# taz.de -- Alle Artikel von Osman Engin
(DIR) Studentische Langschläfer: Der Paketdienst als Weckdienst
Unser Sohn Mehmet schläft immer bis spätnachmittags, klagt meine Frau
Eminanim. Meine geniale Idee: Mit externer Hilfe lässt sich der Rhythmus
ändern.
(DIR) Höhepunkte auf der Buchmesse: Lieber gefüllte Weinblätter als gedruckte Blätter
Autoren sabotieren andauernd mit Jammern die kulinarische Idylle in der
Kantine der Istanbuler Buchmesse. Dabei verkauft Jammern kein einziges
Buch.
(DIR) Ferien ohne Türen: Der Ein-Euro-Urlaub
Die Wohnung des Kollegen an der türkischen Ägäis für nur einen Euro? Da
schlägt Osman sofort zu. Doch der vermeintliche Traumurlaub hat einen
Haken.
(DIR) Sport machen statt glotzen: Ansage aus der Tiefe der Küche
Unser Autor wird mitten während der WM von seiner Frau ins Fitnessstudio
gescheucht. Doch seine Qualen dort finden ein schnelles Ende.
(DIR) Die Fußball-Wettmeisterschaft: Da hilft nur Beten
Unser Kolumnist hat auf jedes WM-Spiel diverse Wetten laufen. Damit nichts
schiefgeht, setzt er wie manche Fußballer auf Unterstützung von ganz oben.
(DIR) Vor dem Turnierbeginn: Osman im WM-Fieber
Vor der Fußballweltmeisterschaft scheucht seine Frau unseren Kolumnisten
vor die Tür. Was dann passiert, beruht auf einem folgenschweren
Missverständnis.
(DIR) Die liebe Verwandschaft: Herzliche Grüße zum Opferfest
Zum muslimischen Opferfest wird Osman so mit Grüßen überschüttet, dass er
gar nicht mehr weiß, wo ihm der Kopf steht.
(DIR) Integration ist keine Einbahnstraße: Die undankbaren Türken
Deutschland bemüht sich seit 65 Jahren, mit Sprachwitz und Spucke
Heimatgefühle bei Türken zu erzeugen. Und wir? Klagen dagegen! Und bekommen
recht!
(DIR) Führerschein zum Gassigehen: Hund schlägt Mensch
Im Tierheim einen Hund ausborgen und spazieren gehen? Ein echter Staatsakt.
Eine Oma aus dem Altenheim leihen? Gar kein Problem. Gern auch zwei.
(DIR) Warum Migranten die AfD unterstützen: Das Trojanische AfD-Pferd
Unser Kolumnist versteht die Welt nicht mehr: Sein Kollege Hasan ist in der
AfD. Aber es kommt noch schlimmer.
(DIR) Alles getürkt: Mein Facebook-Freund Trump
Osman hat überraschend eine Freundschaftsanfrage des US-Präsidenten
erhalten, aber unter dessen Kumpane will er sich lieber nicht einreihen.
(DIR) Eine zufällig ortsgebundene Beziehung: Mein Toilettenfreund Cem Özdemir
Es treibt ihm die Schamesröte ins Gesicht: Unser Autor hat eine ganz
besondere Beziehung zum frisch gebackenen grünen Landeschef von
Baden-Württemberg.
(DIR) Was tun, wenn's brennt?: Löschen darf nur die Feuerwehr
Osman hätte der Retter von Bremen, ach, von Deutschland werden können. Aber
stattdessen gerät er selbst unter Verdacht.
(DIR) Rückkehr in die Türkei: Alles eine Frage des Sounds
Endlich den nervigen Wecker an die Wand knallen, in die Türkei zurückkehren
und sich vom Krähen der Hähne wecken lassen! Zu schön, um wahr zu werden.
(DIR) Wie ein KI-gestütztes 3D-Hologramm: Der Tiktok-Türke
Wenn die Regierung Tiktok verbietet, werde ich arbeitslos: Seit drei
Monaten tue ich so, als lese ich Zeitung, und Schulklassen bestaunen mich
dabei.
(DIR) Angeschnorrt ins Nichts: Mein fremder Sohn
Im Café hoffe ich auf Ruhe vor meinem Sohn Mehmet – doch der ewige Student
und „Beton-Kommunist“ hat ganz eigene Pläne für Vaters Portemonnaie.
(DIR) Verkleidete Zukunft: Hübscher Mann, kluge Frau und die Wahrheit
Bisher hat unser Autor von Hellseherei nicht viel gehalten. Bis auf einmal
am 1. Januar dieses Wesen an der Tür klingelt und ihm die Karten legt.
(DIR) Weihnachtsfeier mit dem Chef: Deutsche Großzügigkeit
Unser Kolumnist war bei einem Weihnachtsessen mit der Firma. Sein deutscher
Chef hatte überraschend in ein teures Restaurant geladen. Nett, oder?
(DIR) Wer das Geld hat, hat das Recht: Osman, der Kennedy-Attentäter
Unser Autor erlebt, wie einem vor Gericht das Wort im Munde verdreht werden
kann, wenn man keinen Anwalt hat.
(DIR) Perfektes Deutsch: Mit Vetter Abdullah-Ibrahim Üstünsürücü beim Frisör
Wenn Vetter Abdullah-Ibrahim zu Besuch ist, gibt er immer mit seinen
Deutschkenntnissen an. Und wer ihn nicht versteht, ist bestimmt ein
Rassist.