# taz.de -- +++ Nachrichten im Irankrieg +++: Revolutionsgarden greifen Öltanker an
> In der Straße von Hormus setzt Iran erneut einen Tanker fest. Trump
> kündigt „große Entscheidung“ an. US-Großbank JP Morgan gibt
> Ölmarktprognose auf.
(IMG) Bild: Eine schwimmende Baggerplattform und Handelsschiffe liegen in der Straße von Hormus vor Anker, 7. September
## Staatsmedien: Irans Revolutionsgarden greifen Öltanker in Straße von
Hormus an
Die iranischen Revolutionsgarden haben staatlichen Medien zufolge einen
Öltanker in der Straße von Hormus angegriffen. Die staatliche
Nachrichtenagentur Irna berichtete am Freitag, dass der unter der Flagge
Togos fahrende Tanker „Trend“ bei der „illegalen Durchfahrt“ durch die
strategisch wichtige Meerenge „angegriffen und festgesetzt“ worden sei.
Zuvor war demnach an Bord ein Feuer ausgebrochen.
Die britische Schifffahrtsbehörde UKMTO meldete am Donnerstag einen
„Sicherheitsvorfall in der Straße von Hormus“. Demnach ereignete er sich
knapp 30 Kilometer nordöstlich der omanischen Küstenstadt Chasab. Angaben
zu dem betroffenen Schiff machte die Behörde nicht, es war zunächst unklar,
ob es sich um den von den Revolutionsgarden genannten Tanker handelte.
Die Straße von Hormus steht im Mittelpunkt des Konflikts zwischen den USA
und dem Iran. Sie ist enorm wichtig für den weltweiten Handel mit Öl und
Gas. Seit dem Beginn des Irankrieges Ende Februar durch US-israelische
Angriffe auf die Islamische Republik hat Teheran die Meerenge weitgehend
blockiert. Im Gegenzug verhängten die USA eine Seeblockade iranischer
Häfen. Schiffe müssen für die Durchquerung der Straße von Hormus eine
Genehmigung vorlegen. Zudem will der Iran Gebühren für das Passieren
erheben, was die USA und die Länder der Region jedoch ablehnen. (afp)
## Südkorea: Keine militärische Einmischung in Nahost-Konflikt
Südkorea entsendet nach den Worten von Präsident Lee Jae Myung keine
Truppen in den Nahen Osten, die das Land in den Konflikt im Zusammenhang
mit dem Irankrieg verwickeln könnten. Angesichts der militärischen Präsenz
mehrerer Länder nahe der Straße von Hormus prüfe die Regierung jedoch, ob
sie ihre Rolle beim Schutz der dortigen Schifffahrt ausweiten solle, sagt
Lee auf einer Pressekonferenz. Minimale Aktivitäten zur Sicherung
südkoreanischer Wirtschaftsinteressen und Bürger seien möglich, erklärt er
weiter. (rtr)
## Rückgang beim Ölpreis setzt sich fort
Trotz der unklaren Lage im Konflikt im Nahen Osten sind die [1][Ölpreise]
den dritten Tag in Folge gefallen. Das Nordseeöl Brent und das US-Öl WTI
verbilligten sich am Freitag um mehr als 1 Prozent auf 103,29
beziehungsweise 100,76 Dollar je Fass. Seit Dienstag haben die Notierungen
um jeweils rund 4,5 Prozent nachgegeben. „Die jüngsten Bemühungen zur
Wiederherstellung der saudiarabischen Exportkapazitäten haben die
unmittelbaren Versorgungsängste etwas gemildert“, sagte Priyanka Sachdeva,
Leiterin der Marktanalysen bei Phillip Nova.
Anfang der Woche waren die Ölpreise auf ein Viermonatshoch gestiegen, da
Angriffe der jemenitischen Huthi-Miliz im Roten Meer das Ölgeschäft
belasteten. Zudem musste Saudi-Arabien einige Lieferungen nach Europa
stornieren, nachdem die wichtige Ost-West-Pipeline bei einem Drohnenangriff
beschädigt worden war. Die Pipeline verläuft quer über die Arabische
Halbinsel und diente zuletzt als Hauptroute für Öl aus dem Nahen Osten, da
die Straße von Hormus im Zuge wegen des Irankrieges weitgehend blockiert
ist. Berichte über alternative Lieferwege für Ölexporte aus Saudi-Arabien
entspannten die Situation zuletzt wieder etwas. (rtr)
## Frachtraten von China in die USA steigen wegen Irankrieg rasant
Die Kosten für den Transport von Seefracht zwischen China und der
US-Ostküste sind infolge des Irankriegs rasant gestiegen. Die Preise für
kurzfristige Buchungen auf dieser Route erreichten 10.948 Dollar pro
40-Fuß-Container, wie am Donnerstag aus Daten der Preisplattform Xeneta
hervorging. Damit haben sich die Kosten seit Beginn des Konflikts am 28.
Februar mehr als vervierfacht. Die Frachtraten auf dieser wichtigen
Handelsroute lägen nur noch knapp unter dem Allzeithoch aus der Zeit der
weltweiten Lieferkettenprobleme während der Coronapandemie, sagte
Xeneta-Chefanalyst Peter Sand. Im Januar 2022 war ein Rekordwert von 11.900
US-Dollar erreicht worden. Die Strecke von Shanghai nach New York gehört zu
den meistbefahrenen und profitabelsten für globale Reedereien wie Maersk
und Cosco.
Hintergrund der Entwicklung sind die stark gestiegenen Rohölpreise durch
die Eskalation im Nahen Osten. Nachdem die USA und Iran Öltanker in der
Straße von Hormus angegriffen und versenkt hatten sowie Saudi-Arabien eine
wichtige Pipeline schließen musste, hat sich der Treibstoff für
Containerschiffe deutlich verteuert. Der weltweite Durchschnittspreis für
den von vielen Schiffen genutzten schwefelarmen Treibstoff stieg dem
Fachdienst Ship & Bunker zufolge auf 901,50 Dollar pro Tonne. Am 27.
Februar hatte der Wert noch bei 543,50 Dollar gelegen, blieb am Donnerstag
jedoch unter dem Höchststand vom 20. März von 1053 Dollar. Die Reedereien
geben diese Mehrkosten über Zuschläge an ihre Kunden weiter.
Dass der Pandemierekord angesichts der steigenden Treibstoffzuschläge
übertroffen wird, könne nicht ausgeschlossen werden, erklärte Sand. Ein
neuer Höchststand sei in diesem Monat am wahrscheinlichsten. Grund dafür
ist die sogenannte Goldene Woche in China Anfang Oktober. Einzelhändler wie
Walmart und Amazon versuchen derzeit, ihre Waren noch vor den staatlich
verordneten Werksferien aus dem Land verschiffen zu lassen.
Nach Daten des Drewry World Container Index (WCI) vom Donnerstag
kletterten die Preise für kurzfristige Buchungen von Shanghai nach New York
im Wochenvergleich um fast 7 Prozent auf 10.394 Dollar pro
40-Fuß-Container. Auch das Forschungsunternehmen Drewry rechnet wegen des
Feiertagseffekts mit weiter steigenden Raten. Zu Beginn der Pandemie hatte
das Unternehmen auf der Route von Shanghai nach New York Raten von bis zu
16.000 Dollar verzeichnet, als Verbraucher staatliche Hilfsgelder für
Möbel, Großbildfernseher und Fitnessgeräte ausgaben. (rtr)
## JP Morgan: Ölmarkt wegen Irankrieg nicht mehr prognostizierbar
Die US-Großbank JP Morgan hat nach eigenen Angaben zum ersten Mal seit
Beginn des Irankrieges keine klare Prognose mehr für die Ölmärkte. „Wir
wissen einfach nicht, wie wir den Ausgang modellieren sollen“, schrieben
die Analysten der Bank in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie.
Sechs Monate nach Beginn des Konflikts seien viele wirtschaftliche rote
Linien überschritten worden, ohne dass eine Lösung in Sicht sei. Der
Ölpreis sei über 100 Dollar pro Barrel gestiegen und die Dieselpreise in
den USA hätten vor dem Winter ein Allzeithoch erreicht.
Trotz der massiven Angebotsausfälle von schätzungsweise zehn Millionen
Barrel pro Tag ist der Ölpreis jedoch nicht so stark gestiegen wie
erwartet. Dies liegt den Analysten zufolge vor allem an einem weltweiten
Nachfragerückgang. Die globale Ölnachfrage sei um etwa 4,4 Millionen
Barrel pro Tag im Vergleich zum Vorjahr gesunken. „Indem der Markt viel
stärker auf den sinkenden Verbrauch und viel weniger auf den Abbau von
Lagerbeständen gesetzt hat, konnte er eine außergewöhnliche
Angebotsunterbrechung ohne einen nachhaltigen Anstieg der Rohölpreise
verkraften“, heißt es in dem Bericht.
Die Bank warnt jedoch, dass die Preise im weiteren Jahresverlauf steigen
könnten, falls die Lieferunterbrechungen im Nahen Osten andauern. Derzeit
gebe es zwar noch ausreichend Lagerbestände, insbesondere in China, Europa
und Japan, die als Puffer dienten. Diese könnten jedoch zur Neige gehen.
„Kurz gesagt, es ist noch genug Pulver trocken, um die Preise in Schach zu
halten – vorläufig.“ (rtr)
## Kanzler Merz telefoniert mit US-Präsident Trump
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und US-Präsident Donald Trump haben am
Donnerstag in einem Telefonat über die Anschläge vom 11. September, den
Krieg in der Ukraine und die Lage in Nahost gesprochen. Beide hätten an die
Anschläge vom 11. September 2001 in den USA erinnert, die sich in der
vergangenen Woche zum 25. Mal gejährt haben, teilte Regierungssprecher
Stefan Kornelius mit. Der Bundeskanzler habe die besondere Verbundenheit
zwischen Deutschen und Amerikanern betont.
Merz und Trump hätten sich zudem über nächste Schritte zur Beendigung des
Krieges in der Ukraine ausgetauscht. „Bundeskanzler Merz würdigte die
Verabschiedung des Graham-Sanktionsgesetzes durch den Kongress“, teilte
Kornelius weiter mit. In den USA hatte nach dem Senat auch das
Repräsentantenhaus für das Sanktionsgesetz gestimmt, um Russland wegen des
Ukraine-Kriegs stärker unter Druck zu setzen. Das Gesetz war vom unlängst
gestorbenen US-Senator Lindsey Graham vorangetrieben worden.
Auch die Lage in der Straße von Hormus und im Roten Meer war den Angaben
nach Gegenstand des Gesprächs. Es habe Einigkeit bestanden, dass es einer
schnellen Öffnung beider Wasserwege bedarf. Wegen Kritik von Merz an den
USA wegen des Irankriegs [2][hatte sich das Verhältnis zu US-Präsident
Donald Trump zuletzt verschlechtert]. Auch Zollkonflikte belasten die
Beziehungen beider Länder. (dpa)
## Bericht: Trump will bei UN Golfstaaten wegen Irankrieg treffen
US-Präsident Donald Trump will laut einem US-Medienbericht am Rande der
Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) in New York am Dienstag
Vertreter mehrerer Golfstaaten treffen, um über den Irankrieg zu sprechen.
Das Portal Axios schrieb, Trump habe in einem Interview klargemacht, er
wolle dieses Gespräch nutzen, um mit Verbündeten in der Region nächste
Schritte auszuloten. Axios schrieb, dass die teilnehmenden Staaten bei dem
möglichen Treffen Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE),
Katar, Bahrain, Kuwait und Oman seien. Trump hält am Dienstag eine Rede bei
den Vereinten Nationen.
## Trump über Irankrieg: Große Entscheidung steht an
US-Präsident Donald Trump hat im festgefahrenen Irankrieg eine „große
Entscheidung“ angekündigt – ohne dabei zeitlich konkret zu werden. Sie
stehe bevor, sagte der Republikaner dem Portal Axios. Es gehe darum, ob es
Vernichtung geben werde oder nicht. Wen er genau damit meinte, sagte Trump
nicht. Axios bezog das in dem Bericht auf die iranische Führung. Trump
hatte in der Vergangenheit in dem Konflikt immer wieder mit Vernichtung
gedroht. Die USA und Israel griffen am 28. Februar gemeinsam den Iran an,
der mit Gegenangriffen in der Region reagierte. Der Konflikt dauert nun
schon fast sieben Monate an.
## Iran bestellt wegen Merz-Äußerungen deutschen Botschafter ein
Wegen kritischer Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die
Regierung in Teheran den deutschen Botschafter im Iran einbestellt.
Botschafter Axel Dittmann sei wegen „unangemessener Äußerungen von
ranghohen deutschen Regierungsvertretern gegen den Iran“ einbestellt
worden, erklärte das iranische Außenministerium am Donnerstag. Außerdem
habe es „interventionistische Handlungen“ der deutschen Botschaft in
Teheran gegeben.
Merz hatte am Dienstag bei einem Treffen mit dem irakischen Regierungschef
Ali al-Saidi in Berlin gefordert, der Iran müsse die Blockade der Straße
von Hormus aufheben, sein militärisches Atomprogramm einstellen und seine
Unterstützung für bewaffnete Gruppen in der Region beenden. (afp)
## Italien erwägt Marinemission zum Schutz von Handelsschiffen
Italien bereitet angesichts wachsender Sicherheitsbedenken in der Meerenge
Bab el-Mandeb eine mögliche Marinemission zum Schutz seiner
Handelsschifffahrt vor. Er habe die Marine angewiesen, „alles Notwendige“
vorzubereiten, um die sichere Durchfahrt italienischer Schiffe zu
gewährleisten, sagt Verteidigungsminister Guido Crosetto. Hintergrund sind
Sorgen um die Schifffahrt im Roten Meer, nachdem die mit dem Iran
verbündeten Huthi-Rebellen die Kontrolle über Teile der jemenitischen
Küste übernommen haben. Störungen der wichtigen Schifffahrtsrouten würden
die Transportkosten in die Höhe treiben, Lieferungen verzögern und
letztlich zu höheren Preisen für Familien und Unternehmen führen, erklärt
Crosetto. (rtr)
## Nach Ausweisung aus Schweden: Teheran weist seinerseits schwedischen
Diplomaten aus
Nach der Ausweisung eines Mitarbeiters der iranischen Botschaft in
Stockholm weist Teheran seinerseits einen schwedischen Diplomaten aus. Der
schwedische Botschafter sei einbestellt worden, um gegen den
„ungerechtfertigten und dem internationalen Recht widersprechenden“ Schritt
der schwedischen Regierung zu protestieren, erklärte das iranische
Außenministerium am Donnerstag. Der Schwede habe 48 Stunden Zeit, das Land
zu verlassen.
Schweden hatte am Mittwoch mitgeteilt, den iranischen Botschafter
einbestellt und die Ausweisung eines Mitarbeiters der diplomatischen
Vertretung angeordnet zu haben. Stockholm begründete die Ausweisung mit
„Aktivitäten, die die Sicherheit in und von Schweden gefährden und sich
sowohl gegen iranische Regimegegner als auch gegen jüdische und israelische
Interessen in unserem Land richten“. Der Iran bezeichnete die Vorwürfe als
„unbegründet“.
Der schwedische Geheimdienst hatte den Iran bereits im Mai beschuldigt,
schwedische Bandenmitglieder für „Gewalttaten“ gegen israelische
Einrichtungen zu rekrutieren – nach mehreren Vorfällen in der Nähe der
israelischen Botschaft in Stockholm. Teheran wies die Anschuldigungen
damals zurück. (afp)
## Huthi-Anführer: Bericht über Angriff auf Mekka „abscheuliche Lüge“
Der Anführer der [3][Huthi-Miliz im Jemen] hat Angaben Saudi-Arabiens über
einen versuchten Drohnenangriff seiner Kämpfer auf Mekka, die heiligste
Stadt des Islam, entschieden zurückgewiesen. Dies sei eine „absolut
abscheuliche Lüge“, sagte Abdul Malik al-Huthi am Donnerstag in einer
Fernsehansprache. Er rief für Freitag zu Massenprotesten in der
jemenitischen Hauptstadt Sanaa und anderen von den Huthi kontrollierten
Regionen des Landes auf, um Unterstützung für den Schutz heiliger Stätten
zu bekunden.
Außerdem sollten die Huthi-Anhänger dagegen demonstrieren, dass
Saudi-Arabien eine Blockade gegen den Jemen verhängt habe. Zuletzt hatten
die Huthi mehrere Energieanlagen in Saudi-Arabien und Schiffe im Roten Meer
angegriffen. Am Mittwoch hatte das von Saudi-Arabien angeführte
Militärbündnisses, das im Jemen an der Seite der international anerkannten
Regierung gegen die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz kämpft, mitgeteilt,
es habe eine Drohne nahe Mekka abgefangen. Am Donnerstag teilte der
saudische Zivlschutz mit, durch herabgefallene Drohnentrümmer sei ein
Mensch getötet worden. (ap)
18 Sep 2026
## LINKS
(DIR) [1] /Explodierender-Oelpreis/!6213919
(DIR) [2] /Nach-Trump-Gratulation-an-AfD/!6211653
(DIR) [3] /Meerenge-Bab-al-Mandab/!6212764
## TAGS
(DIR) Schwerpunkt Iran-Krieg
(DIR) Schwerpunkt USA unter Trump
(DIR) Jemen
(DIR) Ölpreis
(DIR) Straße von Hormus
## ARTIKEL ZUM THEMA
(DIR) UN-Untersuchung zum Irankrieg: UN-Mission wirft den USA Kriegsverbrechen vor
Die USA haben eine Schule und eine Sportstätte bombardiert. Teheran hat
Proteste systematisch niedergeschlagen. Das Weiße Haus weist die Vorwürfe
zurück.
(DIR) Amnesty-Bericht zu Iran: 87 Architekten von Mord, Gewalt und Folter
Amnesty International macht publik, wer 2022 in Iran die Proteste
niederschlug. Die Bezichtigten sind teils bekannte Gesichter des
Islamischen Regimes.
(DIR) Pentagon-Bericht zum Irankrieg: Kosten von mindestens 33 Milliarden US-Dollar
Ein Bericht des US-Verteidigungsministeriums legt Auswirkungen des Krieges
in Iran offen. Er widerspricht Aussagen von US-Präsident Donald Trump.
(DIR) Repressionen im Iran: Auf der Welle des Krieges reiten
Im Konflikt zwischen Iran und den USA gibt es weiter keine Lösung – das
iranische Regime geht derweil repressiver gegen Regimekritiker:innen
vor.