# taz.de -- Wetterextreme
       
 (DIR) Klimakrise: 224 Milliarden US-Dollar durch Naturkatastrophen vernichtet
       
       Nur weil keine Hurrikans die USA trafen, sind Schäden durch
       Naturkatastrophen 2025 gesunken. Der Klimawandel steigert die Kosten für
       Versicherer.
       
 (DIR) Sturmtief Elli zieht Richtung Süden: Bahnverkehr im Norden bis Sonntag eingeschränkt
       
       Nach dem Wintersturm „Elli“ läuft der Bahnverkehr im Norden nur langsam
       wieder an. Für die Höhenlagen hat der DWD wegen Schneefalls eine erneute
       Unwetterwarnung herausgegeben.
       
 (DIR) Sturmtief Elli in Deutschland: Die Bahn stellt Fernverkehr in Norddeutschland ein
       
       Viel Schnee, glatte Straßen und Zugausfälle: „Elli“ trifft weite Teile
       Deutschlands. In Norddeutschland fällt die Bahn vorerst aus.
       
 (DIR) Deutschlands Wetter 2025: Zu trocken und zu nass
       
       Das Wetter des Jahres 2025 war weniger extrem als in den Vorjahren.
       Trotzdem fordern Versicherer eine neue Police gegen Elementarschäden.
       
 (DIR) Desinformation in der Klimakrise: Windbreaker gegen Rechtsruck
       
       Die Reaktionen auf den verregneten Juli 2025 offenbaren politische
       Rückschritte. Höchste Zeit für eine Klimaveränderung – nicht nur beim
       Wetter.
       
 (DIR) Meteorologe über den verregneten Juli: „Kein Trend zu nasseren Sommern“
       
       Der Juli war im Nordosten nass, während das Frühjahr sehr trocken war.
       Warum das nur begrenzt mit dem Klimawandel zu tun hat, erklärt Andreas
       Brömser.
       
 (DIR) Kinder fragen, die taz antwortet: Wie entsteht Wetterleuchten …
       
       … und was ist der Unterschied zu einem Gewitter? Wir wollen von Kindern
       wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Diese kommt von Greta, 10 Jahre
       alt.
       
 (DIR) UN-Konferenz zur Biodiversität in Cali: Zu viel Gipfeltheater in Berlin
       
       Cali war der passende Ort, über die Rettung der Natur zu verhandeln – und
       doch zu weit weg. Die Ampel müsste begreifen, was das mit uns zu tun hat.
       
 (DIR) 2023 wärmstes Jahr seit 100.000 Jahren: Knapp unter der 1,5-Grad-Schwelle
       
       Im vergangenen Jahr gab es wieder Extremtemperaturen. 2024 könnte noch
       wärmer werden – und das Pariser Klimaziel reißen, fürchten Experten.
       
 (DIR) Überschwemmungen in Libyen: Klimawandel tötet
       
       Das Sturmtief „Daniel“ wütete zunächst in Griechenland, nun in Libyen. Dass
       es so verheerende Folgen hat, liegt auch an den hohen Meerestemperaturen.
       
 (DIR) Überschwemmungen in Libyen: Regierung befürchtet Tausende Tote
       
       Begleitet von heftigem Regen hat das Sturmtief „Daniel“ den Osten Libyens
       erfasst. Laut Rotem Kreuz und Rotem Halbmond werden etwa 10.000 Menschen
       vermisst.
       
 (DIR) Folgen der Klimakrise: So heiß und so viel Regen wie nie
       
       Von Juni bis August war die Welt auf der Nordhalbkugel so heiß wie nie
       zuvor gemessen. Die Konsequenzen zeigen sich derzeit im Süden Europas.
       
 (DIR) Klimawandel und Wetter: Das verrückte Wetter
       
       Überall ist es heiß, brennt oder steht alles unter Wasser – nur in
       Deutschland merkt man die Klimakrise nicht. Oder?
       
 (DIR) Experte über Starkregen in Slowenien: „Das Wetter wird einfach extremer“
       
       Heftige Regenfälle, verheerende Folgen: Katastrophen wie in Slowenien
       werden durch die Klimakrise häufiger, sagt Meteorologe Andreas Friedrich.
       
 (DIR) Drohungen gegen Meteorolog*innen: Hass auf den Boten
       
       Auf Social Media werden Meteorolog*innen zunehmend Opfer von
       Anfeindungen. Ihre Stimmen sind unbequem für
       Klimawandelleugner*innen.
       
 (DIR) Resistenz gegen Extremwetter: Chinas Städte in Not
       
       Die Flut in Zhengzhou hat Hunderten das Leben gekostet. Die Katastrophe
       zeigt: Die urbane Infrastruktur des Landes ist auf Extremwetter nicht
       ausgelegt.
       
 (DIR) taz-Community über Extremwetter: „Womit müssen wir noch rechnen?“
       
       In Westdeutschland kam das Hochwasser – aber auch anderswo zeigen sich
       Wetterextreme, verstärkt durch den Klimawandel. taz-LeserInnen berichten.
       
 (DIR) Rekordhitze in Kanada: Kühlungszentren gegen 49,5 Grad
       
       In British Columbia wurden am Dienstag fast 50 Grad gemessen – die höchste
       Temperatur seit Beginn der Aufzeichnugen. Mehrere Menschen starben.
       
 (DIR) Kommentar US-Klimapolitik: Der Klimawandel wird abgeschafft
       
       „Wetterextrem“ ersetzt „Klimawandel“ – denn den gibt es laut Trump nicht.
       US-Wissenschaftler haben als Reaktion darauf ein Gutachten geleakt. Gut so.
       
 (DIR) Über 528.000 Tote durch Wetterextreme: Ärmere Staaten besonders betroffen
       
       Laut dem neuen globalen Klima-Risiko-Index forderten extreme
       Wetterereignisse nicht nur erschreckend viele Tote. Auch die Sachschäden
       sind immens.
       
 (DIR) Meteorologe über milden Winter: „Das ist eine Anomalie im Chaos“
       
       Im Dezember strömte kanarische Warmluft bis nach Sibirien. Warum? Der
       Meteorologe Andreas Friedrich weiß, was das mit dem Klimawandel zu tun hat.
       
 (DIR) Land unter in Irland: Die Nacht des großen Windes
       
       Fünf Orkane haben jüngst die Grafschaft Clare heimgesucht – neue sind
       angekündigt. „Für uns Bauern sind die Schäden immens“, sagt Pat McNamara.
       
 (DIR) Extremwetterkongress in Hamburg: Die Katastrophen kommen häufiger
       
       In Hamburg trafen sich diese Woche 3.000 Wissenschaftler, um fünf Tage über
       den Klimawandel und seine extremen Auswirkungen zu diskutieren.
       
 (DIR) Kommentar Hitzewelle: Leben im Wetterprekariat
       
       Langer Winter, Regen ohne Ende und nun die Dauerhitze. Ist das noch normal
       oder schon der Klimawandel? Dem Menschen bleibt nur: Cool bleiben.