# taz.de -- Antisemitismusbeauftragter
       
 (DIR) Nahost-Debatte in der Linkspartei: Steilvorlage für Linken-Hasser
       
       Die Linke zofft sich mal wieder um ihre Haltung zu Israel. Das schadet
       ihren Wahlchancen. Doch der Streit hat auch etwas Gutes.
       
 (DIR) Debatte über Kunstakademie Düsseldorf: Eine unüberbrückbare Kluft
       
       Weil ihre Studierenden eine palästinensische Künstlerin einluden, musste
       sich Rektorin Fioretti im Landtag massive Vorwürfe anhören. Sie selbst hat
       Fehler eingeräumt.
       
 (DIR) Andreas Büttner tritt aus der Linken aus: Ein folgenschwerer Beschluss in Niedersachsen
       
       In der Linken wird weiter über ihr Verhältnis zu Israel gestritten. Jetzt
       hat Brandenburgs Antisemitismusbeauftragter seinen Parteiaustritt erklärt.
       
 (DIR) Staatsräson: Ein deutscher Sonderweg in die neue Weltordnung?
       
       Intellektuelle kritisieren auf einem Symposium in Zürich die deutsche
       Staatsräson – und verabschieden die liberale Bundesrepublik.
       
 (DIR) Nahost-Debatte an Hochschulen: Studis finden ihren Asta zu wenig antisemitismuskritisch
       
       Nach den Studierendenparlaments-Wahlen fordert ein Bündnis an der TU einen
       klaren Kampf gegen Antisemitismus. Dem neuen Asta trauen sie den nicht zu.
       
 (DIR) Tugendwächter in Redaktionen: Felix Klein rät Medien zu Antisemitismus-Ansprechpartnern
       
       Der Antisemitismusbeauftragte meint, Medien bräuchten Expertise beim
       sensiblen Thema Antisemitismus. Dabei ist er bei dem Thema selbst oft
       unsensibel.
       
 (DIR) Antisemitismusbeauftragter in Hamburg: Rücktritt wegen zu vieler Anfeindungen
       
       Hamburgs Antisemitismusbeauftragter tritt zurück. Als Gründe nennt er
       antisemitische sowie persönliche Angriffe. Zuvor gab es Streit um seine
       Besetzung.
       
 (DIR) Streit um Antisemitismusbeauftragten: Blamage für Hamburger Wissenschaftssenatorin
       
       Eine Beamtin sollte abserviert werden, doch wehrte sich erfolgreich vor
       Gericht. Hintergrund ist wohl ein Streit um den Antisemitismusbeauftragten.
       
 (DIR) „Bild“-Bericht über Judenfeindlichkeit: Hamburgs Antisemitismusbeauftragter selbst betroffen
       
       An dem Tag, an dem der Antisemitismus-Report 2024 erscheint, berichtet die
       „Bild“ über einen Angriff gegen Hamburgs Antisemitismusbeauftragten.
       
 (DIR) Angriffe gegen Kulturkneipe: Volle Solidarität mit Bajszel
       
       Der Bundes-Antisemitismusbeauftragte Klein und Neuköllns Bürgermeister
       Hikel besuchen das Bajszel. Erst kürzlich gab es dort erneut Angriffe.
       
 (DIR) Verfassungsschutz an Unis: Das falsche Mittel
       
       Die Antwort auf Antisemitismus an den Hochschulen ist Bildungsarbeit.
       Geheimdienstler, wie Klein sie vorschlägt, haben dort nichts zu suchen.
       
 (DIR) Meinungsfreiheit in Deutschland: Felix Klein will mehr Trump wagen
       
       Der Antisemitismusbeauftragte fordert den Einsatz des Verfassungsschutzes
       an Universitäten. Zugleich äußert er Verständnis für die
       Vertreibungsfantasien des US-Präsidenten.
       
 (DIR) Mutmaßlich antisemitische Messerattacke: 19-Jähriger verletzt spanischen Touristen
       
       Ein anerkannter syrischer Geflüchteter verletzt am Berliner
       Holocaustmahnmal einen Touristen schwer. Die Reaktionen passen zum
       bisherigen Wahlkampf.
       
 (DIR) Streit um Straßenumbenennung in Berlin: Ein Antisemit, der Bürgerwille und die CDU
       
       Steglitz-Zehlendorf will endlich die Umbenennung der Treitschkestraße auf
       den Weg bringen. Nur die Union hält an dem Antisemiten als Namensgeber
       fest.
       
 (DIR) Kritik an Antisemitismusbeauftragtem: „Er scheint uns feindlich gesinnt“
       
       Soll Hamburgs Antisemitismusbeauftragter Stefan Hensel eine zweite Amtszeit
       bekommen? Nicht, wenn es nach der Liberalen Jüdischen Gemeinde geht.
       
 (DIR) Antisemitismus-Vorwurf: TU-Chefin entschuldigt sich
       
       Geraldine Rauch hat problematische Tweets geliked. Ihr neuer
       Antisemitismus-Beauftragter Uffa Jensen findet klare Worte – nimmt sie aber
       auch in Schutz.
       
 (DIR) +++ Nachrichten im Nahost-Krieg +++: Klein fordert Einreiseverbot
       
       Der Antisemitismusbeauftragte Klein fordert ein Einreiseverbot für einen
       Aktivisten im Zuge des „Palästina-Kongresses“. Die Lufthansa setzt Flüge
       nach Teheran aus.
       
 (DIR) Nach Angriff auf Israel: Schutz für jüdische Einrichtungen
       
       Innenministerin Faeser (SPD) sagt, alle Sicherheitsbehörden seien
       sensibilisiert. Israel-Soli-Demos laufen in deutschen Städten.
       
 (DIR) Studie zu Antisemitismus in Hamburg: Verdeckte Angriffe
       
       Eine Studie soll klären, wie weit Judenhass in Hamburg verbreitet ist.
       Besonderes Augenmerk wird auf Vorfällen unter der Strafbarkeitsgrenze
       liegen.
       
 (DIR) Straßennamen mit antisemitischem Bezug: Umbenennen, aber schön langsam
       
       Ein Jahr nach dem Dossier zu Straßennamen mit Antisemitismus-Bezug ist erst
       wenig passiert. Immerhin Heinrich von Treitschke geht es an den Kragen.
       
 (DIR) Michael Blume gegen Twitter: Auf dem Experimentierfeld
       
       Es ist richtig Twitter zur Löschung von Verleumdungen zu verpflichten.
       Aufgepasst werden muss nur, dass nicht auch zulässige Tweets gelöscht
       werden.
       
 (DIR) Antisemitismus-Debatte: Verfehlte Empörung
       
       Bundeskanzler Olaf Scholz betont die deutsche Empfindlichkeit bei
       Antisemitismus. Dabei verkennt er, wer davon wirklich betroffen ist.
       
 (DIR) Antisemitismus in Deutschland: Michael Blume auf Wiesenthal-Liste
       
       Baden-Württembergs Antisemitismusbeaufragter, Michael Blume, wird auf der
       Antisemitenliste des Wiesenthal-Zentrums geführt. Deutsche Jüd:innen
       verteidigen Blume.
       
 (DIR) Antisemitische Straßennamen in Berlin: Kronprinz adé
       
       Ist das Dossier zu antisemitisch belasteten Straßennamen der Auftakt einer
       neuen „Cancel Culture“ auf dem Stadtplan? Ein Wochenkommentar.
       
 (DIR) Antisemitismus-Diskussion: Felix Klein hat verstanden
       
       Statt Antisemitismus zu bekämpfen, wird diskutiert, was genau ihn ausmacht.
       Doch am Ende aller theoretischen Debatten stehen immer echte Menschen.
       
 (DIR) Pläne des Bildungsministeriums: Mehr Forschung gegen Judenhass
       
       Die Bundesregierung will Antisemitismus bekämpfen. Mit 12 Millionen Euro
       soll Forschung zum Thema unterstützt und anwendbar gemacht werden.
       
 (DIR) Berlin nach dem Attentat in Halle: Große Verantwortung
       
       Das Attentat in Halle verunsichert die Berliner jüdischen Glaubens.
       Jüdische Einrichtungen unter stärkerer Bewachung als zuvor. Eine
       Bestandsaufnahme.
       
 (DIR) Palästinaausstellung und Antisemitismus: BaWü streitet über die Nakba
       
       Der Antisemitismusbeauftragte Michael Blume fordert die Überarbeitung der
       umstrittenen Ausstellung „Die Nakba“. Er greift deren Kuratorin scharf an.
       
 (DIR) Kommentar Antisemitismus: Bankrotterklärung des Staates
       
       Der Antisemitismusbeauftragte Felix Klein empfiehlt jüdischen Männern, ihre
       Kippa lieber nicht auf der Straße zu tragen. Was für ein Versagen.
       
 (DIR) Antisemitismusbeauftragter in der Kritik: Klein warnt vor Tragen der Kippa
       
       Können Juden überall gefahrlos die Kippa tragen? Der
       Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung verneint das – und erntet
       heftigen Widerspruch.