# taz.de -- Kolumne Freidrehen
       
 (DIR) Humanitärer Beistand in Krisengebieten: Die Rolle der emotionalen Nähe beim Helfen
       
       Sind wir gleichermaßen dazu verpflichtet, Menschen am anderen Ende der Welt
       zu helfen wie Menschen in unserer eigenen Stadt? Über das Beispiel Gaza.
       
 (DIR) Streit um „Decolonizing Christmas“: Wenn Aufklärung zur Gefühlsfrage wird
       
       Wer bei Mohammed-Karikaturen noch die Meinungsfreiheit verteidigt, fordert
       im Namen der Christenheit gern mal Zensur. Bei Weihnachten hört der Spaß
       eben auf.
       
 (DIR) 50. Todestag von Hannah Arendt: Es braucht Stolz für einen Platz am Tresen
       
       Auch die Kneipe ist kein Reich der Freiheit mehr. Es braucht materielle
       Sicherheit, um seinen Platz dort zu finden. Das wusste schon Hannah Arendt.
       
 (DIR) Staatlicher Eingriff in den Wettbewerb: Die beruhigende Lüge vom eigenen Kuchenstück
       
       In den USA haben viele Menschen Angst vor sozialistischer Politik. Dabei
       betreiben Staat und Konzerne selbst sowas wie Planwirtschaft.
       
 (DIR) Privatisierung am Gardasee: Die Halbinsel der Espressoschlürfer und Sandalensnobs
       
       Am Gardasee ist ein wunderschönes Stückchen Land seit dem 16. Jahrhundert
       in Privatbesitz. Unser Kolumnist findet, dass es allen gehören sollte.
       
 (DIR) Social-Media-Sucht: Von der Freiheit, wollen zu können, was man wollen will
       
       Wem es schwerfällt, vor dem Schlafengehen das Handy wegzulegen, der hat
       keinen freien Willen. Ein Plädoyer für das Deinstallieren der Sucht-Apps.
       
 (DIR) EU-Plan zu Chatkontrolle: Überwachung durch die Hintertür
       
       Nachrichten könnten bald mit einer KI auf kriminelle Inhalte geprüft werden
       – um Kinder zu schützen. Doch damit steht die Freiheit aller auf dem Spiel.
       
 (DIR) Freiheit und Unfreiheit von Migration: Das Recht zu gehen – und zu kommen
       
       68 Prozent der Deutschen wollen weniger Migration, andere das Gegenteil:
       Freizügigkeit. Warum Bewegungsfreiheit mehr ist als eine politische Frage.
       
 (DIR) Nichts den Rechten überlassen: Warum auch Linke Freiheit brauchen
       
       Freiheit – das Lieblingswort der Rechten. Für die Linke ist es an der Zeit,
       sich den Begriff zurückzuerobern. Doch was kann der dann bedeuten?