# taz.de -- Alle Artikel von Aljoscha Hoepfner
(DIR) AfD Oldenburg vor der Stadtratswahl: Nazi-Influencerin geht, Hass bleibt
Die selbsternannte „Teenage-Nazi“ Miriam Alexandra Tański ist nach einem
taz-Bericht aus der AfD ausgetreten. Ganz freiwillig geschah das nicht.
(DIR) Kommunalwahl mit extremen Influencern : Mit Rassenhass in den Rat
Zwei extrem rechte Influencer treten in Oldenburg für die AfD zur
Kommunalwahl an. Auf Social-Media-Plattformen verhöhnen sie Holocaustopfer
– bis die taz fragt.
(DIR) Angriffe in Bremen: Vier Tage, zwei Brandanschläge, ein Haus
Nach zwei Anschlägen auf das Haus geflüchteter Familien haben diese Angst
vor weiteren Angriffen. Die Solidarität vor Ort macht ihnen Hoffnung.
(DIR) Der Fall Lorenz A. : Der Polizist griff zuerst an
Das Landgericht Oldenburg hat die Anklage gegen den Todesschützen von
Lorenz A. zugelassen. Ob der Polizeischütze verurteilt wird, ist aber
fraglich.
(DIR) Diskriminierung an der Diskotür: Rassismus ist kein Problem
In Niedersachsen und Bremen müssen Behörden gegen rassistische
Diskriminierung an Diskotüren vorgehen. Durchgesetzt wird das
Diskriminierungsverbot kaum.
(DIR) Beraterin über Rassismus unter Migranten: „Das ist ein blinder Fleck“
Beybûn Seker und Soniya Alkis haben 2023 die Geflüchtetenberatung Pena-Ger
gegründet. Nicht nur in ihrer Arbeit begegnet ihnen antikurdischer
Rassismus.
(DIR) Oldenburg gönnt sich ein Stadion: Erstklassiger Bau für viertklassige Kicker
Oldenburgs Stadtrat sagt Ja zum Bau eines Fußballstadions. Schon vor dem
Spatenstich liegen die Kosten über dem Budget. Und Genehmigungen fehlen
noch.
(DIR) Ein Jahr nach dem Tod von Lorenz A.: Er war kein Einzelfall
Vor einem Jahr wurde der Schwarze Lorenz A. in Oldenburg von einem
Polizisten erschossen. Bis heute gibt es keinen Gerichtsprozess.
(DIR) Eingriff in die Pressefreiheit: Vermummte Polizisten suchen Fotojournalisten heim
Die Polizei durchsucht die Wohnung des Fotojournalisten Leon Enrique
Montero, weil er Nazis angegriffen haben soll. Die Begründung ist
fragwürdig.
(DIR) Tödliche Polizeischüsse auf Lorenz A.: „Es war eine Frage der Zeit, bis einer von uns so stirbt“
Schüsse aus einer Dienstwaffe töteten Lorenz A. aus Oldenburg. Für seine
Freunde ist sein Tod die Konsequenz des Rassismus, den auch sie von der
Polizei kennen.
(DIR) Haushaltsstreit in Oldenburg: Fußballstadion entzweit Stadtrat
Am Haushaltsstreit über das Stadion in Oldenburg ist das Bündnis von Grünen
und SPD zerbrochen. Ausbaden müssen es soziale und kulturelle Projekte.
(DIR) Oldenburger Museum erforscht Stifterin: Edith Ruß war „überzeugte Nationalsozialistin“
Das „Haus für Medienkunst“ vollzieht den Bruch mit seiner früheren
Namenspatronin mit einer Ausstellung. Die Stadt kehrt ihre Fehler unter den
Teppich.
(DIR) Vergangenheit der Nordwest-Zeitung: Entnazifizierung verbockt
Der Gründer der „Nordwest-Zeitung“, Fritz Bock, war Nationalsozialist. Die
Zeitung aber stellt ihn bis heute ohne Belege als Judenretter dar.
(DIR) Polizei schießt auf Zwölfjährige: Viele offene Fragen
In Bochum haben Polizisten einer gehörlosen Zwölfjährigen in den Bauch
geschossen. Das Kind sei mit Messern auf sie zugegangen, erklärt die
Polizei.
(DIR) Akten im Fall Lorenz A.: Ein Lehrstück der Täter-Opfer-Umkehr
Lange bevor die Ermittlungen im Fall Lorenz A. beendet waren, verfestigte
sich das Narrativ vom gefährlichen Kriminellen. Die Polizei trug dazu bei.
(DIR) Oldenburgs Polizeipräsident über Lorenz: „Für die Wut habe ich vollstes Verständnis“
Die Tötung des Schwarzen Lorenz A. durch einen Polizisten rechtfertigt für
Andreas Sagehorn kein generelles Misstrauen gegenüber der Polizei.
(DIR) Fall Lorenz A.: Anklagegrund gegen Polizisten sorgt für Kritik
Gegen einen Polizisten im Fall Lorenz A. erhebt die Staatsanwaltschaft
Anklage wegen fahrlässiger Tötung. Die Eltern von A. fordern eine Anklage
wegen Totschlag.
(DIR) Todesschüsse auf Lorenz A. in Oldenburg: Polizei ermittelt gegen Polizeiopfer
Statt Erste Hilfe zu leisten, legte die Polizei dem schwerverletzten Lorenz
A. erst mal Handschellen an. Und später ermittelte sie gegen den Toten.
(DIR) Kungelei um NS-Gutachten: Oldenburg verteilt posthumen Persilschein
Edith Ruß, einstige Namensgeberin des Oldenburger Kulturhauses, war
NS-Propagandistin. Eine Historikerin mit Nähe zum SPD-Bürgermeister
ignoriert das.
(DIR) Ausstellung über Renato Mordo: Gehetzt in Ruhm und Elend
Renato Mordo war Regiestar der Weimarer Republik. Das Oldenburgische
Staatstheater erinnert an sein Wirken, sein Exil und die Besatzung
Griechenlands.