# taz.de -- Stern
(DIR) Sonnenfinsternis und Rote Riesen: Wenn Himmelskörper ausgrenzen
Als Kind erlebte unsere Autorin die Sonnenfinsternis von 1999, aber hatte
keine Schutzbrille. Eine Geschichte über Ausgrenzung – und explodierende
Sterne.
(DIR) Suche nach exoplanetarem Leben: Was das Sternenlicht verrät
Eine Heliumwolke, 50 Lichtjahre von der Erde entfernt, macht Hoffnung auf
außerirdisches Leben. Aber wie entdeckt man so etwas überhaupt?
(DIR) Dokumentarfilm „Born to Fake“: Blind vom Blick auf die Quote
Bei ihm stimmte gar nichts: Der Dokumentarfilm „Born to Fake“ geht den
gefälschten Fernsehbeiträgen des Journalisten Michael Born auf den Grund.
(DIR) RTL Deutschland baut massiv Stellen ab: Kürzung von rund 230 Stellen
Rund 230 Stellen fallen bei RTL News weg. Welche Programme bei Europas
größter Sendergruppe zusammengelegt werden oder künftig verschwinden.
(DIR) Neonazi-Familie Ritter bei Stern TV: Ergötzen am Leid der anderen
Seit 30 Jahren filmt Stern TV das Leben von Familie Ritter. Teil davon:
Gewalt, Ausländerfeindlichkeit, Hitlergrüße. Auf eine Einordnung lässt RTL
warten.
(DIR) Zerschlagung von Gruner + Jahr: Jeden Tropfen ausgewrungen
RTL will zahlreiche Magazine von Gruner + Jahr einstellen oder verkaufen.
Die Ursachen für den Zustand des Verlagshauses reichen weit zurück.
(DIR) Aktuelles „Stern“-Cover: Ist Fraktur eine Nazischrift?
Unter Neo-Nazis und auch in der Popkultur erfreut sich die Fraktur großer
Beliebtheit. Die Geschichte der „deutschen Schrift“ ist kompliziert.
(DIR) Sonneberg und die AfD: Deutschland ist ein Kindergarten
Die AfD verschenkt Luftballons, und alle anderen wollen „zuhören“ und
niemanden „überfordern“. Wann behandeln wir WählerInnen wie Erwachsene?
(DIR) AfD in den Medien: Eine unnötige Bühne
Reißerische Lügen lassen sich gut verkaufen. Trotzdem wären Fakten-Checks
und Aufklärung viel sinnvoller als Interviews mit AfD-Politikern.
(DIR) Die gefälschten „Hitler-Tagebücher“: Bertelsmann blieb im Hintergrund
Bis heute wird der „Stern“ für die Veröffentlichung der „Hitler-Tagebücher“
ausgelacht. Dabei ist das glorreiche Magazin nicht allein verantwortlich.
(DIR) Zugang übers Bundesarchiv: Gefälschte Hitler-Tagebücher
Die gefälschten Hitler-Tagebücher, die vor 40 Jahren veröffentlicht wurden,
kommen ins Bundesarchiv. Dort werden sie zugänglich gemacht.
(DIR) Stellenabbau bei Gruner +Jahr: Kabale und Magazine
Der Stellen- und Magazinabbau von Gruner +Jahr kommt, weil den Eigentümern
die Inhalte egal sind. Nicht, weil es unprofitabler Journalismus wäre.
(DIR) Sprachkritiker Schneider gegen Gendern: Vor Wölfen wird gewarnt
Der ehemalige Journalist und „Sprachpapst“ Wolf Schneider mokiert sich
übers Gendern. Dabei hat er nichts verstanden, findet unser Autor.
(DIR) Umbenennung vom Henri-Nannen-Preis: Weder Ruhm noch Ehre alter Köppe
Wegen Henri Nannens NS-Vergangenheit wurde der Nannen-Preis umbenannt.
Jetzt heißt er Stern-Preis. Dabei könnte man das Magazin auch umbenennen.
(DIR) Umstrukturierung des RTL-Konzerns: Journalismus-Offiziere
Die neue Struktur des RTL-Konzerns ist kompliziert. Und zeigt
Top-down-Strukturen, bei denen Journalist*innen nicht das letzte Wort
haben.
(DIR) Diskussion um Henri Nannen: NS-Vergangenheit des Stern-Gründers
Henri Nannen wurde lange als Journalisten-Legende gefeiert. Nun rückt seine
NS-Vergangenheit in den Fokus. Dabei war die längst bekannt.
(DIR) Serie über falsche Hitler-Tagebücher: Ohne Mut zur Hässlichkeit
Mit „Faking Hitler“ erzählt RTL+ die Geschichte rund um die gefälschten
Hitler-Tagebücher. Leider tappt die Serie in eine altbekannte Falle.
(DIR) RTL übernimmt Zeitschriftenverlag: Konzentration!
RTL und das Magazingeschäft von Gruner + Jahr wachsen zusammen. Ein
Vorgeschmack auf eine Zukunft der journalistischen Megakonzerne.
(DIR) 50 Jahre „Wir haben abgetrieben!“: „Frauen schweigen noch immer“
Vor 50 Jahren erschien der „Stern“ mit der Zeile: „Wir haben abgetrieben!“
Das Thema sei noch heute ein Tabu, sagt Grünen-Netzpolitikerin Laura
Dornheim.
(DIR) Journalistin Ingrid Kolb wird 80: MeToo im Jahr 1977
Sie deckte Sexismus am Arbeitsplatz auf, bevor es Hashtags gab: Die
renommierte Journalistin Ingrid Kolb wird 80. Eine Huldigung.
(DIR) „Stern“ schwärzt eigenen Text: Leider nicht verfügbar
Der „Stern“ hat in seinem E-Paper eine Reportage aus dem Trump-Hotel
geschwärzt. Das Magazin fürchtet juristische Verfahren.
(DIR) Podcast über Hitler-Tagebücher: Es knarzt und knackt in der Leitung
Der „Stern“ arbeitet in einem zehnteiligen Podcast seinen größten Fehler
auf: die Veröffentlichung der gefälschten Hitler-Tagebücher.
(DIR) Scheidende Chefredakteure 2018: Gehen, ging, gegangen
„Spiegel“, „Bild“, „Stern“ und „Frankfurter Rundschau“ wechselten 2018 ihr
Spitzenpersonal aus. Das Ende älterer weißer Männer in Chefredaktionen?
(DIR) 70 Jahre „Stern“: Die Tristesse von heute
Mit packenden Geschichten machte Henri Nannen den „Stern“ zum
erfolgreichsten Magazin Europas. Von der einstigen Größe ist nicht mehr
viel übrig.
(DIR) Sexuelle Belästigung: Zweiter Fall beim WDR
Erneut soll ein TV-Journalist Frauen belästigt haben. Dem Sender ist der
Fall bekannt. Bei der ARD-Hauptversammlung spielt das keine Rolle.
(DIR) Sean Spicers Entgleisung: Wer ist hier der Hitler?
Soll der Gegner dämonisiert werden, muss ein Hitler-Vergleich her. Doch
meist entspringt die Haltung dahinter der weiß-männlichen Filterblase.
(DIR) Exklusive Nachrichten über Gabriel: Geschickt eingefädelt und verbockt
Es hätte so schön werden können mit den Gabriel-Scoops von „Stern“ und
„Zeit“. Wie gesagt: hätte. Doch dann lief alles anders als geplant.
(DIR) Kolumne Die Kriegsreporterin: Mit der Bratpfanne zum „Stern“
Hip-Hop kann doch niemand ernst nehmen. Und um den Bubi Stefan Raab sollte
niemand heulen. Über den Rechtsruck der „Weltwoche“ schon.
(DIR) Länderspielabsage in Hannover: Warnung kam aus Israel
Der Hinweis auf einen bevorstehenden Terroranschlag kam vom israelischen
Geheimdienst. Offenbar kannte der Dienst den genauen Attentatsplan.
(DIR) Kolumne Die Kriegsreporterin: Varoufakis ins Internet abschieben
Die Chefredakteurin des „Guardian“ verdient ein Drittel weniger als ihr
männlicher Vorgänger und der „Stern“ macht den Magazinjournalismus kaputt.
(DIR) Deutsche Zeitschriften und Varoufakis: Zu Hause bei Gianis
„Spiegel“, „Stern“ und „Zeit Magazin“ haben den früheren griechischen
Finanzminister Varoufakis getroffen. Ein Vergleich.
(DIR) Kolumne Die Kriegsreporterin: Journalisten auf NSA-Bereitschaft
Wer darf bei Varoufakis übernachten? Wer stürzt Merkel? Und auf welchem
Loch pustet Franz Josef Wagner? Es ist viel los in den Medien.
(DIR) Kolumne Die Kriegsreporterin: Floskeln hoch auf die Hebebühne!
Alle Zeitungen verlieren an Auflage. Die Mittel, mit denen sich Verleger
und Chefredakteure an ihre Leser ranwanzen, sind peinlich.
(DIR) Forsa-Umfrage: Grüne Schweißausbrüche
Der „Stern“ veröffentlicht eine Forsa-Umfrage, nach der 75 Prozent der
Grünen-Wähler Merkels Griechenkurs gut finden. Klingt seltsam? Ist es auch.
(DIR) Kolumne Die Kriegsreporterin: Spitz ist das neue Breit
Gruner + Jahr erfindet „Stern Crime“ – als Folge eines
Generationenwechsels. Und wo bleiben „Stern Bachelor“ und „Brigitte
Vagina“?
(DIR) Vor Auftritt im Untersuchungssauschuss: Edathy nennt seinen Informanten
Der SPD-Mann Michael Hartmann habe ihn vor Kinderporno-Ermittlungen
gewarnt, sagte Sebastian Edathy dem „Stern“. Die Infos habe dieser vom BKA
bekommen.
(DIR) Die Wahrheit: Gut geplufft, Philae!
Neues aus dem Weltraum: Heute landet ein Modul der Raumsonde Rosetta auf
dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko.
(DIR) Entlassungen bei Gruner+Jahr: Im Haus der Hinterhalte
Gruner+Jahr entlässt 400 Mitarbeiter. Im Hintergrund stehen die
Verlagschefin Julia Jäkel und der Medienkonzern Bertelsmann. Wer ist
verantwortlich?
(DIR) Kolumne Die Kriegsreporterin: Wir sehen uns in der Trinkhalle
Der „Focus“ soll am Samstag erscheinen. Demonstrationen beim „Stern“. Alles
mit B. Und: Die Kriegsreporterin macht Pause.
(DIR) Kolumne Luft und Liebe: Dann nimmt man sie halt nackt
Eifersucht, Endoskopie und Esoterik: Mit Frauen lässt sich alles
dekorieren. Eine kurze Recherche bei „Focus“, „Stern“ und „Spiegel“.
(DIR) Gruner+Jahr streicht 400 Stellen: „Effizienzziele konkretisiert“
Bis 2017 soll beim Hamburger Verlag jede sechste Stelle eingespart werden.
Auch bei „Stern“, „Brigitte“ und „Geo“ sollen die Redaktionen schrumpfen.
(DIR) Kolumne Die Kriegsreporterin: Dann doch lieber frei sein
Vom Logenplatz aus lässt sich beobachten, wie dampfmaschinenmäßig es beim
„Spiegel“ zugeht. Beim „Stern“ darf Bruder Bräsig wieder ran.
(DIR) „Stern“-Chef muss gehen: Plötzlich getrennt
Der Chefredakteur des „Stern“, Dominik Wichmann, muss gehen. Nachfolger
wird der bisherige „Gala“-Boss Christian Krug.
(DIR) Kolumne Die Kriegsreporterin: Wehklagende Männer
Der Fußball verkommt zum Luschen-Weh-Weh-Vergleich, die Finnen beobachten
ein Klo und der Stern bastelt an der „Redaktion der Zukunft“.
(DIR) Kolumne Die Kriegsreporterin: Soll ich Klebstoff bringen?
Bei der „Bravo“ dürfen Volontäre jetzt Dr. Sommer spielen, taz-Leser
erkennt man aus 500 Metern gegen den Wind und der „Stern“ … ach, der
„Stern“.
(DIR) Kolumne Die Kriegsreporterin: Sind wir alle John Kerry?
Juchz! Der „Stern“ hat ein „Frisurentutorial“. Och, nö! Das ZDF hat kaum
Interesse am Grimme-Preis. Geht's noch? Die taz als Vermittlungsinstanz.
(DIR) Autoren-Rechte bei Gruner + Jahr: Nicht mit uns
Sieben „Geo“-Autoren wenden sich geschlossen gegen die neuen
Honorarverträge von Gruner + Jahr. Sie sehen vor, dass der Verlag Texte
vielfach nutzen kann.
(DIR) Hitler-Tagebücher des „Stern": Falsches Vermächtnis wird archiviert
Vor 30 Jahren blamierte sich der „Stern“ bis auf die Knochen. Nun wandern
die gefälschten Hitler-Tagebücher ins Bundesarchiv Koblenz.
(DIR) Kolumne Die Kriegsreporterin: Marmelade und Heizdecken
Willkommen im Kummerland Gruner + Jahr: Der „Stern“ versinkt in der
Bedeutungslosigkeit. Da will die „Brigitte“ natürlich nicht hintenanstehen.
(DIR) Neue Chefin bei Gruner+Jahr: Königin Julia
Julia Jäkel wurde zur alleinigen Chefin des Medienkonzerns Gruner+Jahr
gekürt. Es gibt Parallelen zur Personalentwicklung beim „Spiegel“.