# taz.de -- Alle Artikel von Andreas Fanizadeh
(DIR) Ilko-Sascha Kowalczuk über die AfD: „Glaubt den Lügen der Extremisten nicht“
Mit einem Lächeln die Faschisten stoppen? Ost-Historiker Kowalczuk im
Gespräch über klebrige Ostalgie, AfD und die Ablehnung westlicher
Liberalität.
(DIR) Danger Dan, Antifaschismus und das ZDF: Mit Legalismus gegen Rechtsextremismus?
Im ZDF geht die Angst um. Die Musiker Danger Dan und Igor Levit dürfen
nicht in der Satiresendung „Die Anstalt“ auftreten.
(DIR) 50 Jahre Entebbe-Geiselnahme: „Das Weltbild bekam damals erste Risse“
Thomas Kram, ehemaliges Mitglied der Revolutionären Zellen, über die
Flugzeugentführung vom 27. Juni 1976, linken Terrorismus und alten
Debatten, die wieder aktuell wirken.
(DIR) 75 Jahre Goethe-Institut: Das Institut der Vielen
Das Goethe-Institut wird 75. Gegründet sechs Jahre nach Ende des Zweiten
Weltkrieges, steht es heute für die offene Kultur der Bundesrepublik.
(DIR) Kyiv Biennial im KW Berlin: Über Umwege zur „Nakba“
Die Kyiv Biennial in Berlin hantiert mit dem Begriff des
„Middle-East-Europe“. Das geht nicht immer auf.
(DIR) Nachruf auf Marjane Satrapi: Die große iranische Comicautorin ist tot
„Frau – Leben – Freiheit“: Marjane Satrapi veränderte mit „Persepolis“ den
Blick auf Iran, die Kultur und die Revolution. Sie starb mit 56 Jahren.
(DIR) Arisierte Villa Rezek und Wiener Moderne: Die Geschichte eines Hauses – die Geschichte einer Stadt
Schönheit trotzt Hass. Die von Hans Glas visionär gestaltete Villa Rezek
erzählt von Utopien im einst jüdischen Wien. Sie ist nun wieder zu
bestaunen.
(DIR) Iryna Fingerova und ihr Roman „Zugwind“: „Sie vermeidet negative Emotionen“
Die auf den Tresen springt: Iryna Fingerova, in Dresden lebende ukrainische
Schriftstellerin, über Arztgeheimnisse und Perspektiven der Migration.
(DIR) Der Ärger mit Haber
Ausschuss des Bundestags diskutiert über Kulturförderung
(DIR) Wahl der Bundespräsidentin: First Ladys für Deutschland
Die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier soll weiblich sein. Nur:
Deutschland braucht eine Präsidentin, die mehr ist als ein Kompromiss.
Unsere Vorschläge.
(DIR) Völkerrecht und Angriff auf Iran: Einfach mal nicht die Klappe halten
Völkerrecht, Regime und reale Bedrohung: Wie stehen die Aussichten auf eine
Nach-Mullah-Ordnung für den Nahen Osten und die Welt?
(DIR) Iranische Spielfilme auf der Berlinale: Godard auf Iranisch
„Roya“ und „Cesarean Weekend“ sind zwei mutige iranische
Underground-Produktionen. Einmal naturalistisch, einmal surreal gedreht.
(DIR) Film „Allegro Pastell“ auf der Berlinale: Im Zweifel für die Emotion
Der Spielfilm „Allegro Pastell“ von Anna Roller nach dem gleichnamigen
Roman von Leif Randt erzählt vom Lebensgefühl der Millennials.
(DIR) Film „Safe Exit“ auf Berlinale: Auf den Dächern der Stadt
Arabische Filme auf der Berlinale. „Safe Exit“, ein Kairo-Thriller von
Mohammed Hammad (Panorama).
(DIR) Reaktion des Westens auf Lage im Iran: Schweigen und Brüllen
Das Teheraner Regime massakrierte Tausende Demonstrierende. Doch Europäer
und Superlinke reagieren verhalten. Und Trump?
(DIR) Proteste in Iran und Reza Pahlavi: Im Auftrag Seiner Majestät
Der frühere Kronprinz ist nicht 007. Könnte er mithelfen, das mörderische
Klerikalregime in Iran zu stürzen? Internationale Hilfe wäre gefragt.
(DIR) Iranischer Regisseur Jafar Najafi: Deutsches Asylrecht, schwer zu begreifen
Die deutschen Behörden verweigern dem iranischen Dokumentarfilmer Jafar
Najafi politisches Asyl. Dagegen protestiert nun die hessische Filmszene.
(DIR) Antisemitismus im Kulturbetrieb: Von stillen Boykotten und den Möglichkeiten der Gegenwehr
Kein ESC ohne Israel: Der Bundestag beschäftigte sich in einer
Ausschusssitzung mit dem Antisemitismus im Kulturbereich.
(DIR) Auszeichnung für Daniel Cohn-Bendit: Das Phantom der Rebellion
Asterix siegt. Der deutsch-französische Publizist und Politiker Daniel
Cohn-Bendit wird in Berlin mit dem Prix de l’Académie de Berlin
ausgezeichnet.
(DIR) Spielfilm „Lolita lesen in Teheran“: Nafisis Erzählung und Riklis’ Film
Eran Riklis’ Film „Lolita lesen in Teheran“ ist eine Hommage an Literatur
und weiblichen Widerstand. Überragend: Golshifteh Farahani in der
Hauptrolle.