# taz.de -- Alle Artikel von Matthias Kalle
       
 (DIR) Gesine Schwan über politische Kultur: „Ich hätte einen Unterschied gemacht“
       
       Gesine Schwan kandidierte zweimal als Bundespräsidentin, auch heute
       engagiert sie sich öffentlich. Ein Gespräch über die Krise der Demokratie,
       eine späte Liebe und den Tod.
       
 (DIR) Gesine Schwan über politische Kultur: „Ich hätte einen Unterschied gemacht“
       
       Gesine Schwan kandidierte zweimal als Bundespräsidentin, auch heute
       engagiert sie sich öffentlich. Ein Gespräch über die Krise der Demokratie,
       eine späte Liebe und den Tod.
       
 (DIR) Weihnachtsfrieden im 1. Weltkrieg: Als deutsche und britische Soldaten sich die Hand gaben
       
       Es war ein Moment ohne Happy End. Trotzdem erinnert der 24. Dezember 1914
       daran, dass auch im unmenschlichen System menschliche Momente möglich sind. 
       
 (DIR) /!6127342
       
 (DIR) Frauen-Handball-WM: Die Schönheit des Spiels
       
       Handball, wie ihn die Norwegerinnen spielen, ist physische Poesie. Nur
       schade, dass die Frauen-Handball-WM in Deutschland zurzeit keiner sehen
       kann. 
       
 (DIR) Macht von Eliten: Früher Kaste, heute Code
       
       Epstein-Files oder Tegernsee-Connection: Die Mächtigen spielen nach ihren
       eigenen Regeln. Warum wir dieses kaputte System bekämpfen müssen.
       
 (DIR) Essay über moralische Bequemlichkeit: Auf der richtigen Seite der Geschichte wird es voll
       
       Geschichte ist Chaos, das wir im Nachhinein versuchen, mit Sinn zu füllen.
       Über Fortschrittsglauben und die Angst vor Sinnlosigkeit.
       
 (DIR) /!6116857
       
 (DIR) Neuer Roman von Thorsten Nagelschmidt: Als die Literatur das Fernsehen nicht mehr fürchtete
       
       Der Musiker und Romancier Thorsten Nagelschmidt im Selbstversuch: Auf Gran
       Canaria schaut er alle Folge der „Sopranos“ und schreibt drüber.
       
 (DIR) Krieg im Gazastreifen: Die unerträgliche Bequemlichkeit der einseitigen Solidarität
       
       Der Protest gegen das israelische Vorgehen im Gazastreifen wird in
       Deutschland immer lauter. Gleichzeitig nehmen antisemitische Übergriffe
       massiv zu.
       
 (DIR) Aus für „Jimmy Kimmel Live“: Die Nächte werden länger
       
       US-Late-Nights waren einst freies Terrain für die ironische Selbstbefragung
       einer ganzen Gesellschaft. Das Ende von Kimmels Show ist ein Desaster.
       
 (DIR) Das Deutschlandticket ist nicht sozial: Deutschlandticket muss sterben, damit wir leben können
       
       Die staatlich geförderte Fahrkarte ist ein Geschenk an die eher gut
       verdienenden Pendler:innen. Wirklich sozial wäre ein Modell mit
       gestaffelten Preisen.
       
 (DIR) USA-Geschichtsklassiker auf Deutsch: Geschichte entzündet sich an Erfahrungen der Entrechteten
       
       Howard Zinns „Eine Geschichte des amerikanischen Volkes“ ist das wichtigste
       Gegen-Geschichtsbuch der USA. Es liegt jetzt in deutscher Übersetzung vor.
       
 (DIR) Promi-Unterschriften für Gaza: Kostet ja nix
       
       Promis unterzeichnen gern offene Briefe. Dabei setzen sie auf Konsens statt
       Konfrontation. Geht es ihnen wirklich um Gaza oder um Selbstdarstellung?
       
 (DIR) Ob Männer- oder Frauenfußball: Deutscher Nationalstolz ist immer gefährlich
       
       Der Schwarz-Rot-Gold-Ekel wich während der Fußball-EM der Frauen einem
       koketten Patriotismus. Das ist nicht Fortschritt, sondern Regression.
       
 (DIR) Flammefatale
       
 (DIR) Boyle der Woche: „Ich werde jetzt einen Bau graben und darin leben“
       
       Bis zur US-Wahl hat die taz den Autor T. C. Boyle jede Woche zur Lage in
       seinem Heimatland befragt. Jetzt heißt es Abschied nehmen.
       
 (DIR) US-Präsidentschaftswahl: 50 Gründe, die USA zu lieben
       
       Selbst wenn Donald Trump die Wahl gewinnen sollte: Viele Dinge aus den
       Vereinigten Staaten sind unzerstörbar. Eine Liebeserklärung in fünfzig
       Teilen.
       
 (DIR) T.C. Boyle zur US-Präsidentschaftswahl: „Wer hat Melanias Buch geschrieben?“
       
       Bis zur US-Präsidentschaftswahl befragt die taz den Autor T. C. Boyle jede
       Woche zur Lage in seinem Heimatland. Diesmal geht es um große Literatur.