# taz.de -- Alle Artikel von Valérie Catil
       
 (DIR) Phänomen Timothée Chalamet: Die Frettchenfrage
       
       Manche lieben, manche verabscheuen ihn. Aber um die Frage, was man nun von
       Timothée Chalamet hält, kommt nicht mal mehr der Vater der Kolumnistin rum.
       
 (DIR) Netflix-Doku „Inside the Manosphere“: Die Misogynie-Maschine
       
       Louis Theroux' neue Doku über Frauenhasser im Internet ist inhaltlich
       schockierend. Auch, weil Theroux selbst immer wieder zum Subjekt des
       Contents wird.
       
 (DIR) Timothée Chalamet disst Oper und Ballett: Wenn der Shitstorm zum Kulturförderprogramm wird
       
       Der Schauspieler sagt, niemand interessiert sich für Oper und Ballett. Das
       ist die beste Werbung – und es stimmt auch: Die Kunstformen sind super
       elitär.
       
 (DIR) Gisele Pelicot und die Nachwirkungen: Wie sich Scham verwandeln lässt
       
       Gisèle Pelicot hat einem Gefühl zu neuer Aufmerksamkeit verholfen – der
       Scham. Aber was ist Scham? Wann ist sie fehl am Platz? Worin liegt ihre
       Kraft?
       
 (DIR) Streit um Berlinale-Chefin Tuttle: In Bedeutungslosigkeit versinken
       
       Ein Festival, das nur im Konsens funktioniert, ist uninteressant. Würde
       Patricia Tuttle tatsächlich entlassen, droht der Berlinale endgültig
       Irrelevanz.
       
 (DIR) Buchvorstellung von Pelicots Memoiren: Noch immer ein weiter Weg
       
       Bei ihrem Auftritt in Hamburg bleibt Gisèle Pelicot kämpferisch. Männer und
       Frauen seien aber nicht dazu gemacht, auf Dauer in Feindschaft zu leben.
       
 (DIR) Neue Serien auf der Berlinale: Inseln, Intrigen und Immobilienhaie
       
       Die Berlinale setzt in ihrem Serienprogramm auf europäische Produktionen.
       Gänzlich abwesend waren aber große Highlights. Vier Serien im Porträt.
       
 (DIR) Memoiren von Gisèle Pelicot: „Liebe ist meine mächtigste Rüstung“ 
       
       Mehr als ein Jahr nach Ende des Prozesses veröffentlicht Gisèle Pelicot
       ihre Memoiren. Obwohl ihr Unvorstellbares geschah, ist sie voller Hoffnung.
       
 (DIR) Armut in der BRD: Ein normales Leben ist kein Luxus
       
       16,1 Prozent der Deutschen gelten als armutsgefährdet. Der Film „Rosetta“
       von 1999 zeigt existenzielle Not – und wie wenig sich seither geändert hat.
       
 (DIR) Ferndiagnose für Trump bei Insta: Gefährlich in jedem Fall
       
       Wie steht es um Trumps Gesundheitszustand und Zurechnungsfähigkeit?
       Schlecht, analysiert eine Instagram-Seite. Kompetent, aber nicht
       unironisch.
       
 (DIR) Ye entschuldigt sich für Antisemitismus: Oh, Ye! 
       
       Rapper Kanye West hat sich für sein antisemitisches Verhalten entschuldigt.
       Gut so, doch auch die Branche muss zur Verantwortung gezogen werden.
       
 (DIR) Ermordung von Alex Pretti in Minneapolis: Die Kamera als Waffe
       
       Alex Pretti filmte einen ICE-Einsatz und bezahlte mit seinem Leben. Warum
       Handykameras die Lügen entlarven und staatliche Gewalt sichtbar machen.
       
 (DIR) Tod des Modeschöpfers Valentino: Der letzte Kaiser
       
       Der Modedesigner Valentino ist tot. Die Doku „Valentino: The Last Emperor“
       offenbart, wie er lebte: prunkvoll, provokant und doch manchmal zärtlich.
       
 (DIR) US-Behörde ICE infiltriert: Angenommen, nach sechs Minuten Bewerbungsgespräch
       
       Trumps faschistoider Schlägertrupp ICE stellt offenbar Personal ein, ohne
       es vorher zu überprüfen. Die Journalistin Laura Jedeed hat es erlebt.
       
 (DIR) Quizhshowgewinner über Quiz und Trivia: „Quiz hilft, diese Welt etwas besser zu verstehen“
       
       Harrison Whitaker schrieb in den USA und England Quizgeschichte. Ein
       Gespräch über seine Motivation, perfekte Fragen und eines seiner
       Fachgebiete: Filme.
       
 (DIR) US-Angriff gegen Venezuela: Komplexe Bodysnatcherei
       
       In „Invasion of the Body Snatchers“ steuert ein Alienparasit die Gedanken
       der Befallenen. Ähnlich wirkt, wer Trumps Völkerrechtsbruch nicht klar
       benennt.
       
 (DIR) Alternative Weihnachtsfilme: Wenn „Tatsächlich… Liebe“ nicht mehr zieht
       
       Unsere Autorin kann nicht jedes Weihnachten die gleichen Filme gucken. Egal
       ob Psychofilm, Erotikthriller oder queere Romanze: Es braucht neue
       Klassiker.
       
 (DIR) Fotografien über queere Fluchterfahrung: Brutale Zärtlichkeit
       
       Ashkan Shabani ist ein queerer Fotograf aus dem Iran. In seiner Arbeit
       clasht Verletzlichkeit mit Gewalt, politischen Bildern, einer wütenden
       Dynamik.
       
 (DIR) Hautfarben-Chart in ARD-Show „Die 100“: Befremdlich und falsch
       
       Die ARD-Show „Die 100“ reproduziert eine Szene aus Family Guy. Sie will
       damit den Rassismus von Merz' Stadtbild offenbaren. Und verfällt ihm dabei
       selbst.
       
 (DIR) Tarantino beleidigt Schauspieler Dano: Keine Liebe, keine Gnade
       
       Ein bescheidenes Schauspieltalent, so was scheint Regisseur Quentin
       Tarantino nicht zu gefallen. Denn warum sonst würde er Paul Dano
       herabwürdigen?