# taz.de -- Alle Artikel von Valérie Catil
(DIR) Browserspiel „When Taken“: Durch Raum und Zeit
Im Browserspiel „When Taken“ errät man anhand eines einzigen Bildes, wo und
wann es entstanden ist. Die kleine mentale Reise ist schon fast
therapeutisch.
(DIR) Biopic über Michael Jackson: Bad
Der neue Film über Michael Jacksons Leben bestätigt die Regel seines
Genres: Biopics taugen meistens nichts. Wieso gelingen sie so selten?
(DIR) Verelendung und Repression: Die offenen Wunden Berlins
Berlin sei „over“ heißt es. Dabei ist alles noch da, die Not und die, die
wegschauen. Aber wollen wir nicht versuchen, Menschen zu bleiben?
(DIR) Manipulation als Machtmittel: Wir werden alle verrückt gemacht
Donald Trump postet sich als Christus und nennt Kritik daran Fake News.
Über politisches Gaslighting als Herrschaftsinstrument der Gegenwart.
(DIR) Täterarbeit: Was wirklich gegen männliche Gewalt hilft
Durch Strafen alleine lässt sich Gewalt nicht bekämpfen. Wie Männer lernen
können, Verantwortung zu übernehmen und ihr Verhalten zu ändern.
(DIR) Trailer zu Harry-Potter-Serie auf HBO: Warum sehen Filme nicht mehr aus wie früher?
Unsere Kolumnistin langweilen die blassen und leblosen neuen Film- und
Serienproduktionen. Sie sehnt sich nach den satten Farben alter Klassiker.
(DIR) HateAid über digitale Gewalt: „Täter sollten Konsequenzen fürchten“
Die Psychologin Judith Strieder arbeitet bei HateAid gegen digitale Gewalt
und Hass im Netz. Wie Betroffene sich wehren können und was sich ändern
muss.
(DIR) doku: Die Misogyniemaschine
Louis Theroux’ Format über Frauenhasser im Internet zeigt die Grenzen einer
Doku auf
(DIR) Phänomen Timothée Chalamet: Die Frettchenfrage
Manche lieben, manche verabscheuen ihn. Aber um die Frage, was man nun von
Timothée Chalamet hält, kommt nicht mal mehr der Vater der Kolumnistin rum.
(DIR) Netflix-Doku „Inside the Manosphere“: Die Misogynie-Maschine
Louis Theroux' neue Doku über Frauenhasser im Internet ist inhaltlich
schockierend. Auch, weil Theroux selbst immer wieder zum Subjekt des
Contents wird.
(DIR) Timothée Chalamet disst Oper und Ballett: Wenn der Shitstorm zum Kulturförderprogramm wird
Der Schauspieler sagt, niemand interessiert sich für Oper und Ballett. Das
ist die beste Werbung – und es stimmt auch: Die Kunstformen sind super
elitär.
(DIR) Gisele Pelicot und die Nachwirkungen: Wie sich Scham verwandeln lässt
Gisèle Pelicot hat einem Gefühl zu neuer Aufmerksamkeit verholfen – der
Scham. Aber was ist Scham? Wann ist sie fehl am Platz? Worin liegt ihre
Kraft?
(DIR) Streit um Berlinale-Chefin Tuttle: In Bedeutungslosigkeit versinken
Ein Festival, das nur im Konsens funktioniert, ist uninteressant. Würde
Patricia Tuttle tatsächlich entlassen, droht der Berlinale endgültig
Irrelevanz.
(DIR) Buchvorstellung von Pelicots Memoiren: Noch immer ein weiter Weg
Bei ihrem Auftritt in Hamburg bleibt Gisèle Pelicot kämpferisch. Männer und
Frauen seien aber nicht dazu gemacht, auf Dauer in Feindschaft zu leben.
(DIR) Neue Serien auf der Berlinale: Inseln, Intrigen und Immobilienhaie
Die Berlinale setzt in ihrem Serienprogramm auf europäische Produktionen.
Gänzlich abwesend waren aber große Highlights. Vier Serien im Porträt.
(DIR) Memoiren von Gisèle Pelicot: „Liebe ist meine mächtigste Rüstung“
Mehr als ein Jahr nach Ende des Prozesses veröffentlicht Gisèle Pelicot
ihre Memoiren. Obwohl ihr Unvorstellbares geschah, ist sie voller Hoffnung.
(DIR) Armut in der BRD: Ein normales Leben ist kein Luxus
16,1 Prozent der Deutschen gelten als armutsgefährdet. Der Film „Rosetta“
von 1999 zeigt existenzielle Not – und wie wenig sich seither geändert hat.
(DIR) Ferndiagnose für Trump bei Insta: Gefährlich in jedem Fall
Wie steht es um Trumps Gesundheitszustand und Zurechnungsfähigkeit?
Schlecht, analysiert eine Instagram-Seite. Kompetent, aber nicht
unironisch.
(DIR) Ye entschuldigt sich für Antisemitismus: Oh, Ye!
Rapper Kanye West hat sich für sein antisemitisches Verhalten entschuldigt.
Gut so, doch auch die Branche muss zur Verantwortung gezogen werden.
(DIR) Ermordung von Alex Pretti in Minneapolis: Die Kamera als Waffe
Alex Pretti filmte einen ICE-Einsatz und bezahlte mit seinem Leben. Warum
Handykameras die Lügen entlarven und staatliche Gewalt sichtbar machen.