# taz.de -- Alle Artikel von Andreas Hergeth
       
 (DIR) Roter Teppich für den „Tatort“: Kniefall für Corinna Harfouch
       
       Mit viel Trara geht die Premiere des neuen RBB-„Tatort“ im Delphi
       Filmpalast über die Bühne. Es ist der letzte Fall für Kommissarin Bonard.
       
 (DIR) ARD-Doku „Sandmännchen forever“: Das nette Kerlchen hält die Klappe
       
       In Ost wie West waren sie vielen Kindern ein geliebtes Ritual.
       „Sandmännchen forever“ zeigt die Unterschiede zweier TV-Legenden jenseits
       der Rasur.
       
 (DIR) Erinnerung an NS-Verbrechen: Tötungsanstalt an der Havel
       
       In Brandenburg (Havel) stand eine Vernichtungsanstalt des
       NS-„Euthanasie“-Programms. Heute führen Menschen mit Behinderungen durch
       die Gedenkstätte. 
       
 (DIR) Wenn es zum Geburtstag extra viele Geschichten gibt
       
 (DIR) Wenn es Bockwurst zur Adventsfeier gibt
       
 (DIR) Queerer Sonntags-Clubs in Berlin : „So etwas gibt es sonst nirgends in Berlin“
       
       Helene Morgenstern Lu arbeitet hinter dem Tresen des queeren Sonntags-Clubs
       in Berlin. Nun will die Stadt dem Club das Geld streichen.
       
 (DIR) Berlin-Tatort „Erika Mustermann“: Die Abgründe alltäglicher Ausbeutung
       
       Im neuen Berlin-Tatort trifft eine Hochsicherheitszone aufs Prekariat. Es
       geht um falsche Identitäten, verlorene Liebe und brillante Ermittler.
       
 (DIR) Wenn es drei Anläufe zur Ausstellung braucht
       
 (DIR) Interview mit taz-Layouter Uli Küsters: „Die Zwischenmenschlichkeit wird beschnitten“
       
       taz-Urgestein Uli Küsters im Gespräch über die wilde Vergangenheit,
       sinnentleertes KI-Layout – und warum die taz wieder linksradikaler werden
       sollte.
       
 (DIR) Buchstabenmuseum Berlin muss schließen: A wie ausbuchstabiert
       
       Nach zwei Jahrzehnten schließt das Buchstabenmuseum Berlin am 6. Oktober.
       Die Suche nach neuen Perspektiven beginnt. Findet sich ein neuer Träger?
       
 (DIR) Neuer Frankfurt-„Tatort“: Wenn der liebe Großvater ein perfektes Doppelleben führt
       
       Bewegende Szenen im Keller der Vermissten: Die neuen Frankfurt-Ermittler
       Melika Foroutan und Edin Hasanović sorgen für Spannung und Gefühl. 
       
 (DIR) Der zweite Zoo Berlins: Tierisch viel Platz hier
       
       Der Tierpark ist der zweite Zoo Berlins. Die DDR gönnte sich und den Tieren
       hier ein so weitläufiges Gelände, dass er heute vielen als die Nummer eins
       gilt.
       
 (DIR) Der Wochenendkrimi: Eine Poolparty in Nordengland und eine Leiche im See
       
       Deutsche haben eine Vorliebe für englische Krimiserien, die in der Provinz
       spielen. Eine richtig gute ist „Ellis“ aus dem Jahr 2024. Sie spielt in
       Nordengland.
       
 (DIR) Kürzungen trotz Rekordhaushalt: Ändert endlich das Fördersystem!
       
       Kleine Projekte sollen 2025 weniger Geld für ihre Arbeit bekommen. Das
       müsste nicht sein, wenn das Land Berlin endlich mehr Einnahmen erzielen
       würde.
       
 (DIR) Diskussion ums SEZ geht weiter: Ein Abriss ist nicht nötig
       
       Fürs SEZ-Areal präferiert der Senat einen Entwurf, der den kompletten
       Abriss vorsieht. Dabei gibt es eine Idee, die Wohnungen und SEZ
       zusammenbringt.
       
 (DIR) FrauenLesben*Freitag auf der Kippe: Sonntags-Club freitags geschlossen?
       
       Der Entwurf des Haushaltsplans 2025/26 sieht eine Stellenkürzung im queeren
       Veranstaltung- und Beratungsort vor. Das hat weitreichende Konsequenzen.
       
 (DIR) Wenn es links an den Rechten vorbeigeht
       
 (DIR) Plötzlich gibt's Termine beim Bürgeramt: Die Terminlage entspannt sich
       
       Hunderte Onlinedienstleistungen, mehr Personal und ein 46. Bürgeramt sorgen
       dafür, dass die termingeplagten Berliner:innen aufatmen können.
       
 (DIR) taz-Sommerserie „Berlin geht baden“ (1): Burkini, FKK und eine alte Lady
       
       Das Geheimnis des Strandbads Plötzensee ist entspannte Diversität. Im
       privat betriebenen Naturbad treffen sich unterschiedliche Menschen.
       
 (DIR) Die LGBTIQ*-Disco Busche ist Geschichte: Ausgetanzt
       
       Das Clubsterben geht weiter. Die Busche, eine der größten LGBTIQ*-Discos
       in Berlin, hat zugemacht. Nach Corona liefen die Kosten aus dem Ruder.