschen und Tiere sich auf Augenhöhe. Das
ist auch gut so, denn sie alle dürfen da sein.
(DIR) Unterwegs mit Junggesellen: Die Verzweiflung in den müden roten Gesichtern
Unsere Kolumnistin, die eigentlich allen alles gönnt, trifft auf einen
Junggesellenabschied in freier Wildbahn … und kommt dann doch ins Grübeln.
(DIR) Kommunikation in der Stadt: Alles beschrieben und vollgeklebt
Jede Wand, jeder Bauzaun, alles bekritzelt und besprüht. Die Menschen
schreiben sich in ihre Stadt ein – und senden Botschaften an die Welt.
(DIR) Übers gesellschaftliche Miteinander: Was mir trotz Bombenwarnung wirklich Hoffnung macht
Die meisten Leute starren aufs Handy. Immerzu und überall. Es gibt wenige
Momente im Alltag, in denen Menschen mal vom Display aufblicken. Ein
Beispiel.
(DIR) Im Wochenendhaus: Mein Körper will auf dem Land sein, mein Kopf in der Stadt
Morgens vom Krähen eines Hahnes aufwachen und festellen, dass man gut
geschlafen hat: Das Land hat durchaus seine Vorteile.
(DIR) Eine Form von Reichtum: Diese ganzen Dinge, sie kommen immer noch zu mir
Immer neuer Kram in der Wohnung? Dagegen kann sich unsere Kolumnistin nicht
wehren. Selbst wenn sie an die denkt, die die Wohnung mal ausräumen müssen.
(DIR) Zuversicht im Krankenhaus: Was Intimes, fast wie ein Geheimnis, aber warum?
Unsere Kolumnistin war im Krankenhaus, sie wurde operiert. Nach der
Operation einen guten Kaffee zu bekommen, sagt sie, ist einfach was
Wunderbares.
(DIR) Eine Weihnachtsgeschichte: Johnny kommt zu dritt
Das Weihnachtsfest mit neuer Liebe und unerwartet vielen neuen Menschen –
und dann auch noch dieser uralte Hund, der einfach nicht pinkeln will.
(DIR) An der Welt zweifeln: Zwei Geschichten vom Menschen
Optimismus ist schwer. Aber immer, wenn unsere Kolumnistin den Glauben an
die Menschheit beinahe verliert, passiert doch wieder etwas ganz
Wunderbares.
(DIR) Über Abschiede und Trauer: Ein ganzes Haus voller Spuren von Leben
Unsere Kolumnistin schätzt gute Kleidung. Das Angebot eines Freundes, sich
die Sachen seiner verstorbenen Mutter anzuschauen, ist da eine Verlockung.
(DIR) Nachdenken im Herbst: Gründe für Wut, Gründe für Dankbarkeit
Oft, sagt unsere Kolumnistin, überwältigt sie die Stadt: die Menschen, ihr
Elend, ihre Gemeinheit. Aber auch ihre Güte und Fröhlichkeit überwältigen
sie.
(DIR) In schlechten Zeiten: Die Lüge vom Ende, das ein Anfang sein soll
In der Trauer bleiben manchmal nur Phrasen, die Mut machen sollen. Unsere
Kolumnistin ist aber nicht bereit, den Tod als einen neuen Anfang zu sehen.
(DIR) Zu Hause bleiben: In den Urlaub sollen ruhig die anderen fahren
Im Sommer fahren viele weg in den Urlaub, unsere Autorin nicht. Sie
verspürt keinen Drang dazu woanders zu sein. Wo ist er nur hin?
(DIR) Spuren von Glück: Ein schöner Sommerabend
Der Sommer ist da, die Stadt wird zum Wohnzimmer und alle sind draußen.
Auch die, die nur das Draußen haben.
(DIR) Leben in Widersprüchen: Ich bin nicht unglücklich
In der Regionalbahn spricht ein Junge am Handy laut über intime Dinge, und
alle hören mit. Auch unsere Kolumnistin.
(DIR) Über den Frühling in Hamburg: Wenn einen was wirklich glücklich macht
Es sind die kleinen Dinge, die im Alltag für Freude sorgen. Unserer
Kolumnistin reicht ein schönes Erlebnis pro Tag. Doch das Leben bietet
mehr.
(DIR) Die Verhältnisse sind eben so: Die Wahl. Und dann ist da ja auch noch der Nahverkehr
Das System meint nicht dich, und es kann dich auch nicht hören:
Erkenntnisse bei einer Busfahrt durch Hamburg.
(DIR) Heimat Hamburg: Schwierige Liebe
Unsere Autorin unterhält eine intensive Beziehung zu ihrer Wahlheimat. Sie
weiß, dass die falsche Seite der Stadt durchaus auch goldrichtig sein kann.
(DIR) Wo das Glück sitzt: Unerwartet, immer unerwartet
Dient Demonstrieren auch dem eigenen Wohlgefühl? Und falls ja, wäre das
dann schlimm? Das fragt sich unsere Autorin.
(DIR) Eine Erzählung von Katrin Seddig: Glitzer, Feen und saure Kotze
Christine ist allein: weil sie verlassen wurde und weil sie allein sein
will. Und sie trifft die Antifa-Fee. Ein Weihnachtsmärchen zwischen den
Jahren.