# taz.de -- Alle Artikel von Valérie Catil
       
 (DIR) Deutsche schlafen zu wenig: Wer schläft, produziert nicht
       
       Je mehr man ihn will, desto mehr entzieht er sich: Der Schlaf ist so
       rätselhaft wie unersetzlich. Und gar nicht wenige machen ein Geschäft
       daraus.
       
 (DIR) Plötzlich Filme aus Mediathek gelöscht: Kauft Blu-Rays!
       
       Wenn Anbieter die Lizenz für Filme verlieren, können diese aus der
       Mediathek verschwinden – selbst wenn man sie bereits gekauft hat. Zum Glück
       gibt es physische Medien.
       
 (DIR) „The Tenant“ von Roman Polański: Das Grauen wohnt nebenan
       
       Mieten wird immer mehr zum Horrorfilm. Roman Polański hat das verstanden.
       In „The Tenant“ wird ein Mieter in seiner eigenen Wohnung heimgesucht.
       
 (DIR) Zerstörung von KI-Kameras: Macht kaputt, was euch überwacht
       
       KI-unterstützte Kameras filmen den öffentlichen Raum. Eine Online-Community
       gibt sich Tipps, was man dagegen tun kann – und was man lassen sollte.
       
 (DIR) Trauma im Film: Ein unablässiges In-sich-selbst-Herumgraben
       
       Ständig handeln Hollywoodfilme von Traumata. Aber wer sich nur auf die
       eigene Psyche konzentriert, verpasst es, die Systemfrage zu stellen.
       
 (DIR) Bundeswehr-Serie „Generation Wehrdienst“: Sehnsucht nach der Unfreiheit
       
       Mit staatlichem Millionenetat produziert die Bundeswehr eine
       Propaganda-Serie. Das Ergebnis ist geeignet, junge Menschen vom Militär
       abzuschrecken.
       
 (DIR) „Die Odyssee“ von Christopher Nolan: Ein Regisseur für Männer
       
       Christopher Nolan versucht sich am Epos und versagt an einer alten
       Schwäche: Überzeugende, vielseitige Frauenfiguren kommen in seinem Werk
       nicht vor.
       
 (DIR) Reisen zu Drehorten: In Filmkulissen unterwegs
       
       In Dinard in der Bretagne folgt unsere Autorin den Spuren Éric Rohmers. Und
       erinnert sich, wie schön es ist, dort zu sein, wo wunderbar gefilmt wurde.
       
 (DIR) Übergriffe am Filmset: Film brennt gut
       
       Für realistische Reaktionen der Schauspielerinnen nutzten manche Regisseure
       und Co-Stars Gewalt. Die Szenen blieben drin. Liebe Kritik daran reicht
       nicht aus.
       
 (DIR) Häusliche-Gewalt-Vorwürfe gegen Zverev: Nicht „unser Sascha“
       
       Die deutsche Presse feiert den French-Open-Sieg des Tennisspielers
       Alexander Zverev. Haben die nicht ein Detail vergessen?
       
 (DIR) Wim Wenders und die Nacktszenen: Es ist nicht kompliziert
       
       Die Debatte über Wim Wenders’ Film „Falsche Bewegung“ ist einfacher gelöst
       als gedacht. Nacktszenen mit Kindern sollte es damals wie heute nicht
       geben.
       
 (DIR) „Man muss dankbar sein, dass Naomi Osaka nicht zurückschreckt“
       
 (DIR) Fashion Statements bei Roland Garros: Osaka serviert
       
       Bei den French Open trägt Naomi Osaka ein kunstvolles Ensemble. Online
       bezeichnet man sie als „cringe“. Zeit, der Kreativität vollen Lauf zu
       lassen.
       
 (DIR) Rauchen im Freiluftkino: Das Leuchten der Glut in Nahaufnahme
       
       Nichts sieht cooler aus, als wenn sich im Film jemand eine Zigarette
       ansteckt. Für Raucher_innen eine Qual im Kino. Doch zum Glück ist jetzt
       Sommer.
       
 (DIR) Letzte Folge „The Late Show“ mit Colbert: Der Witz zieht nicht mehr
       
       „The Late Show“ mit Stephen Colbert endet nach 10 Jahren. Satiresendungen
       funktionieren nicht mehr – die Realität trifft längst härter als Pointen.
       
 (DIR) Marketing in Reiseländern: Urlaub im Werbeblock 
       
       Wer im Urlaub ins Kino geht, lernt das Reiseland besser kennen – die
       Werbung offenbart dabei die jeweiligen Sehnsüchte, Ängste und
       Marketinglügen.
       
 (DIR) Browserspiel „When Taken“: Durch Raum und Zeit
       
       Im Browserspiel „When Taken“ errät man anhand eines einzigen Bildes, wo und
       wann es entstanden ist. Die kleine mentale Reise ist schon fast
       therapeutisch.
       
 (DIR) Biopic über Michael Jackson: Bad
       
       Der neue Film über Michael Jacksons Leben bestätigt die Regel seines
       Genres: Biopics taugen meistens nichts. Wieso gelingen sie so selten?
       
 (DIR) Verelendung und Repression: Die offenen Wunden Berlins
       
       Berlin sei „over“ heißt es. Dabei ist alles noch da, die Not und die, die
       wegschauen. Aber wollen wir nicht versuchen, Menschen zu bleiben?
       
 (DIR) Manipulation als Machtmittel: Wir werden alle verrückt gemacht
       
       Donald Trump postet sich als Christus und nennt Kritik daran Fake News.
       Über politisches Gaslighting als Herrschaftsinstrument der Gegenwart.