# taz.de -- Strukturwandel im Ruhrgebiet: Die Zeit nach dem großen O
       
       > Ein Gelände in Bochum hat über 150 Jahre Industriegeschichte hinter sich.
       > Was lässt sich hier über die Zukunft lernen?
       
 (IMG) Bild: Erst Zeche, dann Opel, jetzt Makerspace: Die Baustelle fürs Industriegebiet Mark 51°7
       
       Von dem, was war, ist nur ein Kreis übrig. Nur der orange leuchtende
       Buchstabe O auf dem Dach eines backsteinernen Gebäudes am Rande des
       Bochumer Stadtteils Laer erinnert daran, dass hier einst der Autobauer Opel
       saß. Das heutige O-Werk mit der leuchtenden Aufschrift war das
       Verwaltungsgebäude [1][eines riesigen Opelwerks]. Es ist das einzige
       Gebäude des rund 70 Hektar großen Geländes, das noch steht. Und doch: Auch
       heute arbeiten hier tausende Menschen.
       
       Das Gelände des ehemaligen Opelwerks heißt heute Mark 51°7, benannt nach
       den Koordinaten. Auf dieser Fläche am Bochumer Standrand war zunächst von
       1865 bis 1958 die Zeche Dannenbaum ansässig, in der einst gut 3.000
       Bergarbeiter jährlich über 725.000 Tonnen Steinkohle förderten – und damit
       ihren Teil zur Industrialisierung beitrugen. Ende der 50er Jahre fiel
       Dannenbaum dem Zechensterben zum Opfer. 1960 kaufte die Adam Opel AG das
       Gelände, bot den Menschen fortan Arbeit und Identität und war außerdem
       Sinnbild des Wirtschaftswunders. Bis der US-Konzern General Motors, dem
       Opel inzwischen gehörte, nach der Jahrtausendwende billigere
       Produktionsstätten suchte.
       
       Über 150 Jahre lang war diese Fläche ein Gradmesser für den
       Industriestandort Deutschland. Erst waren da die Bergarbeiter, die den
       schwarzen Treibstoff der Industrialisierung förderten, dann die
       Facharbeiter von Opel, die vierrädrige Symbole des Aufschwungs
       zusammenschraubten. Seit 2014 das Opelwerk geschlossen wurde, steht das
       Gelände wieder vor der Frage, wie es weitergehen soll. Es erlebt wie das
       Ruhrgebiet seinen zweiten Strukturwandel und steckt noch immer mittendrin.
       
       Das Gelände mit dem Koordinatennamen beherbergt heute vor allem
       Bürogebäude, in deren Eingangsbereichen Schilder darauf hindeuten, dass
       hier weder Hammer noch Meißel bedient werden, sondern Tastaturen – von
       einer neuen Generation Arbeiter*innen. Doch wer sind sie? Wie sieht dieser
       zweite Strukturwandel aus? Und gelingt er?
       
       ## Roman Storka fährt nicht mehr Opel
       
       Roman Storka ist an diesem Julimorgen wie jeden Tag mit dem Auto zur Arbeit
       gekommen. Einen Opel fährt er nicht mehr: „Ich hab mir geschwor’n, ich kauf
       mir nie wieder einen.“ Storka – heute Techniker im DHL-Zentrum – ist, nein,
       war Opelaner, und das aus Überzeugung. Sein Vater und sein Onkel arbeiteten
       schon für den Autobauer, waren dort stets zufrieden. Ab 1990 ließ auch
       Storka sich bei Opel ausbilden.
       
       Storka hat an diesem Tag frei, kommt für den Besuch des Journalisten
       trotzdem vorbei. In einem Konferenzraum in der ersten Etage gibt es Kekse
       und schwarzen Kaffee aus Tassen mit der Aufschrift „Eine Zukunft“. Eine
       Palme auf seinem Shirt symbolisiert eine gewisse Entspannung, die er
       tatsächlich spürt. Der Grund: berufliche Sicherheit. „Bei Opel gab’s die ja
       nie.“
       
       Gut zehn Jahre lang hätten er und die in Spitzenzeiten rund 20.000 anderen
       Opelaner*innen geblutet, sagt Storka. Ab 2004 plante der Autobauer
       seinen Abgang, strich tausende Stellen. „Da haben wir die Bude eine Woche
       lahmgelegt“, erzählt Storka. Ein wilder Streik sei das gewesen, der für das
       steht, was viele Ehemalige beschreiben: eine immense Solidarität
       untereinander.
       
       Und nicht nur unter Opelaner*innen. Storka erinnert sich noch an die
       Stullen und Getränke, die er und die anderen im Streik bekamen, auch von
       Menschen, die gar nicht bei Opel arbeiteten. Eine ganze Stadt versammelte
       sich, um ihrem größten Arbeitgeber zu zeigen, dass sie nicht alles mit sich
       machen lässt.
       
       2014 war Schluss bei Opel, war der letzte Wagen vom Band gelaufen und das
       Werk geschlossen worden. Storka suchte sich einen neuen Job, für den er
       jeden Morgen nach Hagen fuhr, über die A448 am alten Opelgelände vorbei. So
       sah Storka, wie dort die Mauern erst immer niedriger und dann schnell immer
       höher wurden. Als er in einer Jobbörse sah, dass der Nachmieter DHL
       Techniker suchte, bewarb er sich.
       
       2019 eröffnete das Bochumer DHL-Zentrum mit der unternehmensinternen Nummer
       43. Bundesweit ist es das zweitgrößte seiner Art. Bis zu 50.000 Pakete
       können in den großen Hallen stündlich sortiert, aus Containern auf
       Fließbänder entladen, mit Laserstrahlen erfasst und über Rutschen in
       Lieferwagen verfrachtet werden.
       
       In der Produktionshalle mit all den über Bänder sausenden Paketen ist Roman
       Storka nicht so oft. Bei Opel bestens ausgebildet, ist er in leitender
       Funktion tätig, sitzt meistens vor einem Laptop in einem teppichbelegten
       Büro und prüft, ob technisch alles rundläuft.
       
       Storka ist schon verhältnismäßig lange bei DHL, kam kurz nach
       Werkseröffnung. Doch die Solidarität, wie bei Opel, die stellt sich noch
       nicht so richtig ein, sagt er. Mit einigen Kollegen aber gibt es sie noch –
       den Ex-Opelanern, von denen es mehrere an die alte Wirkungsstätte gezogen
       hat. „Man ist einfach ein bisschen vertrauter.“
       
       Das Früher fehlt Storka aber nicht, denn besser war es keineswegs. Eine
       Ursache für die Verbundenheit unter den Opelaner*innen war, dass es mit
       dem abwandernden Arbeitgeber einen gemeinsamen Feind gab und dazu die
       Existenzangst.
       
       Jetzt sitzt Storka endlich „im sicheren Sattel“, den er sich so lange
       gewünscht hat. „Am Ende“, sagt Storka, „ist Arbeit halt Arbeit, ne“. Ob er
       nun mit Autos oder Paketen zu tun hat, mache keinen Unterschied. „Die Autos
       waren nur größer.“
       
       ## Ex-Opelaner weinten an der Baustelle
       
       Das, was Roman Storka beschreibt, die schnell niedriger und noch schneller
       höher werdenden Mauern auf Mark 51°7, macht Christoph Bork stolz. Er ist
       Flächenentwickler bei der Bochumer Wirtschaftsentwicklung, die
       verantwortlich ist für den Umschwung von Opelwerk zu O-Werk, [2][von
       Autofabrik zu Mark 51°7]. Es sei schon besonders, sagt er auf einem
       Rundgang über extrabreite Fußwege, vorbei an den modernen Bürogebäuden und
       der neuen Bahnhaltestelle, wie schnell das alles ging.
       
       Bork hat schon viele Interessierte über das knapp 100 Fußballfelder große
       Gelände geführt, das er selbst mitentwickelt hat. Er kennt hier jeden
       Meter. Noch während die alten Gebäude abgerissen, während die Böden auf
       ihre Sauberkeit überprüft wurden und während trauernde Ex-Opelaner*innen an
       den Baustellenzäunen den Abbau ihres alten Arbeitsplatzes beweinten, fing
       die Arbeit am Neuen an, erzählt er. 2016 – vor genau zehn Jahren – pachtete
       der Lieferriese DHL als erster Opel-Nachfolger knapp ein Sechstel der
       Fläche. Heute sind über 90 Prozent des Areals vergeben.
       
       Dass alles so schnell ging, erklärt Bork sich so: Erstens sei da ein
       „Wunsch des Gelingens“ und zweitens die Idee sehr gut gewesen, mehrere
       Zukunftsbranchen auf das Gelände zu holen statt ein großes Unternehmen.
       
       Mit dabei bei der Planung war auch Garrelt Duin, der von 2012 bis 2017
       Wirtschaftsminister in Nordrhein-Westfalen war. In dieser Funktion war er
       nicht nur eng an den Planungen für das Projekt auf dem alten Opel-Gelände
       beteiligt. Er hat der Stadt Bochum seinerzeit auch insgesamt gut 65
       Millionen Euro Landesgelder für den Neustart verschafft.
       
       Duin war klar, dass nach dem Abgang Opels schnell etwas passieren müsse. Er
       wollte „nicht hinterm Sarg herlaufen“. Von leeren Solidaritätsbekundungen
       hatte er nach Jahren politischer Tätigkeit genug. So berief Duin einen
       Roundtable ein, an dem Landesvertreter*innen, die Stadt Bochum und auch
       Opel saßen. Das Gelände gehörte damals noch dem Konzern, weswegen Duin ihn
       mit am Tisch haben wollte. Gemeinsam gründete man die „Bochum Perspektive
       2022“, die seitdem Inhaberin der Fläche ist. Inzwischen hat sich der
       Zusammenschluss in „Bochum Wirtschaftsentwicklung“ umbenannt, für die auch
       Christoph Bork arbeitet.
       
       In der Planung des neuen Geländes war es Duin wichtig, nicht den Fehler
       alter Tage zu begehen und sich von einem großen Unternehmen abhängig machen
       zu lassen. Denn sonst hätte es wieder, wie bei Opel, passieren können, dass
       die Entscheidung eines fern sitzenden Konzerns plötzlich den
       wirtschaftlichen Boden unter einer ganzen Region wegzieht – und Menschen
       wie Roman Storka den Job kostet. Stattdessen sollte auf dem Gelände ein Mix
       aus verschiedenen Arbeitgebern Platz finden. Insgesamt über 10.000
       Beschäftigte sollen einmal auf Mark 51°7 arbeiten, gut 6.000 sind es
       aktuell.
       
       ## Das Ruhrgebiet im Dauerlimbo
       
       Bork läuft auf dem Rundgang an der fast fertiggestellten Baustelle eines
       Max-Planck-Instituts hinter einem hölzernen Gebäude entlang. Es gehört den
       Stadtwerken, die hier die Klimaanlage für das ganze Gelände steuern. Die
       Wärme und Kälte beziehen sie aus rund 800 Metern Tiefe, genauer: aus den
       alten Schächten der Zeche Dannenbaum.
       
       Per Geothermieverfahren wird Erdwärme aus dem Grubenwasser genutzt, erklärt
       Bork, um nachhaltig Wärme und Kälte für die Gebäude auf Mark 51°7
       bereitzustellen. Dabei stehe es den angesiedelten Unternehmen frei, eigene
       Konzepte vorzulegen und umzusetzen, „wenn sie denn nachhaltiger sind“.
       
       Nur was die [3][Biodiversität] auf dem Gelände betrifft, da würde er sich
       noch mehr Vielfalt wünschen, sagt er, was wegen der Altlasten auf dem
       Arreal aber schwierig sei. Dann hält Bork hält kurz inne und ruft: „Schauen
       Sie mal, Natur pur!“ Durch das flache Gras neben dem Fußweg hoppelt ein
       Hase.
       
       Der Rundgang führt eine steinerne Rampe hoch, am Wegesrand wachsen
       Wildblumen. Bork erklärt, dieses gepflasterte Landschaftsbauwerk nenne man
       in der Fachsprache Umlagerungsbauwerk. Auf Ruhrdeutsch: eine Halde.
       
       Von den Bergarbeiten war belastetes Gestein übrig geblieben. Dieses sollte
       gesichert werden und möglichst auf dem Standort bleiben. So habe man auf
       Mark 51°7 wie in vielen Ruhrgebietsstädten das verseuchte Geröll gesichert,
       darauf etwas Gras gepflanzt, Wege verlegt und aus dem Müll von gestern eine
       Aussichtsplattform gemacht.
       
       Oben angekommen, schaut Bork sich um, hat alles im Blick – bereits
       fertiggestellte Gebäude und die Baustellen, bestehende und künftige. Zu
       seiner Rechten leuchtet das gelbe DHL-Zentrum die grauen Parkplätze
       drumherum an. Ein paar Meter weiter ist die Rückseite des Backsteinbaus zu
       sehen, des O-Werks.
       
       Seit Jahrzehnten ist das Ruhrgebiet im Dauerlimbo zwischen „noch nicht“ und
       „nicht mehr“, weiß nicht ganz, ob der Blick von den Halden der Gegend in
       Richtung Vergangenheit oder Zukunft zeigt. Weiß nicht, was es bedeuten
       würde, die Vergangenheit sie selbst sein zu lassen und der Zukunft eine
       Chance zu geben. Und ob nicht vielleicht auch beides gleichzeitig
       funktionieren kann, am Pendelschlag zwischen davor und danach.
       
       ## Die Demokratisierung der Produktionsmittel
       
       Alina Barkanowitz, genannt Al, hat „die Utopie von Strukturwandel in der
       eigenen Biografie“, wie sie sagt. Ihr Vater war einst Bergmann, ihre Mutter
       Köchin. Sie ist beides nicht, sondern hat als Erste in der Familie studiert
       und einen Master in Szenischer Forschung abgeschlossen. Al arbeitet im
       Makerspace, der zur Ruhr-Universität Bochum gehört, direkt im ersten
       Geschoss des O-Werks. Durch die Fenster hinten raus sieht man das
       DHL-Zentrum und in der Ferne fein liniert die Halde.
       
       Der Makerspace, erklärt Al, ist ein Ort des Transfers. Zum einen sei er ein
       Ort des Technologie- und Wissenstransfers, zum anderen auch ein Ort des
       Transfers von der Welt der Universität in die breite Gesellschaft. Das
       Konzept: Im Space stehen auf zwei Etagen Geräte und Werkzeuge, von
       3D-Druckern über Metallsägen bis hin zu Kunststoffpressen. Wer will, kann
       die teuren Geräte hier nutzen – und wird von Menschen wie Al geschult und
       unterstützt.
       
       Der schönste Ort im Makerspace ist für Al die Kunststoffwerkstatt. Wer in
       diesem Raum ein Modell für die Masterarbeit, einen Prototypen für das
       Start-up oder einfach ein Experiment machen will, bekommt von Al gezeigt,
       wie das geht.
       
       Eine klare Berufsbezeichnung gibt es für das, was Al macht, nicht. Eine
       mögliche Herleitung aber wäre, dass sie im Makerspace arbeitet, also
       Makerin ist, Macherin. Obwohl: Mal abgesehen von der Vecnabüste an der
       Wand, dem Abbild des Bösewichts aus der [4][Serie Stranger Things], und dem
       drehbaren Brettspielfeld in der Ecke, die Al selbst gebaut hat, ermöglicht
       sie es eigentlich anderen, zu machen. Die Suche nach einem passenden
       Begriff dauert also an.
       
       Ginge es nach Al, dann hat ihr noch unbenannter Berufsstand Zukunft.
       Letztlich geht es ihr nämlich um nicht weniger als die Demokratisierung von
       Produktionsmitteln. Nicht Großkonzerne wie Opel sollen die Geräte besitzen,
       sondern alle. Jeder Mensch mit einer guten Idee solle diese auch umsetzen
       können.
       
       Zunächst jedoch muss Al für den nächsten Tag noch Material vorbereiten.
       Dafür schreddert sie Plastik. „Das hier war mal ein Stuhl, das hier eine
       Mappe“, sagt sie und zeigt auf weiße und gelbe Flocken aus Kunststoff. Aus
       Altem wird also bald schon Neues.
       
       ## Gerralt Duin nennt es Maloche 2.0
       
       „Neues muss man wollen“, sagt Garrelt Duin, der heute Direktor des
       Regionalverbands Ruhr ist. Dieser Wille aber ist im Ruhrgebiet nicht in den
       Werkseinstellungen der Menschen verankert. Im Gegenteil: In Souvenirshops
       gibt es bis heute förderturmförmige Nudeln und Magneten mit Aufschriften
       wie „Ker, watt ham wa malocht“. Der Pottler ist Arbeiter, auf Zeche oder
       bei Opel, und stirbt an Staublunge – selbst wenn die Realität ganz anders
       aussieht. Duin findet deswegen: „Man müsste den Industriebegriff
       weiterdenken.“ Und damit auch das Verständnis von Identität.
       
       Was das heißt, zeigt sich auf dem Gelände bei Bochum. Das Ruhrgebiet – und
       insgesamt Deutschland – solle laut Duin nicht nur „billig die Ideen aus
       anderen Ländern zusammenschrauben“, sondern sich weiter vorn in der
       industriellen Nahrungskette ansiedeln und die Ideen selbst entwickeln.
       Einen Titel für diese neue Generation der Industrie, mit Arbeitern wie
       Roman Storka und Macherinnen wie Al Barkanowitz, hat Duin auch schon:
       „Maloche 2.0.“
       
       In dieser zweiten Generation der Maloche sollen – wie auf Mark 51°7 –
       Vergangenheit und Zukunft aufeinandertreffen und sich beim Schichtwechsel
       kollegial zunicken. Zum einen die älteren Arbeiter wie Storka, die müde
       sind von all der Historie und pünktlich ihr Gehalt auf dem Konto sehen
       wollen. Und zum anderen die neuen Macherinnen wie Al, mit Ideen dafür, wie
       die Welt von morgen aussehen könnte. Die mitten im zweiten Strukturwandel
       schon an den nächsten denken.
       
       Christoph Bork ist am Ende seines Rundgangs wieder vor dem Eingang des
       O-Werks angekommen. Hier soll bald auch ein Restaurant hin, einige Meter
       weiter eine zweite Kita. Das alte Verwaltungsgebäude aber wird nicht
       weichen müssen, trotz des Wandels. Das O-Werk steht nämlich unter
       Denkmalschutz.
       
       14 Aug 2026
       
       ## LINKS
       
 (DIR) [1] /Ein-Spaziergang-durch-Ruesselsheim/!6013584
 (DIR) [2] /Doku-We-Are-All-Detroit-im-Kino/!5850303
 (DIR) [3] /Bericht-des-Biodiversitaetsrates/!6148241
 (DIR) [4] /Letzte-Staffel-von-Stranger-Things/!6128540
       
       ## AUTOREN
       
 (DIR) Adrian Breitling
       
       ## TAGS
       
 (DIR) Opel
 (DIR) Ruhrgebiet
 (DIR) Autoindustrie
 (DIR) Industrie
 (DIR) Wirtschaft
 (DIR) Lesestück Recherche und Reportage
 (DIR) GNS
 (DIR) Autoindustrie
 (DIR) Autoindustrie
 (DIR) Volkswagen
       
       ## ARTIKEL ZUM THEMA
       
 (DIR) Rüstungsproduktion in Berlin: Widerstand gegen Waffenschmiede
       
       Verschiedene Gruppen protestieren gegen den Umbau einer Autofabrik in einen
       Rheinmetall-Standort in Berlin. Nur: Bisher arbeiten sie nicht so recht
       zusammen.
       
 (DIR) Jobabbau in der Autoindustrie: Porsche auf Sparkurs
       
       Der Sportwagenbauer will weitere Stellen streichen – und erntet Kritik
       dafür. Eine Einigung mit den Gewerkschaften über die Sparpläne steht noch
       aus.
       
 (DIR) Gewerkschafter über VW-Rüstungspläne: „Wir sehen Risiken für die Kollegen“
       
       In der VW-Belegschaft sind viele für den Einstieg in die Rüstungsbranche,
       sagt der langjährige Mitarbeiter Namik Sarikaya. Er setzt sich dagegen ein.