# taz.de -- Alle Artikel von Susanne Messmer
(DIR) Pantomime in Berlin: Was der Körper zu sagen hat
Die Berliner Künstler*innen Katja Grahl und Birger Markuse wollen der
selten gewordenen Kunstform Pantomime mit dem „Salon de Mime“ eine Bühne
geben.
(DIR) Kulturpolitik in Berlin: Milliardenvertrag mit viel Kleingedrucktem
Der neue Hauptstadtfinanzierungsvertrag bringt mehr Geld für innere
Sicherheit und Kultur. Doch es sieht nach mehr aus, als es ist.
(DIR) Berliner Vogelbestände: Tschilp und tschüss
Berlins frechster Mitbewohner wird selten, dabei passt der Spatz gut zu
Berlin: laut, gesellig und allzeit bereit für Streit um die letzten Pommes.
(DIR) Berlin im Film: Eine Stadt legt Concealer auf
Der Film „Tacheles – A Berlin Story“ erzählt vom Verschwinden eines
legendären Kunstorts – und Menschen, die nicht zuerst nach Verwertbarkeit
fragen.
(DIR) Neues Bibliotheksgesetz für Berlin: Wer lesen will, muss rechnen
Berlin bekommt erstmals ein Bibliotheksgesetz. Doch zentrale Vorgaben
stehen unter Haushaltsvorbehalt, vom ursprünglichen Anspruch ist zu wenig
geblieben.
(DIR) Architektur in Berlin: Was von der Zukunft übrig blieb
Die Berlinische Galerie entdeckt Josef Kaiser und mit ihm die Architektur
der DDR. Diese stand nach 1990 viel zu lang unter Ideologieverdacht.
1Bibliotheken in Berlin: Ein Lese-Orchester für den Alex
400 Sonnenliegen und eine alte Berliner Sehnsucht: Die Zentral- und
Landesbibliothek soll endlich einen großartigen Ort bekommen. Am besten am
Alex.
(DIR) Klimawandel in Berlin: Pommes, Brezeln, Bier und Blut
Die Miniserie „City of Blood“ feiert Premiere. Von ihren dystopischen
Berlinbildern hätten sich die Grünen eine Scheibe abschneiden können.
(DIR) Berliner Museen: Partylaune in der Bildungszone
Bei der 44. Langen Nacht der Museen war die Stimmung besser denn je und
lieferte den Beweis, dass auch der eintrittsfreie Museumssonntag
zurückkommen muss.
(DIR) Obdachlosigkeit in Berlin: „Ich habe seit Jahren eine Wut im Bauch“
Ab Freitag findet zum dritten Mal das Kulturfestival zu Obdach- und
Wohnungslosigkeit Hinschauen statt. Gründer Martin Heesch berichtet warum.
(DIR) Berliner Bildungssystem: Jetzt wird abgerechnet
Rund 2 Millionen Stunden Mehrarbeit leisten Berlins Lehrkräfte im Jahr. Nun
macht die GEW Druck: mit einer App zur Arbeitszeiterfassung.
(DIR) Berliner Aquarium: Vom Zipfelkrötenfrosch und den blinden Flecken
Nach drei Jahren Sanierung öffnet das Berliner Aquarium wieder. Es zeigt
20.000 Tiere und könnte bei der eigenen Geschichte etwas genauer hinsehen.
(DIR) Die Wahlkampfkeule: Evers auf Mission im gefährlichen Neukölln
Wie lässt sich dieser Wahlkampf ertragen? Nur mit der Wahlkampfkeule, dem
täglichen Blick der taz auf die Skurrilitäten des Berliner Wahlkampfs.
(DIR) Gartenbau inmitten von Beton: „Die Natur ist keine Idylle“
Dunja und Lothar Zech betreiben am Berliner Ostkreuz eine lebendige
Stadtgärtnerei. Sie wollen den Berlinern zeigen, was in ihrer Stadt noch
geht.
(DIR) Kultur in Berlin: Motor für Wirtschaft und Wohlbefinden
Eine neue Studie beziffert den Nutzen der Berliner Kultur erstmals
umfassend. Die Stadt verliert durch den aktuellen Kulturabbau Millionen.
(DIR) Gefährdete Ateliers in Berlin: Lärm gegen Verdrängung
Mehr als 150 Künstler*innen arbeiten im Atelierhaus Prenzlauer
Promenade. Nun wurde jenen gekündigt, die es in eine Genossenschaft
überführen wollen.
(DIR) Humboldt Forum feiert 5. Geburtstag: Ich bin begeistert und enttäuscht zugleich
Zu kolonial kontaminiert, zu wenig Stadt: Die Bubble unserer Autorin ist
nicht überzeugt vom Berliner Humboldt Forum. Und sie selbst? Ist peinlich
verliebt.
(DIR) Einsamkeit in Berlin: Wo man einfach sein darf
In der Aktionswoche gegen Einsamkeit zeigen Bibliotheken, was der Stadt
zunehmend fehlt: Orte ohne Konsumzwang, an denen Begegnung möglich wird.
(DIR) Pläne für das ICC in Berlin: Der größte Späti Berlins
Seit 12 Jahren steht das melancholische Raumschiff ICC am Ende der Stadt
leer. Eine Vergabeempfehlung des Senats an ein Projektteam könnte das nun
ändern.
(DIR) Künstlerische Sabotage: Eindringen, mitessen, stören
Die Berliner „Parasite School“ will globale Großkonzerne hacken und
verändern. Die taz begleitet das riskante Projekt ein Jahr lang beim
Intervenieren.