# taz.de -- Alle Artikel von Sara Piazza
(DIR) Spielfilm „Father Mother Sister Brother“: Familienblues in drei Sätzen
In seinem ersten Film seit sechs Jahren erkundet Jim Jarmusch
minimalistisch genau die Beziehung von Eltern und ihren Kindern.
(DIR) Rumänischer Film „De capul nostru“: Wenn Kinder sich selbst großziehen
Der Spielfilm „De capul nostru“ (On Our Own) von Tudor Cristian Jurgiu
folgt Jugendlichen in Rumänien. Ihr Leben organisieren sie ohne ihre
Eltern.
(DIR) Dokumentarfilm „Bucks Harbor“: Das ist eine Männerwelt
Der amerikanische Dokumentarfilm „Bucks Harbor“ von Pete Muller begleitet
Fischer in Maine. Ihre raue Schale müssen sie sich oft zulegen.
(DIR) Dokufiktionaler Berlinale-Film „London“: Das erzählte Leben
Zuhören zwischen privat und politisch: Im Spielfilm „London“ von Sebastian
Brameshuber geraten Fremde in treffend existenzielle Gespräche (Panorama).
(DIR) 50 Jahre „Rocky Horror Picture Show“: „I'm just a sweet transvestite“
Ein Sprung nach links: Wie nur gelang es der „Rocky Horror Picture Show“
zum am längsten kontinuierlich laufenden Film aller Zeiten zu werden?
(DIR) Berlinale-Film „Canone effimero“ : Die elf Gebote
In ihrer lyrischen Dokumentation „Canone effimero“ (Forum) nähern sich
Gianluca und Massimiliano De Serio alten Musiktraditionen Italiens. Klappt
das?
(DIR) „Schwesterherz“ von Sarah Miro Fischer : Was man nicht sieht, was man nicht hört
Sarah Miro Fischer führt in ihrem präzise erzählten Debütfilm
„Schwesterherz“ die Hauptfigur in ein moralisches Dilemma (Panorama).
(DIR) Berlinale-Film aus Costa Rica: Der geschlechtslose Körper
Sexualität und Wechseljahre: Der Film „Memorias de un cuerpo que arde“
schildert, worüber in Costa Rica nicht gesprochen werden darf.
(DIR) Berlinale Dokufilm „Il cassetto segreto“: Die sprechende Bibliothek
Mit ihrem Dokumentarfilm archiviert Costanza Quatriglio für sich das
riesige Archiv ihres Vaters, des Journalisten Giuseppe Quatriglio.
(DIR) Berlinale-Film „Kokomo City“: Näher geht es kaum
Vier Schwarze trans Sexarbeiterinnen aus New York und Georgia sprechen
Klartext: D. Smiths Debütfilm „Kokomo City“.
(DIR) Porträtfilm über Massimo Troisi : Keine Stereotype, bitte
Massimo Troisi war Star in Italien. Auf seine Spuren begibt sich Mario
Martone in einem sensiblen Dokumentarfilm im Programm Berlinale Special.
(DIR) „The Souvenir – Part II“ im Kino: Der Film als Film im Film
Mit „The Souvenir – Part II“ setzt Regisseurin Joanna Hogg ihre
autobiografische Erinnerung an die Achtziger fort. Sie tut es in
verschachtelter Form.
(DIR) Filme über Transition auf der Berlinale: Schmetterlinge verbrennen
Wie man wird, wer man ist: Von Transidentität erzählen im Panorama-Programm
der Berlinale die italienischen Filme „Swing Ride“ und „Into My Name“.
(DIR) Elektrizität aus Pflanzen: Lebendes Licht
Energie kann man auch auch mit einem grünen Daumen gewinnen. Das zeigen
eine Scheibe aus Biokunststoff und eine Lampe, die dank Mikroben leuchtet.
(DIR) „Wie in einem Märchenwald“
Wenn Passanten nachts durch den Park van Morgen in Rotterdam spazieren,
gehen kleine Lichter an. Die Pflanzen selbst erzeugen den Strom. Die
Gestalterin des Parks, Ermi van Oers, will mit Design die Vorstellungskraft
der Menschen anregen
(DIR) Spielfilm „The Souvenir“ im Kino: Wahrer geht es nicht
Der Spielfilm „The Souvenir“ fragt auf unangestrengte Weise nach der
Wirklichkeit von Erinnerung. Fiktion und Realität treten darin in einen
Dialog.
(DIR) staralbum: Der Wandlungsfähige
(DIR) Rettung des Prospect Cottage: Zugang für die Ewigkeit
Das Fischerhaus des Filmemachers Derek Jarman soll gerettet werden. Es ist
zur Gedenkstätte des britischen Künstlers und seiner Arbeit geworden.
(DIR) Restaurierter Film von Derek Jarman: Ein besonderer Fleck Erde
Experimentalfilmklassiker, restauriert: „The Garden“ von Derek Jarman ist
eine surreal-traumhafte Reise mit einer madonnenhaften Tilda Swinton.
(DIR) William S. Burroughs im Film: Es ist schön, wie Filme überleben
Zwei Filme übers Erinnern: „Uncle Howard“ von Aaron Brookner und „Don’t
Blink – Robert Frank“ von Laura Israel.