# taz.de -- +++ Nachrichten im Irankrieg +++: Großbritannien lehnt US-Blockade von Hormus ab
> Auch westliche Länder gehen auf Distanz zu Trumps angekündigter Blockade
> der Straße von Hormus. Israels Armee beschießt im Südlibanon eine
> umstellte Hisbollah-Hochburg.
(IMG) Bild: 13. April: Süd-Libanon: Bagger reißen Häuser ab
## Trump: Iranische Schnellboote werden bei Annäherung vernichtet
US-Präsident Donald Trump sagt, alle iranischen Schnellboote, die sich der
US-Seeblockade gegen den Iran nähern, würden vernichtet. Man werde auf das
selbe System setzen, das die USA auch gegen Boote von Drogendealern genutzt
hätten. Trump schreibt auf seiner Plattform „Truth Social“ zudem, die USA
hätten die iranische Marine während des jüngsten Krieges vollständig
ausgelöscht. Einige wenige Schnellboote seien indes nicht angegriffen
worden, weil die USA sie nicht als große Bedrohung angesehen hätten. (rtr)
## Israel und Libanon wollen in Washington verhandeln
In Washington sollen am Dienstag Verhandlungen zwischen Israel und dem
Libanon beginnen. Die Gespräche auf Botschafterebene finden im
US-Außenministerium statt. Über die Ziele herrscht Uneinigkeit: Die
libanesische Präsidentschaft will über eine Waffenruhe zwischen der
Hisbollah-Miliz und Israel verhandeln. Israel schließt dies vorerst aus und
fordert eine Entwaffnung der vom Iran finanzierten Miliz.
Die israelische Armee hatte am Mittwoch nach der Vereinbarung einer
Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran ihre Angriffe im Libanon verstärkt
und nach eigenen Angaben zahlreiche Hisbollah-Stellungen ins Visier
genommen. Israel und der Libanon unterhalten bisher keine formalen
diplomatischen Beziehungen und befinden sich formell seit 1948 im
Kriegszustand. (afp)
## Pakistan: Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran hält
Die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran hat nach Angaben des
Vermittlers Pakistan trotz der vorerst gescheiterten Verhandlungen Bestand.
„Die Waffenruhe hält weiterhin“, sagte der pakistanische Regierungschef
Shehbaz Sharif am Montag nach einer Kabinettssitzung in Islamabad. Es werde
„mit aller Kraft daran gearbeitet“, die noch offenen Streitpunkte zwischen
Washington und Teheran beizulegen. (afp)
## Israelische Kreise zu Beirut-Angriff: 250 Hisbollah-Kämpfer getötet
Nach Angaben aus israelischen Militärkreisen sind bei israelischen
Angriffen auf die libanesische Hauptstadt Beirut und andere Regionen am 8.
April etwa 250 Kämpfer der Schiitenmiliz Hisbollah getötet worden. Ein
Militärvertreter, der anonym bleiben wollte, sagte der Nachrichtenagentur
AP, darunter seien mehrere hochrangige Kommandeure der Miliz gewesen.
Belege für seine Angaben legte der Militärvertreter nicht vor.
Das libanesische Gesundheitsministerium hatte von 357 Getöteten gesprochen,
darunter mehr als 100 Frauen. Basierend auf diesen Zahlen würden die
israelischen Angaben bedeuten, dass fast alle männlichen Opfer Kämpfer der
Hisbollah waren. Die schweren Angriffe im Libanon folgten auf die
Ankündigung der zweiwöchigen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran. (ap)
## Trump-Attacke auf Papst löst Empörung aus
Die verbale Attacke von Präsident Donald Trump gegen Papst Leo XIV. hat in
der katholischen Kirche der USA Empörung ausgelöst. Der Vorsitzende der
Bischofskonferenz, Erzbischof Paul S. Coakley, erklärte am Montag, er sei
bestürzt über die „herabwürdigenden Worte“ des Präsidenten. Der Papst sei
nicht ein Rivale Trumps und auch kein Politiker: „Er ist der Stellvertreter
Christi, der aus der Wahrheit des Evangeliums heraus spricht.“
Der Vatikanbeamte Antonio Spadaro verteidigte Leo auf der Plattform X.
„Wenn sich politische Macht gegen eine moralische Stimme wendet, dann oft
deshalb, weil sie diese nicht bändigen kann“, schrieb der Staatssekretär
auf X. Trumps Angriff sei ein „Eingeständnis von Ohnmacht“, schrieb
Spadaro. Mit dem Versuch, die Stimme des Papstes zu delegitimieren, werde
implizit deren Gewicht anerkannt. „Wäre Leo irrelevant, würde er kein Wort
verdienen. Stattdessen wird er herangezogen, genannt, bekämpft – ein
Zeichen dafür, dass seine Worte von Bedeutung sind.“ Spadaro ist seit 2024
Staatssekretär im vatikanischen Dikasterium für Kultur und Bildung.
Roms Bürgermeister Roberto Gualtieri nannte den Angriff Trumps auf den
Papst „inakzeptabel“. Die Worte des US-Präsidenten verletzten die Gefühle
und das Gewissen der Menschen, schrieb Gualtieri auf X. „Die Stadt Rom, die
auf einzigartige Weise mit ihrem Bischof verbunden ist, bekräftigt
nachdrücklich die Werte des Respekts, des Dialogs und des Friedens.“ (epd)
## Außenminister Wadephul fordert Fortsetzung der Verhandlungen
Bundesaußenminister Johann Wadephul fordert nach dem Abbruch der Gespräche
zwischen den USA und dem Iran eine Fortsetzung der Verhandlungen. „Wir
halten es für entscheidend, dass weiter verhandelt wird“, sagt Wadephul in
Berlin. Er appelliert an alle drei Kriegsparteien. Wadephul betont aber
auch, dass er die US-amerikanische Forderung unterstütze, wonach der Iran
auf den Bau von Atomwaffen verzichten müsse. (rtr)
## Russland zieht fast gesamtes Personal aus Akw Buschehr im Iran ab
Angesichts der weiter unsicheren Lage im Iran hat Russland fast sein
gesamtes Personal aus dem Atomkraftwerk Buschehr abgezogen. Es hätten
weitere gut hundert russische Mitarbeiter die Anlage am Montag verlassen,
erklärte der Chef der russischen Atombehörde Rosatom, Alexej Lichatschow.
Nun seien nur noch 20 russische Manager und Techniker vor Ort. Das
Kraftwerk verfügt über den einzigen in Betrieb befindlichen Atomreaktor des
Landes, der nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) im
Jahr 2011 erstmals ans Stromnetz angeschlossen worden war. Russland war am
Bau des Akw beteiligt, hunderte russische Techniker unterstützten seitdem
den Betrieb vor Ort. Sie wurden seit Beginn des Iran-Krieges nach und nach
abgezogen. (afp)
## Israels Armee: Stadt Bint Dschbeil im Südlibanon vollständig
eingekesselt
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben die Stadt Bint Dschbeil im
Süden des Libanon vollständig eingekesselt. „Die Streitkräfte der 98.
Division haben die Einkesselung der Stadt Bint Dschbeil abgeschlossen und
mit einem Angriff auf sie begonnen“, teilte der Armeesprecher Avichay
Adraee am Montag im Onlinedienst X mit. In der vergangenen Woche hatten
israelische Soldaten demnach bei direkten Gefechten und bei Luftangriffen
in der Stadt und ihrer Umgebung mehr als hundert Hisbollah-Kämpfer getötet.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte in einer
Kabinettssitzung, die Kämpfe im Südlibanon konzentrierten sich seit Sonntag
auf Bint Dschbeil. „Die Kämpfe gehen weiter. Sie haben nicht aufgehört –
sie dauern ununterbrochen an. Gestern und heute haben sie sich auf Bint
Dschbeil konzentriert“, sagte er laut einem am Montag von seinem Büro
veröffentlichten Video.
Die vom Iran unterstützte und mit der islamistischen
Palästinenserorganisation Hamas verbündete Hisbollah-Miliz erklärte, sie
liefere sich seit mehreren Tagen Gefechte mit israelischen Soldaten in Bint
Dschbeil. Die Stadt liegt etwa fünf Kilometer von der Grenze zu Israel
entfernt und ist im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah von großer
strategischer und symbolischer Bedeutung. Im Krieg gegen Israel 2006 hatte
die Hisbollah dort die israelische Armee nach erbitterten Kämpfen
zurückgedrängt. (afp)
## Netanjahu unterstützt geplante Blockade gegen den Iran
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu unterstützt die
geplante Blockade iranischer Häfen durch die USA. Israel stehe hinter dem
„starken Standpunkt“ von US-Präsident Donald Trump, wonach eine Seeblockade
eingeführt werden solle, sagte Netanjahu am Montag. Die israelische
Regierung unterstütze die Haltung der USA, dass der Iran sämtliches
angereichertes Atommaterial entfernen und mehrere Jahrzehnte lang auf eine
Urananreicherung innerhalb des Landes verzichten müsse. (ap)
## Rotes Kreuz zutiefst besorgt über Angriffe auf Sanitäter im Libanon
Nach einem Angriff auf ein Zentrum des Libanesischen Roten Kreuzes im
Süden des Landes sowie der Tötung eines freiwilligen Helfers zeigt sich das
Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) zutiefst besorgt über
Attacken auf medizinisches Personal im Libanon. Der Verlust von Menschen,
die ihr Leben der Rettung anderer widmeten, sei angesichts der Auswirkungen
auf die Zivilbevölkerung, die auf ihre Hilfe angewiesen sei, äußerst
besorgniserregend, sagt die Leiterin der IKRK-Delegation in dem Land, Agnes
Dhur, in Genf. (rtr)
## US-Armee beginnt am Nachmittag mit Teil-Blockade der Straße von Hormus
Nach den gescheiterten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran will die
US-Armee eigenen Angaben zufolge am Montagnachmittag mit einer
Teil-Blockade der Straße von Hormus beginnen. Ab 16.00 Uhr MESZ werde allen
Schiffen die Passage untersagt werden, „die iranische Häfen und
Küstengebiete anlaufen oder von dort auslaufen“, erklärte das für den Nahen
Osten zuständige US-Militärkommando Centcom. Irans Militärführung
kritisierte die bevorstehende Teil-Blockade als „Piraterie“. Die
Teil-Blockade gelte für alle iranischen Häfen am Persischen Golf und am
Golf von Oman, erklärte Centcom im Onlinedienst X. Die US-Marine werde „die
Freiheit der Schifffahrt für Schiffe, die die Straße von Hormus von und zu
nicht-iranischen Häfen durchqueren, nicht beeinträchtigen“, teilte Centcom
weiter mit. Es war zunächst unklar, wie die US-Marine die Teil-Blockade
durchsetzen will. (afp)
## Iran: Zahl der Hinrichtungen auf Höchststand seit 35 Jahren
Im Iran sind 2025 nach Angaben der Organisation Iran Human Rights (IHRNGO)
mindestens 1.639 Menschen hingerichtet worden, so viele wie seit 35 Jahren
nicht mehr. Im Vergleich zum Vorjahr sei dies ein Anstieg um 68 Prozent,
sagte IHRNGO-Direktor Mahmood Amiry-Moghaddam in Paris. Der nach den
landesweiten Protesten unter dem Motto „Frau, Leben, Freiheit“ im Jahr 2022
begonnene Anstieg der Hinrichtungen setze sich damit fort. Die Entwicklung
verdeutliche, dass die Behörden weiterhin auf die Todesstrafe als Mittel
setzten, um Angst zu schüren und von neuen Protesten abzuschrecken. (dpa)
## China und VAE planen engere Energie-Zusammenarbeit
Der chinesische Ministerpräsident Li Qiang fordert bei einem Treffen mit
dem Kronprinzen von Abu Dhabi, Scheich Chaled bin Mohammed bin Sajed Al
Nahjan, in Peking eine engere Zusammenarbeit im Energiebereich mit den
Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). China wolle die Basis dafür stärken
und Potenziale bei Energiespeichern, Wasserstoff und Fahrzeugen mit
alternativen Antrieben ausloten, berichtet der staatliche Sender CCTV unter
Berufung auf Li. Angesichts des Krieges im Iran dringe Li zudem auf starke
Maßnahmen der VAE, um die Sicherheit chinesischer Bürger, Einrichtungen und
Projekte in dem Land zu gewährleisten. China werde seine konstruktiven
Bemühungen zur Beendigung des Konflikts fortsetzen, erklärt er weiter.
(rtr)
## Türkei sieht Chance auf längere Waffenruhe zwischen USA und Iran
Die Türkei hält eine Verlängerung der Waffenruhe zwischen den USA und dem
Iran für möglich. Der türkische Außenminister Hakan Fidan sagte am Montag,
die Feuerpause könne um 45 bis 60 Tage ausgedehnt werden, um die
Verhandlungen fortzusetzen. Die [1][amerikanische und die iranische
Delegation hätten bei ihren Gesprächen in Pakistan am Wochenende zunächst
Maximalpositionen vertreten]. Teheran werde die US-Vorschläge nun
voraussichtlich prüfen und darauf reagieren, sagte der Minister. Im
Gespräch mit der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu warnte Fidan,
Israel bleibe ein Faktor, der die Gespräche stören könne. Auch die
Atomfrage dürfte sich demnach als Knackpunkt erweisen, vor allem mit Blick
auf die Urananreicherung. Zugleich zeigte sich der Minister zuversichtlich:
Mit Unterstützung von Vermittlern und anderen Ländern könne auch diese
Hürde überwunden werden. (ap)
## Irans Justiz bearbeitet Fälle wie im Kriegszustand
Trotz der zweiwöchigen Waffenruhe will die iranische Justiz wie im Krieg
gegen mutmaßliche Kollaborateure ihrer Feinde vorgehen. „Die Justizbehörde
befindet sich bis auf weiteres bei der Bearbeitung der Fälle von
Kollaborateuren des Feindes in einer kriegsorientierten Aufstellung“, sagte
Justizchef Gholam-Hussein Mohseni-Edschehi der Nachrichtenagentur Misan
zufolge. Fälle werden demnach „entschlossen und beschleunigt“ bearbeitet.
Konkret heißt die Ankündigung des Justizchefs, dass Urteile im
Schnellverfahren gesprochen werden können. Seit Beginn des Kriegs hat die
Justiz bereits zahlreiche Todesurteile vollstrecken lassen.
Menschenrechtler kritisieren die Prozesse teils als unfair und werfen der
iranischen Justiz vor, Geständnisse auch unter Einsatz von Folter zu
erzwingen. (dpa)
## Trump legt sich mit Papst Leo XIV. an
Papst Leo XIV. will sich von Verbalattacken von US-Präsident Donald Trump
nicht einschüchtern lassen. Er habe „keine Angst vor der Trump-Regierung“,
sagte Leo am Montag auf dem Flug nach Algerien. Trump hatte nach Kritik des
Papstes am US-Krieg gegen den Iran gegen den ebenfalls in den USA geborenen
Papst ausgeteilt und erklärt, das katholische Kirchenoberhaupt sei in
seinen Augen ein „sehr liberaler Mensch“, der aufhören sollte, sich „der
radikalen Linken“ zuzuwenden. „Ich bin kein Fan von Papst Leo.“
Zuvor hatte der Papst von einer „Wahnvorstellung der Allmächtigkeit“
gesprochen, die den Krieg der USA und Israels gegen den Iran befeuere. Zwar
nannte Leo Trump nicht beim Namen, doch schien sich seine Botschaft gegen
den US-Präsidenten und andere Vertreter seiner Regierung wie
Verteidigungsminister Pete Hegseth zu richten, der die Amerikaner
aufgefordert hatte, „im Namen Jesu Christi“ für den Sieg im Krieg gegen den
Iran zu beten. Am Montag betonte Leo, dass er keine direkte Attacke auf
Trump oder andere Personen beabsichtigt habe. Die Appelle des Vatikans für
Frieden und Versöhnung seien im Evangelium begründet. „Die Botschaft des
Evangeliums ist sehr deutlich: „Selig sind die, die Frieden stiften“.“ (ap)
## Analyst warnt vor Huthi-Reaktion auf US-Blockade gegen Iran
Ein Analyst hat vor einer möglichen Reaktion der Huthi-Rebellen im Jemen
auf die von den USA geplante Blockade iranischer Häfen gewarnt. Die vom
Iran unterstützten Rebellen könnten den Verkehr in der Schifffahrtsstraße
Bab al-Mandab stören, sagte Ahmed Nagi von der Denkfabrik International
Crisis Group. Die Schließung von Bab al-Mandab würde den Druck auf die
globale Schifffahrtsindustrie weiter erhöhen, sagte er. (ap)
## Hormus-Blockade: Paris und London planen internationale Mission
Vor dem Hintergrund der angekündigten Teil-Blockade der Straße von Hormus
durch die US-Armee wollen Frankreich und Großbritannien den Aufbau einer
internationalen Mission zur Absicherung der Meerenge vorantreiben. In den
kommenden Tagen solle dazu eine internationale Konferenz in Paris
stattfinden, kündigte der französische Präsident Emmanuel Macron am Montag
im Onlinedienst X an. „Diese strikt defensive und von den Konfliktparteien
getrennte Mission soll eingesetzt werden, sobald es die Lage zulässt“,
betonte Macron. (afp)
## Russland: US-Blockade iranischer Häfen schadet Weltmärkten
Der Kreml kritisiert die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die
Straße von Hormus durch eine Blockade iranischer Häfen abzuriegeln. „Solche
Maßnahmen werden sich wahrscheinlich weiterhin negativ auf die
internationalen Märkte auswirken“, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Davon
sei mit hoher Wahrscheinlichkeit auszugehen. Weitere Kommentare lehnt er
ab, da viele Details des US-Plans noch unklar seien. Das US-Militär will ab
16.00 Uhr (MESZ) Schiffe daran hindern, iranische Häfen anzulaufen oder zu
verlassen. Dadurch werden täglich rund zwei Millionen Barrel iranisches Öl
vom Weltmarkt ferngehalten, was das weltweite Angebot weiter verknappt.
(rtr)
## Öltanker mit Iran-Verbindung verlassen Golf vor US-Blockade
Zwei mit dem Iran in Verbindung stehende Öltanker verlassen vor einer
geplanten US-Blockade iranischer Häfen und Küstengebiete den Persischen
Golf durch die Straße von Hormus. Dies geht aus Schifffahrtsdaten von Kpler
und LSEG hervor. Der Tanker „Auroura“ sei mit iranischen Ölprodukten
beladen, während die „New Future“ Diesel aus dem Hafen Hamrija in den
Vereinigten Arabischen Emiraten an Bord habe, zeigen die Daten von Kpler
weiter. (rtr)
## Israels Armee umstellt Hisbollah-Hochburg im Südlibanon
Israels Armee hat eigenen Angaben zufolge eine Hochburg der vom Iran
unterstützten Hisbollah im Südlibanon eingekreist und dort etliche
Mitglieder der Miliz getötet. Die Umstellung des Orts Bint Dschubail sei
bereits in der vergangenen Woche abgeschlossen worden, teilte das
israelische Militär am Vormittag (Ortszeit) mit. Bei Luftangriffen und
Nahkämpfen in dem Ort seien mehr als 100 Mitglieder der libanesischen Miliz
getötet worden. Auch aus libanesischen Sicherheitskreisen hieß es, Israel
habe den Ort, der nur wenige Kilometer von der israelischen Grenze entfernt
liegt, vollständig umstellt. Es gebe dort heftige Kämpfe und viele Opfer in
den Reihen der Hisbollah. In Bint Dschubail sind den Angaben sowie
Berichten zufolge seit Tagen auch Dutzende Hisbollah-Kämpfer
eingeschlossen. Aus libanesischen Sicherheitskreisen hieß es am Morgen,
dies betreffe rund 40 Mitglieder der Miliz. Israels Armee [2][hatte die
Zivilbevölkerung vor einer Weile aufgerufen], den Ort zu verlassen. (dpa)
## Iran-Konflikt lässt Umsätze von Luxusmarken in Dubai einbrechen
Der Iran-Konflikt drückt die Umsätze europäischer Luxusmarken in Dubai und
Abu Dhabi und trifft damit den bislang wachstumsstärksten Markt der
Branche. Die Erlöse in der Mall of the Emirates, einem der größten
Einkaufszentren Dubais, seien im März im Vergleich zum Vorjahresmonat um 30
bis 50 Prozent eingebrochen, sagte eine mit den unveröffentlichten Zahlen
vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Die Daten geben einen
Einblick in die Folgen des Konflikts für den Sektor, kurz bevor
Branchengrößen wie LVMH, Kering, Hermes oder auch Richemont Geschäftszahlen
veröffentlichen.
Die Besucherfrequenz in der Mall of the Emirates, in der sich neben
Boutiquen von Louis Vuitton und Gucci, der Richemont-Schlüsselmarke Cartier
und dem Uhrenkonzern Rolex auch eine Skihalle befindet, sank dem Insider
zufolge im März um 15 Prozent. In der größeren und bei Touristen
beliebteren Dubai Mall habe der Besucherrückgang bei rund 50 Prozent
gelegen, sagten der Insider und eine zweite Person aus der Branche. Dies
deute auf einen potenziell noch stärkeren Umsatzeinbruch hin. In Abu Dhabi,
einem kleineren und weniger vom Tourismus abhängigen Einkaufsstandort,
seien die Umsätze in der Galleria Mall im März um rund zehn Prozent
gesunken. Die Betreiber der Einkaufszentren sowie LVMH, Kering und Hermes
lehnten eine Stellungnahme ab. (rtr)
## China fordert „ungehinderte“ Durchfahrt durch Straße von Hormus
China hat angesichts der von US-Präsident Donald Trump angekündigten
Teil-Blockade der Straße von Hormus durch die USA eine „ungehinderte“
Durchfahrt der strategisch wichtigen Meerenge verlangt. „Die Straße von
Hormus ist eine wichtige internationale Handelsroute für Waren und
Energie“, sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Guo
Jiakun, am Montag bei einer Pressekonferenz. „Die Aufrechterhaltung ihrer
Sicherheit, Stabilität, und eine ungehinderte Durchfahrt sind im
gemeinsamen Interesse der internationalen Gemeinschaft“, fügte der Sprecher
hinzu. (afp)
## Türkei äußert Bedenken über neue Regelungen für Straße von Hormus
Die Türkei äußert Bedenken über neue Regelungen für die Straße von Hormus.
Der Vorschlag der USA und des Iran für eine internationale Einsatzgruppe,
die die Wiederöffnung der Wasserstraße überwacht, sei mit vielen
Schwierigkeiten verbunden, sagt der türkische Außenminister Hakan Fidan der
staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu. Fidan, der in engem Kontakt mit den
Vereinigten Staaten, dem Iran und dem Vermittler Pakistan steht, fordert,
dass die Straße von Hormus über Diplomatie wieder für den Schiffsverkehr
geöffnet werden sollte. (rtr)
## Starmer lehnt Unterstützung bei US-Blockade gegen Iran ab
Großbritannien wird sich nach Angaben von Premierminister Keir Starmer
nicht an der angekündigten US-Blockade gegen iranische Häfen beteiligen.
„Wir unterstützen die Blockade nicht“, sagte Starmer am Montag dem
britischen Rundfunksender BBC. „Wir werden nicht in den Krieg
hineingezogen“, ergänzte er. Großbritannien konzentriere sich weiter auf
eine Wiederöffnung der für den Ölhandel wichtigen Straße von Hormus, sagte
Starmer. (ap)
## China zu Iran-US-Gesprächen: Schritt in richtige Richtung
Trotz des vorläufigen Scheiterns der Verhandlungen zwischen den USA und dem
Iran sieht China die jüngsten Gespräche als Schritt in die richtige
Richtung zur „Entspannung der Lage“. Alle Seiten sollten sich an die
vorläufige Waffenruhe halten, ihre Streitigkeiten auf diplomatischem Weg
lösen und ein Wiederaufflammen der Kämpfe vermeiden, sagte
Außenamtssprecher Guo Jiakun in Peking. Die von US-Präsident Donald Trump
angekündigte Seeblockade der Straße von Hormus durch das US-Militär soll an
diesem Montag beginnen. Ab 10.00 Uhr US-Ostküstenzeit (16.00 Uhr MESZ)
werde der Seeverkehr für Schiffe blockiert, die iranische Häfen anlaufen
oder verlassen. China erklärte dazu, dass die Sicherheit der Meerenge im
Interesse der internationalen Gemeinschaft liege. Trump hatte vergangene
Woche mit weiteren Zöllen in Höhe von 50 Prozent für Länder gedroht, die
dem Iran Waffen liefern. US-Medien berichteten, China bereite eine solche
Lieferung vor. Chinas Position sei klar, ein Zollkrieg habe keine Gewinner,
sagte Guo. Die Volksrepublik lehne zudem Verleumdung ab und handle
verantwortungsvoll bei der Ausfuhr von Militärgütern. (dpa)
## Merz: Iran-Verhandlungen nicht wirklich gut vorbereitet
Kanzler Friedrich Merz hat die Vorbereitung der vorläufig gescheiterten
Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan kritisiert.
„Ich bin von der Entscheidung, die Gespräche in Islamabad abzubrechen,
nicht überrascht gewesen“, sagte der CDU-Vorsitzende in Berlin nach
zweitägigen Beratungen der Spitzen der schwarz-roten Koalition. „Ich hatte
von Anfang an nicht den Eindruck, dass sie wirklich gut vorbereitet waren“,
fügte Merz hinzu. Wen er mit dieser Kritik meinte, sagte Merz nicht. Der
Kanzler ergänzte: „Insofern wird das jetzt ein längerer Prozess werden.“
Die Bundesregierung spreche mit den Konfliktparteien, der US-Regierung und
Israel. „Das wird ein lang dauernder Prozess bleiben, und wir werden die
Folgen dieses Krieges noch lange spüren, auch wenn er vorbei ist“, sagte
Merz. (dpa)
## Iran droht nach US-Blockadeankündigung mit Angriffen auf Häfen
Der Iran hat mit Angriffen auf Häfen im Persischen Golf und im Golf von
Oman gedroht. „Sicherheit im Persischen Golf und im Meer von Oman gibt es
entweder für alle oder für niemanden“, hieß es in einem Bericht des
iranischen Senders Irib am Montag. „Kein Hafen in der Region wird sicher
sein“, erklärte das iranische Militär. (ap)
## Iran: 60 Passagierflugzeuge seit Kriegsbeginn außer Betrieb
Infolge der israelisch-amerikanischen Angriffe sind im Iran 60
Passagierflugzeuge außer Betrieb genommen worden. Im Krieg seien sieben
Flughäfen Ziel von Bombardierungen geworden, berichtete die Zeitung
„Shargh“ unter Berufung auf den Verband der iranischen Fluggesellschaften.
Ob die Flugzeuge zerstört oder beschädigt wurden, war zunächst unklar. Die
größten Schäden durch die Luftangriffe seien an den Flughäfen Mehrabad in
Teheran sowie in der nordwestlichen Metropole Tabris und in der Wüstenstadt
Kaschan, einem beliebten Touristenziel, entstanden. Besonders betroffen
waren dem Verband zufolge die Airlines Mahan Air und Iran Air. (dpa)
## Australischer Premier: Straße von Hormus muss für alle offen sein
Der australische Premierminister Anthony Albanese hat sich für die
komplette Öffnung der Straße von Hormus ausgesprochen. Seine Regierung sei
von den USA nicht vorab darüber informiert worden, dass die US-Marine eine
eigene Blockade der für den Öltransport wichtigen Meerenge plane, sagte
Albanese am Montag dem Fernsehsender Nine Network. Australien sei auch
nicht gebeten worden, sich zu beteiligen. „Wir möchten, dass die
Verhandlungen fortgesetzt und wieder aufgenommen werden. Wir möchten, dass
dieser Konflikt beendet wird“, sagte Albanese. „Wir möchten, dass die
Straße von Hormus für alle geöffnet wird. Wir möchten auch, dass die
Freiheit der Schifffahrt gemäß dem Völkerrecht gewährleistet ist.“ (ap)
## China ruft wegen Straße von Hormus zu Ruhe auf
China ruft alle Seiten zur Ruhe und Zurückhaltung auf. Die Sicherheit,
Stabilität und die ungehinderte Passage durch die Straße von Hormus liege
im gemeinsamen Interesse der internationalen Gemeinschaft, erklärt ein
Sprecher des Außenministeriums auf die Frage nach der Drohung von
US-Präsident Donald Trump, nach dem Scheitern der Gespräche mit dem Iran
die wichtige Wasserstraße zu blockiern. China sei bereit, mit allen Seiten
zusammenzuarbeiten, um die Energiesicherheit und -versorgung zu
gewährleisten, sagt er. (rtr)
## Iran: US-Einschränkungen für Schiffe kommen Piraterie gleich
Die iranischen Streitkräfte bezeichnen US-Einschränkungen für Schiffe in
internationalen Gewässern als illegal. Dies komme Piraterie gleich, teilt
das Militär mit. Der Iran werde einen dauerhaften Mechanismus zur Kontrolle
der Straße von Hormus einführen, nachdem die USA mit einer Blockade gedroht
hätten. Die Häfen am Golf müssten für alle zugänglich sein oder für
niemanden, heißt es weiter. Kein Hafen am Golf oder am Golf von Oman werde
sicher bleiben, falls iranische Häfen gefährdet seien. (rtr)
## Ölpreis steigt angesichts von US-Blockade der Straße von Hormus stark an
Der Ölpreis am Weltmarkt ist mit Blick auf die gescheiterten
Friedensverhandlungen der USA mit dem Iran und der Ankündigung aus
Washington, nun ebenfalls die Straße von Hormus zu blockieren, stark
angestiegen. Sowohl die US-Referenzsorte WTI als auch die Nordseesorte
Brent notierten am Montagmorgen deutlich über 100 Dollar pro Barrel. Bei
beiden Ölsorten betrug der Preisanstieg über acht Prozent. (afp)
## Trump äußert Gleichgültigkeit bezüglich weiterer Gespräche mit Iran
US-Präsident Donald Trump legt nach eigenen Angaben [3][keinen Wert auf
eine Rückkehr des Irans an den Verhandlungstisch]. „Es ist mir egal, ob sie
zurückkehren oder nicht“, sagte Trump am Sonntagabend (Ortszeit) zu
Reportern bei Washington nach seiner Ankunft aus Florida. „Wenn sie nicht
zurückkehren, ist das okay für mich.“ Trump war gefragt worden, wie lange
es dauern könnte, bis iranische Vertreter wieder zu Verhandlungen im
Iran-Krieg bereit seien. Trump sagte, dass die iranische Seite bei
Verhandlungen mit US-Vizepräsident JD Vance am Wochenende angegeben habe,
dass Teheran auf eine Atomwaffe aus sei. „Sie wollen sie noch immer“, sagte
Trump. „Der Iran wird keine Atomwaffe haben.“ (ap)
## CDU-Außenpolitiker: Trumps Seeblockade eher Verhandlungstaktik
Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt hält die Ankündigung einer Seeblockade
in der Straße von Hormus durch US-Präsident Donald Trump in erster Linie
für eine Verhandlungstaktik. „Präsident Trump kann keine blockierten
Handelswege gebrauchen“, sagte Hardt der „Rheinischen Post“. „Das führt
auch in den USA zu steigenden Preisen und schwächt ihn innenpolitisch“,
sagte der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion. „Beide Seiten
versuchen, ihre Verhandlungsposition zu verbessern. Ich sehe Trumps
Äußerungen über eine mögliche US-Blockade eher als Verhandlungstaktik.“
Außerdem habe man gelernt, „bei ihm nicht jedes Wort sofort als endgültige
Festlegung zu verstehen“, meinte der CDU-Politiker. (dpa)
## Irans Marinechef nennt Trumps Blockade-Drohung für Straße von Hormus
„lächerlich“
Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Straße von Hormus zu
blockieren, ist vom Chef der iranischen Marine als „lächerlich“
zurückgewiesen worden. Schahram Irani sagte am Sonntagabend nach Angaben
des Staatsfernsehens: „Die Drohungen des US-Präsidenten, Iran auf See zu
blockieren, sind lächerlich und absurd.“ Die iranische Marine „überwacht
und kontrolliert alle Bewegungen der aggressiven US-Armee in der Region“.
(afp)
## Netanjahu besucht Südlibanon
Erstmals seit Beginn der Gefechte zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz
hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu den Südlibanon
besucht. „Eines der Dinge, die wir hier sehen, ist, dass wir im Grunde das
Gesicht des Nahen Ostens verändert haben“, erklärte Netanjahu am Sonntag
mit Blick auf den andauernden Krieg gegen die vom Iran unterstützte Miliz.
„Unsere Feinde – Iran und die Achse des Bösen – sind gekommen, um uns zu
zerstören, und jetzt kämpfen sie schlicht um ihr eigenes Überleben.“
Netanjahu teilte mit, dass Israel darauf hinarbeite, eine acht bis zehn
Kilometer breite Pufferzone im Libanon zu kontrollieren, um
sicherzustellen, dass die Hisbollah keine Kurzstreckenraketen und
Panzerabwehrraketen über die Grenze abfeuere. (ap)
## Irans Präsident: US-„Doppelstandards“ größtes Hindernis für Einigung
Der iranische Präsident Massud Peseschkian bezeichnete die angeblichen
Doppelstandards der USA als das größte Hindernis für eine Einigung im
derzeitigen Konflikt. „Bei den Verhandlungen in Islamabad waren das
anhaltende Festhalten der USA an Doppelstandards sowie ihr machtpolitischer
Anspruch das größte Hindernis“, sagte Peseschkian in einem Telefonat mit
dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, wie das iranische Präsidialamt
mitteilte. Nähere Erläuterungen machte er dazu demnach nicht. Der Iran ist
laut Peseschkian grundsätzlich zu einem fairen Abkommen bereit, um so einen
dauerhaften Frieden in der Region zu ermöglichen. „Eine Einigung ist auch
durchaus machbar, nur müssen sich die USA an die international anerkannten
Vorschriften und das Völkerrecht halten“, so der Präsident laut der
Mitteilung. (dpa)
## Röttgen: Seeblockade von Meerenge „überfällig“
Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen hält die von US-Präsident Donald
Trump angekündigte Seeblockade der Straße von Hormus durch die US-Marine
für überfällig. „Für die USA und fast den ganzen Rest der Welt ist es
unabdingbar, dass das iranische Regime nicht die Kontrolle über die Straße
von Hormus behält“, sagte Röttgen der „Rheinischen Post“. „Dass die USA dem
Regime nun selber die Nutzung und die für das Regime unerlässlichen
Einnahmen daraus abschneiden, ist überfällig“, betonte Röttgen. Röttgen
sieht nun auch China gefragt. Dorthin gehe im Wesentlichen das iranische
Öl. „Für China besteht nun ein starkes Motiv, sich ebenfalls für eine freie
Passage durch die Straße von Hormus einzusetzen“, sagte der CDU-Politiker.
(dpa)
13 Apr 2026
## LINKS
(DIR) [1] /Iran-Friedensgespraeche-in-Pakistan/!6169878
(DIR) [2] /Spannungen-in-Libanon/!6169954
(DIR) [3] /Gescheiterte-Iran-Verhandlungen/!6166545
## TAGS
(DIR) Schwerpunkt Iran-Krieg
(DIR) Straße von Hormus
(DIR) Schifffahrt
(DIR) Israel
(DIR) Libanon-Krieg
(DIR) Schwerpunkt Iran-Krieg
(DIR) Schwerpunkt Iran-Krieg
(DIR) Schwerpunkt Iran-Krieg
(DIR) Schwerpunkt USA unter Trump
(DIR) Schwerpunkt Iran-Krieg
## ARTIKEL ZUM THEMA
(DIR) Kollateralschaden des Irankrieges: Die maritimen Geiseln vom Persischen Golf
In der kriegsbedingt blockierten Straße von Hormus sitzen 20.000 Seeleute
auf ihren Schiffen fest – auf unbestimmte Zeit und in Gefahr.
(DIR) +++ Nachrichten im Irankrieg +++: Macron telefoniert mit Trump und Peseschkian
USA und Iran müssten erneut verhandeln, fordert Frankreichs Präsident.
Pakistan schlägt ein zweites Treffen vor. Tanker „Rich Starry“ passiert
Hormus.
(DIR) PressTV: Das Auslandsmedium der Mullahs
PressTV ist der internationale Propagandasender Irans. Zum Programm gehören
Verschwörungsmythen, Holocaustleugnung und erzwungene Zugeständnisse.
(DIR) USA unter Trump: MAGA-Split?
Der Iran-Krieg treibt die Preise in die Höhe. In Pennsylvania zeigt sich,
wie im Trump-Lager Zweifel wachsen, während viele dennoch an ihm
festhalten.
(DIR) Nach Verhandlungen im Iran-Krieg: Was wir jetzt wissen
Am Wochenende verhandelten die USA und Iran über ein Ende der
Kampfhandlungen – ohne Ergebnis. Eine FAQ.