# taz.de -- Alle Artikel von Erica Zingher
       
 (DIR) Film „Transit Times“ : Ein Land verschwindet nicht mit einem Knall
       
       In Deutschland gibt es nur selten Filme aus Moldau zu sehen. Dieser fängt
       den Alltag im Land im Jahr 1997 grandios ein.
       
 (DIR) Umgang mit Krisen: Resilienz ist  unser aller  Aufgabe
       
       Minderheiten wird oft zugeschrieben, besonders resilient zu sein. Doch als
       Gesellschaft sollten wir alle gemeinsam Krisen überstehen können.
       
 (DIR) Wechseljahre mit 30: Beim Gesundheitssystem brennt's
       
       Die Autorin wurde wegen einer chronischen Krankheit frühzeitig in die
       Menopause versetzt. Die Symptome sind schwer. Doch von der Arztpraxis gibt
       es nur Absagen.
       
 (DIR) Leben mit Hitze : Last exit Badezimmer
       
       Niemand muss unter Hitze leiden. Es gibt Möglichkeiten, Wohnungen gegen
       Hitze zu präparieren. Schließlich haben wir ja auch Heizungen gegen die
       Kälte.
       
 (DIR) Mord an russischem Künstler: Ein Staat, der seine Gegner über Grenzen verfolgt
       
       Aus Russland floh der Künstler Semyon Skrepetsky nach Polen. Dort wurde er
       erschossen. Noch sind die Hintergründe unbekannt, doch die Tat schürt
       Angst.
       
 (DIR) Aufarbeitung der NS-Geschichte: Der Nazi steckt in dir und nicht in der Kartei
       
       Der Zugang zur NSDAP-Mitgliederkartei wurde mittels Medientools
       erleichtert. Welche Gefühls- und Denkwelten die Erben übernommen haben,
       bleibt offen. 
       
 (DIR) Transnistrien im Visier: Russisch wird man jetzt ganz schnell
       
       Putin hat den Erwerb russischer Staatsbürgerschaften für Bewohner
       Transnistriens massiv erleichtert. Worauf das hinauslaufen könnte, ist
       leider klar.
       
 (DIR) Verteuerung des Alltags: Handwerker im Alles-scheiße-Modus
       
       Als Frau osteuropäischer Herkunft glaubt die Kolumnistin, alles selbst
       machen zu können. Renovieren. Und fluchen. Doch es gibt ebenbürtige Männer. 
       
 (DIR) Anschlag auf israelisches Restaurant : Worüber man mittlerweile froh sein muss
       
       Diese Kolumne fängt heiter an. Leider bleibt es nicht dabei. Denn wir sind
       mitten drin: in einer neuen Realität, die Sicherheit nicht mehr kennt.
       
 (DIR) Für die Demokratie kämpfen: Lohnt es sich noch, Deutschland zu verteidigen?
       
       Krieg, Wehrhaftigkeit, Aufrüstung – wozu das alles? Um unsere Werte zu
       schützen? Dabei wird übersehen, was Wehrhaftigkeit auch ist: eine soziale
       Frage. 
       
 (DIR) Angriff auf Lwiw: In der Ukraine gibt es keine sicheren Orte mehr
       
       Die Metropole Lwiw ist ein besonders schmerzhaftes Beispiel für den
       russischen Vernichtungswillen. Begreifen hierzulande endlich alle die
       Bedrohung? 
       
 (DIR) Irankrieg und Trump: Auch im Chaos braucht es Taten, nicht nur Worte
       
       Auch wenn unklar ist, was der Irankrieg am Ende bringt, ein Schritt ist
       getan. Die deutsche Regierung hingegen macht das Gleiche wie immer: nichts.
       
 (DIR) Chronisch kranke Frauen: Wenn Schmerzen bagatellisiert werden
       
       Frauen und Kinder stehen im Gesundheitssystem an hinterster Stelle, sagt
       ein Arzt zu unserer Kolumnistin für diesem Text. Soll das wirklich so
       bleiben?
       
 (DIR) Tödliche Übergriffe von ICE: Warum es falsch ist, ICE mit dem NS zu vergleichen
       
       Die US-amerikanischen ICE-Milizen mit Gestapo oder SA zu vergleichen,
       bringt nichts außer Lähmung. Besser wäre, etwas gegen die Willkür zu tun.
       
 (DIR) Vereinigung von Moldau und Rumänien: Vision, Versicherung – oder Verrat?
       
       Für ihr Land werde es schwieriger, als demokratischer und souveräner Staat
       zu überleben, sagt die Präsidentin der Republik Moldau. Hat sie recht?
       
 (DIR) Berliner Begegnungen: Ein paar Minuten Belangloses reden – ist das der Frieden?
       
       In den grauen, stillen Tagen unterwegs in Berlin, auf den Spuren der "Linie
       1" - und am Schluss steht neben viel Ärger doch ein Lächeln im Gesicht.
       
 (DIR) Terror am Bondi-Beach: Ein Anschlag, der jeden einzelnen Juden trifft
       
       Parolen wie „Globalize the Intifada“ sind nicht Auslöser konkreter Taten.
       Aber sie schaffen ein Klima, in dem Gewalt gegen Juden legitim erscheint.
       
 (DIR) Sexuelle Gewalt als Methode: Ein Albtraum, der immer noch im Körper steckt
       
       Nicht nur das Trauma des 7. Oktober tut weh. Sondern auch, wie Teile der
       Welt bis heute reagieren: mit Zweifel, mit Leugnen und Umkehrung.
       
 (DIR) Antisemitismus in der Linkspartei: Den Wahn mit Wirklichkeit füttern
       
       Auf dem Bundeskongress der linken Jugendorganisation Solid kommt es zu
       einem folgenreichen Beschluss gegen Israel. Ein Hauch stalinistischer
       Praxis?
       
 (DIR) Mit dem Trauma leben: Was Heilung kostet – und wie sie gelingen kann
       
       Katastrophen zu überstehen heißt auch, keine Ruhe mehr zu finden in der
       Welt. Ein Beispiel dafür war die Holocaust-Überlebende Dita Kraus.