# taz.de -- Alle Artikel von Matthias Kalle
(DIR) Fußball-WM 2026, alle Spiele: Ein wahrhaft weltmeisterlicher Auftritt
Spanien strahlt im Finale gegen Argentinien pure Dominanz aus und verdient
sich den Titel redlich. Lionel Messis WM-Abschied geht darüber fast unter.
(DIR) „Victoria Beckham weiß, dass man es diesem Publikum nicht recht machen kann“
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(DIR) Volksabstimmungen: Die Krux mit dem Kreuz
Viele Deutsche sehnen sich nach direkter Demokratie. Doch es fehlt nicht an
Mitsprache, sondern an wirksamer Politik.
(DIR) „Mit dieser Uhr wird nicht Wohlstand verkauft, sondern seine Simulation“
(DIR) „Wer israelische Künstler ausschließen will, trifft nicht Netanjahu“
(DIR) Versuch eines Beitrags: Über Männer
Unser Autor will nicht wütend sein oder um Vergebung bitten und auf keinen
Fall einen Debattenbeitrag über den Mann von heute schreiben. Er scheitert.
(DIR) Männliche Mode: Warum Männer sich nicht anziehen können
Zu enge Hosen, Hoodie als Dauerlösung: Der Mann wirkt erstaunlich
gleichgültig gegenüber seiner Erscheinung. Er hat nie gelernt, sich selbst
zu sehen.
(DIR) Gesellschaftliche Kipppunkte: Als Idee verführerisch, doch nur ein Mythos
Die ZDF-Doku über Mesut Özil zeigt: Deutschland hat sich nie selbst
überwunden. Was wir Wandel nennen, ist oft nur ein kurzer Moment der
Selektion.
(DIR) was für eine woche: „Nicht wiederholen, was war, sondern darüber nachdenken, was es bedeutet hat“
(DIR) Psssst!
(DIR) Gesine Schwan über politische Kultur: „Ich hätte einen Unterschied gemacht“
Gesine Schwan kandidierte zweimal als Bundespräsidentin, auch heute
engagiert sie sich öffentlich. Ein Gespräch über die Krise der Demokratie,
eine späte Liebe und den Tod.
(DIR) Gesine Schwan über politische Kultur: „Ich hätte einen Unterschied gemacht“
Gesine Schwan kandidierte zweimal als Bundespräsidentin, auch heute
engagiert sie sich öffentlich. Ein Gespräch über die Krise der Demokratie,
eine späte Liebe und den Tod.
(DIR) Weihnachtsfrieden im 1. Weltkrieg: Als deutsche und britische Soldaten sich die Hand gaben
Es war ein Moment ohne Happy End. Trotzdem erinnert der 24. Dezember 1914
daran, dass auch im unmenschlichen System menschliche Momente möglich sind.
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(DIR) Frauen-Handball-WM: Die Schönheit des Spiels
Handball, wie ihn die Norwegerinnen spielen, ist physische Poesie. Nur
schade, dass die Frauen-Handball-WM in Deutschland zurzeit keiner sehen
kann.
(DIR) Macht von Eliten: Früher Kaste, heute Code
Epstein-Files oder Tegernsee-Connection: Die Mächtigen spielen nach ihren
eigenen Regeln. Warum wir dieses kaputte System bekämpfen müssen.
(DIR) Essay über moralische Bequemlichkeit: Auf der richtigen Seite der Geschichte wird es voll
Geschichte ist Chaos, das wir im Nachhinein versuchen, mit Sinn zu füllen.
Über Fortschrittsglauben und die Angst vor Sinnlosigkeit.
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