# taz.de -- Anschlag in Halle
       
 (DIR) Gedenkveranstaltung in Halle: Tillschneider muss draußen bleiben
       
       Beim Gedenken an den Anschlag in Halle vor sieben Jahren wollte auch der
       gewählte AfD-Landtagsvizepräsident teilnehmen. Die Veranstalter wehren
       sich.
       
 (DIR) Gedenken an Anschlag in Halle: Menschenkette blockiert AfD-Mann Tillschneider
       
       Jüdische Studierende haben sich dem neuen Landtagsvizepräsidenten
       Hans-Thomas Tillschneider in den Weg gestellt. Der rechtsextreme
       AfD-Vordenker war beim Gedenken an den rechtsextremistischen Anschlag
       aufgetaucht.
       
 (DIR) Gedenken an Anschlag von Halle: Wo die Solidarität schwindet
       
       Beim Gedenken in Halle thematisieren Überlebende des Anschlags ihre Ängste.
       Es geht um die Wahl in Sachsen-Anhalt, den 7. Oktober und fehlenden
       Zusammenhalt.
       
 (DIR) Sieben Jahre nach dem Anschlag: Das Gedenken in Halle verändert sich
       
       Am Freitag, dem 9. Oktober, jährt sich der Anschlag auf die Synagoge zum
       siebten Mal. Es gibt eine Plakataktion, Reden und eine Schweigeminute.
       
 (DIR) 6. Jahrestag des Halle-Anschlags: „Deutschland hat uns im Stich gelassen“
       
       Unsere Autorin überlebte vor sechs Jahren den rechten Terroranschlag in
       Halle. Die deutschen Behörden nähmen sie und andere Betroffene nicht ernst.
       
 (DIR) Fünf Jahre nach dem Anschlag in Halle: „Ein Schmerz, der uns zusammenhält“
       
       İsmet Tekin und Valentin Lutset haben den Anschlag in Halle überlebt.
       Seither sind sie Freunde. Und kämpfen gemeinsam gegen den Hass.
       
 (DIR) Halle-Attentäter erneut vor Gericht: Geständnis und Fragen
       
       Der Täter von Halle steht vor Gericht – trotz rechtsgültiger Höchststrafe.
       Dieses Mal geht es um einen versuchten Gefängnisausbruch mit Geiselnahme
       2022.
       
 (DIR) Vierter Jahrestag des Halle-Anschlags: „Es ist wichtig, wie wir erinnern“
       
       Der rechtsextreme Anschlag von Halle (Saale) jährt sich am 9. Oktober.
       Angehörige und Unterstützer*innen wie Alma Roggenbuck kämpfen um das
       Gedenken.
       
 (DIR) Gedenken an Halle-Anschlag: Sie werden nicht müde
       
       Zum dritten Mal jährt sich das Attentat von Halle. In der Stadt gab es am
       Sonntag Gedenkveranstaltungen – nicht jede:r zieht dieselben Schlüsse aus
       der Tat.
       
 (DIR) Dritter Jahrestag des Halle-Anschlags: Gedenken im Marathontrubel
       
       Vor drei Jahren griff ein Attentäter die Synagoge in Halle an. Initiativen
       kritisieren, dass das Gedenken parallel zu einem Marathon stattfindet.
       
 (DIR) Café Tekiez in Halle: Es bleibt ein Ort der Solidarität
       
       Das Attentat von Halle machte den Kiez-Döner zu einem Tatort. Aus ihm wurde
       ein Café, in dem Betroffenen zugehört wurde. Nun schließt es.
       
 (DIR) Anschlagsopfer von Halle geben auf: „Eine bittere Enttäuschung“
       
       Der Halle-Anschlag 2019 traf auch den Kiez-Döner. Gut zwei Jahre rangen die
       Tekins danach um die Existenz ihres Geschäfts – nun geben sie auf.
       
 (DIR) Antisemitischer Anschlag von Halle: Unerschütterliche Versöhnlichkeit
       
       Vor zwei Jahren wollte ein Neonazi in Halle einen Massenmord an Jüdinnen
       und Juden verüben. Er scheiterte damit, aber die Wunden des Tages sind
       offen.
       
 (DIR) Rechtsextremer Anschlag in Halle: Hoffen auf weitere Hilfe
       
       Nach dem rechtsextremen Anschlag in Halle sind die Betroffenen weiter in
       wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Eine zugesagte Spende kommt nicht.
       
 (DIR) Nach dem Anschlag in Halle: Jede Menge ungefragter Blumen
       
       Für jedes bisschen Unterstützung der Stadt musste der Kiez-Döner in Halle
       kämpfen. Dabei steht viel auf dem Spiel: Das Vertrauen in die Demokratie
       
 (DIR) Gedenkkultur in Halle: Kurz bevor die Limousinen anrollen
       
       Die Besuche begannen eine Woche nach dem Anschlag auf ihren Kiez-Döner.
       Dabei wissen die Tekin-Brüder aus Halle oft gar nicht, wer diesmal Blumen
       bringt.
       
 (DIR) Lebenslange Haft für Halle-Attentäter: Höchststrafe für Menschenfeind
       
       Im Prozess zum Anschlag von Halle sucht der Täter einen letzten Eklat. Die
       Richterin würdigt die Opfer und ringt mit der Fassung.
       
 (DIR) Prozess gegen den Attentäter von Halle: Offene Wunden
       
       Keine Reue des Täters, aber offene Fragen, gestellt von den Überlebenden:
       Das Verfahren um das Attentat von Halle neigt sich dem Ende zu.
       
 (DIR) Ein Jahr nach dem Attentat von Halle: Menschen stehen zusammen
       
       In Ismet Tekins Geschäft wurde ein Mensch ermordet. Es ist Ismet Tekin, der
       darauf pocht, dass der Anschlag nicht vergessen werden darf.
       
 (DIR) Gedenken an den Halle-Anschlag: Noch mehr Liebe
       
       Ein Jahr nach dem Anschlag auf die Synagoge von Halle wurde der Opfer
       gedacht. Die Tat ist nicht vergessen, doch der Hass hat auch nicht
       gewonnen.
       
 (DIR) Ein Jahr nach dem Anschlag in Halle: Länder schützen Synagogen besser
       
       Knapp ein Jahr ist vergangen seit dem antisemitischen Anschlag in Halle.
       Heute fließt mehr Geld zum Schutz jüdischer Einrichtungen. Aber reicht das?
       
 (DIR) Prozess gegen den Attentäter von Halle: Weiter leben wollen
       
       Roman R. will sich nicht vertreiben lassen. Christina Feist verlässt
       Deutschland. Im Halle-Prozess haben die das Wort, denen der Hass des Täters
       galt.
       
 (DIR) Nebenklägerin über Halle-Attentäter: „Ich fühle mich kämpferisch“
       
       Am Dienstag wird der Prozess zum Nazi-Attentat von Halle fortgesetzt.
       Christina Feist hofft auf weniger rhetorische Freiräume für den
       Angeklagten.
       
 (DIR) Prozess zum Attentat auf Synagoge: Das Grinsen des Angeklagten
       
       Am zweiten Verhandlungstag gegen den Halle-Attentäter haben die
       Opferanwält:innen das Wort. Der Beschuldigte will den Prozess weiter
       als Bühne nutzen.
       
 (DIR) Prozess zu Anschlag in Halle: Das Fanal
       
       Vor neun Monaten versuchte Stephan Balliet die Synagoge in Halle zu stürmen
       und tötete zwei Menschen. Nun begann der Prozess.
       
 (DIR) Kiez-Döner in Halle wiedereröffnet: „Die beste Form der Solidarität“
       
       40 Tage nach dem rechtsextremen Anschlag in Halle haben die Brüder Tekin
       ihr Dönerrestaurant wiedereröffnet. Das Gedenken an die Opfer bleibt.
       
 (DIR) Migranten in Halle nach dem Attentat: „Kiez-Döner“ und der Mord
       
       In Izzet Cagac' Imbiss in Halle hat vor drei Wochen ein Rechtsradikaler
       einen Menschen erschossen. Wie sich das Leben für Cagac seitdem verändert
       hat.
       
 (DIR) Antisemitismusdebatte in Deutschland: Platz machen, hinhören
       
       Nach dem Terror von Halle fragt sich Deutschland, wie es den Juden
       hierzulande geht. Wo ist dieses Interesse an ihnen, wenn nichts passiert?
       
 (DIR) Rechtsextremer Terroranschlag in Halle: Höckes Enkeltrick
       
       Während die Nachrichten aus Halle auf dem Smartphone unseres Autors
       eintrudelten, war er bei einem AfD-Familienfest mit Björn Höcke.
       
 (DIR) Berlin nach dem Attentat in Halle: Große Verantwortung
       
       Das Attentat in Halle verunsichert die Berliner jüdischen Glaubens.
       Jüdische Einrichtungen unter stärkerer Bewachung als zuvor. Eine
       Bestandsaufnahme.
       
 (DIR) Trauer um die Opfer von Halle: Kevin und seine Freunde
       
       In Halle wurde Kevin S. erschossen, der zur eher rechten „Saalefront“
       gehörte. Seine Kumpels schließen sich dem antirassistischen Trauerzug an.
       
 (DIR) Reaktionen auf Anschlag in Halle: Aktionismus? Ja, aber richtig
       
       Nach dem Anschlag von Halle fordert die Politik viel. Nötig ist aber vor
       allem immer noch ein Mentalitätswandel der Behörden.
       
 (DIR) Spieleentwickler über Rechtsextremismus: „Weniger über Überwachung reden“
       
       Jörg Friedrich ist Entwickler eines antifaschistischen Videospiels. Er
       sagt: Rechtsextremismus ist nichts Gaming-Spezifisches, sondern Teil der
       Netzkultur.
       
 (DIR) Forderungen nach dem Anschlag von Halle: Politik reagiert auf Terrortat
       
       Nach dem antisemitischen Anschlag in Halle fordert die Politik mehr Härte
       gegen Online-Hetzer, Überwachung und Verbote. Auch Gamer sind im Fokus.
       
 (DIR) Sicherheitsversagen in Halle: Worte, die fehlen
       
       Der Staat hat beim Schutz der Synagoge in Halle versagt. Bislang gibt es
       aber weder eine Entschuldigung noch Rücktrittsforderungen.
       
 (DIR) Rechtsextremistischer Anschlag in Halle: Einzeltäter – oder nicht?
       
       Bereitete Stephan B. sein Attentat in Halle allein vor? Sein Anwalt sagt:
       ja. Eine vermeintliche Bitcoin-Spende wirft aber Fragen auf.
       
 (DIR) Gamification und der Anschlag von Halle: Rechter Terror als Event
       
       Die Verbindung zwischen Gaming und Rechtsterrorismus ist komplexer als oft
       dargestellt. Um sie zu verstehen, bedarf es einer Menge Aufklärungsarbeit.
       
 (DIR) Das Attentat von Halle: Die Tür hielt stand
       
       Niemand schützte das Gotteshaus: Nur eine Tür trennte am Mittwoch die
       Besucher der Synagoge von Halle von dem antisemitischen Attentäter Stephan
       B.
       
 (DIR) Sicherheit von jüdischen Gemeinden: In Halle schützte nur eine Tür
       
       Beim Anschlag auf die Synagoge in Halle war minutenlang keine Polizei vor
       Ort. Andere Synagogen haben Polizeischutz. Der wird vielerorts verstärkt.
       
 (DIR) Halle nach dem Anschlag: Rausgehen, gegen die Angst
       
       Nach dem rechtsextremen Anschlag in Halle ist die Stadt wie leer gefegt.
       Doch einige Hallenser wollen sich von der Angst nicht unterkriegen lassen.
       
 (DIR) Rechtsextremer Anschlag in Halle: Bestürzung nach den Schüssen
       
       Nach dem rechtsextremen Anschlag in Halle herrscht Fassungslosigkeit unter
       Politikern und in der jüdischen Gemeinde. Die Tat war wohl lange geplant.
       
 (DIR) Schüsse und Tote in Halle: Der rechte Wahnsinn
       
       In Halle versucht ein Rechtsextremist die Synagoge zu stürmen. Er erschießt
       eine Passantin sowie einen Mann in einem Dönerimbiss. Die Tat streamt er
       live.