# taz.de -- IP-Adressen
(DIR) Vorratsdatenspeicherung: Zugriff des Staates
Die Bundesregierung will IP-Adressen künftig drei Monate speichern lassen.
Ist das eine gute Idee? Ein Pro & Contra.
(DIR) Vorratsdatenspeicherung: Der dritte Versuch
Justizministerin Hubig schlägt eine neue Vorratsdatenspeicherung vor.
Ähnliche Vorhaben scheiterten bereits. Die wichtigsten Fragen und
Antworten.
(DIR) Vorratsdatenspeicherung: IP-Adressen sollen drei Monate gespeichert werden
Justizministerin Hubig will digitale Spuren länger sichern. Ein neues
Gesetz soll helfen gegen Online-Betrug, Missbrauchsbilder und Hass im Netz
vorzugehen.
(DIR) Letzte Ampel-Vorhaben im Bundestag: Rot-Grün sucht Last-Minute-Mehrheiten
SPD und Grüne bringen das Kritis-Dachgesetz und NSU-Dokumentationszentrum
trotz Ampel-Bruch in den Bundestag ein. Die Union hat ein anderes Projekt.
(DIR) Die Wahrheit: Friedhof der Anschriften
Gegen den Sensenmann und das Grauen des Todes hilft nur ein heftiges Lachen
– vor allem wenn man vor Weihnachten unangenehme Dinge tun muss.
(DIR) Beginn der Vorratsdatenspeicherung: Zwei Aufrechte versuchen es noch mal
Ein Provider und ein Professor wollen die Vorratsdatenspeicherung stoppen.
Bis zu zehn Wochen lang wird sonst ab Juli gespeichert.
(DIR) Kein Urteil zu IP-Adressen-Speicherung: Meine IP gehört mir
Website-Betreiber speichern die IP-Adressen von Nutzern. Ob das deren
Grundrechte verletzt, will der Bundesgerichtshof nicht entscheiden.
(DIR) Kommentar Tracking und IP-Adressen: Verfolgung im Dunkeln
Auch wenn das Urteil zu IP-Adressen positiv zu bewerten ist, gibt es viele
Arten des Trackens. Die User erfahren davon nichts – das muss sich ändern.
(DIR) EuGH-Urteil zur Datenspeicherung: Die Polizei wird sich freuen
Betreiber von Internetseiten dürfen IP-Adressen aufzeichnen. Kritiker sehen
darin eine private Vorratsdatenspeicherung.