# taz.de -- EU-Erweiterung
(DIR) Parlamentswahl in Armenien: Russland verliert an Einfluss, nun ist die EU am Zug
Bei einer Richtungswahl in dem Südkaukasus-Land bestätigt die Bevölkerung
die EU-Politik ihres Premiers Nikol Paschinjan. Das sollte Brüssel nutzen.
(DIR) EU-Erweiterung: Westbalkan im Warteraum
Auf dem Westbalkangipfel inszenierten sich Deutschland und Frankreich als
Verfechter einer EU-Erweiterung. Das ist wenig glaubwürdig.
(DIR) Proteste in Georgien: Entschlossenheit ist nicht genug
40.000 Menschen haben in Tbilissi gegen Georgiens Regierung demonstriert.
Die Frage ist, ob es der Opposition gelingt, an einem Strang zu ziehen.
(DIR) Island als nächstes EU-Mitglied?: Isländische Außenministerin will schnelles Referendum
Island hatte bereits EU-Beitrittsgespräche geführt, diese aber 2013
abgebrochen. Durch die neue geopolitische Lage könnte es zu einer
Wiederaufnahme kommen.
(DIR) Korruption in Albanien: Großer Knall um Vizeministerpräsidentin
Belinda Balluku soll Unternehmen bei Großaufträgen bevorzugt haben. Die
Korruption im Land macht die Menschen wütend – und erschwert den
EU-Beitritt.
(DIR) Bestechlichkeit von EU-Beamten: Rente, Trump, Rente, Israel, Rente, Krieg. Und Korruption?
Die ehemalige EU-Außenbeauftragte wird wegen Korruptionsverdacht
festgenommen. Es ist nicht der erste Fall dieser Art. Empörung? Null. Außer
aus Ungarn.
(DIR) Georgiens Technoszene: Soundtrack der Revolution
Tagsüber protestieren, nachts freitanzen: In Tbilissis Technoszene vernetzt
sich ein junges, urbanes Publikum gegen den antieuropäischen Kurs der
Regierung.
(DIR) Gespräche in Genf: USA und Ukraine einigen sich auf überarbeiteten Friedensplan
Der ursprüngliche US-Plan wäre einer Kapitulation der Ukraine
gleichgekommen. Die neue Version scheint Russland weniger Zugeständnisse zu
machen.
(DIR) Wadephuls Westbalkan-Reise: Der Westen sollte endlich Ja sagen
Die Westbalkanstaaten brauchen eine verbindliche Perspektive für die EU.
Und Serbiens Präsident Vučić wird nicht ewig Präsident sein.
(DIR) Analyse aus Brüssel: Das ist der aktuelle Stand bei der EU-Erweiterung
Die EU-Kommission bewertet jährlich den Status der Beitrittskandidaten.
Montenegro ist einer EU-Mitgliedschaft am nächsten.