# taz.de -- +++ Nachrichten im Irankrieg +++: Israel ruft Bewohner von 9 Dörfern zur Flucht auf
       
       > Nach Raketenangriffen der Hisbollah-Miliz greift die israelische Armee im
       > Libanon wieder an und rückt im Süden des Nachbarlandes vor. Trump wartet
       > auf Antwort aus Teheran.
       
 (IMG) Bild: Beirut, 6. Mai 2026: Ein Porträt des getöteten iranischen Führers Ajatollah Chamenei ist auf einem Gebäude angebracht, das bei früheren israelischen Luftangriffen in einem südlichen Vorort von Beirut zerstört wurde
       
       ## Israel meldet 85 Angriffe auf Hisbollah-Ziele im Libanon
       
       Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben innerhalb von 24 Stunden 85
       Ziele der Hisbollah-Miliz im Libanon angegriffen. Dazu gehörten
       Waffenlager, Abschussrampen sowie weitere militärische Infrastruktur. Die
       Armee begründete den Einsatz mit der Abwehr von Bedrohungen für israelische
       Zivilisten und Soldaten im Südlibanon. In der Bekaa-Ebene sei eine
       unterirdische Anlage zerstört worden, die von der Hisbollah zur Herstellung
       von Waffen genutzt worden sein soll, hieß es weiter. Zudem griffen
       israelische Kräfte Kämpfer der Hisbollah-Miliz im Südlibanon an.
       
       Die Armee wirft der Hisbollah vor, in den vergangenen Tagen mehrere Raketen
       auf Soldaten im Südlibanon abgefeuert zu haben. Es habe keine Verletzten
       gegeben. Die Angaben lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen. Dem
       Beschuss der Hisbollah vorausgegangen war ein israelischer Angriff in den
       südlichen Vororten Beiruts, bei dem der Kommandeur der
       Hisbollah-Eliteeinheit Radwan getötet wurde. Die aktuelle
       Waffenruhe-Vereinbarung erlaubt Israel Verteidigungsmaßnahmen gegen
       geplante, unmittelbar bevorstehende oder andauernde Angriffe, untersagt
       jedoch offensive Operationen auf libanesischem Territorium. Die
       Konfliktparteien [1][werfen sich gegenseitig vor, gegen diese Vereinbarung
       zu verstoßen]. (dpa)
       
       ## Israels Armee ruft zu Evakuierung von Dörfern im Süden des Libanon auf
       
       Ungeachtet der Waffenruhe mit dem Libanon hat die israelische Armee am
       Samstag die Bewohner von neun Dörfern im Süden des Libanon aufgefordert,
       sich zum Schutz vor geplanten Militärangriffen in Sicherheit zu bringen.
       „Angesichts des Verstoßes der terroristischen Hisbollah gegen die
       Waffenruhe-Vereinbarung“ sei die israelische Armee gezwungen, „kraftvoll“
       gegen die Hisbollah vorzugehen, teilte der arabischsprachige israelische
       Armeesprecher Avichay Adraee im Onlinedienst X mit. Er zählte neun Dörfer
       auf und betonte, zu ihrer eigenen Sicherheit sollten deren Bewohner ihre
       Häuser „umgehend“ verlassen und „nicht weniger als 1.000 Meter“ Abstand
       [2][zu den Dörfern und Städten] halten.
       
       Zuvor hatte die israelische Armee mitgeteilt, sie habe in den vergangenen
       24 Stunden mehr als 85 Infrastruktur-Einrichtungen der Hisbollah „aus der
       Luft und vom Boden aus“ getroffen. Darunter seien Waffenlager,
       Abschussvorrichtungen und Bauten gewesen, die von der Hisbollah genutzt
       worden seien, um „terroristische Aktivitäten gegen israelische Zivilisten
       und Soldaten voranzutreiben“. Seit dem 17. April gilt eine Feuerpause
       zwischen Israel und dem Libanon. Dessen ungeachtet setzten Israel und die
       Hisbollah ihre gegenseitigen Angriffe fort. Beide Seiten werfen einander
       Verstöße gegen das Waffenruhe-Abkommen vor. Parallel dazu laufen erstmals
       seit Jahrzehnten direkte Friedensverhandlungen zwischen dem Libanon und
       Israel.
       
       Die Hisbollah, deren erklärtes Ziel Israels Vernichtung ist, lehnt sowohl
       die Waffenruhe als auch die direkten Gespräche zwischen den Nachbarländern
       ab. Die schiitische Miliz verübte seit Beginn der Waffenruhe nach eigenen
       Angaben mehrere Angriffe auf israelische Streitkräfte im Süden des Libanon
       sowie Angriffe auf Nordisrael. Der Libanon war Anfang März in den Irankrieg
       hineingezogen worden. Als Reaktion auf die Tötung des obersten iranischen
       Führers Ayatollah Ali Chamenei feuerte die von Teheran finanzierte
       Hisbollah Raketen auf Israel ab. Israel flog daraufhin massive Angriffe auf
       Teile des Libanon und schickte Bodentruppen über die Grenze. (afp)
       
       ## Hisbollah-Miliz feuert Raketen auf Israel ab
       
       Die pro-iranische Hisbollah-Miliz hat am Freitag eigenen Angaben zufolge
       Raketen und Drohnen auf israelische Militärstützpunkte abgefeuert. Zunächst
       sei eine Militärbasis südlich der israelischen Küstenstadt Naharija
       getroffen worden, erklärte die Miliz. Später sei ein weiterer Stützpunkt im
       Norden mit einem Drohnen-Schwarm attackiert worden. Laut libanesischen
       Angaben wurden bei israelischen Angriffen mindestens elf Menschen getötet.
       Die Angriffe auf israelische Militärstützpunkte seien eine Reaktion auf
       jüngste Angriffe der israelischen Armee auf die südlichen Vororte von
       Beirut und [3][Dörfer im Süden des Libanon], erklärte die Miliz.
       
       Israelischen Angaben zufolge ertönten in mehreren Städten im Norden des
       Landes Luftschutzsirenen. Die Armee habe eine Rakete abgefangen, die
       weiteren Raketen seien in unbewohnten Gebieten eingeschlagen, erklärten die
       israelischen Streitkräfte zu dem ersten Angriff. Es seien keine Verletzten
       gemeldet worden. Im Libanon wurden derweil mindestens zehn Menschen bei
       israelischen Angriffen getötet, wie das libanesische Gesundheitsministerium
       mitteilte. Unter den Toten seien drei Frauen und zwei Kinder. Zuvor hatte
       der libanesische Zivilschutz bereits einen Toten gemeldet. (afp)
       
       ## Satellitenbilder zeigen Ölteppich vor iranischer Insel Charg
       
       Im Persischen Golf ist vor der iranischen Öl-Insel Charg ein Ölteppich
       entdeckt worden. Dieser war auf Satellitenbildern zu erkennen, die am
       Freitag vom Conflict and Environment Observatory (CEOBS) veröffentlicht
       wurden. Nach Angaben der Organisation mit Sitz in Großbritannien handelt es
       sich um einen der größten Ölteppiche, die seit Beginn der US-israelischen
       Angriffe auf Iran am 28. Februar im Golf entdeckt wurden. Die Ursache der
       Ölpest sei unbekannt, erklärte CEOBS im Onlinedienst X. Die New York Times
       berichtete unter Verweis auf Analysen der Satellitenaufnahmen durch das
       Unternehmen Orbital EOS, dass sich der Ölteppich am Donnerstag auf mehr als
       50 Quadratkilometer erstreckte. Dem Bericht zufolge könnte es sich um „mehr
       als 3.000 Barrel Öl“ handeln. CEOBS zufolge treibt der Ölteppich in
       Richtung Süden.
       
       Die im Norden des Persischen Golfs gelegene Insel Charg ist der wichtigste
       iranische Ölterminal, über den normalerweise 90 Prozent des Rohöls aus dem
       Land umgeschlagen werden. Ende März hatte US-Präsident Donald Trump
       gedroht, die Insel zu „vernichten“, sollte Iran die Straße von Hormus nicht
       wieder für den Schiffsverkehr freigeben. Infolge der Blockade der Meerenge
       sitzen derzeit hunderte Handelsschiffe, darunter auch Öltanker, im Golf
       fest. (afp)
       
       ## Präsident Trump wartet auf eine Antwort aus Iran
       
       Nach den jüngsten militärischen Konfrontationen scheinen die USA und Iran
       erneut auf die diplomatische Karte zu setzen. Die Regierung in Washington
       wartet auf Teherans Antwort auf einen US-Vorschlag für ein Ende des
       Irankriegs. Gespräche der Konfliktparteien unter der Vermittlung Pakistans
       könnten laut Wall Street Journal bereits in der kommenden Woche erneut in
       Islamabad stattfinden. Zuletzt waren Pläne für weitere Gesprächsrunden in
       der pakistanischen Hauptstadt mehrmals gescheitert.
       
       US-Präsident Donald Trump sagte am Freitagabend (Ortszeit) in Washington,
       seine Regierung erwarte noch am selben Abend eine Rückmeldung Irans. Auf
       die Frage, ob die Iraner die Verhandlungen hinauszögerten, antwortete
       Trump: „Das werden wir bald herausfinden.“ Zuvor hatte bereits
       US-Außenminister Marco Rubio gesagt, er erwarte die iranische Antwort und
       hoffe, dass es sich um ein ernsthaftes Angebot handeln werde. Irans
       Regierung hatte vor wenigen Tagen mitgeteilt, man prüfe einen Vorschlag aus
       den USA. (dpa)
       
       ## Katars Regierungschef fordert bei Treffen mit Vance Wiederbelebung der
       Iran-Verhandlungen
       
       Der katarische Regierungschef Mohammed bin Abdelrahman al-Thani hat bei
       einem Treffen mit US-Vizepräsident J.D. Vance in Washington eine
       Wiederbelebung der diplomatischen Bemühungen für ein Ende des Irankriegs
       gefordert. Al-Thani habe bei dem Treffen betont, dass sich „alle Parteien
       an den laufenden Vermittlungsbemühungen beteiligen müssen, um den Weg zu
       ebnen für die Bekämpfung der Ursachen der Krise durch friedliche Mittel und
       Dialog“, teilte das katarische Außenministerium am Freitag im Onlinedienst
       X mit. Ziel sei ein „umfassendes Abkommen, das dauerhaften Frieden in der
       Region gewährleistet“, sagte al-Thani dem Ministerium zufolge.
       
       Bei dem Gespräch ging es demnach auch um die Vermittlungsbemühungen
       Pakistans in dem Konflikt. An der ersten Verhandlungsrunde in Islamabad
       hatte neben den US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner auch Vance
       teilgenommen. Die Gespräche waren ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Katar war
       ein wichtiger Vermittler bei den Verhandlungen zwischen Israel und der
       Hamas im Gaza-Krieg und hatte gemeinsam mit Ägypten und den USA eine
       Waffenruhe zwischen beiden Parteien ausgehandelt. (afp)
       
       ## Libanesischer Präsident fordert von EU Druck auf Israel
       
       Der libanesische Präsident Joseph Aoun hat die Europäische Union
       aufgefordert, Israel zur Einhaltung einer Waffenruhe im Libanon zu
       verpflichten. Außerdem solle die EU Israel davon abhalten, Häuser in
       besetzten Dörfern im Südlibanon zu sprengen und abzureißen, sagte Aoun am
       Freitag einer EU-Delegation, wie sein Büro mitteilte. Die EU-Kommissarin
       für humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, Hadja Lahbib, sagte nach dem
       Treffen mit Aoun, Israel und die Hisbollah würden den Libanon in ihrem
       Kampf als Geisel nehmen. „Die Hisbollah sollte ihre Angriffe einstellen und
       sich entwaffnen, und Israel sollte seine Luftangriffe einschränken, die
       humanitäre Zentren ins Visier nehmen und ins Visier genommen haben“, sagte
       Lahbib. (ap)
       
       ## Behörden: Mindestens 12 Tote bei israelischen Angriffen im Süden des
       Libanon
       
       Bei israelischen Angriffen im Süden des Libanon sind nach Angaben des
       libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens zwölf Menschen getötet
       worden. Elf Menschen, darunter zwei Kinder, seien bei Bombenangriffen auf
       drei Ortschaften in der Region Nabatijah getötet worden, erklärte das
       Ministerium am Donnerstag. Bei einem Angriff in der Region Maradschajun
       wurde demnach ein Mitarbeiter eines der pro-iranischen Hisbollah-Miliz
       nahestehenden Rettungsdiensts getötet. (afp)
       
       ## Neue Iran-Sanktionen treffen chinesische Firmen
       
       Wenige Tage vor dem geplanten Treffen von Präsident Donald Trump und dem
       chinesischen Staatschef Xi Jinping treffen neue Iran-Sanktionen der USA
       auch mehrere chinesische Unternehmen. Sie hätten eine Rolle bei der
       Beschaffung von Waffen sowie Bauteilen für das iranische Drohnen- und
       Raketenprogramm gespielt, teilte das US-Finanzministerium mit. Weitere
       betroffene Unternehmen kommen unter anderem aus Belarus und den Vereinigten
       Arabischen Emiraten. Die Unterstützung aus China für Iran ist ein
       Spannungspunkt im Verhältnis zwischen Washington und Peking. So sind etwa
       chinesische Raffinerien ein führender Käufer von Erdöl aus Iran. Das
       Iran-Thema dürfte neben dem Handelskonflikt eine wichtige Rolle bei dem für
       kommende Woche angesetzten Treffen von Trump und Xi in Peking spielen.
       (dpa)
       
       ## Irans Militär: Gefechte in Straße von Hormus beendet
       
       Das iranische Militär hat die Gefechte mit US-Kriegsschiffen in der Straße
       von Hormus für beendet erklärt. „Nach einer gewissen Zeit gegenseitigen
       Beschusses sind die Kämpfe derzeit eingestellt und die Lage ruhig“,
       zitierte die iranische Nachrichtenagentur Tasnim eine namentlich nicht
       genannte militärische Quelle. Nach iranischer Darstellung war der Beschuss
       eines unbeladenen Öltankers unter iranischer Flagge durch US-Streitkräfte
       am Mittwoch Auslöser für die jüngste Eskalation. Darauf hatte die iranische
       Marine demnach auf die „Verletzung der Feuerpause“ reagiert. In der
       vergangenen Nacht hatten sich die beiden Konfliktparteien gegenseitig
       angegriffen. Iran attackierte US-Militärschiffe, die USA griffen Ziele auf
       dem iranischen Festland an.
       
       In einem weiteren Bericht der Tasnim hieß es, die Marine habe in der
       vergangenen Nacht bei einem kombinierten Raketen- und Drohneneinsatz
       US-Schiffe mit acht Marschflugkörpern und 24 Kamikazedrohnen attackiert.
       Ein Marschflugkörper und drei Drohnen hätten amerikanische Zerstörer
       getroffen und Brände verursacht. Eine Bestätigung von US-Seite lag zunächst
       nicht vor. (dpa)
       
       ## US-Kreise: Nächste Woche neue Gespräche Israels mit Libanon
       
       Ende kommender Woche soll in Washington nach US-Angaben eine weitere
       Gesprächsrunde zwischen Vertretern der verfeindeten Länder Israel und
       Libanon stattfinden. Diese sei für kommenden Donnerstag und Freitag
       angesetzt, teilte ein Beamter des US-Außenministeriums der Deutschen
       Presse-Agentur mit. Konkretere Angaben zu den Teilnehmern machte er nicht.
       Eine Quelle aus der libanesischen Regierung teilte der dpa mit, dass die
       USA auf eine Deeskalation im Libanon drängen. Dort gilt seit drei Wochen
       eine Waffenruhe zwischen der pro-iranischen Hisbollah-Miliz und Israel, die
       jedoch brüchig ist. Immer wieder greifen sich die Hisbollah und Israels
       Armee gegenseitig an.
       
       Zuletzt gab es in Washington bereits zwei direkte Gespräche auf
       Botschafterebene zwischen Israel und dem Libanon. Nach einem Treffen von
       Vertretern der beiden Länder Ende vergangenen Monats im Weißen Haus
       verkündete US-Präsident Donald Trump eine Verlängerung der Waffenruhe
       zwischen der Hisbollah-Miliz im Libanon und Israel um mehrere Wochen. Die
       offiziell geltende Waffenruhe stand zu dem Zeitpunkt kurz vor dem
       Auslaufen. Israel strebt nach früheren Äußerungen des Ministerpräsidenten
       Benjamin Netanjahu mit den direkten Verhandlungen ein dauerhaftes
       Friedensabkommen mit dem Libanon an. Netanjahu fordert auch eine
       Entwaffnung der mit Iran verbündeten libanesischen Hisbollah-Miliz, mit der
       Israel bis zuletzt wieder im offenen Krieg stand. Die libanesische
       Regierung will eine dauerhafte Waffenruhe und einen Abzug der israelischen
       Soldaten aus dem Süden des Libanons erreichen. Israel hat dort nach eigenen
       Angaben eine sogenannte „Sicherheitszone“ eingerichtet, die libanesische
       Führung spricht dagegen von Besatzung libanesischen Bodens. (afp)
       
       9 May 2026
       
       ## LINKS
       
 (DIR) [1] /Wackelige-Waffenruhe/!6175915
 (DIR) [2] /Christen-in-Suedlibanon/!6176766
 (DIR) [3] /Israels-Siedlungspolitik/!6174941
       
       ## TAGS
       
 (DIR) Schwerpunkt Iran-Krieg
 (DIR) Libanon-Krieg
 (DIR) Israel
 (DIR) Hisbollah
 (DIR) Social-Auswahl
 (DIR) Schwerpunkt Nahost-Konflikt
 (DIR) Schwerpunkt Iran-Krieg
 (DIR) Schwerpunkt Iran-Krieg
 (DIR) Schwerpunkt Iran-Krieg
       
       ## ARTIKEL ZUM THEMA
       
 (DIR) „Global Sumud Flotilla“: Israel lässt Gaza-Aktivisten frei
       
       Nach dem Stopp der Gaza-Flotte vor Kreta wurden zwei Teilnehmer nach Israel
       verschleppt. Die Kritik daran war laut. Jetzt werden sie abgeschoben.
       
 (DIR) +++ Nachrichten im Irankrieg +++: USA und Iran liefern sich Gefechte in der Straße von Hormus
       
       Trotz der neuen Kämpfe am Persischen Golf sagt Trump, die Waffenruhe im
       Iran-Krieg sei weiterhin in Kraft. Eine Umfrage zeigt, wie die Welt die USA
       sieht.
       
 (DIR) Hin und Her im Irankrieg: US-Marine macht schon Pause bei der Sicherung von Schiffen
       
       US-Präsident Trump hat die Begleitung von Schiffen in der Straße von Hormus
       schon ausgesetzt, angeblich wegen Fortschritten bei den Iran-Gesprächen.
       
 (DIR) Irankrieg: Feilschen, verzögern, durchhalten – Irans Verhandlungstaktik
       
       Jahrzehntelang profitierte Iran von Dubai – jetzt beschießt es seinen
       wichtigsten Handelspartner. Das bleibt nicht folgenlos.