# taz.de -- Frauengesundheit
       
 (DIR) Zykluscoachin über Menstruation: „Schmerzen müssen nicht zum Frausein dazugehören“
       
       Wir sollten unsere Zyklen tracken, findet die Coachin und Autorin Franzi
       Ruhnau. Ein Gespräch über die Lutealphase, Blut und Gehaltsverhandlungen.
       
 (DIR) Feministisches Netzwerk in Sambia: „Wenn eine Frau spricht, dann verändert das alles“
       
       Choolwe Nkwemu Jacobs ist Professorin für Gesundheitswissenschaften in
       Sambia. Sie hat eine Plattform gegründet, auf der sich Frauen vernetzen
       können.
       
 (DIR) Gesundheitswesen in den USA: „Wir wollen keine symbolische Alibi-Repräsentanz“
       
       Am Telefon versteht Roopa Dhatt sofort, was mit Netzwerk gemeint ist. Sie
       kämpft als Ärztin für Geschlechtergerechtigkeit.
       
 (DIR) Schwangerschaftsabbrüche in Europa: EU-Kommission lehnt Fonds für Abtreibungen ab
       
       Viele Europäerinnen müssen für einen Abbruch lange Wege und hohe Kosten auf
       sich nehmen. Eine Unterstützung vonseiten der EU können sie nicht erwarten.
       
 (DIR) Schwangerschaftsabbrüche: Kliniken haben kein Recht auf „Gewissensfreiheit“
       
       Der Chefarzt eines katholischen Krankenhauses darf Abtreibungen
       durchführen. Trotzdem bleibt: Schwangerschaftsabbrüche müssen raus aus dem
       Strafrecht.
       
 (DIR) Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen: Teilerfolg für Chefarzt und seine Patientinnen
       
       Joachim Volz darf ambulant weiter Schwangerschaftsabbrüche durchführen. Als
       angestellter Arzt des katholischen Klinikums Lippstadt jedoch nicht.
       
 (DIR) Versorgungslage bei Abtreibungen: Die Regierung kümmert’s nicht
       
       Die Koalition wollte eigentlich die Versorgungslage für ungewollt
       schwangere Frauen verbessern. Konkrete Maßnahmen sind bisher aber nicht
       geplant.
       
 (DIR) Geburtshilfe und Hebammenversorgung: Alles bekannt, doch keiner tut etwas
       
       Die Bundesregierung weiß um die Krise in der Geburtshilfe, und dass
       zahlreiche Hebammen aufgeben wollen – handelt aber nicht. Die Grünen
       kritisieren das.