# taz.de -- +++ Nachrichten im Nahost-Krieg +++: Israels Militär startet erste Phase der Offensive auf Gaza-Stadt
       
       > Israelische Truppen sind nach Armeeangaben bereits in den Vororten der
       > Stadt Gaza. Zugleich laufen die Bemühungen um eine Waffenruhe auf
       > Hochtouren.
       
 (IMG) Bild: Nach einem israelischen Luftangriff steigt Rauch auf über Gaza-Stadt (21. August)
       
       ## Israel beginnt nächste Phase im Krieg
       
       Ungeachtet internationaler Kritik hat die israelische Armee nach eigenen
       Angaben die „nächste Phase des Kriegs“ im Gazastreifen begonnen. Die
       Truppen hielten jetzt die Außenbezirke der Stadt Gaza im Norden des
       abgeriegelten Küstenstreifens, sagte Armeesprecher Effie Defrin und sprach
       von „vorbereitenden Maßnahmen“ zur geplanten Einnahme der ganzen Stadt. Das
       Sicherheitskabinett hatte Anfang des Monats die Einnahme der Stadt sowie
       die Evakuierung der Bevölkerung in den Süden genehmigt. Laut israelischen
       Beamten sollen die detaillierten Militärpläne zur vollständigen Einnahme
       der Stadt, in der sich Schätzungen zufolge derzeit rund eine Million
       Menschen aufhalten, in den nächsten Tagen vom Sicherheitskabinett
       abschließend gebilligt werden, wie das „Wall Street Journal“ berichtete.
       Demnach dürfte die Bodenoffensive im September beginnen. Israelischen
       Medien zufolge soll das Sicherheitskabinett noch heute zusammenkommen.
       
       Die 'Äußerungen des Armeesprechers vor Journalisten fielen zusammen mit
       einer Mitteilung des Büros von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, in der
       er zur beschleunigten Einnahme der größten Stadt im Norden des
       Küstenstreifens aufrief. Vor Billigung der Pläne für den dortigen Einsatz
       habe Netanjahu angeordnet, „dass die Zeitpläne – für die Eroberung der
       letzten Terroristenhochburgen und die Niederlage der Hamas – verkürzt
       werden“. (dpa)
       
       ## Hamas: Netanjahu missachtet Vermittlungsbemühungen
       
       Dabei hatte die islamistische Terrororganisation am Montag erklärt, sie
       habe den Vermittlern eine „positive Antwort“ auf einen neuen Vorschlag für
       eine Waffenruhe vorgelegt. Die Ankündigung der israelischen Armee, mit der
       Einnahme der Stadt Gaza mit ihren fast eine Million Bewohnern zu beginnen,
       und Netanjahus Absicht, dies zu billigen, sei eine „Missachtung“ der
       Bemühungen der Vermittler um eine Waffenruhe, erklärte die Hamas.
       
       Medienberichten nach handelt es sich bei dem jüngsten Vorschlag für eine
       Waffenruhe um eine fast identische Fassung eines zuvor bereits verhandelten
       Vorschlag des US-Sondergesandten Steve Witkoff. Dieser sieht eine 60-tägige
       Feuerpause vor, während der zehn lebende Geiseln im Gegenzug für
       palästinensische Häftlinge freigelassen werden. Insgesamt befinden sich in
       Gaza noch 50 Geiseln, von denen noch mindestens 20 am Leben sein sollen.
       
       Die Angehörigen befürchten das Schlimmste. Militärischer Druck rette
       Geiseln nicht, sondern töte sie, sagte der Vater eines Entführten bei einer
       Demonstration im Grenzgebiet zum Gazastreifen. Macabit Mayer, die Tante
       zweier nach Gaza entführter Zwillingsbrüder, warf Ministerpräsident
       Netanjahu vor, Zehntausende weiterer Reservisten für eine „sinnlose
       Mission“ rekrutiert zu haben, die „unsere Liebsten und sie selbst in Gefahr
       bringt.“ (dpa)
       
       ## Noch keine Antwort Netanjahus auf Waffenruhe-Vorschlag
       
       Die israelische Zeitung „Haaretz“ hielt fest, Netanjahu zögere nach der
       Hamas-Zustimmung zum jüngsten Vorschlag noch mit einer offiziellen Antwort
       Israels und habe auch noch keine Sitzung des Sicherheitskabinetts
       angekündigt. Mit einer offiziellen Reaktion Israels wird bis zum Ende
       dieser Woche gerechnet. In einem Gespräch mit dem US-Sondergesandten
       Witkoff habe der ägyptische Außenminister Badr Abdelatty darauf gedrungen,
       dass Israel auf den Vorschlag der arabischen Vermittler reagiert,
       berichtete die „Times of Israel“. Die sich gegenwärtig bietende Gelegenheit
       für ein Abkommen müsse genutzt werden.
       
       Es wird befürchtet, dass die geplante Offensive in der Stadt Gaza die
       ohnehin katastrophale Lage der Zivilbevölkerung noch verschlimmern wird.
       Die Zahl unterernährter Kinder im Gazastreifen hat sich nach UN-Angaben
       seit März verdreifacht. In der Stadt Gaza sei nahezu ein Drittel der Kinder
       unterernährt. Man werde die Bewohner der Stadt Gaza warnen und ihre
       Evakuierung ermöglichen, erklärte Armeesprecher Defrin. Laut Medien sollen
       die Hunderttausenden Zivilisten in Zeltquartiere weiter im Süden evakuiert
       werden. Die Bevölkerung werde dabei aber möglicherweise nicht kooperieren,
       „weil sie keinen Ort hat, wohin sie gehen kann“, zitierte das „Wall Street
       Journal“ den pensionierten israelischen General Israel Ziv. „Das wird
       chaotisch werden“.
       
       Sollte jedoch eine Einigung auf einen Deal mit der Hamas erzielt werden,
       würde der Einsatz in der Stadt nicht fortgesetzt, zitierte die US-Zeitung
       einen israelischen Beamten. Am Sonntag waren Hunderttausende Menschen in
       Israel zu Protesten und Streiks auf die Straße gegangen, um die eigene
       Regierung dazu aufzurufen, ein Abkommen zur Beendigung des seit fast zwei
       Jahren andauernden Kriegs im Gazastreifen zu schließen und die Geiseln zu
       befreien. (dpa)
       
       ## Berichte: Rechtsextremer Minister droht mit Regierungsaustritt
       
       Der rechtsextreme Finanzminister Bezalel Smotrich soll unbestätigten
       Medienberichten zufolge gegenüber Angehörigen der Geiseln erklärt haben, er
       werde aus der Regierung austreten, sollte Ministerpräsident Netanjahu einem
       Waffenruhe-Abkommen mit der Hamas zustimmen. Um politisch überleben zu
       können, ist Netanjahu auf die Unterstützung seiner rechtsextremen Partner
       wie Smotrich angewiesen. In den Medienberichten hieß es nun, der
       Oppositionspolitiker Benny Gantz erwäge, in die Regierung zurückzukehren,
       um eine Waffenruhe zu ermöglichen. Der Ex-Verteidigungsminister hatte
       Netanjahus Regierung 2024 nach Meinungsverschiedenheiten verlassen. (dpa)
       
       ## UN-Chef: Israel soll alle Siedlungspläne unverzüglich einstellen
       
       UN-Generalsekretär António Guterres appelliert an Israel, alle
       Siedlungspläne im Westjordanland unverzüglich einzustellen. Mit Blick auf
       die Billigung eines höchst umstrittenen Siedlungsprojekts im Westjordanland
       sagte Guterres, diese verstoße gegen das Völkerrecht und stehe in direktem
       Widerspruch zu den Resolutionen der Vereinten Nationen. „Die Fortsetzung
       dieses Projekts stellt eine existenzielle Bedrohung für die
       Zweistaatenlösung dar“, wurde Guterres von seinem Sprecher Stéphane
       Dujarric zitiert. Mit Zweistaatenlösung ist ein unabhängiger
       palästinensischer Staat gemeint, der friedlich Seite an Seite mit Israel
       existiert. Ein israelischer Planungsausschuss hatte Baupläne für Siedlungen
       im Westjordanland gebilligt, mit dem das Gebiet faktisch in einen
       nördlichen und einen südlichen Teil unterteilt würde.
       
       Es geht dabei um den Bau von rund 3.400 Wohneinheiten in dem sogenannten
       E1-Gebiet zwischen Ost-Jerusalem und der Siedlung Maale Adumim. Damit würde
       ein zusammenhängendes Territorium für einen künftigen palästinensischen
       Staat erschwert – wenn nicht gar unmöglich gemacht. Zuvor hatte bereits
       Bundesaußenminister Johann Wadephul die Entscheidung des israelischen
       Planungsausschusses kritisiert. Mehrere Staaten, darunter Frankreich,
       Kanada und Australien, wollen im September einen palästinensischen Staat
       anerkennen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu lehnt eine
       Zweistaatenlösung ab – ebenso wie die islamistische Hamas im Gazastreifen.
       (dpa)
       
       ## UN-Generalsekretär Guterres fordert sofortigen Waffenstillstand in Gaza
       
       Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Guterres, fordert einen
       sofortigen Waffenstillstand in Gaza. Zuvor hatte Israel die ersten Schritte
       einer Operation zur Einnahme von Gaza-Stadt angekündigt. „Es ist von
       entscheidender Bedeutung, unverzüglich einen Waffenstillstand in Gaza zu
       erreichen“, sagte Guterres am Rande einer Konferenz in Japan. Dies sei
       nötig, um den Tod und die Zerstörung zu verhindern, die eine
       Militäroperation gegen Gaza-Stadt verursachen würde. Er forderte Israel
       zudem auf, eine Entscheidung zum Ausbau des „illegalen“ Siedlungsbaus im
       Westjordanland rückgängig zu machen. (rtr)
       
       ## Irans Außenminister warnt Europäer vor Auslösung von Mechanismus für
       Sanktionen
       
       Nach den Worten von Irans Außenminister Abbas Araghtschi haben die
       europäischen Staaten nicht das Recht, den im Atomabkommen von 2015
       vorgesehenen Mechanismus zur Wiedereinführung von Sanktionen auszulösen
       oder die Frist für dessen mögliche Aktivierung zu verlängern. „Wenn wir der
       Ansicht sind, dass sie kein Recht haben, den Snapback-Mechanismus
       anzuwenden, ist es nur logisch, dass sie auch die Frist nicht verlängern
       dürfen“, sagte Araghtschi der offiziellen Nachrichtenagentur Irna am
       Mittwoch. „Wir haben noch keine Grundlage für Verhandlungen mit den
       Europäern gefunden“, fügte der Außenminister hinzu.
       
       Der sogenannte Snapback-Mechanismus ermöglicht die Wiedereinführung der
       internationalen Sanktionen, die nach dem 2015 beschlossenen internationalen
       Atomabkommen mit dem Iran schrittweise abgebaut worden waren. Deutschland,
       Frankreich und Großbritannien hatten in der vergangenen Woche erklärt, dass
       sie im Fall eines Scheiterns der Atom-Verhandlungen mit dem Iran bereit
       sind, die Sanktionen gegen das Land wieder einzusetzen. In einem von
       Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) und seinen Kollegen Jean-Noël
       Barrot aus Frankreich und David Lammy aus Großbritannien unterzeichneten
       Brief an die UNO hieß es, die drei Staaten seien bereit, den
       Snapback-Mechanismus auszulösen, sollte es bis Ende August keine Einigung
       im Atomstreit geben. Das Iran-Atomabkommen von 2015 und damit auch der
       Snapback-Mechanismus laufen im Oktober aus, weshalb die europäischen Länder
       eine Einigung bis Ende August anstreben. (afp)
       
       ## Italien kritisiert Israels Genehmigung für umstrittenes Siedlungsprojekt
       im Westjordanland
       
       Italiens Außenminister Antonio Tajani hat Israels Genehmigung für ein neues
       Siedlungsprojekt im besetzten Westjordanland als „inakzeptabel“ kritisiert.
       „Die Entscheidung Israels, neue Siedlungen im Westjordanland zu errichten,
       ist inakzeptabel, verstößt gegen das Völkerrecht und könnte die
       Zweistaatenlösung endgültig gefährden“, erklärte Tajani am Mittwoch im
       Onlinedienst X. Zugleich bekräftigte er, dass die Zweistaatenlösung ein
       Ziel sei, „für das sich die italienische Regierung weiterhin mit
       Überzeugung einsetzt“. (afp)
       
       ## Sanktionen gegen weitere Richter und Ankläger: USA verschärfen Gangart
       gegen IStGH
       
       Die USA haben ihre Gangart gegen den Internationalen Strafgerichtshof
       (IStGH) weiter verschärft – und dies insbesondere mit dessen Vorgehen gegen
       Israel begründet. Die US-Regierung verhängte am Mittwoch Sanktionen gegen
       den französischen IStGH-Richter Nicholas Guillou, eine Richterin aus Kanada
       sowie zwei Ankläger aus dem Senegal und Fidschi. Das Außenministerium in
       Washington erklärte zur Begründung, die Betroffenen seien an „Verstößen des
       IStGH gegen die Vereinigten Staaten und Israel beteiligt“. Die französische
       Regierung und der IStGH selbst kritisierten die Entscheidung.
       US-Außenminister Marco Rubio bezeichnete den IStGH als „Gefahr für die
       nationale Sicherheit“, der Gerichtshof sei für den „Kampf mit juristischen
       Mitteln gegen die USA und unseren engen Verbündeten Israel“ eingesetzt
       worden. Rubio bezeichnete das Vorgehen des IStGH mit dem schwer
       übersetzbaren englischen Ausdruck „lawfare“, mit dem US-Präsident Donald
       Trump und dessen Unterstützer aus ihrer Sicht politisch motivierte
       Gerichtsverfahren gegen Trump bezeichnen.
       
       Rubio begründete das Vorgehen gegen die IStGH-Vertreter zudem damit, dass
       dieser gegen Vertreter Israels wie der USA „ohne die Zustimmung beider
       Nationen“ vorgehe. Von den neuen Sanktionen betroffen sind neben dem
       französischen Richter Guillou unter anderem die stellvertretende Anklägerin
       Nazhat Shameem Khan aus dem pazifischen Inselstaat Fidschi und
       Vize-Ankläger Mame Mandiaye Niang aus dem westafrikanischen Senegal.
       Guillou ist für den Fall zuständig, in dessen Verlauf ein Haftbefehl gegen
       den israelischen Regierungschef Benjamin Nentanjahu und den damals
       amtierenden Verteidigungsminister Joav Gallant erlassen wurde. Shameem Khan
       und Niang sind ebenfalls mit diesem Fall befasst. (afp)
       
       ## US-Botschafter gibt Europa Mitschuld am Stillstand im Gaza-Konflikt
       
       Der US-Botschafter in Israel, Mike Huckabee, hat europäische Länder für die
       stockenden Gespräche über eine Waffenruhe im Gaza-Krieg verantwortlich
       gemacht. Huckabee sagte am Mittwoch der Nachrichtenagentur AP, die
       Entscheidung einiger europäischer Regierungschefs, einen palästinensischen
       Staat anzuerkennen, habe einen kontraproduktiven Effekt. „Wenn sie glauben,
       dass die einseitige Forderung nach zwei Staaten, nach der Anerkennung eines
       palästinensischen Staates, sie unmittelbar näher bringt, ist die traurige
       Wahrheit, dass sie sich dadurch nur noch weiter voneinander entfernen“,
       sagte Huckabee über die europäischen Länder. (ap)
       
       ## UN: Zahl unterernährter Kinder im Gazastreifen seit März verdreifacht
       
       Die Zahl unterernährter Kinder im Gazastreifen hat sich nach UN-Angaben
       seit März verdreifacht. In der Stadt Gaza sei nahezu ein Drittel der Kinder
       unterernährt, schrieb Philippe Lazzarini, der Leiter des UN-Hilfswerks für
       Palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) auf der Plattform X. Das sei eine
       sechsmal so hohe Zahl wie vor dem Ende der Waffenruhe im März und der
       Blockade des Gazastreifens. „Das ist keine Naturkatastrophe. Es ist
       menschengemachtes, vermeidbares Verhungern“, schrieb er. Grundlage der
       UNRWA-Zahlen ist eine Untersuchung von fast 100.000 Kindern unter fünf
       Jahren.
       
       UNRWA und andere Hilfsorganisationen würden seit bald sechs Monaten daran
       gehindert, Hilfsgüter nach Gaza zu bringen. Dabei seien in den Lagern der
       Organisation in Ägypten und Jordanien Vorräte, mit denen 6.000 Lastwagen
       beladen werden könnten und die Lebensmittel für drei Monate enthielten,
       hieß es. Mitte Juli hatte UNRWA mitgeteilt, dass zehn Prozent der in den
       Kliniken der Organisation untersuchten Kinder unterernährt seien. (dpa)
       
       ## Hamas führt großangelegten Angriff auf israelische Soldaten im
       Gazastreifen aus
       
       Bei einem Angriff der radikalislamischen Hamas auf israelische Soldaten im
       Gazastreifen sind nach israelischen Angaben mindestens zehn Hamas-Kämpfer
       getötet worden. Am Mittwoch gegen 9.00 Uhr (Ortszeit, 8.00 Uhr MESZ) seien
       „mehr als 15 Terroristen aus mehreren Ausgängen eines Tunnels“ nahe eines
       Militärvorpostens im Süden von Chan Junis gekommen, erklärte die
       israelische Armee am Mittwoch. Dabei seien „zehn Terroristen“ getötet
       worden. Ein israelischer Soldat sei schwer verwundet, zwei weitere leicht
       verletzt worden.
       
       Die Hamas-Kämpfer hätten einen „kombinierten Angriff mit Schusswaffen und
       Panzerabwehrraketen“ auf den Posten ausgeführt, erklärte die Armee weiter.
       Mehrere Angreifer seien im Nahkampf und durch Luftangriffe getötet worden.
       Acht weitere Angreifer konnten sich demnach in den Tunnel zurückziehen.
       „Der Vorfall ist noch nicht beendet“, fügte die Armee hinzu. Die
       geflüchteten Kämpfer würden „lokalisiert und eliminiert“. Laut dem
       israelischen Militärjournalisten Doron Kadoch handelt es sich um einen
       „außergewöhnlichen“ Angriff seit Beginn des Krieges im Gazastreifen. Nach
       Angaben des israelischen Senders Channel 12 zielte der großangelegte
       Angriff darauf ab, israelische Soldaten als Geiseln zu entführen. (afp)
       
       21 Aug 2025
       
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