# taz.de -- Alle Artikel von Rosa Budde
(DIR) Buch über Nazi-Jugendkultur in Sachsen: Hitlergruß für Aura
In ihrem Buch „Die Jugend malt wieder Hakenkreuze“ untersucht die
Chemnitzer Journalistin Manuela Müller die Baseballschlägerjahre 2.0 in
ihrer Heimatregion.
(DIR) Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt: Was passiert mit meiner Stimme?
Während in Sachsen-Anhalt gewählt wurde, machten die Künstlerinnen Jule
Flierl und Anna Zett mit Studierenden das Prinzip Mitbestimmung erfahrbar.
(DIR) Jüdische Identität und Punk: Gegen die Welt, aber mittendrin
Außenseitertum und Gemeinschaft, Toleranz und Widerstand: Der Sammelband
„Jüdische Identitäten und Antisemitismus im Punk“ beschreibt, wie
Punk-Kultur mit Jüdischsein verwoben ist.
(DIR) Kuku Schrapnell „Gender Punks“: Schon immer Punk
Queere Ikonen seit 1750: Kuku Schrapnell erzählt in „Gender Punks“
Geschichten von transgeschlechtlichen Personen vergangener Jahrhunderte.
(DIR) Spendenkampagne für Alternative Zentren: Umverteilung gegen rechts
Alternative Zentren stehen unter Druck. Die Kampagne „Alles beginnt im
Zentrum“ baut einen Förderfonds für linke Orte auf und sammelt Spenden.
(DIR) Roman „Frau Fünf“ von Juliane Baldy: Ausgeträumte Zweisamkeit
Juliane Baldy erzählt in ihrem Roman „Frau Fünf“ die Geschichte einer
verlassenen Frau, die versucht klarzukommen – und scheitert.
(DIR) Antisemitismus im Pop: Just another brick in the wall
Kann es sein, dass Pop ein Antisemitismusproblem hat? Maria Kanitz und
Lukas Geck durchleuchten die Szene in ihrem Buch „Lauter Hass“.
(DIR) Brief einer KZ-Überlebenden: An der Erinnerung unheilbar erkrankt
Bela Winkens überlebte als Kleinkind das KZ Theresienstadt. In einem Brief
an ihre Mutter berichtet sie von Schmerz und Trauma in ihrem Leben.
(DIR) Gespräch über Planung im Kapitalismus: „Niemand wird kommen, um uns zu retten“
Kapitalismus bedeutet Planwirtschaft, sagt die britische Ökonomin Grace
Blakeley. Sie zählt zu den wichtigsten jüngeren Kapitalismuskritiker:innen.
(DIR) Ausstellung im Capa-Haus Leipzig: In der Normandie landen, in Leipzig befreien
Das Capa-Haus in Leipzig zeigt in seiner hybriden Ausstellung „Wege der
Befreiung“ wie vor 80 Jahren US-Truppen dort den Zweiten Weltkrieg
beendeten.
(DIR) Theater über jüdische Gemeinde in Kreta: Sie kamen mit Fallschirmen, dann töteten sie
Die Wehrmacht massakrierte und deportierte Menschen von der Insel. Ein Teil
leistete Widerstand. Daran erinnert nun ein deutsch-griechisches
Theaterprojekt.
(DIR) Gedenken an Historiker Joseph Wulf: Leerstelle im Nachkriegsdeutschland
1974 nahm sich der KZ-Überlebende Joseph Wulf das Leben. Seine Idee, das
Haus der Wannseekonferenz in Berlin als Gedenkort, erfüllte sich erst 1992.
(DIR) Einer, der Zeugnis ablegte im Warschauer Ghetto
Posthum gefundene Notizen des Widerstandskämpfers Marek Edelman über das
Warschauer Ghetto sind kürzlich zum ersten Mal auf Deutsch erschienen
(DIR) Wie steht’s, Ha-Neu?
Einst größte Planstadt der DDR, dann um die Hälfte geschrumpft – und jetzt?
Halle-Neustadt feiert sein 60. Jubiläum mit einem Festival
(DIR) Gespräche über Meinungsfreiheit: Ja, aber…
Die Schriftstellervereinigung PEN Berlin tourt mit einer Gesprächsreihe
durch Sachsen, Thüringen und Brandenburg. Es wurde hitzig diskutiert.
(DIR) Russische Autorin über Leben im Exil: „Die Propaganda funktioniert gut“
Die russische Autorin Alissa Ganijewa lebt seit zweieinhalb Jahren im Exil.
Repression in ihrem Heimatland machte sie früh zur Regimekritikerin.
(DIR) Jüdische Antifaschistinnen aus Berlin: Nieder mit Hitler
Über die Widerstandskämpferin Eva Mamlok und ihre Genossinnen war lange
wenig bekannt. Eine Gruppe Forschende will ihre Geschichte ans Licht
bringen.
(DIR) Ladenprojekt in Leipzig: Das bange Warten aufs Geschäft
Das Ladenprojekt ConHanHop in der Leipziger Eisenbahnstraße ist eines der
letzten seiner Art. Es liegt in mittlerweile begehrter Lage. Es ist
bedroht.
(DIR) Mehr Wissenschaft zur Ukraine: Dezentral verankert
Ukraine-Studien sollen an hiesigen Universitäten gestärkt werden. Ein
Kompetenzverbund eröffnete nun in Frankfurt (Oder).
(DIR) Lektor über Kleinverlage: „Die Unterstützung hat uns gerettet“
Der Hirnkost Verlag, bekannt für Bücher über Jugendkulturen, war beinahe
pleite. Lektor Klaus Farin über kleine Verlage und die Aufgaben der
Politik.