# taz.de -- Alle Artikel von Antje Lang-Lendorff
       
 (DIR) Juli Zeh über Nachbarn, die AfD wählen: „Ich bin nicht der Heldinnen-Typ“
       
       Viel wird geredet über die, die für die AfD stimmen, Schriftstellerin Juli
       Zeh lebt mit ihnen im Dorf. Ein Gespräch über Rechtspopulisten, Talkshows
       und durchtanzte Nächte.
       
 (DIR) Gesine Schwan über politische Kultur: „Ich hätte einen Unterschied gemacht“
       
       Gesine Schwan kandidierte zweimal als Bundespräsidentin, auch heute
       engagiert sie sich öffentlich. Ein Gespräch über die Krise der Demokratie,
       eine späte Liebe und den Tod.
       
 (DIR) Gesine Schwan über politische Kultur: „Ich hätte einen Unterschied gemacht“
       
       Gesine Schwan kandidierte zweimal als Bundespräsidentin, auch heute
       engagiert sie sich öffentlich. Ein Gespräch über die Krise der Demokratie,
       eine späte Liebe und den Tod.
       
 (DIR) Fotoarbeit „Encyclopaedia“: Traue nicht deinen Augen
       
       Fakes gibt es schon viel länger als das Internet, etwa in Lexika. Was ist
       wahr und was ist falsch? Damit spielt die Künstlerin Weronika Gęsicka.
       
 (DIR) Erfinderin des Uni-Austauschprogramms: Danke, „Mamma Erasmus“
       
       Die Italienerin Sofia Corradi hat das Leben von Millionen
       Europäer:innen geprägt. Nun ist sie mit 91 Jahren gestorben. Und wir
       erinnern uns.
       
 (DIR) Kinder fragen, die taz antwortet: Wieso lachen Erwachsene so wenig?
       
       Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche
       beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Nino, 6 Jahre alt.
       
 (DIR) Verteidigung der Soccer Mom : Vom Glück, am Wochenende an Spielfeldrändern rumzustehen
       
       Fußballplätze, Filterkaffee und Spaß dabei? Unsere Autorin hätte sich das
       früher auch nicht vorstellen können. Heute ist sie sehr gerne Soccer Mom.
       
 (DIR) Berichterstattung über Coronapandemie: „Medien haben die Regierung vor sich hergetrieben“
       
       Der Kommunikationswissenschaftler Marcus Maurer hat die Berichterstattung
       großer Medienhäuser in der Pandemie untersucht. Die ausgewerteten Daten
       sind überraschend.
       
 (DIR) herzensort: Dum-dudum-dudum-dudum
       
 (DIR) Kinder fragen, die taz antwortet: Warum weiß die taz immer die Antworten auf die Kinderfragen?
       
       Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche
       beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Mara, 7 Jahre alt.
       
 (DIR) Journalist über ein schmerzhaftes Gefühl: „Scham ist eine mächtige Waffe“
       
       Matthias Kreienbrink hat ein Buch geschrieben über das Gefühl der Scham.
       Hier erzählt er vom Mobbing in der Schule und den Pranger im
       Sprachgebrauch.
       
 (DIR) Fotoausstellung über Hauptstraßen: Hier war schon mal mehr  los
       
       Der Fotograf André Lützen hat Hauptstraßen im ganzen Land besucht. Seine
       Bilder zeigen deutsche Normalität und schöne Skurrilitäten.
       
 (DIR) Marinechef im Gespräch über Krieg: „Wir sind die Letzten, die Hurra schreien“
       
       Ehemals Pfadfinder, heute Marinechef: Jan Kaack im Gespräch über
       Pazifismus, Zeltbahnen und die russische Bedrohung.
       
 (DIR) Kinder fragen, die taz antwortet: Was soll man eigentlich auf „Na?“ antworten?
       
       Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche
       beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Claire, 7 Jahre alt.
       
 (DIR) Junge Männer lieben Parfum: Geht mir aus dem Weg, ihr Stinker!
       
       Parfums liegen vor allem bei jungen Männern voll im Trend. Höchste Zeit,
       über Geruchsbelästigung zu sprechen. 
       
 (DIR) Vom Leben und Sterben: Dem Tod so nah
       
       Ostern ist das Fest der Auferstehung. Vier Menschen berichten von ihren
       Nahtoderfahrungen – und wie sie ihre Haltung zum Leben bis heute prägen.
       
 (DIR) Buch über radikalisierte Ältere: Wenn Mama den Familienchat flutet
       
       Seit der Pandemie wenden sich viele Ältere Verschwörungsideologien zu.
       Sarah Pohl und Mirijam Wiedemann geben Tipps für Angehörige.
       
 (DIR) Am Rathaus Neukölln: Fragen der Zeit
       
       Bald wird die Uhr wieder auf Sommerzeit umgestellt. Es gibt noch andere
       Gründe, an den Zeigern zu drehen.
       
 (DIR) Kinder fragen, die taz antwortet: Wieso gibt es Handball und Fußball, aber keinen Arschball?
       
       Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche
       beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Tamo Maximilian, 9 Jahre alt.