# taz.de -- Anti-Homosexuellen-Gesetz
       
 (DIR) Staatliche Homophobie in Senegal: Hohe Strafen für „widernatürliche Handlungen“
       
       Senegals Linksregierung will Homosexualität mit zehn Jahren Haft bestrafen.
       In der Debatte vermischt sich das mit Pädokriminalität und HIV/Aids.
       
 (DIR) „Antihomosexualitätsgesetz“ in Uganda: Ein kleiner Sieg für die LGBTQI-Community
       
       Die erste Anklage nach dem international kritisierten Gesetz führt nicht
       zur Todesstrafe, sondern zu einem Freispruch aufgrund eines Gutachtens.
       
 (DIR) LGBTQ+ in Ghana: Harte Zeiten für Queers
       
       Ghanas Verfassungsgericht ebnet einer Verschärfung der
       Anti-LGBTQ+-Gesetzgebung den Weg. Künftig könnten mehrjährige Haftstrafen
       drohen.
       
 (DIR) Südostasiatischer Stadtstaat Singapur: Homosexuelle ziehen vor Gericht
       
       In dem so modernen wie konservativen Stadtstaat kriminalisiert noch ein
       Gesetz aus der Kolonialzeit die Homosexuellen. Jetzt wehren sie sich.
       
 (DIR) Konservativer Rollback in Europa: Zurück in die falschen Fuffziger
       
       Ob Homo-Ehe oder Abtreibung – mehrere Länder Osteuropas arbeiten an der
       Abwicklung demokratischer Errungenschaften.
       
 (DIR) Homosexuellen-Gesetz in Uganda: Weltbank mischt sich ein
       
       Wegen der gesetzlichen Diskriminierung von Homosexuellen in Uganda hält die
       Weltbank einen Kredit zurück. Diese Einmischung in die Innenpolitik ist
       neu.
       
 (DIR) Anti-Homo-Gesetz in Uganda: Nazivergleich und Zahlungsstopp
       
       US-Außenminister Kerry vergleicht Ugandas Vorgehen gegen Homosexuelle mit
       Rassegesetzen aus der NS-Zeit. Mehrere Länder stellen ihre Finanzhilfen
       ein.
       
 (DIR) Kommentar Ugandas Homogesetz: Blödsinn als Akt des Widerstands
       
       Privates Verhalten wird Straftatbestand. Für viele Ugander ist das neue
       Anti-Homosexuellen-Gesetz eine Gefahr – denn Denunziation kann sich lohnen.