# taz.de -- Ein Fisch stirbt aus: Heute gibts Aal. Noch.
       
       > Der Aal ist vom Aussterben bedroht. Wieso landet er in vielen Ländern
       > immer noch auf dem Teller? Von Fischern, Farmern und Fangverbotsfans.
       
 (IMG) Bild: Aale-Dieter, bürgerlich Dieter Bruhn, in seinem Verkaufswagen auf dem Fischmarkt in Hamburg
       
       Kinnas, er ist da, euer Junge! Der Junge mit der goldenen Zunge, der
       Hamburger Jung. Ob Lachs, ob Aal – beim Dieter nur das oberste Regal.
       Spitzkopf-Blankaal. Spitzenklasse“, ruft ein älterer Herr mit weißen Haaren
       unter der blauen Fischermütze über den Kai. Auf seinem blau-weiß
       gestreiften Hemd ist sein Name aufgestickt: Aale-Dieter. Oder, wie er mit
       bürgerlichem Namen heißt: Dieter Bruhn.
       
       Seit 66 Jahren steht er jeden Sonntag hier auf dem Hamburger Fischmarkt und
       verkauft Räucheraal und Räucherlachs. Er greift hinter die Theke, reicht
       Kostproben in die Menge und motzt scherzhaft eine Touristin an: „Willst
       dich hier durchfressen, oder was? Sieh mal zu, dass du dir was kaufst.“
       
       Um die 20 Euro kostet ein Aal bei Bruhn. „Der Aal ist ja heute so teuer
       geworden. Das kann sich nicht jeder leisten. Und früher waren die Aale
       natürlich noch zahlreicher. Da waren sie natürlich auch billiger“, erzählt
       der 87-Jährige Bruhn. Früher gab es so viele Aale in Europa, dass sie sogar
       zum Düngen genutzt wurden. Bauern schöpften sie einfach mit der Schaufel
       aus dem Wasser und verfütterten sie an ihre Hühner oder warfen sie als
       billige Stickstoffquelle auf die Felder.
       
       Heute sieht das anders aus. Seit den 1970er Jahren sind die Bestände des
       europäischen Aals um über 98 Prozent eingebrochen. Die Weltnaturschutzunion
       IUCN stuft ihn seit 2008 auf ihrer [1][Roten Liste als „kritisch
       gefährdet“] ein. Danach kommt nur noch die Kategorie „ausgestorben in der
       Wildnis“. Trotzdem landen in Europa jährlich noch rund 7.000 Tonnen Aal auf
       dem Teller. Wie kann das sein? Die Suche nach Antworten führt zunächst
       1.300 Kilometer weit nach Süden, an die französische Atlantikküste.
       
       ## Die Verwandlung des Aals
       
       Cordemais, rund 35 Kilometer von Nantes, kurz bevor die Loire in den
       Atlantik mündet. Der Mond ist fast voll, die Nacht ist klar. Alles ist
       still, bis auf den Motor eines kleinen blauen Boots, das brummend durch die
       Nacht tuckert. Emmanuel Faucheux – rundes Gesicht, Ende 40, rote
       Fleecejacke, Stirnlampe auf den Kopf geschnallt – steht am Steuer in der
       Kapitänskabine. Von der Decke hängt ein altes Kabeltelefon. Alle paar
       Minuten schaltet sich ein Walkie-Talkie ein, das die Strömung, Gezeiten und
       Wasserstände der Region durchgibt.
       
       0.44 Uhr. Die Strömung kommt jetzt vom Meer Richtung Loire. Zeit, die Netze
       reinzuziehen. Faucheux hält das Boot an und steigt auf den Bug, um das
       erste Netz nach oben zu ziehen. „Die Bedingungen sind heute gut. Kaum Wind,
       kein Regen, nicht zu kalt“, erklärt der Fischer und drückt mit seinem
       ganzen Körpergewicht gegen eine lange Metallstange, bis sich das Netz am
       anderen Ende aus dem Fluss hebt, das kalte Wasser tropft auf seine gelbe
       Fischerhose.
       
       Es ist die dritte Nacht in Folge, in der der Fischer auf der Loire
       unterwegs ist. Die letzten zwei Nächte ging er leer aus. Das
       Scheinwerferlicht seiner Stirnlampe leuchtet ins Netz: Um die Hundert
       glitschige, kleine Tiere winden sich darin. Sie sehen aus wie durchsichtige
       Regenwürmer. Beim genauen Hinschauen sind zwei kleine schwarze Punkte zu
       erkennen – ihre Augen. Ansonsten ist der Körper komplett durchsichtig bis
       milchig. So sind sie zu ihrem Namen gekommen: Glasaale.
       
       Jedes Jahr kommen an der französischen Küste Millionen von ihnen an, um von
       hier in die Flüsse und Seen Europas zu wandern und dort die nächsten 15 bis
       30 Jahre zu verweilen. Sie verwandeln sich vom Glasaal in den sogenannten
       Gelbaal – vom Salzwasserfisch zum Süßwasserfisch.
       
       ## Die Suche nach den Hoden
       
       Doch noch bevor die Glasaale in Europa landen, müssen sie eine weite Reise
       machen. Ein bis drei Jahre lang treibt der Fisch als millimetergroße Larve
       rund 6.000 Kilometer mit der Meeresströmung von der Sargassosee bis an die
       europäische Küste, wo er dann als Glasaal erscheint. Jeder Aal, ob er
       später auf dem Teller landet oder nicht, hat diesen Weg hinter sich.
       
       Doch schon auf der Reise geraten die Tiere zunehmend unter Stress.
       Forschende vermuten, dass veränderte Meeresströmungen und steigende
       Wassertemperaturen ihre Wanderung erschweren.
       
       Züchten lassen die Tiere sich nicht, bis heute ist es ein Geheimnis, wie
       der Aal sich fortpflanzt. Niemand hat ihn je bei der Paarung beobachtet.
       Wissenschaftler:innen haben es zwar geschafft, Aallarven schlüpfen zu
       lassen – allerdings überlebten die gerade mal 23 Tage.
       
       Dabei beschäftigen der Aal und seine Fortpflanzung die Menschheit [2][seit
       mehr als 2.000 Jahren]. Schon Aristoteles hat versucht, das Rätsel zu lösen
       – vergeblich. Der spätere Mastermind der Psychoanalyse, Sigmund Freud,
       beschäftigte sich mit 19 Jahren zunächst als Sexualforscher auf dem Gebiet
       der Aale. Er verbrachte Wochen damit, männliche Aale aufzuschneiden und
       ihre Hoden zu suchen – ohne Erfolg.
       
       ## Extrem eingeschränkt
       
       Genau das sei es, was ihn an dem Fisch so reizt, sagt Faucheux, während er
       das Netz über einem Sieb ausschüttelt und die Glasaale durch die Löcher in
       einen Salzwasserbehälter verschwinden. „Wir suchen den Fisch so gerne, weil
       er so geheimnisvoll ist.“ Bis vor zwei Jahren war Faucheux Mechatroniker,
       dann übernahm er die Fischerei seines Vaters. Keinen Tag vermisse er seinen
       alten Beruf. Hier alleine draußen auf dem Wasser mit den Glasaalen, egal
       bei welchem Wetter, das sei alles, was er brauche.
       
       Deshalb ist der Franzose auch ein Befürworter der Fangquoten und
       Beschränkungen der Lizenzen, die [3][2007 von der EU eingeführt] wurden.
       Faucheux ist einer von 22 Fischern, die hier auf der Loire im Winter
       Glasaale fangen dürfen. Etwas mehr als 500 Fischer sind für die
       Glasaalfischerei in Frankreich insgesamt lizenziert – die meisten von ihnen
       in der Loire-Region und der Bretagne. Aber genauso wie die Anzahl der
       Fischer, ist auch die Menge, die sie fischen dürfen, beschränkt. Dieses
       Jahr sind es für die Loire-Fischer rund 120 Kilo pro Person.
       
       100 Kilo hat Emmanuel Faucheux schon gefischt. Normalerweise geht die
       Saison von Dezember bis Ende Februar oder Anfang März. Doch dieses Jahr hat
       sich die Saison um einen Monat nach hinten verschoben: Der Dezember war so
       stürmisch, dass die Ufer der Loire überliefen, ganze Wälder standen unter
       Wasser. Für die Fischer war es wochenlang zu gefährlich, rauszufahren.
       Extreme, die in der Klimakrise immer häufiger vorkommen und Fischern wie
       Faucheux, sowie dem Aal auf seiner Wanderung das Leben erschweren.
       
       „180 Euro kriege ich für ein Kilo“, berichtet Faucheux und steuert sein
       Boot weiter die Loire herunter. Für ihn als Traditionsfischer sei das in
       Ordnung, aber nicht annähernd so viel, wie wenn er seinen Fang nach Asien
       verkaufen würde. Japan und China decken ihren Aalkonsum längst nicht mehr
       nur aus eigenen Beständen. Zwar ist der Export seit 2010 verboten. Doch das
       hält illegale Händler nicht ab. In Asien wird das Kilo Glasaale für rund
       5.000 Euro gehandelt.
       
       ## Lukrativer Wildtierschmuggel
       
       Jährlich werden laut Europol bis zu 100 Tonnen Glasaale aus Europa
       herausgeschmuggelt – lebend, in Plastiktüten mit Wasser und versteckt in
       Koffern oder in Kisten, die als „Meeresfrüchte“ deklariert sind. In
       Spitzenjahren generierte dieser Schwarzmarkt bis zu drei Milliarden Euro.
       Der Handel mit ihnen gilt als eines der lukrativsten Wildtierverbrechen
       Europas.
       
       Faucheux holt das nächste Netz rein. Zwischendurch wärmt er sich die kalten
       Hände an einem kleinen Heizstrahler in der Kapitänskabine. Er fährt ein
       Stück weiter und stellt einen Timer auf seinem Handy. Alle zehn Minuten
       hält er wieder an, holt die Netze rein, leert sie aus, lässt sie wieder ins
       Wasser gleiten.
       
       Um kurz vor vier Uhr morgens schaut er ein letztes Mal auf die Strömung,
       die im Mondschein durch die kleinen Wasserkringel im Fluss zu erkennen ist.
       Sie hat sich wieder verändert. „Da kommt uns heute nichts mehr in die
       Netze“, erklärt Faucheux und steuert das Boot zurück Richtung Ufer, wo er
       die Ausbeute der Nacht vorsichtig mit einem Handbesen in einen
       Transportbehälter fegt.
       
       Fünf Kilo zeigt die Waage später an. Rund 15.000 Glasaale, die Faucheux
       jetzt für den Transport vorbereitet. Einige von ihnen kommen bald als
       Delikatesse in Spanien oder Frankreich auf den Teller, während andere
       einige Wochen später auf einem Hof in Niedersachsen ankommen werden.
       
       ## Letzte Reise zum Sortierband
       
       Auf den ersten Blick sieht der Hof von Jan Götting und seiner Familie aus
       wie ein ganz normaler Bauernhof: Rote Backsteingebäude, es riecht nach
       Gülle. Seit dem 17. Jahrhundert betreibt die Familie hier Landwirtschaft.
       Nur die Art der Tiere, mit denen sie wirtschaftet, hat sich Mitte der
       1980er Jahre verändert.
       
       Jan Götting öffnet die Tür zu einem stallähnlichen Gebäude. Drinnen riecht
       es nach Fischfutter, Pumpen surren und Wasser plätschert laut. Götting
       führt durch die große Halle. Wo früher Vieh war, stehen jetzt um die 40
       weiße Plastikbecken. Der 41-Jährige zeigt auf eins der kleineren Becken:
       „Die sind gerade vor zwei Wochen frisch aus Frankreich angekommen“.
       Tausende Glasaale schwimmen darin.
       
       Sie sind schon einige Zentimeter größer als die in der Loire und leicht
       pigmentiert. Mit zunehmender Größe kommen die Tiere hier auf der Aalfarm in
       immer größere Becken und verwandeln sich vom Glasaal in den Gelbaal. In der
       Natur reisen sie dafür durch verschiedene Ökosysteme, Hunderte Kilometer
       flussaufwärts, bis sie sich nach 15 bis 20 Jahren auf ihre letzte Reise
       zurück in die Sargassosee machen.
       
       Auf dem Hof von Jan Götting in Niedersachsen endet ihre Reise auf dem
       Sortierband: Alle paar Sekunden schießt ein Wasserstrahl einen Aal durch
       durchsichtige Plastikrohre – quer durch die Halle, über die Decke – bis
       aufs Sortierband, wo zwei Mitarbeiter die zappelnden Fische nach Größe
       sortieren. Ein Airlift für Aale, erklärt Götting. Von hier aus werden sie
       teils lebend, teils geschlachtet weitertransportiert, in Restaurants, in
       die Räucherkammer oder auf den Hamburger Fischmarkt.
       
       Ein paar von ihnen aber setzt Götting nach nur einigen Wochen in heimischen
       Gewässern wieder aus. Mindestens 60 Prozent der Glasaale, die in Europa
       gefischt werden, müssen an anderer Stelle wieder ausgesetzt werden, sonst
       würde es kaum noch einen Aal in deutschen Gewässern geben, denn auf
       natürlichem Weg schaffen sie es kaum noch hierher. Zu viele Barrieren
       verbauen den Wanderfischen den Weg.
       
       Carsten Brauer kennt das Problem aus nächster Nähe. In seinem Schuppen in
       Nienburg fischt der Weserfischer ein paar lange, dunkle, zappelnde Aale aus
       einem Becken, nimmt einen in die Hand. An den Seiten hat das Tier mehrere
       blutige Schnittwunden. Er schmeißt ihn in ein separates Becken. Daneben
       eine Kiste mit reglosen Tieren, die es nicht mehr geschafft haben.
       
       Von 200 Kilogramm Fang sind 30 verletzt oder tot. Brauer ist Fischer in
       dritter Generation und seit rund 10 Jahren Teil des „Aal-Taxis“. Dafür
       fischt er im Winter Aale aus der Weser, um sie kurz vor der Nordsee wieder
       auszusetzen. Das Taxi transportiert sie vorbei an Barrieren, die sie sonst
       vielleicht nicht überleben würden. Den Grund dafür zeigt er wenige
       Kilometer weiter.
       
       Am Wehr liegen Brauers Boote still im Wasser, der Wasserstand ist heute zu
       hoch zum Rausfahren. Er rückt seine Fischermütze zurecht, zündet sich eine
       Zigarette an und zeigt auf die andere Seite. Wasser donnert durch riesige
       Schaufelräder: ein Wasserkraftwerk – für die Aale lebensgefährlich.
       
       ## Neue Aufzüge müssten her
       
       Untersuchungen des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und
       Binnenfischerei zeigen: Jeder fünfte Fisch stirbt bei der Passage oder wird
       schwer verletzt. Für den Aal ist die Gefahr besonders groß: Da er so lang
       ist, wird er deutlich häufiger von den rotierenden Turbinenschaufeln
       getroffen als kleinere Fische. Acht Wasserkraftwerke gibt es allein in der
       Weser. Kein Fluss in Europa ist frei davon.
       
       In den Kraftwerken gibt es zwar Fischtreppen: Das sind künstliche Becken,
       durch die die Fische an den Turbinen vorbeischwimmen sollen. Aber viele
       Systeme sind veraltet und funktionieren nicht. Liegt der Eingang zu weit
       von der Turbine entfernt, finden die Fische ihn schlicht nicht und
       schwimmen trotzdem ins Schaufelrad.
       
       Die Kraftwerke müssten nachgerüstet werden. Etwa, indem langsamer drehende,
       sogenannte Wasserkraftschnecken installiert werden, die für die Fische wie
       ein schonender Aufzug funktionieren und sie in wassergefüllten Kammern
       sicher am Wehr vorbeischleusen. Oder durch ein intelligentes Warnsystem,
       das Aale auf ihrem Weg erkennt und die Turbinenschaufeln so weit öffnet,
       dass – laut Modellierungen – bis zu 97 Prozent der Tiere unbeschadet
       hindurchkommen.
       
       Doch bisher ist das die Ausnahme, auch wenn es dafür Fördergelder gibt.
       „Das sind große Bauwerke“, sagt Brauer. „Da reden wir über Jahrzehnte, bis
       die alle umgerüstet sind.“ Solange braucht es seiner Meinung nach Fischer
       wie ihn – Leute, die den Bestand aktiv managen. „Ein komplettes Verbot der
       Fischerei und auch der Angelei halte ich für total kontraproduktiv.“ Ohne
       Fischer wie ihn, meint Brauer, würde sich kaum jemand um den Aal kümmern.
       Die Besatzmaßnahmen werden zudem von den Fischern mitfinanziert. „Wenn man
       die Fischerei verbietet, bricht das ganze System zusammen.“
       
       ## Komplettes Fangverbot?
       
       Umweltverbände und Forschungsinstitute sehen das anders.
       Wissenschaftler*innen des Internationalen Rats für Meeresforschung
       empfehlen neben der Wiederherstellung natürlicher Lebensräume und
       Wanderwege seit Jahren einen [4][kompletten Fangstopp] – vom Glasaalfang
       bis zur Aquakultur. Auf der [5][Weltartenschutzkonferenz Ende 2025] brachte
       die EU einen Vorschlag ein, alle Aal-Arten weltweit unter strengere
       Handelskontrollen zu stellen.
       
       Der Vorschlag scheiterte allerdings am Widerstand von Nationen wie Japan
       und China. Und so landet der Aal bis auf Weiteres nicht auf der Liste der
       streng geschützten Arten, sondern noch immer auf dem Teller.
       
       In Hamburg steht die Sonne jetzt hoch am Himmel, der Markt leert sich.
       Aale-Dieter ruft ein letztes Mal über den Kai: „So, der letzte Aal, letzte
       Aal.“ Er wedelt mit einem eingeschweißten Räucheraal durch die Luft und
       verkündet: „Der Aal wird nie aussterben. Der hat schon immer gelebt und
       wird uns alle überleben.“
       
       Eine Frau bleibt stehen und kauft den letzten Aal. Dieter packt den Fisch
       in eine Papiertüte und klatscht in die Hände: „So Kinnas, Ende im Gelände.“
       
       Diese Recherche wurde vom Netzwerk Klimajournalismus Österreich
       unterstützt.
       
       2 Jun 2026
       
       ## LINKS
       
 (DIR) [1] https://www.bund-sh.de/tiere-pflanzen/aale/
 (DIR) [2] /Buch-Das-Evangelium-der-Aale/!5688558
 (DIR) [3] /EU-senkt-Fangquote/!240473/
 (DIR) [4] https://www.openpetition.de/petition/online/grundsaetzliches-und-unbegrenztes-fangverbot-fuer-den-europaeischen-aal-fuer-die-gewaesser-deutschla
 (DIR) [5] /Artenschutzkonferenz-in-Usbekistan/!6132130
       
       ## AUTOREN
       
 (DIR) Celine Weimar-Dittmar
       
       ## TAGS
       
 (DIR) Aale
 (DIR) Schwerpunkt Artenschutz
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 (DIR) Vögel
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 (DIR) Literatur
       
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