# taz.de -- Börsenverein des Deutschen Buchhandels
       
 (DIR) Kritik an Kulturstaatsminister Weimer: Hufeisen und Nazikeulen
       
       Die Eröffnungsrede von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer auf der
       Leipziger Buchmesse wird mit Buhrufen quittiert. Der verteidigt sich mit
       Habermas.
       
 (DIR) Wolfram Weimer auf der Buchmesse: Unfreundlicher Empfang für den Kulturkampf-Staatsminister
       
       Kulturstaatsminister Weimer wird bei der Eröffnung der Leipziger Buchmesse
       ausgebuht. Der Börsenverein erneuert seine Generalkritik an dem Politiker.
       
 (DIR) Gecancelte Buchhandlungen wehren sich: Weimers Buchladen-Boomerang
       
       Die drei vom Kulturstaatsminister abgeräumten Buchhandlungen haben Anwälte
       eingeschaltet. Sie klagen gegen ihren Ausschluss vom Buchhandelspreis.
       
 (DIR) Ausschluss vom Buchhandlungspreis: Gesinnungsschnüffelei im Buchladen
       
       Wolfram Weimer schließt drei linke Buchläden vom Preis aus – mit Hilfe des
       Verfassungsschutzes. Damit könnte er selbst gegen das Grundgesetz
       verstoßen.
       
 (DIR) Alfred-Kerr-Preis an Dietmar Dath: Viel Schreib, viel Ehr
       
       Der Schriftsteller und „FAZ“-Redakteur Dietmar Dath erhält den
       Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik.
       
 (DIR) Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig: Das Gehirn der Nation
       
       Seit 1912 sammelt die Deutsche Nationalbibliothek sämtliche in Deutschland
       erschienenen Bücher. Ist das im Digitalzeitalter noch zeitgemäß?
       
 (DIR) Weihnachtsgeschäft im Buchhandel: Ein ganz besonderes Geschenk
       
       In Berlin und Brandenburg durften Buchläden im zweiten Lockdown offen
       bleiben. Die Bilanz fällt bislang überwiegend positiv aus.
       
 (DIR) Friedenspreis für Amartya Sen: Theoretiker der Armut
       
       Amartya Sen forscht seit Jahrzehnten über wirtschaftliche Ungleichheit. Der
       Deutsche Buchhandel ehrt den indischen Philosophen mit dem Friedenspreis.
       
 (DIR) Protestbrief an CSU-Kunstminister: Das Prekariat der Kleinverlage
       
       In Bayern wurde der mit 7.500 Euro dotierte „Preis für einen bayerischen
       Kleinverlag“ abgeschafft. Jetzt gehen die Verleger auf die Barrikaden.