# taz.de -- Alle Artikel von Till Schmidt
       
 (DIR) Buch über Russland und Iran: Eine Partnerschaft des Trotzes
       
       Einst Gegner, jetzt vereint gegen gemeinsame Feinde: Nicole Grajewskis Buch
       „Russia and Iran“ zeigt die Geschichte der russisch-iranischen Beziehungen.
       
 (DIR) Persönlicher Essay zum Nahost-Konflikt: Die Mauer zwischen ihnen
       
       Der jüdisch-amerikanische Publizist Yossi Klein Halevi lädt in seinem Essay
       „Briefe an meinen palästinensischen Nachbarn“ zum Perspektivwechsel ein. 
       
 (DIR) Energieverbrauch der Smartphone-Nutzung: Wenn deine Fotocloud den Planeten frisst
       
       In seinem Essay „Bildökologie“ untersucht Michael Klipphahn-Karge den
       ökologischen Fußabdruck unseres digitalen Alltags. 
       
 (DIR) Interview mit Yishai Sarid über Israel: „Ohne Hemmungen freidrehen“
       
       Der Schriftsteller Yishai Sarid beobachtet den Erfolg des Rechtspopulismus
       in Israel. Davon erzählt er in seinem aktuellen Roman „Chamäleon“. 
       
 (DIR) Memoiren der Tänzerin Josephine Baker: „Ich habe getanzt, damit mir warm wurde“
       
       Am Broadway feierte sie Erfolge, in München ließ man sie nicht auftreten.
       Josephine Bakers Memoiren dokumentieren das bewegte Leben der Tänzerin.
       
 (DIR) Journalistin Lee Yaron über Israel: „Der 7. Oktober war das Scheitern eines Traums“
       
       Die israelische Journalistin Lee Yaron schrieb in „Israel 7. Oktober“
       Geschichten von Überlebenden auf. Sie hofft weiter auf Gerechtigkeit und
       Frieden.
       
 (DIR) Buch über illiberale Demokratie: Orbáns Exportschlager
       
       Petra Thorbrietz zeigt, wie Ungarn die illiberale Neuordnung Europas
       vorantreibt.
       
 (DIR) Deutsche Islampolitik: Liberale Muslime sind frustriert
       
       „Ditib und der ferngesteuerte Islam in Deutschland“ heißt das neue Buch von
       Eren Güvercin. Er fordert eine „religionspolitische Zeitenwende“. 
       
 (DIR) Politologe über Druck auf den Iran: „Die iranische Regionalmacht ist ein Schatten ihrer selbst“
       
       Der Autor und Politologe Ali Fathollah-Nejad übt Kritik an der deutschen
       Politik gegenüber dem Iran. Er fordert, mehr Druck aufzubauen.
       
 (DIR) Demokratisch das Recht brechen
       
       Die Juristin Samira Akbarian bringt analytische Klarheit in die Debatte
       über zivilen Ungehorsam
       
 (DIR) Die Netzwerke der „Partei Gottes“
       
       Matthew Levitts Standardwerk über die globalen Aktivitäten der Hisbollah
       wurde neu aufgelegt
       
 (DIR) Buch über Judentum: Eine Wunde, die nicht heilt
       
       Der deutsch-israelische Soziologe Natan Sznaider untersucht die Spannung
       zwischen religiöser und säkularer Identität im Judentum und im Staat
       Israel.
       
 (DIR) Anders liberal sein
       
       Fehlt dem Liberalismus der Sinn für soziale Gerechtigkeit? Judith N.
       Shklars Werk zeigt, dass das nicht so sein muss. Ein kleines Buch führt
       konzise in ihr Werk ein
       
 (DIR) Essay „After Woke“ von Jens Balzer: Jenseits manichäischer Weltbilder
       
       Der Autor Jens Balzer möchte die „Wokeness“ vor ihren eigenen
       Vertreter:innen retten. Ziel ist ein respektvoller Austausch zwischen
       Menschen.
       
 (DIR) Gefühl der Ohnmacht
       
       Ressentiments haben eine neue Dynamik angenommen in unserer Gesellschaft –
       so scheint es zumindest. Ein Buch geht einem möglichen Zusammenhang von
       Einsamkeit und Ressentiment nach
       
 (DIR) Soziologe zu deutschem Ost-West-Konflikt: „Mein Optimismus ist gedämpft“
       
       Soziologe Steffen Mau glaubt, die Ost-West-Verwerfung in Deutschland werde
       eine Konfliktachse bleiben. Er plädiert für Bürgerräte.
       
 (DIR) Deutsche Kolonialvergangenheit: Verschleppte Versöhnung
       
       Die aktuelle Ausgabe der „Maro-Hefte“ analysiert die juristischen
       Auseinandersetzungen der Ovaherero und der Nama mit der Bundesrepublik.
       
 (DIR) Der Faschist
       
       Victoria de Grazia analysiert in ihrem Buch die weitreichende
       Kulturrevolution des italienischen Faschismus
       
 (DIR) Morris über israelische Staatsgründung: „Der Terrorismus verhärtet“
       
       Der israelische Historiker Benny Morris hat ein unparteiisches Buch über
       den ersten arabisch-israelischen Krieg geschrieben. Ein Standardwerk.
       
 (DIR) Frank Bösch zu Außenpolitik und Ökonomie: „Beim Schah entschuldigt“
       
       Frank Bösch hat für sein Buch untersucht, was der Vorrang der Wirtschaft in
       der deutschen Außenpolitik bedeutet. Deals mit Diktaturen waren keine
       Seltenheit.