# taz.de -- Staatsräson / Staatsraison
(DIR) Journalisten in syrischer Haft: Unterlassene Hilfeleistung
Eva Michelmann und ihr Kollege Ahmed Polad sind seit Januar in syrischer
Haft. Die Bedingungen grenzen an Folter. Die Bundesregierung tut zu wenig.
(DIR) Umgang mit Kritik: Wird die Meinungsfreiheit zu sehr eingeschränkt?
Ob beim Nahostkonflikt, Kritik an Politikern oder dem Umgang mit Rechten,
viele haben das Gefühl, nicht mehr sagen zu dürfen, was sie wollen. Stimmt
das?
(DIR) Meinungsfreiheit in Deutschland: Kritik an hessischem Vorstoß
Hessen will über den Bundesrat die „Leugnung des Existenzrechts Israels“
unter Strafe stellen. Dagegen protestieren rund 30 Rechtsprofessor:innen.
(DIR) Sachsens „Jahr der jüdischen Kultur“: Zu viel Tacheles
Die Künstlerin Nirit Sommerfeld hat in Chemnitz eine Gesprächsreihe mit
jüdischen Gästen organisiert. Doch die Förderung wurde zurückgezogen.
Warum?
(DIR) Debatte über Kunstakademie Düsseldorf: Eine unüberbrückbare Kluft
Weil ihre Studierenden eine palästinensische Künstlerin einluden, musste
sich Rektorin Fioretti im Landtag massive Vorwürfe anhören. Sie selbst hat
Fehler eingeräumt.
(DIR) Debatte um Kunstakademie Düsseldorf: Offene Briefe für und gegen Fioretti
Am Mittwoch soll sich die Direktorin im Landtag zu Antisemitismus-Vorwürfen
äußern. Die Hochschulrektorenkonferenz warnt vor Druck aus der Politik.
(DIR) Einladung palästinensischer Künstlerin: Grundsatzstreit um Hochschulautonomie
Die Einladung der Künstlerin Basma al-Sharif an die Kunstakademie
Düsseldorf bewegt die Landespolitik. Einige fordern den Rücktritt der
Rektorin.
(DIR) Deutsche Israelpolitik: Die Truppen der Staatsräson
Hierzulande hat sich ein autoritärer Anti-Antisemitismus etabliert. Nur
bekämpfen seine Anhänger nicht Antisemitismus, sondern das Völkerrecht.
(DIR) Ein Gespräch über Israel und Palästina: „Menschenrechte sind unteilbar“
Kaum ein Thema löst so starke Gefühle aus. Zwei taz-Redakteur:innen,
Matthias Kalle und Pauline Jäckels, versuchen, einander zuzuhören.
(DIR) Staatsräson: Ein deutscher Sonderweg in die neue Weltordnung?
Intellektuelle kritisieren auf einem Symposium in Zürich die deutsche
Staatsräson – und verabschieden die liberale Bundesrepublik.