# taz.de -- taz-Hitzeprojekt
(DIR) Niedrigwasser in Mittel- und Osteuropa: Stromkrise mit Ansage
Die Trockenheit zeigt Europa die neue Realität in Zeiten des Klimawandels.
Es muss dringend gehandelt werden, nicht nur bei der Energiepolitik.
(DIR) Schulen in der Hitzewelle: Hitzefrei fürs Hirn
Der Klimawandel macht Schule. Eine taz-Analyse zeigt, dass die
Hitzefrei-Tage deutlich zunehmen. Zu Besuch bei schwitzenden
Schüler:innen in Stuttgart.
(DIR) Wochentaz-Podcast: Hitzefrei fürs Hirn
Auf einer Ostseeinsel wird mit bedrohlichen Viren experimentiert. Und eine
taz-Datenrecherche zeigt, wie heiß es im Klassenzimmer wirklich ist.
(DIR) Hitze in Deutschland: Mehr Tote als im Straßenverkehr
Mit 6.830 Sterbefällen erreicht dieses Jahr schon jetzt einen traurigen
Rekord. Doch es gibt noch eine zweite Zahl, die uns alarmieren müsste.
(DIR) Niedersachsens neue Wasserstrategie: Wasserschutz mit Zuckerbrot und Peitsche
Niedersachsens Wassergesetz wird schärfer: Wer viel verbraucht, muss mehr
zahlen und dokumentieren. Die Strategie zum Gesetz steht im Masterplan
Wasser.
(DIR) Sommer in Berlin: Schmelztiegel der Hitze-Hacks
Wie es sich leben lässt, wenn die Hitze kommt, kann man in den
Einwanderervierteln unserer Städte lernen. Deren Bewohner kennen sich aus.
(DIR) Hitzewelle in Deutschland: Hotspot der Hotspots
In Baden-Württemberg ist die Hitze am größten. Das Land arbeitet an einer
Strategie, um die Bevölkerung zu schützen. Mannheim hat früh angefangen.
(DIR) Klimakrise in der Stadt: Im Bett wird’s hot
Bei Hitze schläft sich's schlechter. Die taz hat in Berliner Schlafzimmern
zwei Monate Temperaturen gemessen. Die Ergebnisse zeigen, was Kühle bringt.
(DIR) Schlafforscherin über Hitze: „Eis essen und Aperol-Spritz trinken bringen leider nichts“
Ab 25 Grad Celsius leidet der Schlaf, sagt die Schlaftherapeutin Christine
Blume von der Uni Basel. Da helfen nur Klimaschutz und lauwarme Fußbäder.
(DIR) Klimagerechtigkeit in Berlin: Hitzefrei für Reiche
Durch den Klimawandel werden Sommer in Berlin gefährlich heiß. Unsere
Analyse zeigt: Wohlhabende leben in den kühlen Gegenden, Arme müssen
schwitzen.