# taz.de -- Alle Artikel von Ronny Blaschke
(DIR) Sportgeschichte: Afrikas vergessener Boykott
Zur Fußball-WM 1966 ließ die Fifa für Afrika, Asien und Australien nur
einen einzigen Startplatz zu. Ein Kontinent trat in den Ausstand. Mit
Erfolg.
(DIR) Fußball und Politik: Werkzeug des Monarchen
Marokko ist einer der drei Hauptgastgeber der Weltmeisterschaft 2030. Der
Fußball im Land ist traditionell eng verwoben mit dem Staatswesen.
(DIR) Kap Verde: Kicken, um endlich gesehen zu werden
Zum ersten Mal nimmt Kap Verde an einer Fußball-WM teil. Der afrikanische
Inselstaat will mehr Tourismus, mehr Investitionen und ein besseres Image.
(DIR) Mexikanischer US-Fußball: Heimspiele der anderen Art
Die USA teilen sich ihren Fußballmarkt mit Mexiko. Verbände und Vereine
konkurrieren um dieselben Fans, Spieler und Sponsoren.
(DIR) Irak in der WM-Qualifikation: Arabische Hoffnungen
Irak spielt am Dienstag gegen Bolivien um einen Platz bei der WM. Unter dem
Chaos, das der Irankrieg in die Region bringt, leidet der Fußball.
(DIR) Asyl für iranische Fußballerinnen: Drama vor dem Rückflug
Australien stattet fünf iranische Fußballerinnen während des Asia Cups mit
einem humanitären Visum aus. In ihrer Heimat gelten sie als Verräterinnen.
(DIR) Zustand des iranischen Fußballs: Solidarität und Angst
Nach dem Tod von Irans Oberstem Führer müssen opponierende Fußballer
besonders aufpassen. Das Nationalteam der Frauen zeigt dennoch stillen
Protest.
(DIR) 13 WM-Spiele in Mexiko : Ein Fußballspiel wie eine Festung
Nach der Gewaltwelle weitet die mexikanische Regierung die
Sicherheitsmaßnahmen für die WM massiv aus. Ein Spiel gegen Island war ein
Test dafür.
(DIR) Sport unter DDR-Vertragsarbeitenden: Selbstbehauptung auf dem Rasen
Die Vertragsarbeitenden in der DDR mussten mit Isolation und Rassismus
leben. Ablenkung und Gemeinschaft aber bot ihnen der Sport, vor allem
Fußball.
(DIR) Nordirlandkonflikt und der Fußball: Kampf ums eigene Terrain
In Nordirland spaltet der einstige Bürgerkrieg heute noch den Fußball. Das
wird auch im Spiel gegen Deutschland bemerkbar sein.
(DIR) Israels Krieg in Gaza: Die Boykottrufe werden lauter
Angesichts der Katastrophe in Gaza fordern immer mehr Menschen einen
Sportausschluss Israels. Sollte man den Sport in die Verantwortung nehmen?
(DIR) Israelische Fußball-Liga: Krieg bis in die Stadien hinein
Im israelischen Fußball wird so viel Gewalt und Rassismus dokumentiert wie
nie. Am Samstag beginnt die Saison, schon jetzt droht eine Unterbrechung.
(DIR) Rassistische Traditionen im Sport: Colo-Colo und der Kolonialismus
In Chile und anderswo verweisen Vereinssymbole oft auf problematische
Geschichte. Erfolge indigener Gruppen im Kampf dagegen werden
zurückgedrängt.
(DIR) Syriens Fußball vor Neuordnung: Der große Umbruch in einem politisierten Spiel
Nach dem Sturz des alten Machthabers al-Assad sortiert sich auch der
syrische Fußball neu. Die Nationalmannschaft hofft nun endlich auf
Heimspiele.
(DIR) Frauensport in Saudi-Arabien: Öffnung und Repression zugleich
Frauen nutzen in Saudi-Arabien das wachsende Angebot der Teilhabe im Sport.
Andererseits steigt jedoch auch die Zahl der Menschenrechtsvergehen.
(DIR) Belarus in der Nations League: Auswahl einer Diktatur
Im Fußballnationalteam von Belarus spielen nur die politisch Verlässlichen.
Die Uefa billigt das. Nächster Gegner ist Nordirland.
(DIR) Weitspringer Rehm bei den Paralympics: Grenzen der Inklusion
Parasportler Markus Rehm steht vor seinen vierten Paralympics vor dem
maximalen Erfolg. Doch er hätte sich mehr gewünscht.
(DIR) Kriegsveteranen bei den Paralympics: Von der Front auf das Spielfeld
Die Paralympics sind eng mit Krieg verbunden. Die Konfliktgeschichte vieler
Länder lässt sich in paralympischen Disziplinen ablesen. Auch in Paris.
(DIR) Hindernisparcours Paris
Am nächsten Mittwoch, den 28. August, starten in der französischen
Hauptstadt die Paralympics. Nicht überall scheint die Stadt gut
vorbereitet zu sein
(DIR) „Hier bin ich in Frieden“
Im saudischen Dschidda findet die Klub-WM statt. Dort kickt Fußballstar
Karim Benzema und betont seine religiöse Verbundenheit zu seiner Wahlheimat