# taz.de -- Mongolei
       
 (DIR) Sumoringen um Aufmerksamkeit: Die neuen Sumotori sind schwer im Kommen!
       
       Dick im Geschäft: Das Ausnahmetalent Onosato könnte die Vorherrschaft der
       Mongolen in Japans Nationalsport beenden.
       
 (DIR) Mongolische Selbstvergewisserung: Die alte Klage der Pferdekopfgeige
       
       In der Mongolei sieht man die Zeit als Kriegsmacht als vorbei an und setzt
       nun auf Soft Power. In Berlin durfte man dabei von erfundener Tradition
       hören.
       
 (DIR) Nomaden in der Mongolei: Rentiere, Starlink und zu viel Wodka
       
       In der Mongolei leben einige der letzten verbliebenen Rentiernomaden. Über
       Nomadentum zwischen Tradition und Modernisierung.
       
 (DIR) Meduza-Auswahl 29. August – 3. September: Stippvisite in der Mongolei
       
       Russlands Präsident Putin besucht die Mongolei, obwohl ein Haftbefehl des
       Internationalen Strafgerichtshofs gegen ihn vorliegt.
       
 (DIR) Kreml-Chef in Ulan-Bator: Mongolei rollt Putin den Teppich aus
       
       Eigentlich müsste Kremlchef Putin festgenommen werden, denn Ulan-Bator hat
       das Römische Statut ratifiziert. Doch das passiert nicht.
       
 (DIR) +++ Nachrichten im Ukraine-Krieg +++: Wieder russische Luftangriffe
       
       Russland hat die Ukraine in der Nacht erneut mit Drohnen, Marschflugkörpern
       und Raketen angegriffen. Berichte aus Kyjiw, Charkiw und Sumy.
       
 (DIR) Die Aktualität nomadischen Designs: Vom wenig romantischen Jurtenleben
       
       Die Hamburger Ausstellung „Jurte jetzt!“ erklärt zwar schön nomadische
       Symbole. Aktuelle Probleme zentralasiatischer Menschen deutet sie aber nur
       an.
       
 (DIR) Kinotipp der Woche: Manchmal braucht es Abwehrzauber
       
       Festival von planetarischem Ausmaß: Bei „Around the World in 14 Films“
       trifft Genre-Mix auf Coming-of-age. Postkoloniale Stimmen stehen im
       Zentrum.
       
 (DIR) Die Wahrheit: Räuber mit Katapultpistolen
       
       Die lustige Tierwelt und ihre ernste Erforschung (178): Die entsetzlich
       nervigen Bremsen bringen sogar wahre Rossnaturen um den Verstand.
       
 (DIR) In der Wüste Gobi: Zentralheizung ist ein Privileg
       
       Es ist wunderschön und windig in der Wüste der Mongolei – und kühl. Für
       unsere Kolumnistin ein Anlass, über Lebensgewohnheiten nachzudenken.
       
 (DIR) Jugend protestiert in Mongolei: Gegen Korruption mit Kohle
       
       In der Hauptstadt Ulan Bator protestieren junge Menschen gegen massiven
       Kohleschmuggel nach China. Das setzt Regierung und Parlament unter Druck.
       
 (DIR) Neues aus den Filmarchiven: Die Beinahe-Idylle
       
       Familien- und Architekturgeschichte in „Haus Tugendhat“, Zerstörung von
       Lebensraum in der Mongolei und Artensterben in Deutschland.
       
 (DIR) Der Hausbesuch: Mehr als ein Familienmensch
       
       Sie ist junge Mutter, Auszubildende – und in der Mongolei fast ein Popstar.
       Zu Besuch bei Namuun Ariunsaichan in Berlin-Weißensee.
       
 (DIR) Präsidentschaftswahl in der Mongolei: Macho mit Traditionsbewusstsein
       
       Ukhnaa Khurelsukh ist neuer Präsident der Mongolei. Er zeigt sich auch mal
       mit nacktem Oberkörper und Jagdgewehr. Sein Vorbild ist offensichtlich.
       
 (DIR) Präsidentschaftswahl in der Mongolei: Urnengang inmitten der Coronawelle
       
       In der Mongolei dürfte die regierende Volkspartei die Präsidentschaftswahl
       gewinnen. Das könnte Folgen für das demokratische Gleichgewicht haben.
       
 (DIR) Parlamentswahl in der Mongolei: Ernüchtert an die Urne
       
       Die Mongolei hat vor den Parlamentswahlen den Verkauf von Alkohol verboten.
       Wirtschaftsprobleme treiben indes immer mehr Menschen in die Armut.
       
 (DIR) „Nimbus“ von Marion Poschmann: Die Sanftheit der Schneeflocken
       
       Sie reiste in die Mongolei, nach Sibirien und Japan. Marion Poschmann hat
       ihre Erfahrungen vielfältig in ihre Gedichte einfließen lassen.
       
 (DIR) Regisseurin über Rassismus und Arroganz: „Die Kraft ist da“
       
       Im Film „Schwarze Milch“ geht Hauptperson Wessi in die mongolische Wüste.
       Dort entdeckt sie die Lebensart ihrer Schwester Ossi.
       
 (DIR) Mongolischer Metal erobert die Welt: Martialische Romantik
       
       Mit Stampfen und Slow-Motion-Psychedelic: The Hu gastierten mit ihrem
       Pferdekopfgeigen-Metal im Berliner Kesselhaus.
       
 (DIR) Deutsche Rohstoffstrategie: Lehrgeld in Ulan-Bator
       
       Die Rohstoffstrategie der deutschen Industrie in der Mongolei ist
       gescheitert. Das hat Folgen für die noch junge Demokratie.
       
 (DIR) Kolumne Navigationshilfe: „Das ist die gute russische Erziehung“
       
       Lange Reisen mit Kleinkindern sind oft ein Problem, zumindest im Westen.
       Anders drauf sind Kinder in Russland oder Südamerika.
       
 (DIR) Deutsch-mongolischer Kulturaustausch: „Die Wärme der Jurte ist ansteckend“
       
       Donnerstag beginnt das Literaturfestival „Geschichten in Jurten“. Der
       Nomadensohn Janshindulam Daschzeweg findet das mongolische Häuschen genial.
       
 (DIR) Rohstoffe in der Mongolei: Der Berg ruft
       
       Illegale Stollen, gigantische Minen und internationale Bergbaukonzerne: In
       der Mongolei dreht sich fast alles darum, an Rohstoffe zu kommen.
       
 (DIR) Parlamentswahl in der Mongolei: Erdrutschsieg der Postsozialisten
       
       Die schwere Wirtschaftskrise führt zur deutlichen Abwahl der Regierung.
       Nach vier Jahren kehrt die MVP wieder an die Macht zurück.
       
 (DIR) Urlaub in Jurtencamps: Tourismus verändert die Mongolei
       
       Mit dem Ausbau des Hovsgol-Nuur-Nationalparks kamen die Besucher – zum
       Segen der Anwohner. Das war es für die Natur nicht unbedingt.
       
 (DIR) Neuer Film von Jean-Jacques Annaud: Von Tieren aufgegessen werden
       
       Jean-Jacques Annauds „Der letzte Wolf“ erzählt von einer Landverschickung
       in die Innere Mongolei. Wölfe und Nomaden konkurrieren um Nahrung.
       
 (DIR) Ein rätselhafter Bär: Sie wollen ihre Ruhe haben
       
       Das mongolische „Jahr des Gobibären“ geht zu Ende. Größere Aufmerksamkeit
       tut not. Über den kleinen Racker ist bis heute wenig bekannt.
       
 (DIR) Kolumne Geht's noch?!: Wo ist der Mutwille, Öko-Mongolen?
       
       Einst fürchtete die Welt die Reiter des Dschingis Khan. Die Eroberer von
       einst wurden selbst Eroberte. Sie wollen nun Sonnenenergie exportieren. Wie
       arm.
       
 (DIR) Präsidentschaftswahlen in der Mongolei: Die Energie der Steppe
       
       Viele Mongolen leben als Nomaden. Doch die Wüste wächst, das Vieh stirbt.
       Die Präsidentschaftsanwärter wollen das Land zur Ökonation entwickeln.