# taz.de -- Bemannte Raumfahrt: Wo wir uns selbst erkennen
> Dieses Frühjahr schickt die Artemismission vier Astronaut:innen Richtung
> Mond, erstmals seit über 50 Jahren. Aber braucht es wirklich Menschen im
> All?
(IMG) Bild: „Earthrise“, der Aufgang der Erde hinter dem Mond. Durch diese Aufnahme 1968 hat die Menschheit ihren Blick auf sich geändert
Wenn alle Tests klappen, werden Reid Wiseman, Victor Glover, Christina Koch
und Jeremy Hansen noch dieses Frühjahr in eine Raumkapsel steigen.
Innerhalb von zehn Tagen werden sich die vier Astronaut:innen 400.000
Kilometer von der Erde entfernen, so weit wie seit über 50 Jahren kein
Mensch mehr. Sie werden den Mond umrunden, jenen Himmelskörper, den die
alten Griechen mit der Göttin Artemis verbanden, der Zwillingsschwester des
Apollon. Nach ihm war das Programm benannt, mit dem die Menschheit 1969
erstmals den Mond betrat.
Artemis soll sie nun zurückbringen. Ein erster möglicher Starttermin, der
für diese Woche angesetzt war, wurde abgesagt, weil eben noch nicht alle
Tests geklappt haben. Das nächste mögliche Zeitfenster ist nun Anfang März.
Seit jeher verspricht der Weltraum Antworten auf die großen Fragen: Woher
kommen wir? Was erwartet uns? Sind wir allein? Wenn die vier
Astronaut:innen also zum Mond aufbrechen, wird der Trubel groß sein. Wie
damals werden Bilder um die Welt gehen, nicht über Millionen
Schwarz-Weiß-Fernseher, sondern in Farbe und von Handy zu Handy. Es wird
darum gehen, wie wichtig das alles für die Zukunft der Menschheit ist – die
Mondumrundung, die geplante Mondstation, der Blick vom Mond auf die Erde,
der Mars, überhaupt die Ressourcen da oben.
Und doch gibt es Expert:innen, die meinen, der Mensch habe im All
eigentlich nichts verloren. Satelliten sagen das Wetter voraus und
ermöglichen unsere Navigation. Teleskope zeigen, wie Sterne entstehen und
vergehen. Roboter erkunden fremde Welten, lange bevor die ersten
Astronaut:innen ihre Fußspuren hinterlassen. Menschen im All dagegen sind
teurer, klimaschädlicher und können sterben. Ist es da wirklich sinnvoll,
sie in Raumkapseln auf eine Rakete mit explodierendem Treibstoff zu setzen
und in den Weltraum zu schießen?
## Das erste Wettrennen ins All
Die Weltraummächte haben seit jeher ambitionierte Pläne. Während des Kalten
Kriegs wurde der Weltraum zur Bühne, auf der sich entschied, wessen System
überlegen war: Kapitalismus oder Kommunismus. Die Sowjets legten vor mit
dem ersten Satelliten, dem ersten Tier, dem ersten Menschen im All.
Die USA zogen nach – und vorbei, als Neil Armstrong am 21. Juli 1969 als
erster Mensch den Mond betrat. Im Dezember 1972 verließ mit Apollo 17 die
sechste und bisher letzte bemannte Mission den Mond. Das erste space race
war vorbei. Und damit fürs Erste die Zeit, in der die Raumfahrt
ausschließlich für Überlegenheit stand.
Rund zwei Jahrzehnte später einigten sich die Raumfahrtbehörden der USA,
Russlands, Europas, Japans und Kanadas auf den Bau der Internationalen
Raumstation (ISS). Sie fliegt heute in 400 Kilometern Höhe um die Erde,
seit dem Jahr 2000 ist sie dauerhaft bewohnt. Mehr als 290 Menschen aus 26
Ländern haben dort gelebt und gearbeitet, so auch drei der vier
Artemis-Astronaut:innen.
Die ISS ist ein schwebendes Labor, in dem ehemalige Feinde gemeinsam
forschen. Allerdings nicht mehr lange. In den nächsten Jahren wird die ISS
abgesenkt, 2031 soll sie kontrolliert abstürzen. Den Raumfahrtagenturen ist
sie zu teuer. Private Unternehmen sollen an ihrer Stelle eine neue
Raumstation betreiben.
Das nächste Prestigeprojekt ist nun, erneut Menschen auf den Mond zu
bringen. Dafür haben sich die oben genannten Weltraumbehörden, nur diesmal
ohne die russische, zusammengetan und das Artemis-Programm ins Leben
gerufen. Und auch die Russen streben Richtung Mond, ebenso die
[1][Chinesen, Inder und diverse kommerzielle Akteure]. Je nach Vorstellung
soll der Erdtrabant eine Mine, eine Forschungsstation oder eine kosmische
Tankstelle für Astronaut:innen auf dem Weg zum Mars werden.
Ist der Mensch mit an Bord, hat das alles aber einen Preis. Die Kosten für
die bemannte Raumfahrt seien mehr als zehnmal höher als für die robotische
Erkundung, schreiben die Astronomen Martin Rees und Donald Goldsmith in
ihrem Buch „The End of Astronauts“.
Sie sind der Meinung, der [2][Mensch habe im All nichts verloren]. Trotzdem
habe die Nasa seit ihrer Gründung 1958 etwa 60 Prozent mehr Geld in die
bemannte Raumfahrt investiert als in die Erkundung des Alls mit Robotern.
Anders als Roboter benötigen Menschen Luft, Nahrung und Wasser sowie Schutz
vor tödlicher Strahlung. Im All müssen sie mit Übelkeit,
Orientierungslosigkeit und potenziellen langfristigen medizinischen Folgen
der Schwerelosigkeit umgehen.
Sie riskieren Krebs und andere körperliche Schäden durch hochenergetische
Partikel von der Sonne und aus dem tieferen Universum. Beim
„Challenger“-Unglück starben 1986 sieben Astronaut:innen durch die
Explosion des Raumschiffs 73 Sekunden nach dem Start. Als die „Columbia“
2003 beim Wiedereintritt in die Atmosphäre auseinanderbrach, starben erneut
sieben Astronaut:innen.
## Nützt oder schadet der Mensch mehr?
Zudem warnen die Astronomen Rees und Goldsmith davor, dass eine menschliche
Präsenz auf dem Mars die Suche nach außerirdischem Leben erschweren könnte.
Je mehr wir unsere DNA dort verbreiten, desto schwieriger wird es
festzustellen, ob gefundenes Leben einheimisch ist oder von uns mitgebracht
wurde. Und dass wir gerne unsere Probleme mit ins All nehmen, kündigte sich
schon mit den ersten Mondlandungen an. Die Apollo-Astronauten ließen damals
96 Säcke Abfall auf dem Mond zurück. Bisher hat sie niemand wieder
eingesammelt.
Vieles von dem, was die Menschheit im All erreichen möchte, können
Maschinen effizienter. Insbesondere die Erkundung des Weltraums ist schon
lange in Roboterhand. Bevor die Weltraummächte Menschen auf
Mondspaziergänge schickten, waren Roboter dort, um das Terrain zu erkunden.
Auf dem Mars sind seit Jahren Rover unterwegs, um Gestein zu analysieren
und [3][nach früherem Leben] zu suchen. Die Erkundungssonde „[4][Voyager 1“
ist seit 1977 im All und mittlerweile 25 Milliarden Kilometer von der Erde
entfernt], weit außerhalb unseres Sonnensystems. 48 Jahre im All – das
hätte kein Mensch überlebt.
Trotzdem hat die Menschheit den mutigen Pionier:innen im All viel zu
verdanken. Auf der Internationalen Raumstation stehen sie Tag für Tag in
Weltraumlaboren, um die von den Weltraumbehörden, Universitäten und
Unternehmen beauftragten Experimente durchzuführen. Was die Arbeit im All
so einzigartig macht, ist die Mikrogravitation, also der Zustand
annähernder Schwerelosigkeit. Sie ermöglicht Forschung unter Konditionen,
die es auf der Erde schlicht nicht gibt.
Flammen nehmen statt der typischen Kerzenform eine Kugelform an,
Legierungen lassen sich ohne den störenden Einfluss der Schwerkraft
untersuchen. Und auch Proteinkristalle können wesentlich leichter
hergestellt werden. Sie sollen helfen, Krankheiten wie Alzheimer und
Parkinson, die durch fehlerhaft gefaltete Proteine im Gehirn ausgelöst
werden, zukünftig besser zu behandeln.
Laut dem Astronauten und ehemaligen ISS-Bewohner Tim Peake kratzt die
medizinische Forschung im All gerade erst an der Oberfläche ihres
Potenzials. Auch in der Entwicklung von Impfstoffen und für das Verständnis
von körperlichen Alterungsprozessen könne die Forschung im All uns enorm
weiterbringen.
Viele dieser Experimente können auch Roboter übernehmen. [5][Roboterarme
können präziser pipettieren als Wissenschaftler:innen,] und inzwischen gibt
es vollautomatisierte Cloudlabore, auf die Experimentierende online
zugreifen und eine Roboterbelegschaft von überall her anweisen können, ihre
Versuche auszuführen. Auch kommen Astronaut:innen oft nicht aus der
Forschung, sie sind Pilot:innen oder Ingenieur:innen mit einer Neigung zur
Wissenschaft.
Doch besitzen sie etwas, das kein Roboter hat: einen menschlichen Körper,
den sie der Wissenschaft zur Verfügung stellen können. Eine Nasa-Studie
verglich den Astronauten Scott Kelly, der 340 Tage im All war, mit seinem
eineiigen Zwillingsbruder Mark Kelly. 93 Prozent von Scott Kellys Genen
normalisierten sich innerhalb von sechs Monaten nach der Landung. Die
verbleibenden 7 Prozent deuten auf mögliche Langzeitveränderungen hin, die
mit dem Immunsystem, der DNA-Reparatur und der Knochenbildung
zusammenhängen. Dies sei Ausdruck der Art und Weise, [6][wie Körper auf
ihre Umgebung reagieren], und vergleichbar mit Bergsteiger:innen und
Taucher:innen, so die Nasa.
Wenn wir zum Mars wollen, ist das wichtig. Wenn nicht, ist es erst mal
egal. Aber der menschliche Körper im All stellt auch Wissen für uns auf der
Erde bereit. Ganz grundsätzlich altert der Körper im Weltraum schneller. So
können Forscher:innen Alterungsprozesse quasi im Zeitraffer beobachten. Und
was Astronaut:innen gegen das schnelle Altern hilft, könnte auch älteren
Menschen auf der Erde helfen.
## Von oben sieht die Welt anders aus
Doch der entscheidende Punkt ist: Trotz all der Robotererfolge haben Sie
ziemlich sicher von Neil Armstrongs Mondlandung gehört, nicht aber von
„Venera 3“, „Pioneer 10“ und „New Horizons“. Das waren die ersten Sonden,
die Venus, Jupiter und Pluto erreichten. Durch die emotionale Verbindung zu
unseren Mitmenschen erhalten Astronaut:innen weitaus mehr Aufmerksamkeit,
als es Maschinen je könnten. Und mit der Aufmerksamkeit kommt das Interesse
an der Raumfahrt insgesamt.
An Heiligabend 1968 verfolgten nach Schätzungen eine Milliarde Menschen die
Liveübertragung der Apollo-8-Kapsel. Es war der erste bemannte Flug zum
Mond, und die Astronauten Frank Borman, Jim Lovell und William Anders,
waren die Ersten, die die Rückseite des Monds sahen. Vom Raumschiff aus
sollten sie Fotos von der Mondoberfläche machen.
Bei der vierten Umrundung schaute Anders aus dem kleinen Fenster der
Raumkapsel und sah plötzlich, wie die Erde über dem Mondhorizont aufging.
Blau und weiß, zerbrechlich, schwebend im schwarzen Nichts. Er griff zur
Kamera, um ein Bild zu schießen, das nach dem strengen Zeitplan der Mission
gar nicht hätte entstehen sollen. Das Foto, das er machte, wurde
„Earthrise“ genannt – Erdaufgang. „Wir sind den ganzen Weg gekommen, um den
Mond zu erforschen“, sagte William Anders später, „und das Wichtigste ist,
dass wir die Erde entdeckt haben.“
Das Bild beeinflusste eine ganze Generation. Innerhalb von zwei Jahren
entstand die moderne Umweltbewegung, wurde der erste Earth Day gefeiert,
gründeten die USA die Umweltbehörde EPA. Alle drei Ereignisse werden von
Historikern mit „Earthrise“ in Verbindung gebracht. Ein Mensch im All hatte
ein Foto gemacht, und die Welt veränderte ihren Blick auf sich selbst.
Dieses tiefe Gefühl der Verbundenheit, das Astronaut:innen beim Anblick der
Erde empfinden, nennt man den Overview-Effekt. Matthias Maurer,
[7][deutscher Astronaut und 2021 auf der ISS], beschrieb es in einem
Pressegespräch so: „Der Planet ist meine Heimat. Nicht mein Dorf, meine
Stadt, mein Bundesland, Deutschland, Europa, sondern die ganze Welt.“
Doch die Menschen im All erzählen nicht nur Geschichten von Einheit und
Zusammenhalt. Die Geschichte der Raumfahrt ist auch [8][eine Geschichte der
Propaganda und der Überlegenheit]. Der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin
wurde zum Beweis für die Stärke des Kommunismus stilisiert. Die Mondlandung
galt als ein Triumph des US-amerikanischen Systems über den sowjetischen
Gegner. Auch heute noch dient jede erfolgreiche Mission den beteiligten
Nationen als Demonstration technologischer und wirtschaftlicher Macht.
Kurz vor Weihnachten 2025 unterzeichnete Präsident Donald Trump [9][ein
Dekret], in dem er die Prioritäten der US-amerikanischen Weltraumpolitik
ausformulierte. Ziele sind die Rückkehr zum Mond, die Festigung der
US-Führungsrolle in der Raumfahrt, die wirtschaftliche Entwicklung des
Monds und die Vorbereitung der Reise zum Mars. Führende republikanische
Politiker:innen und Nasa-Chef Jared Isaacman betonen, dass man in diesem
neuen space race China schlagen und niemals Zweiter sein werde. Von dem
beinahe 70 Jahre alten Hangover, als die Sowjets vor den Amerikanern 1957
den ersten Satelliten ins All schossen, haben sie sich wohl nicht erholt.
Manche Astronauten sind sich dessen bewusst und versuchen, eine andere
Geschichte zu erzählen. Sie geben Interviews, besuchen Schulen, schreiben
Bücher, oft noch Jahre, nachdem sie im All waren. Wie Matthias Maurer
erzählen sie von der Zerbrechlichkeit der Erde und von der Notwendigkeit
internationaler Zusammenarbeit.
Alexander Gerst, der bekannteste deutsche Astronaut, nahm 2018 kurz vor
seiner Rückkehr zur Erde [10][eine Videobotschaft auf]. Sie war an seine
noch ungeborenen Enkelkinder gerichtet. „Ich muss mich für meine Generation
entschuldigen“, sagte er, schwebend im Aussichtsmodul der ISS, die Erde im
Hintergrund. „Im Moment sieht es so aus, als ob wir euch den Planeten nicht
gerade im besten Zustand hinterlassen werden.“ Er sprach von der
Klimakrise, von gerodeten Wäldern, verschmutzten Meeren. Die Erde sei ein
„zerbrechliches Raumschiff“, und er hoffe, dass „wir noch die Kurve
kriegen“. Das Video wurde millionenfach geteilt.
Vermutlich ließe sich vieles von dem, was wir im Weltall wollen, auch ohne
Menschen erreichen. Aber es sind diese Botschaften, die Roboter nicht
senden können. Maschinen sammeln Daten. Menschen erzählen, was diese Daten
bedeuten. Eine Maschine hätte „Earthrise“ nicht geschossen, weil der
Zeitplan das Foto nicht vorsah. Es ist ein Produkt menschlicher Rührung.
Zwar sind die Geschichten, die von und durch Astronaut:innen erzählt
werden, nicht immer gut. Manchmal handeln sie von Macht und Überlegenheit.
Aber manchmal handeln sie auch davon, dass wir alle auf demselben kleinen
blauen Punkt leben. Dass Grenzen, von oben betrachtet, verschwinden.
8 Feb 2026
## LINKS
(DIR) [1] /Mondsonde-aus-Indien-sicher-am-Ziel/!5955718
(DIR) [2] /Neue-Mondmission-Artemis/!6003405
(DIR) [3] /Leben-im-All/!6084113
(DIR) [4] https://science.nasa.gov/mission/voyager/where-are-voyager-1-and-voyager-2-now/
(DIR) [5] https://www.nature.com/articles/d41586-024-03714-6
(DIR) [6] https://www.nasa.gov/humans-in-space/nasa-twins-study-confirms-preliminary-findings/
(DIR) [7] /Astronaut-Matthias-Maurer-im-Gespraech/!6011510
(DIR) [8] /Wird-die-Zukunft-der-Erde-im-Weltraum-entschieden/!6097987
(DIR) [9] https://www.whitehouse.gov/presidential-actions/2025/12/ensuring-american-space-superiority/
(DIR) [10] https://www.youtube.com/watch?v=tFW5E9MDJPo
## AUTOREN
(DIR) Enno Schöningh
## TAGS
(DIR) wochentaz
(DIR) Zukunft
(DIR) Raumfahrt
(DIR) Weltraum
(DIR) Mond
(DIR) Weltraumforschung
(DIR) Roboter
(DIR) Reden wir darüber
(DIR) GNS
(DIR) wochentaz
(DIR) Mondlandung
(DIR) Mars
(DIR) Zukunft
(DIR) Elon Musk
## ARTIKEL ZUM THEMA
(DIR) Trainieren für den Weltraum: Der Mond in Köln
Sollten Menschen erneut auf dem Mond landen, müssen sie vorbereitet sein.
Dafür trainieren sie in einer Halle – inklusive Staub und Schwerelosigkeit.
(DIR) Neuer taz-Podcast: Was wollen wir auf dem Mond?
Eine Woche zwei Spektakel: die Artemis II Mission und die Olympischen
Winterspiele. Wir sprechen über verpatzte Generalproben und große Worte mit
wenig Wirkung.
(DIR) Adam Becker über den Mars und Big-Tech: „Die Bedrohung ist nicht die KI, sondern Milliardäre“
Leben auf dem Mars und interstellare Reisen. Der US-Astrophysiker Adam
Becker entlarvt die Mythen der Superreichen, die der Erde den Rücken
gekehrt haben.
(DIR) Weltraumpolitik: Wem gehört das All?
Über die Zukunft der Erde wird mehr und mehr im Weltraum entschieden.
Deshalb können wir ihn nicht den Großmächten überlassen. Eine Anleitung zum
Mitreden.
(DIR) Neue Mondmission „Artemis“: 38 Millionen km², Küche, Bad
Während auf der Erde Bomben fallen, Lebenskosten steigen und Flammen durch
die Zukunftsvision züngeln, plant die Nasa eine feste Mondstation. Wie
absurd.