# taz.de -- Verstrahlung
(DIR) DDR-Erfahrung mit Tschornobyl: Was soll uns schon passieren?
Wie gefährlich die Reaktorkatastrophe in Tschornobyl ist, ahnt man in der
DDR nur. Informationen sind rar. Dafür gibt es plötzlich Salat.
(DIR) Besuch in der Sperrzone: Im Bauch des Monsters
40 Jahre nach der Katastrophe ist Tschornobyl ein Arbeitsplatz: bewacht,
verstrahlt – und seit einem russischen Drohnenangriff wieder akut
gefährdet.
(DIR) 40 Jahre Tschornobyl: Untergepflügter Salat und gesperrte Sandkästen
Junge Eltern sind verunsichert, als 1986 die Strahlenwolke aus der
Sowjetunion Westdeutschland erreicht. Nach einiger Show reagiert die
Politik.
(DIR) Atomschrott im Nordmeer: Russlands vergessenes Erbe
Nukleare Sprengköpfe und Atom-U-Boote aus dem Kalten Krieg lagern im
Nordmeer. Seit dem Angriff auf die Ukraine kümmert sich niemand mehr darum.
(DIR) Russische Truppen in Tschernobyl: Soldaten womöglich verstrahlt
Russische Truppen sollen ungeschützt im radioaktiv belasteten Tschernobyl
unterwegs gewesen sein. Wussten sie nichts vom Super-GAU 1986?
(DIR) Fukushima und die Folgen: Huch, 300 Milliarden Becquerel!
Der Betreiber der Katastrophen-Atomanlage hat 2013 bei Erdarbeiten
geschlampt. So wurden große Mengen radioaktives Cäsium-137 freigesetzt.
(DIR) Nach der Fukushima-Katastrophe: Viele Helfer verstrahlt
Erstmals veröffentlicht Japan Ergebnisse von Messungen nach der
Atomunglück. Demnach wurden 38 Prozent der Helfer bei der Evakuierung hoher
Strahlung ausgesetzt.
(DIR) Erneuter Zwischenfall im AKW Cattenom: Strahlung „ohne Folgen“
Im französischen AKW Cattenom, nahe der deutschen Grenze, sind mehrere
Bauarbeiter verstrahlt worden. Die Belastung liege aber unterhalb der
Grenzwerte, hieß es.
(DIR) Kommentar Atommüll in Großbritannien: Unverdrossen auf Atomkurs
Die britische Atomwirtschaft setzt traditionell auf Verschwiegenheit. Im
Fall der Wiederaufarbeitungsanlage in Sellafield macht sie eine Ausnahme.
(DIR) Nach Strahlungsleck: US-Behörden testen weitere Arbeiter
Vor zwei Wochen ist Radioaktivität aus einem Atommülllager ausgetreten. Die
Behörden prüfen nun, ob mehr Arbeiter betroffen sind als zunächst
angenommen.