# taz.de -- Alle Artikel von Nicholas Potter
(DIR) Genossen von Mullahs und Mördern: Die neue autoritäre Linke
Wenn die Linke es nicht schafft, Grenzen gegen den Autoritarismus in den
eigenen Reihen aufzuzeigen, wird sie selbst zur Gefahr. Und das zur Unzeit.
(DIR) Wachsender Antisemitismus bei den Linken: Auf dem Weg ins politische Abseits
Der Antisemitismusbeauftragte in Brandenburg, Andreas Büttner, tritt aus
der Linkspartei aus. Der Grund: zunehmender Antizionismus.
(DIR) Washington Post in der Krise: Im freien Fall
Vor 13 Jahren übernahm Jeff Bezos die „Washington Post“. Nun steckt die
renommierte Zeitung in einer tiefen Krise. Das Protokoll eines Scheiterns.
(DIR) Massenentlassungen bei „Washington Post“: Der Letzte macht das Licht aus
Die „Washington Post“ kündigt reihenweise und weltweit Redakteure. Das ist
nicht nur schlecht für die US-Zeitung, sondern auch für die Demokratie.
(DIR) Abdel-Samad über sein Verbot in Ägypten: „Bei Tabus muss ich intervenieren“
In „Was darf Israel?“ streitet Hamed Abdel-Samad mit einem Juden über den
Genozid-Begriff. In Kairo konnte er das Buch nicht wie geplant vorstellen.
(DIR) Neuer taz-Podcast: Mit Vollgas gegen die Brandmauer
Springer macht Schlagzeilen – und nicht alle sind gut für den Verlag. In
der Ukraine entwickeln sich neue Formen, mit dem Tod umzugehen.
(DIR) Springers Welt: Mit Vollgas gegen die Brandmauer
Springer macht Schlagzeilen – und nicht alle sind gut für den Verlag. Ein
Treffen mit Ulf Poschardt, seit einem Jahr Herausgeber der „Premiummarke“.
(DIR) Schoah-Kurzfilm „Storia di Sergio“: Animiertes Gedenken gegen das Vergessen
Der animierte Kurzfilm von Rosalba Vitellaro feierte am Holocaust-Gedenktag
im EU-Parlament Premiere. Er dokumentiert eine vergessene Geschichte.
(DIR) Russische Neonazi-Einheit: Putins Schlächter
Die paramilitärische Gruppe Rusitsch kämpft gegen die Ukraine, an der Front
und im Netz. Mit Fotos von Hinrichtungen führt sie einen digitalen Krieg.
(DIR) Lage in Iran: Die Mullahs außer Gefecht setzen
Die Stütze des Mullah-Regimes sind die Revolutionsgarden. Das ist ein
Terrornetzwerk, das auf die Terrorliste der EU und Deutschlands gehört.
(DIR) Massenproteste in Iran: Fragen und Antworten zur Internet-Sperre
In Iran sollen tausende Menschen getötet worden sein. Seit Donnerstag ist
das Netz dort blockiert. Was bedeutet der Internet-Blackout für die
Menschen?
(DIR) Veranstaltungsort in Berlin: Eine Bühne für Terrorversteher
Der Berliner Eventort bUm wurde mit Unterstützung von Betterplace und
Google gegründet. Inzwischen ist er ein Szeneobjekt extremistischer
Palästina-Aktivisten.
(DIR) Russische Techplattform Yandex/Dzen: Eine Startseite für Kreml-Propaganda
Russische Kriegspropaganda wird in Deutschland trotz EU-Verbot
weiterverbreitet. Über Yandex/Dzen erreichen kremlnahe Medien ein großes
Publikum.
(DIR) Vorgetäuschter Tod von Denis Kapustin: Keine geniale Spezialoperation
Der ukrainische Geheimdienst soll den Tod des russischen Neonazis Denis
Kapustin fingiert haben, um Kopfgeld zu kassieren. Eine misslungene
PR-Aktion.
(DIR) EU-Sanktionen gegen Schweizer: Es gibt kein Recht auf Putin-Propaganda
„Weltwoche“-Chef Roger Köppel warnt vor der EU als Gefahr für Europa. Doch
seine publizistische Nähe zu Putins Propaganda ist die eigentliche Gefahr.
(DIR) Nach Chanukka-Anschlag in Sydney: Ein Jahr des antisemitischen Terrors
Das Massaker am Bondi Beach in Australien war der tragische Höhepunkt. Doch
2025 grassierte der antisemitische Terrorismus weltweit.
(DIR) Denis Kapustin in der Ukraine getötet: Russische Neonazis verlieren ihren Vorkämpfer
Der russische Neonazi Denis Kapustin, der auch in Deutschland lebte,
kämpfte aufseiten der Ukraine gegen Moskau. Nun wurde er an der Front
getötet.
(DIR) Homosexualität in der ukrainischen Armee: „Wenn die Ukraine verliert, sind wir die ersten Opfer“
Veteran Viktor Pylypenko gehörte zu den ersten ukrainischen Soldaten, die
sich outeten. Jetzt streitet er weiter für die Rechte der LGBT-Community.
(DIR) Marla-Svenja Liebich auf der Flucht: Liebesgrüße aus Moskau
Der Neonazi Marla-Svenja Liebich soll nach eigenen Angaben nach Russland
geflohen sein. Mit Assad und Marsalek wäre er in bester Gesellschaft.
(DIR) Kauf durch RedBird Capital: Protest gegen Übernahme der britischen Zeitung „Telegraph“
Die britische Zeitung „Telegraph“ soll vom Investmentunternehmen RedBird
Capital übernommen werden. Kritisiert wird dessen Nähe zu China.