# taz.de -- Alle Artikel von Susanne Messmer
(DIR) Prenzlauer Berg im Wandel: Zwischen Milchreistorte und Austern
Mit dem Café Sowohlalsauch verschwindet ein Relikt der frühen
Gentrifizierung – und macht Platz für die Frage, was dem Kiez wirklich
fehlt.
(DIR) Theater im TD Berlin: Im Magen des Schlurz
Kim de l’Horizons Theaterstück „Dann mach doch Limonade, Bitch“ lässt
Birke, Zwergsepia, Zentaur und Knöterich um Körper, Kultur und Natur
ringen.
(DIR) Frühjahrstrockenheit in Berlin: Die Rückkehr der Gießkanne
Der März ist bislang schön sonnig. Aber Umweltverbände warnen vor
zunehmender Frühjahrstrockenheit, manche Straßenbäume freuen sich schon
jetzt über Hilfe.
(DIR) Konzertkarten in Berlin: Kreuzberg ohne Tresen
Mit der Insolvenz der Konzertkasse Koka36 ist in der Oranienstraße eine
weitere Bastion des Persönlichen gefallen. Wo soll man jetzt Tickets
kaufen?
(DIR) Jugendfilme bei der Berlinale: Die Neuentdeckung der Langsamkeit
Warum die Jugendjury der Sektion „Generation“ bei der Berlinale im Slow
Cinema eine Schule der Muße entdeckt und was das über die Zukunft des Kinos
verrät
(DIR) Glückliches Einkaufen in Berlin: Sommer, Sonne, Sonnenblumenöl
In Neukölln hat die vierte Azzam-Supermarktfiliale für arabische und
türkische Lebensmittel eröffnet. Nicht ohne Grund ist viel los im Geschäft.
(DIR) Berlin Alexanderplatz: Weltliteratur neben Wintermänteln
Die Verlängerung fürs Warenhaus Galeria bis 2027 verschafft der Zentral-
und Landesbibliothek mehr Zeit für ihre Umzugspläne an den Alex.
(DIR) Berliner Kulturförderung: Kein Luxus, sondern ein Muss
Breitenkultur statt Brotkrumen. Der Entwurf für ein Kulturfördergesetz
schlägt Mindesthonorare, mehr vom Haushalt und zwei neue Kulturhäuser vor.
(DIR) Unabhängige Buchläden in Berlin: Wärmestuben für den Geist
Unabhängige Buchläden sind mehr als reine Verkaufsflächen. Damit diese
sozialen Orte fortbestehen, verbünden sich jetzt acht Berliner
Buchhändlerinnen.
(DIR) Rassistische Schmierereien in Neukölln: Spore-Initiative trotzt Hassgraffiti
Das Kulturzentrum der Spore-Initiative in Neukölln zeigt, wie man
kulturelle Vielfalt verteidigt. Eine rassistische Schmiererei hat man
entschlossen entfernt.
(DIR) Krisentheater in Berlin: Wenn Opfer zu Verdächtigen erklärt werden
Zärtlich, radikal, bitter: Das Theater Thikwa und andcompany&Co. sezieren
im Hebbel am Ufer multiple Krisen und rechte Verschwörungserzählungen.
(DIR) Nationalsozialismus in Berlin: Eine Mauer aus erhobenen Armen
Bei der „Köpenicker Blutwoche“ 1933 erprobten SS und SA offen den
nationalsozialistischen Terror. Wichtig wäre Gegenwehr gewesen – doch die
Zivilgesellschaft versagte.
(DIR) Berlin verspielt seine Kunsträume: Rote Punkte, rote Linien
Die Berliner Künstler*innen geraten immer mehr unter Druck. Das
Atelierbüro warnt vorm Abbau eines weltweit einzigartigen Modells.
(DIR) Familiengeheimnisse im Humboldt Forum: Über das Erzählen nach dem Verstummen
Im Berliner Humboldt Forum gab es ein inspirierendes Wochenende zum Thema
„Verbergen oder erzählen?“ Schade, dass es so mäßig besucht war.
(DIR) Theater für die Nachbarn: Wenn es sich im Raum plötzlich drei Grad kälter anfühlt
Die Mitmachformate im Heimathafen Neukölln sind mehr als Kultur. Freitag
hat das Stück „Müßiggangster“ Premiere.
(DIR) Museen und Events in Berlin: Der Museumssonntag wird schmerzlich vermisst
Die landeseigene Kulturprojekte Berlin GmbH hat der Stadt in 20 Jahren
tolle Events geschenkt – und immer noch viel vor. Aber die Zeiten sind
mager.
(DIR) Fitness und Literatur in Berlin: „Hier kann man sich ein sehr eigenes Selbst erschaffen“
Im Literarischen Colloquium sprechen beim „Kraftsportabend“ Autor*innen
über Körperbilder und Fremdzuschreibung im Gym. Eine davon: Verena Keßler.
(DIR) Zukunft der Berliner Zentralbibliothek: Der Traum von einem Palast für Bücher ist aus
Mehr als zwei Jahre hofften viele Berliner*innen auf eine große
Bibliothek im Luxuskaufhaus Lafayette. Nun zieht die Bertelsmann Music
Group ein.
(DIR) Tour des Literaturhauses geht zu Ende: Literatur ohne Haus
18 Monate war das Li-Be wegen Umbaus geschlossen und sein Team nebst Gästen
unterwegs in der ganzen Stadt. Jetzt geht die Reise – leider – zu Ende.
(DIR) Leben auf einer Dauerbaustelle: Mieter*innen nicht erwünscht
Schon früher war in der Ebersstraße 3 nicht alles zum Besten bestellt. Aber
seit dem Eigentümerwechsel werden die Zustände immer unerträglicher.