# taz.de -- +++ Nachrichten im Iran-Krieg +++: Kallas warnt vor weiterer Eskalation
> Die EU-Außenbeauftragte kritisiert die Kampfhandlungen im Nahen Osten,
> zuvor hatte Iran Israel angegriffen. Der Ölpreis steigt wieder deutlich.
(IMG) Bild: Kaja Kallas Anfang Juni auf Zypern
## Kallas warnt vor „weiterer Eskalation“ im Iran-Krieg
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat die jüngsten Kampfhandlungen
zwischen Israel und Iran kritisiert. „Ich denke, die Region braucht keine
weitere Eskalation“, sagte Kallas vor einem Treffen der
EU-Verteidigungsminister in Nikosia am Montag. Stattdessen sollten sich die
Kriegsparteien „an den Verhandlungstisch setzen und eine Einigung
erzielen“, forderte Kallas.
Iran hatte am späten Sonntagabend israelischen Angaben zufolge Raketen auf
israelisches Staatsgebiet abgefeuert. Als Reaktion griff Israel nach
Armeeangaben in der Nacht zu Montag militärische Ziele in Iran an. Am
frühen Morgen attackierte Iran dann Israel mit weiteren Raketensalven.
Kallas betonte, es müsse „eine diplomatische Lösung“ in dem Konflikt geben.
Die Europäer könnten nach einem Ende der Kampfhandlungen helfen, etwa bei
der Begleitung von [1][Schiffen in der Straße von Hormus], „aber der erste
Punkt ist wirklich die Waffenruhe“. Brüssel sei „mit beiden Seiten in
Kontakt, um ihnen wirklich diese Botschaft zu vermitteln“, sagte die
EU-Außenbeauftragte. „Schwierige“ Themen wie das Nuklearprogramm Teherans
könnten nach einer Waffenruhe diskutiert werden. (dpa)
## Israels Armee greift petrochemische Anlage in Iran an
Israels Luftwaffe hat im Südwesten Irans eine Anlage der petrochemischen
Industrie angegriffen. Das israelische Militär teilte am Morgen mit, dass
es mehrere Ziele in der Anlage in der Hafenstadt Mahschahr im Südwesten des
Landes ins Visier genommen habe. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht
genannt.
Die iranische Nachrichtenagentur Fars, die den mächtigen Revolutionsgarden
nahesteht, berichtete unter Berufung auf einen stellvertretenden Gouverneur
der iranischen Provinz Chusesten, dass Teile der Anlage bei dem Luftangriff
beschädigt worden seien. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig
überprüfen. (dpa)
## Israel fliegt nach Raketenbeschuss Luftangriffe auf Iran
Israel hat nach Raketenbeschuss Iran angegriffen. Das iranische
Staatsfernsehen meldete am Montag Explosionen in Isfahan, Tabris, Karadsch
und Teheran. Zuvor hatte Iran das erste Mal [2][seit dem Inkrafttreten der
Waffenruhe] im April Raketen auf Israel abgefeuert. In der Mitte Israels
waren Explosionen zu hören. Beobachter befürchteten nach dem gegenseitigen
Beschuss eine Eskalation.
Iran hatte mit Vergeltung gedroht, nachdem Israel am Sonntag ohne
Vorwarnung die südliche Vorortgegend von Beirut im Libanon angegriffen
hatte. Die israelische Seite teilte mit, die von Iran unterstützte
Hisbollah-Miliz habe zuvor den Norden Israels beschossen.
Am Montagmorgen warnte Saudi-Arabien vor ankommenden Raketen. Betroffen war
eine Gegend, in der sich ein von den USA genutzter Luftwaffenstützpunkt
befindet. (ap)
## Iran greift Israel mit weiteren Raketensalven an
Iran hat Israel am Montagmorgen mit weiteren Raketensalven attackiert. In
Iran gestartete Raketen steuerten auf Israel zu, die Verteidigungssysteme
seien „im Einsatz, um die Bedrohung abzufangen“, teilte die israelische
Armee mit. Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten von mindestens
acht Explosionen über Jerusalem, zuvor war Luftalarm ausgelöst worden.
(afp)
## Israels Luftwaffe attackiert nach iranischen Angriffen Ziele in Iran
Israel hat als Reaktion auf neue iranische Raketenangriffe militärische
Ziele in Iran angegriffen – und sich damit über die Aufforderung von
US-Präsident Donald Trump hinweggesetzt, von Vergeltungsmaßnahmen für den
massiven Raketenbeschuss aus Teheran abzusehen. Die israelische Luftwaffe
habe vor kurzem „militärische Ziele des iranischen Terrorregimes im Westen
und im Zentrum Irans angegriffen“, erklärte die israelische Armee am Montag
im Onlinedienst Telegram. Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher
Ghalibaf drohte den USA und Israel derweil mit weiteren Angriffen.
Irans Staatsfernsehen berichtete am Montag von „mehreren“ Explosionen in
der Hauptstadt Teheran sowie in den Städten Täbris und Isfahan. Zuvor hatte
Iran erstmals seit Inkrafttreten einer Waffenruhe Anfang April erneut
Raketen auf Israel abgefeuert.
Im Norden und im Zentrum Israels wurde Luftalarm ausgelöst, darunter in den
Städten Haifa, Caesarea und Hadera. Wenige Minuten später meldete die Armee
eine zweite aus Iran kommende Raketensalve. Es seien alle elf Raketen
abgefangen worden, hieß es. Israels Bildungsministerium und die Armee
teilten in einer gemeinsamen Erklärung mit, dass alle Schulen geschlossen
würden.
## Israels Militär meldet Rakete aus dem Jemen
Nach Angaben des israelischen Militärs ist eine Rakete aus dem Jemen in
Richtung Israel abgefeuert worden. Die Luftabwehrsysteme seien im Einsatz,
um die Gefahr abzufangen, teilte das Militär am frühen Morgen auf Telegram
weiter mit. Die Bevölkerung war aufgerufen, Schutzanweisungen zu folgen.
Später teilte das Militär mit, dass die Menschen die Bunker wieder
verlassen könnten.
Im Jemen operiert die vom Iran unterstützte militant-islamistische
Huthi-Miliz. Sie hatte in der Vergangenheit die „volle und
unerschütterliche Solidarität“ mit Teheran angekündigt. Immer wieder wird
befürchtet, die Miliz werde sich aus dem Jemen in den Iran-Krieg
einmischen. (dpa)
## Iran: Revolutionsgarden melden israelischen Angriff mit ballistischen
Raketen
Israel greift nach Angaben der iranischen Revolutionsgarden Ziele in Iran
mit luftgestützten ballistischen Raketen an. Dies meldet die staatliche
Nachrichtenagentur Irna. Zudem ist in der Nähe der iranischen Stadt
Karadsch Insidern zufolge eine Explosion zu hören, wie die
Nachrichtenagentur Nournews berichtet. (rtr)
## Israels Militär greift Ziele im Westen und Zentrum Irans an
Die israelische Luftwaffe greift nach Militärangaben militärische Ziele des
iranischen Regimes im Westen und Zentrum Irans an. Die Angriffe erfolgen
wenige Stunden nachdem Iran als Vergeltung für einen Angriff auf die
südlichen Vororte von Beirut zahlreiche Raketen auf israelische Ziele
abgefeuert hat. (rtr)
## Trump: Irans Angriffe haben keine Folgen für Abkommen
Trotz der jüngsten iranischen Angriffe auf Israel hält US-Präsident Donald
Trump nach eigener Aussage an einer Verhandlungslösung mit Iran fest. „Das
wird keinerlei Auswirkungen auf das Abkommen haben“, sagte Trump in einem
Telefoninterview der britischen Financial Times. Der US-Präsident äußerte
sich, kurz nachdem der Iran erneut Raketen auf den Erzfeind Israel
abgefeuert hatte. Eigentlich gilt seit April eine Waffenruhe.
„Wir werden sehen, wie es ausgeht. Aber das waren Angriffe, die überhaupt
nichts bewirkt haben“, sagte Trump demnach weiter. Zudem werde der
israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu keine andere Wahl haben,
als ein Abkommen zu akzeptieren, das [3][die USA] mit Iran aushandelten.
„Er wird keine andere Wahl haben“, sagte Trump der Zeitung. „Ich habe das
Sagen. Ich habe das alleinige Sagen. Er hat nicht das Sagen“, meinte der
US-Präsident demnach mit Bezug auf Netanjahu.
Laut dem Interview geht Trump davon aus, dass die USA weiter mit Iran
verhandeln werden: „Ich denke, die Verhandlungen laufen weiter“, sagte er.
„Wir werden sehen, was passiert.“ Ähnlich hatte sich Trump bereits
gegenüber dem Sender Fox News und dem Nachrichtenportal Axios geäußert.
Auf die Frage, was passieren würde, wenn ein Abkommen scheitern sollte,
sagte Trump der Zeitung: „Erstens würde es bedeuten, dass wir
möglicherweise einmarschieren und uns um den Rest des Landes kümmern, um
den wir uns militärisch noch nicht gekümmert haben. Oder es würde einfach
bedeuten, dass wir die Blockade gegen Iran aufrechterhalten, da die
Blockade wahrscheinlich wirkungsvoller war als jeder Angriff, der jemals
auf dieses Land verübt wurde.“ (dpa)
## Irans Revolutionsgarden greifen im Nordirak an
Die iranischen Revolutionsgarden haben Staatsmedien zufolge die Zentrale
von bewaffneten Gruppen in der autonomen kurdischen Region im Nordirak
angegriffen. Das Korps der Islamischen Revolutionsgarden habe „das
Hauptquartier terroristischer Gruppen in Sulajmanija“ im Nachbarland Irak
attackiert, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Irna am Montag.
Seit Beginn des Iran-Krieges Ende Februar und trotz einer seit April
geltenden Waffenruhe hat Teheran wiederholt Angriffe auf diese Gruppen
geflogen, obwohl deren Stellungen und Lager größtenteils geräumt worden
waren. Die Führung in Teheran wirft den bewaffneten kurdischen Gruppen vor,
im Dienste westlicher oder israelischer Interessen zu agieren, und stuft
sie als terroristische Organisationen ein. (afp)
## Ölpreise steigen wieder deutlich
Die Ölpreise sind nach der jüngsten Eskalation in Nahost wieder deutlich
gestiegen. So kostete ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Referenzsorte Brent
zur Lieferung im August am frühen Montagmorgen 95,51 US-Dollar. Das sind
2,6 Prozent mehr als noch am Vortag.
Am Sonntagabend hatte Iran zum ersten Mal seit zwei Monaten wieder Raketen
auf Israel abgefeuert. Die Angriffe erfolgten als Reaktion auf israelische
Angriffe auf die Hisbollah-Miliz im Libanon. Die jüngste Eskalation weckt
die Befürchtung eines erneuten offenen Konflikts zwischen den beiden
Ländern. Ebenfalls droht damit auch ein mögliches Abkommen zwischen Iran
und den USA zu scheitern.
Zu Beginn des Jahres hatte die Eskalation im Nahen Osten den globalen
Ölmarkt regelrecht erschüttert. Zwischenzeitlich ist der Ölpreis der Sorte
Brent auf über 120 Dollar pro Barrel gestiegen. Die weitgehende Blockade
des Seewegs in der Straße von Hormus durch Iran gilt als größte
Versorgungsstörung in der Geschichte des globalen Ölmarkts. (dpa)
## Iran greift erstmals seit Beginn der Waffenruhe Israel mit Raketen an
Israel ist am Sonntag erstmals seit Inkrafttreten einer Waffenruhe Anfang
April wieder Ziel von iranischen Raketen geworden. „Vor kurzem hat die
Armee Raketen identifiziert, die von Iran in Richtung des israelischen
Staatsgebiets abgefeuert wurden“, teilte das israelische Militär mit. Iran
erklärte, Israel habe mit seinem jüngsten Angriff auf Beirut „alle roten
Linien überschritten“. Die Revolutionsgarden bezeichneten den
Raketenangriff als „Warnung“.
Das libanesische Gesundheitsministerium hatte zuvor mitgeteilt, dass bei
einem israelischen Luftangriff auf die südlichen Vororte von Beirut zwei
Menschen getötet und 20 weitere verletzt worden seien. Der Luftangriff habe
dem Gebiet Mreijeh am südlichen Stadtrand von Beirut gegolten, teilte das
Ministerium mit. Er habe zu „zwei Märtyrern und 20 Verletzten geführt,
darunter vier Kinder und vier Frauen“.
Die iranischen Streitkräfte warfen Israel vor, mit dem jüngsten Angriff
„alle roten Linien überschritten“ zu haben. Die israelische Armee müsse
ihre Angriffe auf den Süden des Libanon und die Vororte stoppen, forderte
Armeekommandeur Ali Abdollahi in einer im Fernsehen veröffentlichten
Erklärung.
Die israelische Armee erklärte ungeachtet dessen, sie werde ihre
Militäreinsätze im Libanon fortführen und die Einsätze gegen die Hisbollah
verstärken. „Wir haben in Beirut als Reaktion auf die unerbittlichen
Angriffe der Hisbollah auf die Gemeinden im Norden Israels zugeschlagen“,
sagte Militärsprecher Effie Defrin in einer TV-Ansprache. „Die IDF wird
ihre Operationen im gesamten Libanon fortsetzen und ihre Maßnahmen gegen
die Terrororganisation Hisbollah intensivieren“, sagte er weiter. Defrin
betonte, Iran habe einen „großen Fehler“ gemacht, indem es erneut „den Weg
des Terrors“ gewählt habe.
US-Präsident Donald Trump erklärte einem Medienvertreter zufolge nach den
Raketenangriffen, er werde Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu
anrufen und ihn davon abhalten, auf den Beschuss zu reagieren. (afp)
## Raketen dringen in Jordaniens Luftraum ein
Bei den neuesten Angriffen des Irans auf Israel sind einige der Raketen in
Jordaniens Luftraum eingedrungen. Das teilte ein Sprecher der jordanischen
Regierung mit. Mehrere Raketen hätten Jordaniens Luftraum bei der „erneuten
Eskalation“ verletzt, teilte der Sprecher mit. Die jordanischen
Streitkräfte würden die Situation genau beobachten. „Jordanien wird nicht
zulassen, dass sein Gebiet oder sein Himmel in ein Schlachtfeld für
irgendwen verwandelt werden.“
Ein jordanischer Fernsehsender veröffentlichte Videos eines großen
Trümmerteils von einer Rakete, die nahe der Stadt Irbid im Norden
niederging. Am Nachthimmel wurden über Jordanien mehrere Raketen auf dem
Weg nach Israel gesichtet. Jordanien geriet durch seine geografische Lage
zwischen Iran und Israel schon mehrfach in die Schusslinie im Konflikt der
beiden Erzfeinde. Jordaniens Flugabwehr fing dabei mehrfach Raketen und
Drohnen im eigenen Luftraum ab mit dem erklärten Ziel, die eigene
Bevölkerung zu schützen. Das Königreich sah sich danach dem Vorwurf
ausgesetzt, Israel zu verteidigen. (dpa)
## Irak und Syrien sperren Luftraum vorübergehend
Der Irak und Syrien haben ihren Luftraum nach den neuesten Raketenangriffen
Irans auf Israel vorübergehend gesperrt. Im Irak gelte die Sperrung für 72
Stunden, teilte die Behörde für zivile Luftfahrt mit. Es handle sich um
eine Vorsichtsmaßnahme wegen „aktueller regionaler Entwicklungen und
Spannungen“, um die Sicherheit des zivilen Flugverkehrs zu schützen. Im
benachbarten Syrien wurde eine Sperrung ab 23.00 Uhr abends (22.00 MESZ)
für 12 Stunden verkündet und damit bis Montag früh.
Beide Länder liegen geografisch zwischen Iran und Israel und damit auch in
der Schusslinie im Fall gegenseitiger Angriffe der beiden Erzfeinde. Der
Irak hatte seinen Luftraum schon beim Ausbruch des Krieges wochenlang
geschlossen und erst nach Verkündung der Waffenruhe im April wieder
geöffnet.
Berichte, dass auch die Golfstaaten ihren Luftraum geschlossen hätten,
bestätigten sich zunächst nicht. Die in Katar zuständige Behörde teilte
mit, dass entsprechende Darstellungen, die in sozialen Medien kursierten,
falsch seien. Es gebe aber eine sogenannte Notam (Mitteilung an die
Flugzeugführer) über „alternative Flugrouten“, um das „höchste Maß an
Sicherheit und Effizienz“ im Luftverkehr zu ermöglichen. Diese Mitteilung
empfiehlt für Flüge in die regionalen Nachbarländer Kuwait, Bahrain und
Oman andere Flugrouten, eine Schließung des katarischen Luftraums wird aber
nicht mitgeteilt. (dpa)
## Tote und Verletzte bei israelischem Angriff nahe Beirut
Bei einem israelischen Luftangriff auf die südlichen Vororte von Beirut
sind am Sonntag nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums zwei
Menschen getötet und 20 weitere verletzt worden. Der Luftangriff habe dem
Gebiet Mreijeh am südlichen Stadtrand von Beirut gegolten, teilte das
Ministerium mit. Er habe zu „zwei Märtyrern und 20 Verletzten geführt,
darunter vier Kinder und vier Frauen“. (afp)
8 Jun 2026
## LINKS
(DIR) [1] /US-iranische-Verhandlungen/!6177833
(DIR) [2] /Krieg-trotz-Waffenruhe/!6182467
(DIR) [3] /Bruch-der-Feuerpause-im-Irankrieg/!6184931
## TAGS
(DIR) Schwerpunkt Iran-Krieg
(DIR) Schwerpunkt Nahost-Konflikt
(DIR) Schwerpunkt Iran
(DIR) Jordanien
(DIR) Libanon-Krieg
(DIR) Israel
(DIR) Benjamin Netanjahu
(DIR) Donald Trump
(DIR) Schwerpunkt Iran-Krieg
(DIR) Schwerpunkt Iran-Krieg
(DIR) Schwerpunkt Nahost-Konflikt
## ARTIKEL ZUM THEMA
(DIR) +++ Nachrichten im Irankrieg +++: USA schießen iranische Drohnen ab
US-Streitkräfte schießen zwei iranische Angriffsdrohnen über der Straße
von Hormus ab. Pakistans Innenminister Naqvi ist als Vermittler nach
Teheran gereist.
(DIR) Bruch der Feuerpause im Irankrieg: Washington und Teheran eskalieren weiter
Trotz einer Waffenruhe setzen die USA und Iran ihren gegenseitigen Beschuss
fort. Auch Kuwait gerät wieder ins Visier. Ein Ende scheint nicht in Sicht.
(DIR) Krieg im Südlibanon: Israel und Libanon vereinbaren neue Art der Waffenruhe
Die Hisbollah-Miliz soll sich aus Südlibanon zurückziehen, während Israels
Armee bleibt. Die Hisbollah lehnt das als „libanesische Kapitulation“ ab.