# taz.de -- Alle Artikel von Andreas Fanizadeh
(DIR) Völkerrecht und Angriff auf Iran: Einfach mal nicht die Klappe halten
Völkerrecht, Regime und reale Bedrohung: Wie stehen die Aussichten auf eine
Nach-Mullah-Ordnung für den Nahen Osten und die Welt?
(DIR) Iranische Spielfilme auf der Berlinale: Godard auf Iranisch
„Roya“ und „Cesarean Weekend“ sind zwei mutige iranische
Underground-Produktionen. Einmal naturalistisch, einmal surreal gedreht.
(DIR) Film „Allegro Pastell“ auf der Berlinale: Im Zweifel für die Emotion
Der Spielfilm „Allegro Pastell“ von Anna Roller nach dem gleichnamigen
Roman von Leif Randt erzählt vom Lebensgefühl der Millennials.
(DIR) Film „Safe Exit“ auf Berlinale: Auf den Dächern der Stadt
Arabische Filme auf der Berlinale. „Safe Exit“, ein Kairo-Thriller von
Mohammed Hammad (Panorama).
(DIR) Reaktion des Westens auf Lage im Iran: Schweigen und Brüllen
Das Teheraner Regime massakrierte Tausende Demonstrierende. Doch Europäer
und Superlinke reagieren verhalten. Und Trump?
(DIR) Proteste in Iran und Reza Pahlavi: Im Auftrag Seiner Majestät
Der frühere Kronprinz ist nicht 007. Könnte er mithelfen, das mörderische
Klerikalregime in Iran zu stürzen? Internationale Hilfe wäre gefragt.
(DIR) Iranischer Regisseur Jafar Najafi: Deutsches Asylrecht, schwer zu begreifen
Die deutschen Behörden verweigern dem iranischen Dokumentarfilmer Jafar
Najafi politisches Asyl. Dagegen protestiert nun die hessische Filmszene.
(DIR) Antisemitismus im Kulturbetrieb: Von stillen Boykotten und den Möglichkeiten der Gegenwehr
Kein ESC ohne Israel: Der Bundestag beschäftigte sich in einer
Ausschusssitzung mit dem Antisemitismus im Kulturbereich.
(DIR) Auszeichnung für Daniel Cohn-Bendit: Das Phantom der Rebellion
Asterix siegt. Der deutsch-französische Publizist und Politiker Daniel
Cohn-Bendit wird in Berlin mit dem Prix de l’Académie de Berlin
ausgezeichnet.
(DIR) Spielfilm „Lolita lesen in Teheran“: Nafisis Erzählung und Riklis’ Film
Eran Riklis’ Film „Lolita lesen in Teheran“ ist eine Hommage an Literatur
und weiblichen Widerstand. Überragend: Golshifteh Farahani in der
Hauptrolle.
(DIR) Amir Gudarzi-Roman in Wien inszeniert: In einem Meer aus Styropor versinken
Am Schauspielhaus Wien inszeniert Sara Ostertag den Roman „Das Ende ist
nah“. Es geht um sexualisierte Gewalt in Iran, Flucht, Rassismus und
Ankommen.
(DIR) Historiker über den Klimawandel: „Die nationalstaatlich orientierte Weltpolitik ist der Bremser“
Ließe sich die Erderwärmung mit mehr Demokratie stoppen? Ein Interview mit
dem Historiker David Van Reybrouck, der beim Wandern einen Gletschersturz
erlebte.
(DIR) The Tribe of Supernova in Berlin: Mit Hedonismus gegen Antisemitismus
„The Nova Music Festival Exhibition“ widersetzt sich dem Hass. Dort
diskutiert werden Gegenstrategien zum „Silencing“ in der Klubszene.
(DIR) Kriminalroman von Susanne Tägder: Dunkle Nächte am Plattenbau
Susanne Tägder hat mit Arno Groth einen ost-west-deutschen Ermittler mit
viel Potenzial erschaffen. Nun erscheint der zweite Band.
(DIR) Goethe-Institutsleitung zu Kulturpolitik: „Ohne Dialog ist alles nichts“
Das Goethe-Institut eröffnet in Texas einen Standort, schließt aber den in
Washington. Das ist Teil einer Neuausrichtung ihres Hauses, sagen die
Präsidentin und der Generalsekretär des Instituts, Gesche Joost und
Johannes Ebert.
(DIR) 55. Deutscher Historikertag in Bonn: Kein neuer Antisemitismusstreit
Der ganz große Knall blieb aus. Kontroversen wurden dennoch dezent
sichtbar. Aufschlussreich waren neue Quellen zur NS-Besatzung in Osteuropa.
(DIR) Einwanderung und Extremismus: Offenheit, aber nicht für Intolerante
Die Linke muss lernen, die demokratische Verfassung gegen einen auch
zugewanderten Extremismus zu verteidigen, speziell wenn es um
Antisemitismus geht.
(DIR) Entführter Unternehmer über Haft in Iran: „Sie benutzen uns wie Trümpfe in einem Kartenspiel“
Der iranische Geheimdienst kidnappte Kamran Ghaderi 2016. Ein Gespräch über
siebeneinhalb Jahre im berüchtigten Teheraner Evin-Gefängnis und Irans
Agenten.
(DIR) Israel, Iran und das Mullahregime: Teheran, was nun?
Vor der Kamera sagt es niemand, doch viele Menschen in Iran freuen sich
über die Verluste des despotischen Regimes. Es wirkt instabiler denn je.
(DIR) Lee Miller, DHM und die Sprache von 1945: Bilder der Erinnerung – Triumph und Inszenierung
Was wir zeigen und was nicht. Lee Miller, Befreiung und die Berliner Schau
„Gewalt ausstellen: Erste Ausstellungen zur NS-Besatzung in Europa“.