# taz.de -- Specht der Woche
       
 (DIR) Castor-Atommülltransporte: „Das war ein heftiger Einsatz“
       
       Castor-Transporte fahren durch NRW und niemanden stört’s. Christian Specht
       erinnert sich an eine Anti-Atom-Demo, auf der er 1998 war. Und an nervige
       Polizisten.
       
 (DIR) Barrierefreier Bus: „Da fehlte die Kommunikation“
       
       Unser Kolumnist nutzt gern den Muva-Bus der BVG, denn mit seinem Rollator
       kommt er nicht in jeden Bus. Doch nun gibt es den Service nicht mehr.
       
 (DIR) Besuch beim Tierarzt: „Tiere sollten nicht leiden“
       
       Ein Besuch beim Tierarzt kann einem kranken Haustier helfen. Doch wenn es
       zu krank ist, muss man sich auch verabschieden können, findet unser
       Kolumnist.
       
 (DIR) Berliner Musiker Quetschenpaua: „Bei Demos braucht man Musik“
       
       Der Musiker Quetschenpaua spielte früher immer auf Demos Musik. Unser
       Kolumnist hat Sehnsucht nach ihm und wünscht sich auch heute noch
       Auftritte.
       
 (DIR) Landtagswahlen in Baden-Württemberg: „Die SPD war mal eine Kümmerpartei“
       
       Immer weniger Leute wählen SPD. Wenn sie wieder beliebter werden will, muss
       sie Politik für Menschen machen, findet unser Kolumnist.
       
 (DIR) Landtagswahl in Baden-Württemberg: Grüner Realo-Igel gegen blauen Elefanten
       
       Baden-Württemberg wählt einen neuen Landtag. Grünen-Kandidat Cem Özdemir
       könnte ruhig mal in Gummistiefeln auftreten, findet unser Kolumnist.
       
 (DIR) Drehkreuz im Görlitzer Park: „Soll es jetzt überall Zäune geben?“
       
       Gegen die Drogenprobleme im Görlitzer Park soll nun ein Drehkreuz helfen.
       Aber eigentlich macht das nur Probleme und ein paar Leute wurden vergessen.
       
 (DIR) Olympische Winterspiele: Schade
       
       Unser Kolumnist schaut Olympia und malt: ein Bild über einen Sturz und eine
       Disqualifikation. Aber auch über Mut und Meinungsfreiheit im Sport.
       
 (DIR) Schule und Politik: „Beamte dürfen nicht streiken, das finde ich unfair“
       
       Christian Specht findet, dass Politik überall hingehört – gerade auch in
       die Schulen. Da sitzen dann manchmal auch ehemalige taz-Kollegen am Pult.
       
 (DIR) Wegen Eis und Schnee: „Die Leute arbeiten bis tief in die Nacht am Flughafen“
       
       Christian Specht ist noch nicht geflogen. Er hat aber Mitleid mit den
       Flughafenarbeiter*innen, die bis zu später Stunde Flugzeuge enteisen
       müssen.
       
 (DIR) Grüne Woche: „Nee, eigentlich können die selber einkaufen gehen“
       
       Bei der Grünen Woche gibt es einiges zu entdecken und zu lernen. Hier und
       da gibt’s was umsonst. Und manchmal muss man widersprechen.
       
 (DIR) Mobile Friseure: „Ein Friseur, der Obdachlosen die Haare schneidet“
       
       Friseure leiden unter den steigenden Mieten. Manche fahren deswegen in
       einem Wagen rum. So könnten sie auch anderen helfen.
       
 (DIR) Sicherheitskontrollen am Flughafen: „Manchmal findet der Zoll doch was Illegales im Koffer“
       
       Wer mit dem Flugzeug reisen will, muss durch die Sicherheitskontrolle. Doch
       an immer mehr Orten finden sich mittlerweile Scanner.
       
 (DIR) Begegnungsort in Berlin-Pankow: „Da kann man lernen, dass man sich nicht streiten muss“
       
       In der Stillen Straße haben hausbesetzende Senior*innen den Erhalt ihrer
       Begegnungsstätte erreicht. Beim nächsten Kampf wäre unser Kolumnist auch
       dabei.
       
 (DIR) Sonntagmorgen im ZDF: „Das Programm bei den Öffentlich-Rechtlichen finde ich gut“
       
       Schulklassen, die Bälle sammeln. Eine Hexe auf ihrem Besen, und früher, ja
       früher gab es auch den „Tigerenten Club“. Unser Kolumnist über wirklich
       gutes TV.
       
 (DIR) Rentendebatte im Bundestag: „Rentner brauchen die Unterstützung der jungen Menschen“
       
       Es ist gut, dass die Rentenreform kommt – auch wenn es noch viele Konflikte
       darüber geben wird. Denn vorbei ist das Thema noch lange nicht.