# taz.de -- Antiamerikanismus
       
 (DIR) Protest gegen Gentrifizierung in Mexiko: Wenn Starbucks zur Zielscheibe wird
       
       Israel-Bokyott-Aufrufe und „Gringos raus“-Plakate: In Mexiko-Stadt nimmt
       der Protest gegen die Gentrifizierung beliebter Viertel bedenkliche Formen
       an.
       
 (DIR) KI-Fanfiction: Amerikaner, die sich um Hamburger prügeln
       
       Durch KI ist Fanfiction zum Massenphänomen geworden. Und hier geht der
       Trend klar zum Antiamerikanismus, mit Hang zu ostasiatischer Popkultur.
       
 (DIR) Schachweltmeister Bobby Fischer: Der lange Abstieg einer Legende
       
       Bobby Fischer verbrachte die letzten Jahre seines Lebens als gebrochener
       Mann in Island. Erstmals spricht nun der Priester, der ihm den letzten
       Segen gab.
       
 (DIR) Bewegungsforscher über Ostermärsche: „Falsche Freunde im Boot“
       
       Simon Teune erklärt, warum die Ostermärsche nach rechts offen sind, kaum
       noch eine Rolle spielen und es nicht geschafft haben, sich zu verjüngen.
       
 (DIR) Linke-Abgeordneter zu Protesten in Iran: „Nicht zu massiv jubeln“
       
       Der Linke-Bundestagsabgeordnete Niema Movassat rät dem Westen zur
       Zurückhaltung. Er muss filigran agieren, damit die Proteste Erfolg haben
       können.
       
 (DIR) Warum auch Rechte gegen TTIP sind: Freihandel gefährdet den Volkskörper
       
       Viele Rechte sind gegen TTIP und Ceta. Allerdings nicht, weil sie eine
       faire und ökologische Welt wollen.
       
 (DIR) Rechts-Links: „Man muss aufpassen“
       
       Alexandra Werwath diskutiert mit Anetta Kahane und Marieluise Beck über den
       Umgang mit dem, was als neue Querfront gilt
       
 (DIR) Amerika-Hass in der Flüchtlingsdebatte: George ist schuld
       
       Fluchtursachen sind komplex. Doch Linke und Rechte suchen einfache
       Erklärungen im Antiamerikanismus. Das ist falsch.